zum Thema Polizei...

Diskutiere zum Thema Polizei... im Verkehrsrechtmagazin Forum im Bereich AutoExtrem; Über die Aktion beim Nordderby schreibt das "Hamburger Abendblatt" in gewohnt undifferenzierten Weise dies in seiner Ausgabe vom 11. April. Hier...
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Saarländer007

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Über die Aktion beim Nordderby schreibt das "Hamburger Abendblatt" in gewohnt undifferenzierten Weise dies in seiner Ausgabe vom 11. April. Hier wurde der Bericht der Polizeipresse übernommen, ohne dass ein Beschäftigter des Springer-Verlags anwesend gewesen ist.
Und so sehen das die Augenzeugen und Beteiligten in einer Stellungnahme der Eastside Bremen zu den Vorfällen beim Spiel in Hamburg
Am 9.4. reisten wir mit dem Zug zum Auswärtsspiel nach Hamburg. Im Laufe des Tages kam es zu für uns unglaublichen Aktionen der Polizei, die wir hier bekannt machen und zu denen wir Stellung nehmen wollen und müssen.
Der Tag begann damit, dass der Zug in Bremen um 11:28 überfüllt war, woraufhin die Polizei begann, die Eingangsbereiche teilweise mit Gewalt zu räumen. Da nicht mehr alle aussteigen konnten, wurde die Gruppe hier bereits getrennt. Schließlich nahmen wir also den Zug um 12:28 und kamen um 13:41 am Hamburger Hauptbahnhof an. Vom Gleis aus wollten wir den Bahnhof sofort verlassen und drängten mit dem Rest der wiederum sehr zahlreichen Zugfahrer Richtung Ausgang. Doch direkt hinter dem Ausgang wurde der Weg von einer Reihe Polizisten versperrt. Hier kam es zu einer kurzen Auseinandersetzung mit der Polizei, da einige Fans versuchten, an der Polizeikette vorbei zu kommen. Durch den Einsatz von Knüppeln und unter anderem einem Megaphon wurde dieses Vorhaben allerdings recht schnell vereitelt. Mehrere Werderfans lagen getroffen und teilweise blutend am Boden, derjenige, der das Polizeimegaphon ins Gesicht bekommen hatte, musste mit einer Hirnprellung ins Krankenhaus. Mehrere Versuche, ihm etwas zu trinken zu bringen als er am Boden lag, wurden
von der Polizei wiederum mit Gewalt verhindert.
Obwohl man hier ein eventuelles Fehlverhalten einiger weniger Fans einräumen muss, das von der Polizei brutal bestraft wurde, kann das unter keinen Umständen die nun folgenden Maßnahmen rechtfertigen. Inzwischen waren etwa 15 Leute nach willkürlicher Auswahl vom Rest getrennt worden, alle anderen, die zu diesem Zeitpunkt aus dem Bahnhof gekommen waren, wurden durch einen größeren Ring von Beamten eingekesselt. Nachdem eine Weile gar nichts passierte, ließ die Polizei nun verlauten, dass die zuvor getrennte kleine Gruppe in Gewahrsam genommen werden würde. Auf den Hinweis, dass sie doch nicht einfach so ohne Grund 15 Leute mitnehmen könnten, kam die Antwort „Ja lieber mehr”.
In dem Moment noch als bloße Provokation aufgefasst, machten die vermeintlichen Ordnungshüter diese Ankündigung bald wahr: Nun sollte doch jeder, der im Kessel steht, zu diesem Zeitpunkt etwa 90 Menschen, in Gewahrsam genommen werden, die Frauen dürften allerdings gehen. Einigen gelang es nun, sich dieser Maßnahme zu entziehen und herauszukommen. Unter den Gefangenen befanden sich auch zahlreiche Jugendliche und mehrere Leute, die rein zufällig in die Gruppe hineingelaufen waren und nun nicht mehr herauskamen. Die Polizisten fingen nun an, nach und nach Leute herauszuholen und in einen Bus zu verfrachten, am Ende waren es 67 Gefangene. Konkrete Vorwürfe?
Fehlanzeige. Wenig später tauchten schwarz gekleidete, vermummte Polizisten auf, deren Outfit man eher bei der Terroristenjagd in Afghanistan als im Einsatz bei einem Fußballspiel erwarten würde, und gingen ihren BGS Kollegen beim Verhaften von friedlichen Bürgern zur Hand.
Gegen 15:30 waren schließlich alle Gefangenen in zwei Busse verfrachtet worden und wurden nun auf diverse Polizeireviere verfrachtet. Dort angekommen, wurden einige 16jährige stundenlang in Einzelzellen gesteckt. Andere kamen erst um 17:45 – eine halbe Stunde nach Abpfiff des Spiels, von dem man sie fernhalten wollte – im Gefängnis an. Man kann sich ausmalen, wie es einem 16jährigen geht, der friedlich zum Fußball fährt, direkt aus dem Bahnhof heraus in eine Einzelzelle gesteckt wird und das ganze dann noch seinen Eltern erklären muss. Nach dem Spiel wurden einige Eltern angerufen und holten ihre Kinder ab. Zwischen 20 und 21 Uhr wurden dann alle anderen wieder freigelassen und konnten mit dem Zug die Heimreise antreten.

Wir möchten zu diesen Vorfällen feststellen:

Unter 67 Gefangenen gab es genau eine Festnahme, alle anderen waren „Gewahrsamnahmen”. Das bedeutet auch, dass nur einer Person konkret etwas vorgeworfen wurde. Für alle anderen wurde als Grund genannt, dass sie „in einer Gruppe waren, aus der Gewalttaten verübt wurden” und zur Gefahrenabwehr gefangen genommen werden. Diese hier genannte „Gruppe” können wir definieren als „alle, die zu diesem Zeitpunkt aus dem Bahnhof kamen und nicht schnell genug verschwanden”. Das Verlassen eines Bahnhofs reicht also dafür aus, ins Gefängnis gesteckt zu werden. Hier werden Grundrechte mit Füssen getreten und der Willkür der Einsatzleiter keine Grenzen gesetzt. Rangeleien in engen Bahnhöfen und Ausfälle Einzelner rechtfertigen keine willkürliche Sippenhaft für alle Anwesenden. Bezeichnenderweise war der eine Festgenommene durch Zufall in den Polizeikessel geraten, er sagte er wollte eigentlich nur einkaufen. Dass Frauen verschont wurden, erscheint zwar auf den ersten Blick gut und sinnvoll, ist aber genauer betrachtet auch nur Diskriminierung einmal anders. Die anwesenden männlichen Fans waren ebenso wenig ein Sicherheitsrisiko wie die Frauen und Mädchen.
Da man uns nichts vorwerfen konnte, wurden wir zur „Gefahr” erklärt und sozusagen präventiv eingesperrt. Diese „gefährlichen” Menschen waren teilweise fast noch Kinder. Ein unbeteiligter Zeuge schrieb im offiziellen Vereinsforum: „Ich war zum Glück nicht in diesem Polizeikessel aber habe gesehen, was dort für Personen abgeführt wurden. Viele Kinder und Jugendliche, die alles andere als aggressiv oder brutal waren und aussahen.”
Durch die Polizeimaßnahmen und ihre Nachwirkungen werden Jugendliche kriminalisiert und vom Fußball ausgeschlossen. Das ist das Gegenteil von dem, was DFB und DFL proklamieren. Während ältere Fans einen Nachmittag im Gefängnis vielleicht etwas leichter hinnehmen können, stehen viele junge Werderanhänger nun großen Problemen in Familie und Umfeld gegenüber, ohne dass sie irgendetwas dafür können.

Die gegenwärtige Hetzjagd in Medien und Politik, in der friedliche Fans als „Hooligans” diffamiert werden, begründet sich größtenteils mit der Sorge um die WM. Aus unserer Sicht bereitet vielmehr das Verhalten der Staatsmacht Sorgen um die WM. Welches Licht würde ein solches Vorgehen wie in Hamburg auf Deutschland werfen, wenn es sich nicht um Werderfans sondern um Fans aus Afrika handeln würde? Was würde geschehen, wenn die Polizei auf diese Art und Weise gegen Fans aus England oder den Niederlanden vorgehen würde? Mit Repressionen, die sich ohne Differenzierung gegen jeden Fan richten, wird weder der nationale Fußballalltag noch das Großereignis WM2006 so ablaufen, wie es sich alle wünschen.
Außerdem müssen wir den Berichten der Springerpresse deutlich widersprechen. Das „Hamburger Abendblatt” meldet „Auseinandersetzungen zwischen 100 Fans und Polizei”, „Bild” schreibt ungefähr das gleiche. Bei der Lektüre dürften sich im Kopf des unwissenden Lesers Bilder von Straßenschlachten und gefährlichen Krawallmachern breitmachen. Das ist allerdings völlig falsch, die einzige Auseinandersetzung, die es gab, fand zwischen wenigen Fans und den Polizisten, die ihnen den Weg versperrten, statt. Die „100” sind glatt aus der Luft gegriffen, um nicht zu sagen gelogen. Wir fordern die Polizei, die Politik und die Justiz auf, die willkürlichen Aktionen, die Freiheitsberaubung, die Polizeigewalt und die Diskriminierungen gegen Fußballfans zu beenden
Wir fordern die Medien auf, selbst zu recherchieren, mit den Betroffenen oder Zeugen selbst zu reden und die Hetze gegen uns zu stoppen!

EastSide 97

Eine ebenfalls äußerst fragwürdige Aktion dokumentiert folgende Presseerklärung des Fanprojekts Mainz e.V. und der Fangruppe "Ultraszene Mainz" zu den Vorkommnissen und zum Polizeieinsatz nach dem Bundesligaspiel zwischen Borussia Mönchengladbach und Mainz 05. Hier zeigt sich auch die schreckliche Verknüpfung der Polizeipresse mit der dpa. Diese Meldung wurde über den dpa-Ticker in sehr vielen Zeitungen ungeprüft übernommen.
Beim Auswärtsspiel des 1.FSV Mainz 05 in Mönchengladbach kam es nach dem Spiel rund um einen Linienbus zu sehr unschönen Szenen. In der Presse wurde danach von 120 Mainzer Hooligans berichtet, die einen Bus verwüstet hätten. Diesen Ausführungen können wir als Betroffene/ Augenzeugen nur erheblich widersprechen. Wir möchten aus diesem Grund unsere Sicht der Dinge für die Öffentlichkeit klarstellen.
Die Gruppe von etwa 120 Personen setzte sich aus verschiedenen Mainz 05 Fanclubs, der Ultraszene Mainz, dem Fanprojekt Mainz e.V., sowie einigen anderen Fans von Mainz 05 und Borussia Mönchengladbach zusammen. Die Polizei wollte diese Gruppe, wie auch alle anderen Zugreisenden Fans, mit einem Shuttle-Bus zum Bahnhof Rheydt bringen. In der Gruppe wurde jedoch festgestellt, dass jemand fehlte. Ein Anruf ergab, dass der Fehlende von Unbekannten angegriffen worden war. Es wurde der Entschluss gefasst auf den Fehlenden zu warten. Die Polizei rief daraufhin die Fans dazu auf in den Bus einzusteigen. Dieser Forderung wurde jedoch nicht direkt Folge geleistet. Ein Fan aus der Gruppe durfte dann doch auf die Suche nach dem vermissten Fan gehen. Die Situation schien sich wieder zu beruhigen. Nun stellten sich Polizisten mit Hunden direkt vor die Mainzer Fans. Ein Fan, der vorher nur vermittelnd und schlichtend agiert hatte, wurde von einem Polizeihund angefallen, worauf der Rest der Mainzer Fans ihm zu Hilfe eilte. Die Hundeführer entfernten blitzschnell die Maulkörbe der Hunde, was die Situation weiter verschärfte. Wieder zeigten sich der Großteil der Mainzer Fans und die Mitarbeiter des Fanprojektes besonnen und stellten sich schlichtend zwischen Polizei und Fans. Die Situation hatte sich erneut beruhigt. Die meisten Mainzer Fans folgten nun der Polizeianweisung, begaben sich in den Bus und waren bereit zum Bahnhof zu fahren, da zugesichert wurde, dass der fehlende Fan auch an den Bahnhof kommen würde. Etwa 5-10 Mainzer Fans, darunter überwiegend Fans, die vorher geschlichtet haben, sowie 3 Mitarbeiter/innen des Fanprojektes standen noch draußen und wollten gerade einsteigen. Die Polizei griff diese aber nun aus uns nicht ersichtlichem Grund an, wobei auch der sich als Fanprojektleiter erkennbar machende Thomas Beckmann mit dem Schlagstock niedergeschlagen wurde. Diese Fans wurden in einen zweiten Bus wahrlich hineingeprügelt.
Die Polizei, die ein erneutes Verlassen des Busses verhindern wollte, sprühte daraufhin große Mengen Pfefferspray in den Bus und ließ die Türen verschließen. Im Bus brach Panik aus, mehrere Insassen waren verletzt. Trotz Notentriegelung ließ sich die hintere Türe nicht öffnen. Aus dieser Notsituation heraus wurden mit dem Nothammer die beiden Scheiben unmittelbar neben der Tür, an der der Pfeffersprayeinsatz erfolgte, entfernt. Man versuchte Polizisten auf die Verletzten aufmerksam zu machen, doch diese reagierten vorerst nicht. Viel zu spät erkannten die Polizisten dann doch die Situation. Nun wurde mit deren Hilfe die Tür geöffnet und ein Mädchen, das hyperventilierte, zu den Sanitätern gebracht. Weitere Geschädigte wurden in der Folgezeit ärztlich versorgt.
Die Polizei nahm danach die Personalien sämtlicher Beteiligten auf und ließ die Fans auf mehrere andere Busse verteilt zum Bahnhof bringen. Auch die szenekundigen Beamten der Mainzer Polizei versuchten mehrmals schlichtend einzugreifen, doch auch dieses Bemühen fruchtete nicht bei der einsatzleitenden Polizei.
Die Berichterstattungen, in denen von Hooligans die Rede ist, sind dabei ein Schlag ins Gesicht der Beteiligten. Frauen, Kinder, Fanprojektmitarbeiter und auch der Rest der Mainzer Fans sind mit Sicherheit keine Hooligans.
Gewalt ging an diesem Tag größtenteils nur von völlig überforderten Polizisten aus. Diese Behandlung können wir nur aufs Schärfste verurteilen. Kein Mensch, auch kein Fußballfan, darf von Seiten der Polizei so behandelt werden. Gerade im Hinblick auf die WM 2006 sollten Forderungen nach härterem Vorgehen gegen Fans grundlegend überdacht werden und stattdessen in einen konstruktiven Dialog mit den Fans getreten werden.
Wir sind über diese Vorfälle zutiefst bestürzt und werden rechtliche Schritte gegen die Polizeikräfte einleiten. Aus diesem Grund bitten wir alle Beteiligten sich beim Fanprojekt Mainz zu melden, damit sämtliche Beweise zusammengetragen werden können. Bei einem Gespräch mit den zuständigen Mainzer Beamten, dem Fanprojekt und Vertretern der Ultraszene wurde noch einmal deutlich, dass an diesem Tag einiges schief gelaufen ist. Die Beamten gaben uns zu verstehen, dass sie der Mönchengladbacher Polizei zu einer Überprüfung der Vorfälle anraten werden. Dies beinhaltet sowohl mögliches Fehlverhalten der Fans , als auch unverhältnismäßiges Vorgehen der dortigen Polizei. Dies wird voraussichtlich dazu führen, dass die zuständige Staatsanwaltschaft Ermittlungen einleiten wird.

Fanprojekt Mainz e.V. Ultraszene Mainz `01

Es ist zu befürchten, dass sich solche Aktionen der Polizei vor der WM in Deutschland und nach den Ereignissen in Mailand wiederholen.
Interessant ist in diesem Zusammenhang ein Interview von Matthias Bettag, Sprecher des Bündnis aktiver Fußball Fans (BAFF), mit der "Welt".

Empfehlenswerte Links:
Bündnis aktiver Fußball Fans (BAFF)
Pro Fans - Ohne uns kein Kick


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Druckansicht | verfasst am 21.04.2005 | zuletzt geändert am 21.04.2005 | insgesamt 290mal aufgerufen.
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Dickie

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Mag ja alles sein, allerdings geht es hier um VERKEHRSRECHT und ich, wie viele andere auch können nicht ganz den Zusammenhang erkennen, ebensowenig wie eine Frage, die Du gerne beantwortet haben möchtest. Also wende Dich doch bitte zukünftig mit Deinen Problemen an Foren, die sich damit auch beschäftigen.
 
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DeaAstaroth

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@ Saarländer007
Ich finde auch, dass deine Beiträge hier absolut fehl am Platze sind. Sie sind meistens linksverherrlichend und einfach nur am Thema vorbei!
Bitte unterlasse ab SOFORT solche Postings!
Vielen Dank.

LG, Simone
 
S

Saarländer007

Threadstarter
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Dickie schrieb:
Mag ja alles sein, allerdings geht es hier um VERKEHRSRECHT und ich, wie viele andere auch können nicht ganz den Zusammenhang erkennen, ebensowenig wie eine Frage, die Du gerne beantwortet haben möchtest. Also wende Dich doch bitte zukünftig mit Deinen Problemen an Foren, die sich damit auch beschäftigen.

Ich senke mein Haupt und füge mich. :D Wolte nur Aufzeigen was diese Staatsmacht mit uns macht. :rolleyes:
 
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Saarländer007

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DeaAstaroth schrieb:
@ Saarländer007
Ich finde auch, dass deine Beiträge hier absolut fehl am Platze sind. Sie sind meistens linksverherrlichend und einfach nur am Thema vorbei!
Bitte unterlasse ab SOFORT solche Postings!
Vielen Dank.

LG, Simone

Ich senke mein Haupt und füge mich. :D Wolte nur Aufzeigen was diese Staatsmacht mit uns macht. :rolleyes:
 
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