Wiederstand - ECU Tuning?

Diskutiere Wiederstand - ECU Tuning? im Motor-Tuning - Elektronisch / Chiptuning Forum im Bereich Motor-Tuning - Elektronisch / Chiptuning; Leistung durch Wiederstand?! Wird momentan hoch bei eBay angeboten... Ist es wirklich der bringer, oder absoluter Humbug??? Kann mir das nicht...
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Leistung durch Wiederstand?! Wird momentan hoch bei eBay angeboten... Ist es wirklich der bringer, oder absoluter Humbug??? Kann mir das nicht vorstellen. Es wird bis zu 25Ps versprochen...

Ich denke mal eher das es der absolute Quatsch ist. :P
 
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Dickie

GESPERRTES MITGLIED
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Suche benutzen, im billigsten Fall hast Du nur Mehrverbrauch, es kann aber auch ein Motorschaden "drin" sein, der Kat wird ganz sicher dabei mittelfristig getötet.

Achso Mehrleistung: nein, woher auch, dass was mehr an Sprit eingespritz wird, findet keine "passenden" Sauerstoffmoleküle, da nicht mehr Luft reinkommt, das Gemisch wird angefettet, und das kostet bei moderneren Motor immer Leistung.
 
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hört sich logisch an.. dann werde ich mal lieder die finger von den s*it lassen :P
 
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Dickie

GESPERRTES MITGLIED
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Völlig unmöglich, nur Wunschdenken !

Sowohl motorentechnisch als auch rein physikalisch absolut ausgeschlossen. Vermutlich war der IAT-Sensor des Fahrzeugs defekt.

Fangen wir mit der Motorentechnik an: der IAT (Temperatur) -Sensor ermittelt die Temperatur der Ansaugluft und aus diesem Wert errechnet die Motorsteuerung die richtige Einspritzmenge, diese Einspritzmenge ist in einem Kennfeld hinterlegt, in der zur jeweils gemessenen Luft-Temperatur die passende Luft-Dichte und damit deren Sauerstoffinhalt hinterlegt ist.

Nun kommen wir zur Physik: Geringere Temperatur = höhere Dichte = mehr Sauerstoff-Moleküle = mehr Sprit möglich, eigentlich ganz einfach. Durch diesen Widerstand wird die Lufttemperatur nicht gemessen, sondern ein Wert von ca. -2°C fest "eingestellt". Die Motorsteuerung erechnet nun nicht mehr die Spritmenge anhand der realen Temperatur, sondern fest auf Basis von -2°C. Beträgt die reale Lufttemperatur knapp unter 0°C, ändert sich überhaupt nichts.

Steigt die Lufttemperatur an, so wird immer noch die Spritmenge für -2°C eingespritzt, da bei steigender Lufttemperatur die Luftdichte abnimmt, also die Anzahl der Sauerstoffmoleküle geringer wird, hat man den Effekt, das mehr Sprit-Moleküle als Sauerstoffmoleküle vorhanden sind. Daraus ergibt sich der Effekt, dass nicht alle Spritmoleküle ein zur Verbrennung notwendiges Sauerstoffmolekül "finden" und verbrennen können.

Motorleistung erhalte ich nunmal durch die chemische Reaktion (Verbrennung) von Sauerstoff und Kraftstoff, wenn nun mehr Kraftstoff als Sauerstoff vorhanden ist, kann das "Zuviel" an Kraftstoff nicht verbrennen und wird unverbrannt wieder ausgestoßen.

Ist wie auf einer Fete mit 4 Frauen und 4 Männern, bei optimaler Verkuppelung "reagieren" diese Personen miteinander und das Ergebniss ist optimal und ausgeglichen. Habe ich aber zu 4 Frauen 6 Männer eingeladen, gehen 2 Männer leer aus und verlassen ohne passenden Partner allein wieder die Fete (einen flotten Dreier gibt es bei einer Chemischen Reaktion nicht :D ).

Wie jeder weiß, muss der Kat eine bestimmte Temperatur haben um optimal zu arbeiten, das wird dadurch erreicht, dass etwas mehr Kraftstoff eingespritzt wird und unverbrannte Kraftstoffmoleküle ausgestoßen werden, den Kat erreichen, dort dann verbrennen und den Kat heizen. Das bedeutet, dass bereits "serienmäßig" etwas mehr Sprit eingspritzt wird, als für die reine Verbrennung notwendig ist. Die exakte Regelung dieses "Zuviel" wird über die Lambda-Sonde vorgenommen.

Kommt nun durch den Einsatz des IAT-Fest-Widerstands noch mehr Sprit in den Motor, wird auch noch mehr Sprit aus dem Motor unverbrannt ausgeblasen, der Kat bekommt dann mehr Sprit als er für seine "Normal-Temperatur" benötigt und heizt sich stärker auf, was für seine Lebensdauer absolut unzuträglich ist.

Zusammenfassend: keine Mehrleistung möglich, weil das Mehr an Sprit durch diesen Widerstand nicht verbrannt wird. Was bleibt sind Mehrverbrauch und ein erheblich kürzeres Leben des Kat.

Ein Motor läuft schon serienmäßig "zu fett" als für eine optimal Verbrennung notwendig, nun mache ich durch diesen Widerstand das Gemisch noch fetter, was soll das bringen. Wenn jemand etwas übergewichtig (zu fett) ist, wird er nicht leistungsfähiger, wenn man ihn noch zusätzlich füttert. Was anderes macht man mit diesem Widerstand nicht.

Ich habe die Funktion der Lambda-Sonde außen vor gelassen, damit der Zusammenhang etwas leichter verständlich bleibt.
 
crack

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Abgesehen von den technischen Nachteilen, halte Ich den Preis von 10€ für einen einfachen Widerstand für erheblich überteuert - die Dinger kosten beim ElektronikHandel vielleicht ein paar Cent ;)
 
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Dickie

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4,7 Kilo Ohm, 1/4 Watt, bei Conrad (Apotheke) 8 Cent, bei Segor ein 100er Pack (= 2.500 PS) 1,80 Euro
 
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Flasher

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Hallo,
man sollte sehr vorsichtig mit diesen Boxen sein.
Beim Diesel bringen sie zwar wirklich mehr Leistung.
Aber z.b. ohne eine vernünftige Spritzbeginn-Anpassung in der Motorsoftware, kann es sehr schnell passieren das der Krafstoff auf die Kolbenböden gespritzt wird und es zum Motorschaden führen kann.
 
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Dickie

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Ich glaube, Du hast Dich ein wenig in diesem Thema verlaufen, es handelt sich hier nicht um ein Black-Box, die vor die Motorsteuerung gesetzt wird, sondern ausschließlich um einen Temperatur-Sensor. Bei einem Diesel ist dieser Sensor nicht vorhanden, ein Diesel hat ein ganz anderes Wirkungsprinzip im Ansaugbereich, da kann man sowas garnicht machen, weil: hat er nicht, genausowenig wie Zündkerzen oder Hochspannungskabel.
 
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Flasher

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@ Dickie
Sorry, du hast Recht.
Sprach von den Diesel Fahrzeugen und nicht von den Benzinern.
Gehörte hier nicht rein!
 
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themic

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ok

danke dickie für die umfassende ausage.
mir war klar, daß das nicht ganz gesund für den motor ist. ich hatte auch nicht vor, diesen widerstand für immer drin zu lassen, er ist ja ruckzuck aus-/ eingebaut.
aber wieso hab ich dann das gefühl, daß mein auto besser beschleunigt ? ich kann mir das doch nicht einbilden?
 
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Dickie

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Nunja, das mit dem Glauben daran, auch Einbildung genannt, bewirkt doch eine ganze Menge, es heist nicht umsonst: Glaube versetzt Berge.

Was aber real sein kann: der Sensor war nicht mehr ganz in Ordnung oder aber meistens sind die Kontakte schon etwas angegammelt, es fließt nur ein recht geringer Meßstrom durch den Sensor, ein gammeliger Kontakt / Anschluß bildet da schon einen spürbaren (Zusatz-) Widerstand, der den Meßwert verfälscht und dann den Rechner etwas "danebenrechnen" lässt.

Dein Auto wäre auch nicht der erste Wagen, der nach dem Rütteln an einigen Sensoren und deren Kontakten / Anschlüssen spürbar mehr Leistung hat.

Der ermittelte Wert der Temperatur, egal ob über einen Festwiderstand gelogen oder über den Origial-Sensor gemessen, bildet nur einen recht stabilen Ausgangswert, der ändert sich nicht ob Du Vollgas hast oder Leerlauf, also dürfte der Effekt des besseren Durchzugs des Motors wirklich nur im Kopf abspielen.

Noch mal ein wenig Theorie: die Dichteänderung der Luft bei einer Temperatur von 0°C zu 25°C beträgt 1,3%, wird nun immer optimal eingespritzt, hat der Motor bei 0°C eine Mehrleistung von 1,3% gegenüber seiner Leistung bei 25°C.

Andersherum: wenn man dem Motor vorlügt, er hätte eine Lufttemperatur von 0°C, hat aber real 25°C, bekommt der Motor 1,3% mehr Sprit zur Verbrennung. Selbst wenn er diese 1,3% in Leistung umsetzen könnte, glaube ich nicht, dass Du 1,3% Mehrleistung spüren wirst.
 
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Das Teil ist der größte Beschiss den es gibt. Dieser gaukelt dem Motor falsche Umgebungsvariablen vor. Meist ohne das der Verkäufer überhaupt weiß, was er da tut.

Kostenpunkt des Teiles : ca. 20 Cent.

Problem : Der Motor läuft permanent FETT, was zu Motorschäden, aber auf jeden Fall zu einem kaputten Kat führen wird. Spätestens die übernächste AU wird ein teures Vergnügen.

Fazit : Draussen lassen und am originalen Motor erfreuen.

Merke : Es gibt kein billiges Tuning, das dem Motor nicht schadet.
 
crack

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ein zu fettes Gemisch erhitz den Motor unnötig, verbraucht mehr Sprit und steigert nicht die Leistung.

Umgebungsvariablen? Du meinst Betriebswerte. Umgebungsvariablen sind beim Computer z.B. PATH , SET u.s.w. das war aber nur zu den guten alten DOS Zeiten relevant (als man das Gemisch noch durch die bedüsung des Vergasers bestimmte), seid Windows hat der Mensch ein 'Recht auf Dummheit' :D :D :D
 
Vinc3

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Wenn er 1,3% mehr einspritzt dann rechne das mal durch 100 und dann mal dem Wirkungsgrad des Motors, sagen wir er hat 25% Wirkungsgrad das sind dann nur 0,325 % effektive Mehrleistung die an der Kurbelwelle anliegen, das geht am Antriebsstrang verloren....das merkst du garnicht :D
 
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Dickie

GESPERRTES MITGLIED
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Vinc3 schrieb:
Wenn er 1,3% mehr einspritzt dann rechne das mal durch 100 und dann mal dem Wirkungsgrad des Motors, sagen wir er hat 25% Wirkungsgrad das sind dann nur 0,325 % effektive Mehrleistung die an der Kurbelwelle anliegen, das geht am Antriebsstrang verloren....das merkst du garnicht :D
Moment, wenn schon präzisionsgescheißert wird, dann richtig:
Diesen 1,3% mehr Sprit bei der Zündung fehlen die passenden Sauerstoffmoleküle zum reagieren (explodieren), das heißt nichts anderes, als das dieser Sprit völlig unverbrannt in den Ausguß (äh, Auspuff) gehen und dort eventuell noch vom Kat in Wäre umgesetzt werden.

Aber es gibt mittlerweile auch für Dieselfahrer diese 25 PS Mehrleistung über einen einfachen Widerstand. Hat aber ganz schön lange gebraucht, bis die "Fachleute" endlich dahintergekommen sind und derartige Teile zur markreife entwickelt wurden. :]
Vom Grundprinzip der Dichteveränderung bei Temperaturunterschieden das Selbe, beim Dieselmotor wird bei einigen Herstellern die Temperatur des Diesel-Kraftstoff gemessen, geringe Temperatur = hohe Dichte. Also braucht man nur der Motorsteuerung etwas von hoher Kraftstofftemperatur = geringe Kraftstoffdichte zu "erzählen" und schon wird als Ausgleich mehr Diesel-Kraftstoff eingespritzt. Man kann aber auch rund 1,xx % mehr Gas geben, ist das gleiche.
 
samwis

samwis

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super..
war kurz davor mit son Teil zu bestellen aber Dickie hat mir voll den Reiz genommen..

nene..

Danke für die umfassende Erleuchtung .. immerhin sind 10€ gute 8 liter sprit :-)


sam
 
M

mrheat

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entgegen dem ganzen gequatsche hier meine persönliche erfahrung:

zu allererst stecker vom ansauglufttempfühler abgezogen, multimeter auf widerstandsmessung gestellt mal so an die anschlüsse gehalten aha bei 20° haben wir ca. 1kOhm.
dann mit eisspray kurz aufn sensor gehalten, multimeter zeigt 5kOhm.

in keller gegangen passendes poti gesucht. kabel in innenraum gezogen, poti drangemacht, kabel im motorraum mit dem stecker für den sensor verbunden.

dann durch probieren (beschleunigen mit verschiedensten poti einstellungen) rausfinden wie der motor am besten "kickt". dabei sollte man ein auge immer auf die lambda anzeige richten. irgendwo gibts nen punkt wo die leistung weniger wird, bzw. das gemisch zu fett wird. da einfach dann ein bisschien zurück gehen. bei mir läuft er mit ca. 3,3 kOhm am besten.

habe seit dieser änderung zwischen 0,5 und 1 liter weniger verbrauch.
durchzug ist besser wenn auch im kleinen bereich, vmax keine grosse veränderung.

und das der motor davon schaden nimmt ist nur der fall wenn man längere zeit mit einer falschen einstellung rumfährt. das die ebay widerstände dummfug sind, merkt man doch schon mit halb geschlossenen augen beim betrachten der angebote...

gegen das "austesten" mit einem poti spricht eigentlich nix, und es WIRD sich eine verbesserung einstellen bei motoren bei denen einspritzlänge und zündwinkel von folgenden sensoren ermittelt wird:
map sensor
lufttemperaturgeber
wassertemperaturgeber
drosselklappenstellung
ot signalgeber

bei motoren die mit Luftmassenmesser arbeiten geht das ganze natürlch nicht und kann schädlich für den motor sein!

viel spass beim probieren,
und immer auf die lambda spannung achten :)
 
D

Dickie

GESPERRTES MITGLIED
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Und den Weihnachtsmann gibt es auch.

1. Bis rund 4000 Umdrehungen (2/3 max. Drehzehl) geht garnichts, denn die Lambda-Sonde hält durch "Rückmeldung" an den Rechner das Gemisch immer kostant und eine Anfettung durch den Widerstand wird durch die Rückmeldung der Sonde wieder auf den "richtigen" Wert zurückgenommen.

2. Bei mehr als 2/3 max. Drehzahl wird der Lamdawert nicht mehr beachtet, dann wird das Gemisch fetter und es werden unverbrannte Kohlenwasserstoffe, die nunmal bei einer fetten Verbrennung entstehen, im Kat "aufbereitet", also nachverbrannt, was eine erheblich stärkere Erwärmung und damit Verschleiß des Kat zur Folge hat.

3. Ein fettes Gemisch ist nicht mehr optimal (eigentlich logisch), somit kommt es zwingend zu, wenn auch geringen, Leistungsverlusten.

4. Eine Anfettung (mehr Sprit) kann niemals einen Minderverbrauch (weniger Sprit) zur Folge haben, wie soll das gehen. Woher kommt wohl der Kraftstoff, den man mehr hinzugibt außer aus dem Tank ?(

5. zu einem Motorschaden wird es auch nicht kommen, hat auch niemand behauptet, der Kat leidet.

6. Gegen das Austesten spricht nur der Verlust der Betriebserlaubnis.

Noch mal deutlich von einer anderen motorentechnischen / physikalischen Seite betrachtet:
Eine Lamdasonde ist ja dafür da, dass der Kat ein minimal etwas zu fettes Abgas bekommt, damit er diese unverbrannten Kraftstoffmoleküle "nutzen" kann und bei der Verbrennung dieser Bestandteile auf seine Arbeitstemperatur kommt. Somit läuft der Motor gegenüber einem Motor ohne Kat funktionsbedingt schon minimal zu fett.
Mal etwas in der Zeit zurückdenken: durch Einführung des Kat haben die Motoren etwas Leistung verloren und haben rund 1/2 Liter mehr verbraucht. Der Mehrverbauch kommt nunmal durch das fettere Gemisch für den Kat, der Leistungsverlust nur in einem geringen Umfang durch den erhöhten Rückstau zu einem Graoßteil jedoch durch die für die eigentliche Leistung zu fettem Gemisch.

Und nun soll durch eine weitere (stärkere) Anfettung (die erste "serienmäßige" hat ja schon Verluste gebracht) die Motor-Leistung wieder steigen ?(

Und nun soll durch eine weitere (stärkere) Anfettung (die erste "serienmäßige" hat ja schon Mehrverbrauch gebracht) der Spritverbrauch wieder sinken ?(

Der Glaube versetzt ja manchmal Berge, aber nur der Glaube, nie ein Widerstand.
 
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