Wie kamen wir eigentlich zu unserem Vel Satis ?

Diskutiere Wie kamen wir eigentlich zu unserem Vel Satis ? im Renault Vel Satis Forum im Bereich Renault; Meine Auto-Karriere begann schon vor dem Führerschein (1974) mit dem R16 meiner Mutter, später dann noch einen R16 TS und zwei R5 (LS und TS)...

gemu

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Meine Auto-Karriere begann schon vor dem Führerschein (1974) mit dem R16 meiner Mutter, später dann noch einen R16 TS und zwei R5 (LS und TS), letzteren hatte ich dann doch ziemlich übel zugerichtet (Aquaplaning-Unfall).
Nach dem Studium (1983) kaufte ich einen Mercedes Diesel /8, zugelassen als 220er (485Tkm, 8. Hand). Der war total verbastelt (Rückfahrlicht nur nachts, Nebelscheinwerfer nur tagsüber, etc.) und sollte ursprünglich als Fahrschulauto umgebaut werden. Aber sparsam war er, z.B. München - Stuttgart (noch alter Eichelberg!) mit ca. 5 l Diesel auf 100 km und hatte sagenhafte Bremsen (vom 280 SE). Nachdem die Steuerkette aufgegangen war (Motorschaden), kaufte ich mir einen Fiat Argenta 2000 i.e. Der hatte mindestens 3 verschiedene Lackierungen hinter sich und unlösbare Elektrikprobleme. Nachdem er mir bei 120 km/h ausgegangen war, hatte ich ihn abgestellt und über die Polizei verschrotten lassen. Danach übernahm ich 1989 den Mercedes 230/4 von meinem Vater. Dies war mein erstes Fahrzeug mit Automatik. Er war mir aber zu sänftig und langsam. Vor allem auf den vielen Fahrten nach Norden ärgerte ich mich jedesmal vor Greding (erste Rechtskurve nach der langen Bergabfahrt, damals noch ohne Geschwindigkeitsbegrenzung!), dass die Kiste nicht schneller als 175 lief. Der Grund, auf ein anderes Auto umzusteigen, war jedoch die Größe und die Situation in den Münchner Parkhäusern. Ich bekam immer wieder einen freien Platz, hatte jedoch nicht mehr die Chance auszusteigen -> Auto zu groß.
Da mußte dann doch ein kleineres Auto her. Nach einer Probefahrt mit einem Alfa 75, 2l TS, war klar, welches Auto ich fahren wollte. "Machen Sie bitte ein Schleifchen drum, ich nehm ihn gleich mit" war mein erster Spruch nach der Probefahrt. Ich bekam dann doch einen anderen und war lange Zeit zufrieden mit dem Auto. Bei ca. 55000 km hatte ich einen Motorschaden provoziert (zu breite Schuhe im Winter! Bei starken Bremsungen auch das Gaspedal erwischt!). Nach der Reparatur (5000 DM) war das Auto noch viel besser als vorher. Der Reparatursatz kam ohne Kurbelwelle und die Werkstatt baute eine von der 2l Giulietta ein. Ein Gokart mit Power! Der Verbrauch war jedoch sehr gut. Über die gesamten 110000 km brauchte ich durchschnittlich 8,5l / 100 km bei sehr rasanten Fahrten mit z.T. Schnitten von 175 km/h. Ich habe das Auto dann gegen einen Alfa 75, 3l gewechselt, weil die andere Kurbelwelle statt Sackbohrungen durchgängige Ölbohrungen hatte, die verstopft waren. Die Stopfen sind jedoch immer wieder rausgefallen -> dauernd zu niedrigen Öldruck. Der 3l war für die dann folgenden Fahrten (München, Braunschweig, Posen, etc.) sehr viel besser geeignet, weniger aufreizend, kein Gokart-Feeling mehr jedoch kommoder. Da ich bisher mit Alfa sehr zufrieden war haben wir den 3l 75er gegen einen 3l 164 getauscht und und den dann mit über 200 tkm gegen einen 166 3l eingetauscht. Tja und nun mit wartenden teuren Reparaturen bei 195 tkm war das wirtschaftliche Ende erreicht. Selbst meine Alfa-Beziehungen in Polen ließen die Reparaturen nicht mehr wirtschaftlich darstellen. Der Rest war ok, insgesamt ein sehr schönes Auto mit guten Eigenschaften. Mit meinen Alfas (ca. 400 tkm) bin ich nur einmal liegen geblieben, Fehler der Werkstatt (Massekabel am Zündschloß nicht richtig befestigt). Insgesamt war ich sehr zufrieden, schwärme jedoch immer noch von den Fahreigenschften des 2l 75ers.
Nun sollte letztes Jahr ein neues Auto her, groß und Langstrecken geeignet. Per Zufall sah ich in Dachau einen scharzen Vel Satis und dachte mir, der könnte doch groß genug sein, Alfa bot mit dem 159 nicht die notwendige Größe, schade! Vel Satis: Kommentare von Tochter "Iieeh, ist der hässlich" und Mutter "Ich brauche aber ein drittes Pedal!" galt es zu besänftigen. Für den 3l Diesel, den ich angeschaut hatte, war ich einen Tag zu langsam. Es gab aber noch einen 3,5l in einer für meine Damen akzeptableren Farbe. Nach einer kleinen Probefahrt war auch meine Frau überzeugt, mit Automatik klar zu kommen. Sie fährt sehr gern dem VS. Ich übrigens auch. Inzwischen nähere ich mich meinem ersten Kundendienst. Letztlich hat uns das Raumgefühl überzeugt, der große Motor ist "geil" und schnelles Fahren ist sehr entspannend. Warten wir jetzt mal auf die Kosten, bisher bin ich sehr zufrieden.
Gerald
 

velsator

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Da ich ja schon immer ein Fan der französischen Oberklasse war, wollte ich Euch ein paar Bilder von meinen zwei letzten Safrane nicht vorenthalten.
Ich habe sie nur ungern verkauft. Waren schöne Autos.
 

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velsator

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... und hier noch ein paar vom vorletzen...
 

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velsator

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... Gibt es eigentlich noch ein paar neue "Begegnungs-Geschichten"
von Euch ?? :D
 

V.Satis36

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hey
meine geschichte ist nicht so romantisch wie bei den meisten anderen hatte ein als leihwagen war voll begeistert da habe ich mir einen geholt
mfg









.
 

handymax

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Bei mir war es mehr oder weniger Zufall.

Bis zum 31. August diesen Jahres fuhr ich einen Renault Laguna 2 Grandtour 2.2 dCi (mein 2. Laguna, mein 3. Renault), der mir leider durch einen unachtsamen Ford-Fahrer zerstört wurde.
Da ich öffentliche Verkehrsmittel nicht wirklich mag und durch den Crash krank geschrieben war, konnte ich mich auf die Suche nach einem neuen Auto (natürlich Renault) machen.
Eigentlich wollte ich mich verkleinern (Megane Grandtour oder nen sportlichen Clio), doch die Gebrauchtwagenpreise sind in diesen Klassen völlig überzogen.
Durch Zufall bin ich bei mobile_de auf nen preiswerten Veli gestoßen.

Ich musste mich dann nur noch zwischen einem spartanisch ausgestatteten Megane Grandtour und einem gut ausgestatten Veli entscheiden. Beide waren preisgleich und hatten auch annähernd das gleiche Alter sowie einen ähnlichen Kilometerstand.
Drei Mal dürft ihr raten, wofür ich mich entschieden habe. ;)
 

Ukko

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Ich bin krank zuhause, aus Langeweile wühle ich mal im Forum... Ich hoffe, euch nicht mit diesem Beitrag zu langweilen.

Mein erstes eigenes Auto, gekauft nach Verlassen der Uni, war ein Renault 11 Diesel, der damals, Sommer 1989, zwar schon 5 Jahre alt war, aber er war preiswert und -- wegen Pendeln erforderlich -- langstreckentauglich. Und billig. Ein schönes Auto. Ende des Jahres wurde der Wagen geschrottet, als jemand bei roter Ampel aus der Seitenstraße schoss und mir in die Seite fuhr. Wirtschaftlicher Totalschaden.
Nun ging es darum, einen neuen Wagen zu kaufen. Wegen der guten Erfahrungen war ich wieder bei Renault, nur war mittlerweile -- Anfang 1990 -- der Gebrauchtwagenmarkt leergefegt, die billigen Autos waren alle in den Osten gegangen. Schließlich ist es, mit Kredit, ein Renault 19 Jahreswagen geworden. Wieder ein Diesel (erinnert sich noch jemand an die 1,9-l-Saugdiesel mit 64 PS?) Wenn er erstmal in die Gänge gekommen war, wunderbar. Aber bis dahin... Im Jahr 2001 dann, mit über 300.000 km, habe ich den Wagen abgegeben. Ich war sehr zufrieden mit ihm.
Also wieder ein Renault, aber aus Kostengründen ein Re-Import mit Tageszulassung. Ein Megane Grandtour, diesmal mit Turbodiesel und 100 PS. Ging ab wie Schmidts Katze, gefühlt zumindest. Auch den habe ich lange gefahren, allerdings musste ich nicht mehr pendeln, dadurch standen nur gut 200.000 km auf dem Tacho, als ich ihn im Juni 2011 abgestoßen habe.
Beim Friseur hatte ich im Frühjahr 2011 in einer Autozeitung von den "größten Wertvernichtern" unter den Gebrauchtwagen gelesen. An der Spitze stand der Vel Satis, Nach der Beispielrechnung, deren Details ich vergessen habe, kam er auf 74% Wertverlust. Prima, das heißt im Umkehrschluss, dass gebrauchte Modelle günstig zu haben sind.
Den Wagen hatte ich nicht wirklich auf dem Schirm gehabt, dafür war und ist er einfach zu wenig verbreitet, aber eine Internetrecherche zur Überprüfung der Zeitungsbehauptung habe ich dann doch mal gemacht. Wahnsinn! Was da alles drin und dran war! Und das Design, so ungewöhnlich es ist, hat mir wirklich gefallen. Bei einem Händler in der näheren Umgebung stand ein Modell Phase II, 2,2 Liter Diesel, Automatik, 5 Jahre alt mit 125.000 km, für 7800 Euro. Als ich zwei, drei Wochen später, mit dem Megane war es mittlerweile krititsch geworden, wieder geschaut habe, wurde derselbe Wagen für nur noch 6800 Euro angeboten. Da habe ich eine Probefahrt vereinbart. Und ja gesagt. Erst als wir die Papiere fertiggemacht haben, rückte der Händler damit raus, dass es -- anders als bis dahin in allen Papieren behauptet -- keine grüne, sondern nur eine gelbe Plakette gibt. No way. Wir sind schließlich so verblieben, dass er mir nochmal 800 Euro nachgelassen hat, für das Geld sollte ich ihn auf grün umrüsten. 6000 Euro bezahlt und bei der Anmeldung auch ohne Nachrüstung unaufgefordert die grüne Plakette bekommen.
Und seitdem bin ich glücklicher Besitzer von einem der angenehmsten Autos, die ich kenne. Unaufgeregt, Platz ohne Ende, bequemer Ein- und Ausstieg. Manchmal ein bisschen zickig, das kennen wir ja alle. Dass er kein Rennwagen und Kurvenräuber ist, ist klar: Der Name Vel Satis kommt angeblich von "Velocité et Satisfaction" -- nur mit der Velocité hat er's nicht so (139 PS, von denen die Automatik einen Großteil schluckt, dabei Gewicht eines Lieferwagens und Luftwiderstand wie eine Schrankwand). Aber Satisfaction, das hat er auf jeden Fall. Im Sommer werde ich wohl die 200.000 km voll machen. Mögen es noch viele viele Kilometer mehr werden.
 
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fasteneddie

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Bei mir nach R5 Ts, 2x R5 Alpine,R5alpine Turbo , R5 turbo2, R25 Turbo,A310, A610 Fahre noch Aktuell und nach 2x safrane Biturbo war der Vel satis die logische folge....Bin aber auch entäuscht da der veli dem Biturbo trotz nur 25 weniger PS absolut nicht das wasser reichen kann bei identischem gewicht.Das der Safrane noch Allrad hat und viel agiler ist und um Welten schneller kommt hinzu.A 610 bei schönem Wetter wird immer bleiben, aber der Veli kommt weg....Bei so einem hohen verbrauch möchte ich nicht die linke spur frei machen für einen diesel von audi oder BMW......
 

Momo03

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Hallo liebe Vel Satis Fahrer.

Ein Gedanke der mich schon seit längerer Zeit beschäftigt.
Wie kamen wir eigentlich zu unserem Vel Satis ?
[...]
So, nun bin ich mal auf Eure Geschichte gespannt .....

Lustig, gewisse Parallelen sind vorhanden:)

Bei mir ist's allerdings die Familie, die Renault-Affin ist. Meine Eltern fuhren R4, als wir ganz klein waren, dann R12, dann R20. Da waren wir immernoch ziemlich kein, ich war bestimmt noch keine 10 Jahre alt.
Dann hatte mein Vater drei R25 in Folge als Firmenwagen - bei über 50tkm im Jahr waren die nach drei Jahren immer "um", und meine Mutter bekam einen R5, dann einen R14. Später dann noch ein R19 Cabrio.

Für mich war der R25 immer DAS Auto schlechthin, nur immer außerhalb meiner Möglichkeiten. Erst 2000, als die schon lange Altmetall waren, bekam ich einen V6. Völlig verrostet, aber fast 3 Jahre bin ich ihn gefahren. Dann bekam ich 2003 einen R25V6 von einem Opa - 11 Jahre alt und 80tkm, und rundrum "wie neu". Wunderbares Auto! Sieben Jahre bin ich ihn gefahren, bis der Boden durchrostete. Hat mir sehr weh getan.

Zwischen dem ersten und dem zweiten R25 war ein '93er Safrane V6 mit 275.000km - in unglaublich hervorragendem Zustand. 75.000km hätte man ihm geglaubt, aber keine 275.000km. Und das Wartungsheft war von ein und demselben Händler durchgestempelt... leider machte das unsägliche AD8-Getriebe nach drei Wochen die Grätsche und der Wagen ging nach Ungarn.

Tja, 2010 musste dann ein Ersatz für meinen geliebten R25 her und eins war klar: kein Safrane mit AD8 mehr. In Hamburg fand ich einen 24V mit 99tkm für stolze 4500€. Naja. Safrane finde ich... unscheinbar... außen wie innen. Aber dafür fuhr er fantastisch. Drei Monate lang, dann war das "wartungsfreie" ZF-Getriebe auch über'n Jordan. Zum Glück hat der Getriebeservice Berlin es für 2100€ getauscht. Danach hat mich der Wagen vier Jahre lang treu begleitet und auch viel Freude bereitet. Auch wenn er dem R25 in vielerlei Hinsicht nicht das Wasser reichen kann. 2014 war dann wieder TÜV fällig und ich habe einiges investiert - Bremsbeläge und -Scheiben, neue Markenreifen, Flüssigkeits- und Filterwechsel... und ich hatte ihn keine Woche mit mängelfreiem TÜV-Bericht zurück, als bei mobile die Anzeige für den Vel Satis aufpoppte.

Zu der Zeit wurden 3.5V6 unter 100tkm mit "Voll-Ausstattung" nicht unter 12000€ angeboten, und der Vel Satis war seit seinem Erscheinen nur ein feuchter Traum für mich. Daß da nun so einer für 5.700€ angeboten wurde, musste eigentlich einen Haken haben. Wir konnten aber keinen finden und haben ihn nach einer Nacht des Nachdenkens gekauft. Da standen nun ein frisch getüvter und gearteter Safrane 24V und ein Vel Satis 3.5 vor der Tür... eine schöne Woche, bis der Safrane für 2500€ weg ging.

Tja, und seitdem fahre und liebe ich den "Dicken". Auch wenn er den R25 nicht vom Thron stoßen kann, so ist und bleibt es doch ein wundervolles und einzigartiges Auto, das ich nicht mehr hergeben mag.

Klar, alles ist teuer daran, und er ist auch nicht so unanfällig wie der R25, aber bisher geht alles, und unsere lokale Renault-Werkstatt drückt für mich auch öfter mal ein Auge zu, da meine Familie seit nun fast 40 Jahren Kunde ist, inkl. einiger Neuwagen.


Edit: ich glaube, ich habe den von HulkHagen ;-) allerdings über einen seeehr kurzen Zwischenbesitzer. Mit Hagen habe ich kürzlich sogar mal telefoniert, weil ich die Beschichtung der Winterräder runtermachen muss. Foliatec Sprühfolie...
 
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gttm

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Ich kann mit 43 Jahren Führerscheinbesitz und Zeiten mit jährlichen Wechsel wegen 100.000 km und mehr nicht mehr alle Fahrzeuge aufzählen, aber es waren viele Renaults dabei, angefangen mit 4, 5, 5 TS, 11, 12, 20 TS und TX, 21 electronic, 25, Fuego, Espace JE und JK und GJK und nun der 2.Velsatis, ich konnte nicht dran vorbei. Nur 3700 € mit 3 Monaten Garantie (französische Variante), aus erster Hand, Scheckheft, komplett neue Bremsen rundum, 4 neue 245/45 18er Puschen, neue Stoßdämpfer vorn, frisch TÜV, Olwechsel Motor und Getriebe vor 3000 km, Kerzen und Keilrippenriemen auch vor 3000km, Nichtraucher, nahezu optisch neuwertig, mit ALLEM, nur ohne DVD.
Wenn man so wie ich, in den nächsten Monaten so 6-8x Touren zwischen Harz und Grenoble vor der Nase hat, gibt's da was Besseres als den Dicken mit dem seidenweichen3.5 V6 Motor und dem fast citroengleichen Fahrkomfort, nur die 18 Zöllner trüben etwas das Bild, sind dafür qber einmalig im Sicherheitsgefühl bei schnelleren Landstrassenetappen.
Nun muss er halten, dann bekommt er weiterhin gute Pflege, so ein Prachtstück muss erhalten bleiben.
Frohe Ostern. Thomas Müller IMG_00000067.jpgIMG_00000068.jpg
 

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Momo03

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Nachtrag: Durchaus nicht leichtfertig ist unser Vel Satis im Dezember 2019 in neue Hände gegangen und seit Februar 2020 steht dafür ein Tesla Model 3 in der Garage.

Und wie das so ist (einmal elektrisch, immer elektrisch) ist ein Jahr später auch der Spaß-Verbrenner in neue Hände gegangen (eine 1996er Barchetta) und durch einen Übergangs-Stromer ersetzt worden (Mazda MX-30), in der Hoffnung auf einen Kompakt-Tesla in 2 Jahren.

Als Renault-Fan bin ich persönlich sehr traurig, daß Renault mit dem Vel Satis die Oberklasse eingestellt hat und auch das Z.E. Programm nach der pompösen Einführung quasi im Archiv hat verrotten lassen und nun mehr oder weniger mit heruntergelassenen Hosen da steht und nichts zukunftsfähiges anzubieten hat.

Aber wer weiß? Ein e-Megane ist angekündigt und vielleicht kriegen sie ja doch noch die Kurve.
 
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