Welches Motoröl Astra G

Diskutiere Welches Motoröl Astra G im Opel Astra / Astra GTC Forum im Bereich Opel; hallo, fahre seit kurzem einen astra g mit 62kw und tanke benzin. welches ist denn ein gutes motoröl. mit welcher marke habt ihr gute erfahrungen...
M

Malleking

Threadstarter
Dabei seit
27.12.2005
Beiträge
8
hallo,

fahre seit kurzem einen astra g mit 62kw und tanke benzin. welches ist denn ein gutes motoröl. mit welcher marke habt ihr gute erfahrungen gemacht? danke im vorraus

mfg
 
G

GTX

VERTRAUENSMODERATOR
Dabei seit
06.12.2005
Beiträge
10.921
Ort
75... Landkreis Calw
Es gibt eigentlich keine richtig schlechten Motoröle mehr. Die richtig teuren Vollsynthetik Öle braucht eigentlich kaum jemand im normalen Strassenverkehr. Wenn du es doch nimmst sollte der Motor aber nicht mehr als ca. 60 000 km runter haben, da es sonst passieren kann das dir das Öl die Dichtungen frisst und die dann undicht werden.

Musst nur auf die Viskosität achten. Z.B. 10 W 40 wird bei den meisten Fahrzeugen verwendet. Am Besten guckst du in deiner Betriebsanleitung nach was deiner braucht. Marke ist dann egal.

Mein Omega bekommt beim Ölwechsel von Opel Vollsynthetik, habe aber auf normales Öl umgestellt und funktioniert auch ohne Probleme. Mittlerweile hat er 170 000 runter.

MFG, Michael
 
M

Malleking

Threadstarter
Dabei seit
27.12.2005
Beiträge
8
das auto hat ca. 53000km runter. in der betriebsanleitung hatte ich auch schon geguckt und das mit dem 10 w 40 herausgelesen. dachte mir halt das irgendeine marke gut ist. aber wenn alle marken mittlerweile gut sind dann schau ich mich morgen mal um. denn ich bin jetzt schon ca 2500km gefahren und man sollte doch alle 1000km mal 1l nachfüllen, oder ist das bei den neueren autos nicht mehr der fall?
 
G

GTX

VERTRAUENSMODERATOR
Dabei seit
06.12.2005
Beiträge
10.921
Ort
75... Landkreis Calw
Um Himmels Willen !!!! Hör bloß auf nur auf Verdacht Öl nachzufüllen. Guck vorher an deinem Ölmessstab ob was fehlt. Du kannst nicht einfach alle 1000 km Öl nachfüllen. Die heutigen Motoren brauchen ca 0,1l Öl auf 1000 km. Irgendwann hast du zu viel Öl drin und das Öl läuft in den Kat und zerstört ihn. Wer auch immer das mit 1l auf 1000 km zu dir gesagt hat, dem solltest du 1l Öl über den Kopf giessen. Man sollte den Ölstand bei jeder zweiten Tankfüllung ( sind bei vielen Autos ca 1000 km ) kontrollieren und nur dann auffüllen wenn nötig.

Du hast zwei Markierungen auf dem Ölmessstab. Maximum und Minimum. Dazwischen sollte dein Ölstand sein. Nicht über Max und nicht unter Min. Der Ölstand muß auch nicht unbedingt bei Max stehen. Zwischen den beiden Markierungen ist immer ok.
 
T

Tuningfreak

Dabei seit
05.12.2003
Beiträge
3.332
Ort
D-65529 bei Wiesbaden
Ich schwöre auf Castrol Vollsynthetik (GTX oder so, kann das sein?). Habe ich sowohl bei meinem Corsa B und nun auch bei meinem Astra benutzt. Von dem ganzen Billigöl für 5 € den Liter bei ATU/Baumarkt etc halte ich nix. Qualitätsaussagen kann ich natürlich keine machen, außer daß ich bei allen Fahrzeugen die ich je hatte noch nie irgendwas am Motor hatte. Lieber ein paar € zuviel als ein paar € zuwenig ausgegeben, meine Meinung.
 
G

GTX

VERTRAUENSMODERATOR
Dabei seit
06.12.2005
Beiträge
10.921
Ort
75... Landkreis Calw
Was du meinst ist Castrol RS oder RS Racing ( je nach Viskosität ). Ist eines der besten Öle und sauteuer. Was genau so gut ist ist Mobil SHC vollsynthetisch. Aber für den Otto Normalfahrer tut es auch ein billiges Öl. Vorausgesetzt man wechselt rechtzeitig und der Ölstand ist nie unter Min.
 
M

Malleking

Threadstarter
Dabei seit
27.12.2005
Beiträge
8
lol. natürlich gucke ich vorher nach bevor ich öl nach kippe, trotzdem netter tipp. den fiesta den ich hatte, da musste ich alle 1000km 1l nachfüllen deswegen hatte ich nach gefragt. also besorge ich mir teilsynthetik öl oder doch vollsynthetik öl? was ist denn jetzt der unterschied zwischen den beiden, ausser dem preis?
 
nochn16v

nochn16v

Moderatour :-)
Dabei seit
11.11.2005
Beiträge
15.613
Ort
Kreis Kleve
Hier mal ein Auszug:


Mineralöl oder Synthetiköl - was sind die Unterschiede?

Moderne Motoröle basieren in ihrer Art und Leistungsfähigkeit auf unterschiedlichen Grundölen bzw. -mischungen. Zusätzlich werden Additive eingesetzt, die durch chemische und/oder physikalische Wirkung die Eigenschaften der Schmier*stoffe verbessern. Nur eine ausgewogene Formulierung von Grundöl und Additiv*kompo*nenten ergibt ein leistungsstarkes Motorenöl.
Faustformel: Je höher der Anteil der Additive im Motoröl, desto höher die Qualität – und auch der Preis.
Mineralöle sind die am längsten bekannten und eingesetzten Grundöle. Sie bestehen aus Koh*lenwas*serstoff-Verbindungen unterschiedlicher Form, Struktur und Größe. Mine*ralöle sind von Natur aus Ein*bereichsöle und lassen sich relativ einfach und kostengünstig durch Destillie*ren und Raffinieren aus Erdöl herstellen.
Wie Mineralöle werden auch Synthetiköle aus Erdöl hergestellt, nur das Herstellungsverfah*ren (Synthese) ist aufwändiger und teurer. Während mineralische Öle aus vielen un*terschiedlichen Kohlenwasserstoff-Molekülen be*stehen, sind vollsyntheti*sche Öle weit*gehend aus einheitlichen geradlinigen Molekülen aufgebaut, die so im Rohöl nicht vorkommen. Synthetiköle brin*gen von Haus aus bereits eine Mehrbereichs-Charakteris*tik mit, weshalb mit dem Einsatz von Viskosi*tätsindex-Verbesserern wesentlich sparsamer umgegangen werden kann. Durch ihren einheitlichen Auf*bau sprechen sie bes*ser auf die Wirksamkeit von Additiven an, so dass sich besondere Lei*stungsmerkmale besser erzielen lassen. Vollsynthetische Öle besitzen gegenüber mi*neralischen Ölen einige bedeutsame Vorteile:

* besserer Kaltstart bei tiefen Temperaturen
* weniger Verschleiß durch schnellere Versorgung der Schmierstellen
* Schmierfilm reißt auch bei höherer Belastung und hohen Temperaturen nicht ab.




Kraftstoff sparen mit Leichtlaufölen?

Motoröle, die gegenüber normalen Mehrbereichsölen die mechanischen Reibungsverluste verringern, bezeichnet man als Leichtlauföle. Es handelt sich dabei um Synthese- und Hydrocracköle mit hohem Viskositätsindex und geringem Verdampfungsverlust. Leichtlauföle liegen zumeist in den SAE-Bereichen 0W-30, 0W-40, 5W-30 und 5W-40.


Ihr Kraftstoff-Sparpotenzial hängt von folgenden Faktoren ab:

* Öleigenschaften (Viskosität, reibungsmindernde Additive)
* Fahrbedingungen (Kurzstrecke, Langstrecke, Teil-, Volllastbetrieb)
* Motorart und -konstruktion (Otto-, Dieselmotor)
* klimatische Verhältnisse (Motortemperatur)

Folgende Einsparungen sind nach Untersuchungen des ADAC möglich:

* Kurzstreckenverkehr: 4 bis 6 Prozent
* Stadt/Überland gemischt: 2 bis 4 Prozent
* Autobahn: bis zu 2 Prozent

Ob sich die Verwendung eines kraftstoffsparenden Motoröls gegenüber einem konventio*nellen Pro*dukt lohnt, muss in jedem Einzelfall geprüft werden.




Was versteht man unter Longlife-Öl und Longlife-Service?

Longlife-Öle zählen ebenfalls zu den Leichtlauf-Schmierstoffen, meist im SAE-Bereich 0W-30 oder SAE 0W-40. Sie sind in Fahrzeugen mit Longlife-Service vorgeschrieben. Dabei berechnet ein Steuergerät anhand der Daten ver*schiedener Sensoren (für Ölstand, Bremsenverschleiß, Geschwindigkeit, Verbrauch, Drehzahl) die Motorbelastung und dementsprechend den nächsten Inspektionstermin. Damit sind z.B. bei VW Wartungsintervalle bis zu 30.000 km beim Benziner und bis zu 50.000 km beim Diesel möglich. Diese Maximal-Laufleistungen verringern sich bei stärkerer Beanspruchung des Fahrzeugs z.B. durch Stadt- und Kurzstrecken*verkehr. Eine Anzeige im Kombi-Instrument weist zeit- oder kilometerabhängig auf den nächsten Ölwechsel und Wartungsdienst hin.
Beim Longlife-Konzept darf grundsätzlich nur die vom Fahrzeughersteller für den jeweili*gen Motor freigegebene Longlife-Ölqualität verwendet werden - auch beim Nachfüllen. Die Verwendung anderer, nicht freigegebener Öle bringt einen erhöh*ten Verschleiß mit sich und kann unter Umständen zu einem Mo*torschaden führen. Wenn kein Longlife-Öl verwendet wird, muss das Steuergerät auf feste Inspektionsin*tervalle umprogrammiert werden.
Longlife-Öle sind nicht überall erhältlich. Daher ist es empfehlenswert, einen Liter der erforderli*chen Qualität zum Nachfüllen im Auto mitzuführen.



Welches Motoröl verwenden?

Unterschiedliche Motorkonzepte stellen grundsätzlich andere Anforderungen an das Mo*toröl. Die für den jeweiligen Motor richtige Ölqualität und dessen Wechselintervalle werden daher vom Fahrzeughersteller in zahlreichen Prüfläufen unter Berücksichtigung des Ölfiltersystems, der Metallurgie und der Konstruktion der Motorbauteile festgelegt.
Bei der Auswahl des Motoröls sollten man sich daher immer an die Herstellervorgaben halten und erst dann am Preis orientieren.
Für die geforderte Ölqualität geben die Fahrzeug-Hersteller die zu verwendende Klassifikation und Spezifikation vor. Neben der SAE-Viskositätsklasse sind hier in erster Linie die API-Klassifi*kation sowie die ACEA-Spezifikation von Bedeutung (siehe PDF unten - ADAC-Merkblatt „Fachinformation Motoröl“). Es gibt jedoch auch Fahrzeughersteller, die eigene Prüfnormen festlegen, deren Einhaltung dann von den Ölanbietern auf der Verpackung dokumentiert wird (z. B. VW 506.00).
Um keine Garantie- bzw. Kulanzansprüche zu verlieren, sollte man daher bei der Ölauswahl genau darauf achten, dass die Angaben in der Bedienungsanleitung bzw. dem Servicescheckheft mit denen auf dem Ölbehälter übereinstimmen.



Sind Motoröle untereinander mischbar?

Öle für unterschiedliche Motorkonzepte (z.B. Otto bzw. Diesel) sollten auf Grund der verschiedenen Anforderungsprofile grundsätzlich nicht gemischt werden. Für die gebräuchlichen Vier-Takt-Benzin- und Dieselmotoren sind Öle aus dem Zwei-Takt-Bereich (Motorroller, Rasenmäher) tabu.
Motoröle für das gleiche Motorkonzept dagegen lassen sich grundsätzlich untereinander mischen, auch synthetische mit mineralischen. Zu beachten sind jedoch stets die von den Kfz-Herstellern vorge*schriebenen Leistungsmerkmale. Wird in einen Motor ein Öl mit geringerer Leistungsfähigkeit als vorgeschrieben nachgefüllt, kann dies zu Schäden führen. Das Nachfüllen von höherwertigerem Öl ist dagegen problemlos.
 
G

GTX

VERTRAUENSMODERATOR
Dabei seit
06.12.2005
Beiträge
10.921
Ort
75... Landkreis Calw
Malleking schrieb:
lol. natürlich gucke ich vorher nach bevor ich öl nach kippe, trotzdem netter tipp. den fiesta den ich hatte, da musste ich alle 1000km 1l nachfüllen deswegen hatte ich nach gefragt. also besorge ich mir teilsynthetik öl oder doch vollsynthetik öl? was ist denn jetzt der unterschied zwischen den beiden, ausser dem preis?
War dann wohl schon ein älteres Modell :D

Teilsynthetik tut es auch. Die vollsynthetischen Öle vertragen höchste Temperaturen, d.h. die Schmierfähigkeit bleibt auch erhalten wenn mineralische Öle bereits versagen.. Ausserdem sind sie so dünnflüssig, das du beim Kaltstart sofort alle Schmierstellen mit Öl versorgt bekommst. Auch bei extrem niedrigen Temperaturen.

Ist also Geschmacksache was du verwendest. Wie gesagt, wenn du nicht jeden Tag mit Vollgas über den Nürburgring heizt, tut es auch normales Öl.

Das einzig negative an Synthetik ( ausser dem Preis ): der Ölverbrauch kann wegen der Dünnflüssigkeit steigen.
 
M

Malleking

Threadstarter
Dabei seit
27.12.2005
Beiträge
8
War dann wohl schon ein älteres Modell
13 jahre ist das gute stück. fährt bestimmt jetzt im ausland rum, wenn überhaupt noch fahren

fahre zur arbeit über land und dorf. dann werde ich zum teilsynthetik greifen. und der verbrauch von diesem öl wird ja dann kein 1l auf 1000km sein
:D


gut, dann bedanke ich micht recht herzlich bei euch allen und wünsche euch einen guten rutsch. bis denne
 
NeoHakke

NeoHakke

Dabei seit
16.10.2005
Beiträge
78
Hab den Thread nur überflogen....kann ich, wenn ich teilsynthetik-öl drinnen habe auch vollsynthetik nachkippen? Oder lieber erst beim nächsten Ölwechsel?
 
nochn16v

nochn16v

Moderatour :-)
Dabei seit
11.11.2005
Beiträge
15.613
Ort
Kreis Kleve
Ja kannst du, kommt ja nicht Literweise rein zum nachfüllen,oder :D :D
 
retter

retter

Dabei seit
13.12.2005
Beiträge
38
ich habe in meinem Astra F-CC '97, gerade gekauft, (59000km), lt. letzteren Belegen bei 56000km, 2/2005 Synt SAE 05W30 drin
12/2002 synt 5W40
11/2001 Ultec Synt 0-30
08/2000 Ultec Synt 0-30

Sollte ich nun bei dem 05W30 bleiben? Und wann müßte ich einen Wechsel vornehmen. Im Motorraum steht 2/2006, aber bei nur ca 4000 km bis dahin gelaufen, vielleicht später?
Das Auto wurde von einem älteren Herren gefahren und war immer regelmäßig in der Inspektion.
 
G

GTX

VERTRAUENSMODERATOR
Dabei seit
06.12.2005
Beiträge
10.921
Ort
75... Landkreis Calw
Nee, kannst auch wieder 10 W 40 verwenden. Ich würde es trotzdem im Februar wechseln. Öl verschleisst nicht nur durch thermische oder mechanische Belastung sondern es sammelt sich auch Benzin, Wasser und Schwefelsäure in geringen Mengen an. Da es ein älterer Herr war denke ich mal der Wagen ist bei der Kilometerleistung fast nur im Kaltlauf gefahren worden wodurch extrem viel Kondenswasser und Schwefelsäure entsteht. Vorsichtshalber solltest du es wechseln. Lieber ein Ölwechsel zu viel als einer zu wenig. Dein Motor wird es dir danken.

Es heisst ja: Alle 15 000 km ODER nach einem Jahr. ;)
 
retter

retter

Dabei seit
13.12.2005
Beiträge
38
Gut, 10W40 und Februar 2006. Danke!
 
Thema:

Welches Motoröl Astra G

Welches Motoröl Astra G - Ähnliche Themen

  • welches Motoröl beim Astra G?

    welches Motoröl beim Astra G?: hi, ich fahre einen Astra G baujahr 1998, 75ps. da bei mir jetzt der ölwechsel ansteht würde ich gerne wissen welches öl ich einfüllen sollte. in...
  • Motoröl Menge Astra

    Motoröl Menge Astra: Hi Schrauber Möchte am WE einen Ölwechsel mit Filter an meinem Astra Bj 96 durchführen. Nun meine Frage wieviel Liter Öl bräuchte ich den ? Und...
  • Motoröl

    Motoröl: Welches Motoröl Fiat Punto 188
  • Wechselintervall Motoröl

    Wechselintervall Motoröl: Ich habe bei meinem Renault (Megane I Phase2 - 1,9dci - Bj. 2001 - 3004/115) bisher das Motoröl nach ca. 15.000 km gewechselt. Jetzt hatte ich...
  • Ähnliche Themen
  • welches Motoröl beim Astra G?

    welches Motoröl beim Astra G?: hi, ich fahre einen Astra G baujahr 1998, 75ps. da bei mir jetzt der ölwechsel ansteht würde ich gerne wissen welches öl ich einfüllen sollte. in...
  • Motoröl Menge Astra

    Motoröl Menge Astra: Hi Schrauber Möchte am WE einen Ölwechsel mit Filter an meinem Astra Bj 96 durchführen. Nun meine Frage wieviel Liter Öl bräuchte ich den ? Und...
  • Motoröl

    Motoröl: Welches Motoröl Fiat Punto 188
  • Wechselintervall Motoröl

    Wechselintervall Motoröl: Ich habe bei meinem Renault (Megane I Phase2 - 1,9dci - Bj. 2001 - 3004/115) bisher das Motoröl nach ca. 15.000 km gewechselt. Jetzt hatte ich...
  • Sucheingaben

    motoröl für opel astra g

    ,

    opel astra g motoröl

    ,

    opel astra g öl

    ,
    motoröl opel astra g
    , opel astra öl nachfüllen, opel astra g welches öl, öl für opel astra g, motoröl astra g, astra g motoröl, öl opel astra g, opel astra g öl nachfüllen, welches motoröl für opel astra g, welches öl für opel astra g, astra g öl, welches motoröl opel astra g, astra g welches öl, ölfreigabe opel astra g, Opel astra g cc welches Öl, WELCHES ÖL OPEL ASTRA G, ölwechsel opel astra g, öl nachfüllen opel astra, opel astra g ölverbrauch, öl astra g, öl nachfüllen astra g, opel astra g ölwechsel
    Oben