Weitere Probleme in der Ausbidlung - doch Fahrschulwechsel nötig?

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Fahranfänger2005

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Wie schon aus anderen meiner Themen deutlich wurde, bin ich im Moment den B-Führerschein am machen. Leider bin ich eher der intellektuelle Typ und daher praktisch nicht besonders begabt. Beim Fahren tue ich mich daher eher schwer. Bei der Auswahl der Fahrschule hatte ich mich daher auch bemüht, eine vernünftige Auswahl zu treffen, da es mir klar war, dass ich niemand bin, der schon von Anfang gut fahren kann.

Wegen guter Erfahrungen einiger Bekannten bin ich dann zu meiner jetzigen Fahrschule gegangen, da fast alle dort die Prüfung beim ersten Mal bestanden hatten und auch mit dem Fahrlehrer gut zurecht gekommen waren. Die Fahrschule geht dabei so vor, dass man zuerst Übungsfahrten macht, bis man im Augen des Fahrlehrers selbstständig fahren kann. Dann macht er Fahrten unter Prüfungsbedingungen, bis man fehlerfrei fährt. Anschließend fängt er die Sonderfahrten an, nach denen es dann in der Woche vor der Prüfung nochmal weitere Prüfungsfahrten in der Stadt gibt. Im Moment bin ich mit 40 Einzelstunden im ersten Prüfungsfahrtensegment. Anfangs kam ich mit dem Fahrlehrer gut zurecht und hatte das freudige Gefühl, mit der Wahl der Fahrschule richtig gelegen zu haben. Inzwischen bin ich mir da nicht mehr so sicher.

Das erste einschneidende Erlebnis war die erste Fahrt unter Prüfungsbedingungen. Schon relativ frühzeitig passierte mir ein Fehler, als ich zu lange in eine Rechts-Links Einmündung geschaut hatte, und dabei leicht das Lenkrad mitgezogen habe, sodass ich beinahe auf den Bordstein gefahren wäre. Meine Fahrlehrer machte mich in lautem Tonfall auf den Fehler aufmerksam und legte noch eine Geschichte über einen Kinderwagen, den ich ja hätte überfahren können, wenn da einer gestanden hätte, nach. Von da an machte ich viele Fehler in auf der Fahrt, die schließlich zum Abbruch der Prüfungsfahrt führten. Noch bis heute bin ich sicher, dass viele der Fehler hätten vermieden werden können, wenn mein Fahrlehrer mich nach der Geschichte mit dem Bordstein nicht total aus der Fassung gebracht hätte.

So machte ich dann mit den Prüfungsfahrten weiter, in denen mir jedoch immer noch Fehler unterliefen. Manchmal übersah ich eine Einmündung oder ordnete mich in der Einbahnstraße falsch ein. Desweiteren kritisierte meine Fahrlehrer, dass ich zu träge fahren würde. Prinzipiell bin ich in der Stadt ein sehr vorsichtiger Fahrer, fahre daher eher etwas langsamer als man vielleicht fahren könnte, oder halte lieber, wenn ich das Gefühl habe, es ist beim Abbiegen zu eng, an und lasse den anderen fahren. Es kann sein, dass ich in diesen Situationen zu vorsichtig bin. Im Endeffekt denke ich aber, dass es besser ist, langsamer zu fahren, wenn man sich nicht sicher ist, als schneller und dabei einen Unfall zu bauen. Mein Fahrlehrer sah das nicht so und rügte mich in solchen Situationen, ich solle flotter und selbstbewusster fahren. Mit meiner jetzigen Art zu fahren, könne ich Radfahrer werden, aber kein Autofahrer. So fuhr ich halt ein wenig schneller und bog in meinen Augen auch in Situationen, wo ich mich so unsicher fühlte, schneller ab. In meiner letzten Prüfungsfahrt schaffte ich es so auch soweit fehlerfrei nach Hause. Nur beim Rückwärtsparken hatte ich noch meine Schwierigkeiten. Bisher hatten sich aber schon einige Dinge gezeigt, die mir andeuteten, dass der Fahrlehrer im Endeffekt doch nicht so toll war.

So macht mein Fahrlehrer einen eher genervten Eindruck, wenn ich einen Fehler nochmal mache. Der Hinweis, wieviele Fahrstunden ich schon hätte, und dass ich das eigentlich können müsste, kommt dann auch öfters noch dazu. Wenn ich dann mal einen etwas schwerwiegenden Fehler mache, z.B. viel zu nah an ein Auto beim Anparken heranfahre, mit Gefahr, dass ich einen Unfall herbeiführen könnte, wird er laut, was mich noch weiter verunsichert. Auch z.B. bei meinen Problemen mit dem Rückwärtsparken ist er relativ genervt. Dazu kommt, dass er mich meistens wenn ich zu langsam fahre, zum schneller fahren drängt, was dann wieder schnell Fehler meinerseits auslöst. Trotzdem hatte ich es soweit geschafft, dass ich heute mit den Sonderfahrten beginnen sollte, was sich dann aber nach folgenden Ereignissen wieder hinfällig wurde.

Als ich aus dem Ort (in eine andere Richtung als sonst) fuhr, musste ich einer abknickenden Vorfahrtstraße (Landstraße) folge. Hier fuhr ich im 4. Gang, wobei der 3. Gang wohl besser gewesen wäre. Das gab dann direkt wieder eine eher genervt klingende Zurechtweisung. Kurz danach waren vor einer Kurve Radfahrer auf der Strecke. Ich kam an und hatte, wie gesagt, bin eher vorsichtig, das Gefühl, dass mir das Überholen vor der Kurve zu gefährlich sei und bremster herunter um hinter die Radfahrer zu gehen und sie erst im offenen zu überholen. Mein Fahrlerer wies mich, erneut eher genervt klingend von meinen Fehlern, darauf hin, wie ich denn auf einer Landstraße mit 20 hinter Fahradfahrern herfahren könne und trat selbst das Gaspedal und zwang mich so zum Überholen. Auf der weiteren Strecke, die ich wie gesagt kenne, da ich in der Nähe wohne, wollte ich 60 bis 70 fahren, da es doch öfters Kurven gibt und vorallem am Straßenrand oft Radfahrer und Fußgänger unterwegs sind. Das mag vielleicht ein wenig vorsichtig sein, aber auf der Strecke fühlte ich mich mit 90 oder 100 einfach unwohl. (auf geraden Strecken würde ich bzw. fahre ich auch 100, so ist das nicht) Natürlich kam wieder ein Kommentar über meine träge Fahrweise und ich solle doch bitte Gas geben. Das tat ich dann halt und fuhr am Geschwindigkeitslimit von 100. Dann vergas ich jedoch bei all der Geschwindigkeit, dass die Landstraße kurzzeitig durch einen Ort führte. (jetzt nicht durch ein Wohngebiet o.ä., sondern an einem Touristenparkplatz vorbei) Anstatt mich dann darauf aufmerksam zu machen, legte mein Fahrlehrer eine Vollbremsung hin. Im weiteren Verlauf der Fahrt passierten mir noch ein paar kleine Fehler, wie falsche Gangwahl oder einen vergessenen Schulterblick beim Wiedereinscheren nach einem Hinderniss. Dann bog ich jedoch an einer engen Stelle rechts ab, wobei ich Gegenverkehr hatte. Anstatt jedoch stehen zu bleiben, bog ich trotzdem im 2. Gang ab, schließlich rügte mich mein Fahrlehrer immer, wenn ich unnötigerweise warte. Diesmal war es jedoch zu eng und er musste bremsen. Faktisch beendeten wir hier die Sonderfahrt. Er verschob den Prüfungstermin um eine Woche und sagte, wir müssten halt dann nochmal eine Woche Stadt fahren.

Im Endeffekt bin ich ein wenig genervt nach der Fahrt, da ich das Gefühl habe, dass mich die Art meines Fahrlehrers öfters zu Fehlern drängt. Er ist jetzt nicht ein Choleriker, hat aber bei Fehlern eine Art, die mich jedenfalls aus der Ruhe bringt. Ich habe z.B. eine Mathenachhilfeschüler, dem es schwer fällt, abstraktere Sachverhalte zu begreifen. Dann erkläre ich ihm halt die Sachen ruhig wenn nötig 100mal, ohne dabei genervt zu reagieren. Fühlt er sich z.B. unsicher, bestimmte Rechenschritte im Kopf zu machen, zwingen ich ihn nicht dazu, damit ich ihn nicht zu Fehler verleite. Genau so geht es mir aber irgendwie mit meinem Fahrlehrer. Wenn er micht nicht zu den 100 auf der Landstraße gedrängt hätte, hätte ich sicherlich nicht das Ortsschild übersehen. Genauso wäre ich wohl stehen geblieben beim Abbiegen, wenn ich in der Stadt nicht andauernd deshalb angemotzt worden wäre. Zudem werde ich wohl nie wieder in einer solch engen Situation nochmal den Fehler machen, einfach trotzdem abzubiegen. Daher habe ich auch das Gefühl, dass eine Verschiebung der Prüfung wegen diesen Fehlern, die ich, wenn ich ohne Fahrlehrer gefahren wäre, wohl niemals gemacht hätte, übertrieben ist, und das mir für die Sonderfahrten, weitere Stadtfahrten eigentlich wenig bringen.

Ich hoffe es wird irgendwie deutlich, welche Probleme ich habe. Es geht jetzt nicht um die Woche, die ich die Prüfung später machen soll. Vielmehr habe ich das Gefühl, dass ich auch beim nächsten „Überlandversuch“ wieder ähnliche Fehler machen werde, weil mich mein Fahrlehrer verunsichert. Vielleicht ist mein Fahrlehrer für mittelmäßige Schüler genau das Richtige. Da ich jedoch eher ein schwerer Schüler bin, scheint das nicht so gut zu passen. Ich bin mir offen gesagt unsicher, was ich machen soll. Oftmals habe ich das Gefühl, dass mich einfach die Art meines Fahrlehrers zu Fehlern verleitet.

Selbst hab ich schon versucht anzusprechen, dass die Fehler von der Verunsicherung kommen könnten. Da hat mein Fahrlehrer aber eher abgeblockt. Auch glaube ich nicht, dass ein Gespräch seitens meiner Eltern da viel helfen würde, da er, das kommt in den Fahrstunden heraus, sehr von seinen Ausbildungsmethoden überzeugt ist. Andererseits weiß ich auch nicht, ob ein Fahrschulwechsel sinnvoll wäre. Von vielen anderen Fahrschulen hört man Schlimmeres. Und ausser den Problemen mit meinem Fahrlehrer, ist die Fahrschule eigentlich gut. Die Termine werden pünktlich eingehalten, die Autos sind modern, es gibt ausreichend Termine und man fährt keine anderen Fahrschüler durch die Gegend, sondern fährt direkt ins Prüfunsgebiet. Leider ist mein Fahrlehrer der Besitzer der Fahrschule und hat sonst nur Aushilfen. Reagiere ich einfach über? Was schlagt ihr mir vor? Zudem sind ja 40 Fahrstunden auch eine Menge, wenn man bedenkt, dass noch 12 Sonderfahrten, Prüfungsvorbereitung direkt vor der Prüfung, und Fahrstunden nächste Woche wegen der Verschiebung dazu kommen. Dabei ist dann noch zu bedenken, dass es durchaus möglich ist, dass mir wieder ähnliche Fehler passieren und sich die Prüfung weiter verschiebt. Ich würde mich über Stellungnahmen freuen.
 

[G4-GTI] marc

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Hi! ;)

Es könnte dir helfen, wenn du irgendwie deinen Kopf vor dem Fahren frei bekommst. Du scheinst dir zu viele Gedanken über deinen Fahrlerer zu machen, vor allem über seine Argumentationen bei kleineren Fehlern.

Ich stelle mir das so vor, dass du fährst, und bei jeder brisanten Situation denkst du, was der Fahrlehrer wohl über deine Fahrweise denkt - Das bringt nichts, außer eine gewisse Grundnervosität, die dich nur unnötig stark verunsichert. Konzentriere dich ganz alleine auf den Verkehr, und stell dir vor der Fahrlehrer ist nur ein Zuschauer - Das ist er auch. Wenn es wirklich gefährlich wird, dann greift er schon ein. Also niemals große Angst haben.

Bei meinem Fahrlehrer ist es ähnlich, was dieses geforderte Selbstbewusstsein angeht. Wenn ich auf eine Kreuzung oder Einmündung zufahre, gucke ich trotzdem auch mal Links, obwohl mir ganz klar bewusst ist, dass es eine durch RVL geregelte Situation ist - Da sagt mein Fahrlehrer auch nicht viel zu, er meinte was von "2x Rechts gucken, und vor dem losfahren ruhig 1x links". Die Grundaussage kommt aber so rüber, als könnte man einfach losfahren, sofern rechts frei ist (...), jedem das seine, ich werde bei solchen Situationen auch in Zukunft (..hinsichtlich meiner Gesundheit & meines Autos ) ruhig gucken.

Was die Geschwindigkeit angeht.. Wenn es eine gut ausgebaute Straße ist, keine großen Gefahren zu erwarten sind (etc), dann halte dich ruhig an die Höchstgeschwindigkeit. Das sind auch alles Aspekte womit du deinem Fahrlehrer vermittelst, dass du dich sicher fühlst im Straßenverkehr. Gurkst du mit 30 in der Stadt rum, zeugt das ganz klar von Unsicherheit - Das will kein Fahrlehrer. Also gib dir bei manchen Situationen ruhig mal einen Ruck, und warte nicht auf Kommandos vom Fahrlehrer (Situationen wie LKW überholen, Fahrräder.. usw.).

Lange Rede, kurzer Sinn: Du schaffst das schon.. Aber mach dir wirklich weniger Gedanken über deine Fahrschule (Vor allem über den Lehrer..), sondern konzentriere dich ausschließlich auf den Verkehr. Das hat noch den netten Nebeneffekt, dass du viele Fehler sicherlich direkt vermeidest ;)





LG Marc
 

tojapl

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abend Fahranfänger2005,

ich kann dich voll und ganz verstehn. Weiß wie du dich fühlst.
Ich kenn solche Fahrlehrer und hab schon oft solche storys gehört.
Mein Fahrlehrer hat es mir auch ab und zu net leicht gemacht...irgendwie haben die meisten wohl den glauben, dass fahrschüler unter druck und leistungszwang besser werden.
Bei mir war es fast genauso, immer sofort kräftige laute kritik. Also anfangs hatte ich keine ruhige Fahrstunde. Nicht weil ich ein hoffnungsloser fall bin...nein. Die meinen einfach das es besser so für die Schüler ist. Klar gibt es situationen so man ordentlich eine aufm sack bekommen sollte. Keine frage.
Aber so wie du beschrieben hast muss das nicht sein.

Wie gesagt bei mir war das auch so, bei jeder kleinigkeit.

Aber ich hab mir das net gefallen lassen.
Und das ist genau der springende punkt, nach einer, mal wieder sehr anstrengenden Fahrstunde, hab ich ihm einfach gesagt, dass ich es so wie er mich unterrichtet mit diesem strengen ton nicht gut finde. Mir bringt das nix...man kann ruhig mit mir reden und ich verstehs trotzdem.
So und ab diesem punkt hatte ich ruhe...bzw er hat es eingesehn.

Warum sprichst du nicht mal mit ihm?
Über sowas sollte man eigentlich sofort sprechen, wenns irgendwelche probleme gibt.

Naja 40 Fahrstunden sind schon recht viel, warum machst du nicht die prüfung?
Wenn du dich bereit fühlst, sag ihm einfach das er dich fürn nächsten termin anmelden soll.
Der kann das selbst nicht bestimmen, jedenfalls bei sovielen std. muss auch ma gut sein.
Auch wenn hier und da noch paar fehler passieren.

Ich hab auch nach meiner 18. Fahrstunde gesagt das er mich doch bitte für die nächste Prüfung eintragen soll. Klar kam da wieder dummer spruch. "So wie du fährst will du ne prüfung machen?"...
Dann hab ichs aber trotzdem gepackt. Lass dir keine unnötigen fahrstunden aufdrücken.

Mach nun sofort deine Sonderfahrten und dann nochma 2 std. um standard sachen zu üben und gut is.

Versuch es doch einfach?
Ausserdem muss du wirklich aufpassen. Wenn du wirklich jeden termin wahrnehmen kannst und immer schön bezahlst. Ja dann bist für den ne gute geldquelle...jung lass dich net verarschen!!! Ums ma aufm punkt zu bringen.

Hau aufm Tisch, sach an wat Sache ist. Klar fällt nicht leicht, aber du musst dich auch ma durchsetzen.

Ich wünsch dir weiterhin viel glück. Du packst das schon;)
Lass dir nix von dem einreden...hörst du!?

freundliche Grüße

Rafael
 

redlady71

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hallo fahranfänger,

ich habe selber einige jahre als fahrlehrer gearbeitet. aber ich sehe das so, daß es mein job war, den leuten das fahren beizubringen und selber dabei ruhig zu bleiben, auch wenn der eine oder andere fehler immer wieder passiert. denn durch genervt werden, laute stimme oder irgendwelche eingriffe wird der schüler nur noch mehr verunsichert und somit häufen sich dann auch die fehler.
und es ist nun mal so, daß es leute gibt, denen das fahren einigermaßen leicht fällt und anderen eben nicht so sehr.
aber....du bezahlst eine menge geld dafür und deiner beschreibung nach habe ich den eindruck, daß du dich sehr unter druck gesetzt fühlst von deinem fahrlehrer.
gibt es denn in dieser fahrschule nicht die möglichkeit, daß du mit einem anderen lehrer fahren kannst? auch wenn das aushilfen sind, haben sie eine komplette fahrlehrerausbildung absolviert und werden vom können her nicht schlechter sein. und es ist auch so, daß eben nicht jeder mit jedem anderen "kann". nur weil bekannte von dir von diesem fahrlehrer begeistert waren, muß es ja bei dir nicht zwingend nötig auch so sein.
mir persönlich wäre z.b. niemals eingefallen, dem schüler aufs gaspedal zu steigen. mir ist es lieber gewesen, wenn jemand langsamer und so fährt, wie er es sich selber zutraut und nicht am erlaubten geschwindigkeitslimit und ich daneben dann alle hände voll zu tun habe. und es gibt ja sicher überall einigermaßen ruhige gebiete, wo man gewisse dinge mal grundsätzlich üben kann, bevor man mit demjenigen mitten durch die stadt kurvt und ihn dann noch mehr unter streß setzt.
denn wenn du immer wieder stunden nimmst, mit dem gleichen lehrer fährst und das ganze immer so wie von dir beschrieben abläuft, dann wird das für dich zwar sehr teuer werden, aber sicher auch nicht zu einem befriedigenden ende führen.
ich finde nicht, daß du überreagierst. du fühlst dich offensichtlich mit diesem fahrlehrer nicht wohl und es liegt an dir, da etwas zu ändern. wie gesagt, versuchs mal mit einem anderen fahrlehrer. und wenn die fronten sich echt verhärten, dann kannst du immer noch einen fahrschulwechsel in betracht ziehen. im übrigen würde ich auch nicht so viel darauf geben, was man von anderen hört, sondern sich selber ein bild machen.
hier bei uns ist es zumindest so, daß eingehaltene termine seitens der fahrschule und auch moderne fahrzeuge eine selbstverständlichkeit sind, da ganz einfach genug andere fahrschulen da sind.

lg,
redlady
 

-giu-

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Fehler wegen deiner Anspannung

Ich hab zwar nicht alle Beiträge gelesen und dein Fall ist auch nicht mehr aktuell aber das Thema ist trotzdem wichtig!!

Zu deinem Problem mit der Aufregung muss ich sagen dass es mir oft ähnlich geht (hab den Schein leider noch nicht).
Besonders schlimm war es in meiner ersten praktischen Prüfung:
Ich bin perfekt gefahren, hab einen kleinen eher belanglosen Fehler gemacht (zögern) der Prüfer sprach das dann an und es begann dann komplett abzureißen, dass ich nichtmal mehr schalten konnte.

Wenn du in den Fahrstunden schon vor Aufregung teilweise überfordert bist hat du in der Prüfung wohlmöglich ein echts Prblem vielleicht hat dein fahrlehrer mit mehr Fahrstunden recht, aber wenn dann erst nach den Sonderfahrten es ist auch nicht in Ordnung, dass er sich nich auf deine Gespräche einlässt und dich sogar mit lauter Stimme anmacht.

Vor der nächsten Fahrstunde probiers mit irgenwelchen Entspannungsübungen (allgemein in Prüfungssituationen sinnvoll) z. B. (wie so oft in der Schule gepredigt) Kienesiologie - auch wenns dämlich aussieht - es hat mir geholfen die Anspannung nimmt um 80% ab.
 
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