Walter Röhrl geht in Rente?!

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nochn16v

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moin, packs mal hier rein weil er ja schliesslich jahrelang Rallye gefahren ist und auch zum "Rallyefahrer of the Millenium" gekürt wurde.


Habe gerade einen interesanten Bericht auf Welt.de gelesen, den ich euch nicht vorenthalten möchte:

Von einem, der auszog, perfekt zu sein
Der Rallyefahrer Walter Röhrl ist gerade 60 geworden. Er ist am Lenkrad immer noch besser als viele andere. Aber er selbst merkt, dass er bald seinen eigenen Anspruch auf Perfektion nicht mehr wird erfüllen können. Das macht ihm zu schaffen.

Sein Seufzen verrät es, das leichte Augenrollen auch: Walter Röhrl will über den Geburtstag am liebsten gar nicht reden. Und dann tut er es doch. "Wenn ich daran denke, kriege ich ein bisschen Panik", sagt der Mann, der in seiner Renn- und Rallyefahrerkarriere niemals irgendwo Panik hatte. Nicht in der "Nacht der langen Messer" bei der Rallye Monte Carlo, die er auf vier verschiedenen Autos viermal gewann. Nicht beim Husarenritt den Pikes Peak hinauf, 20 Kilometer sandige Serpentinen ohne Leitplanken, wo seine Rekordzeit sieben Jahre hielt.
Was tun, wenn der Carrera GT bei 250 Sachen ausbricht?

Aber jetzt ertappt sich Walter Röhrl dabei, wie er in Todesanzeigen das Geburtsdatum der Verstorbenen begutachtet. Wie er Angst hat, "dass ich zu viel Zeit verbringe mit Sachen, die ich nicht will." Röhrls Terminkalender ist immer noch voll, er ist seit 1993 im Dienste des Sportwagenherstellers Porsche unterwegs. Fahrtrainings, Repräsentationspflichten und immer wieder Abstimmungsfahrten mit den Ingenieuren. Röhrls Urteil ist gefragt, wenn es um die Feinheiten geht. Etwa darum, ob der Supersportwagen Carrera GT bei Tempo 250 und nasser Fahrbahn plötzlich ausbricht oder nicht. Um solche Übungen nicht nur zu überleben, sondern hinterher sinnvolle Berichte über Reifen und Fahrwerk abzuliefern, muss man ein Champion sein.

Ende 2008 ist Schluss, dann geht Walter Röhrl in die Racer-Rente. "Wenn sie mich mal zu einer Veranstaltung einladen, dann komme ich gern, aber einen Vertrag mache ich nicht mehr." So konsequent war Röhrl auch am Ende seiner aktiven Karriere. Er war erst 40, und er war unglaublich schnell, fuhr später auch noch siegreich bei Rundstreckenrennen, zum Beispiel in der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft. Mit dem Rallyefahren aber machte er Schluss. "Warum spricht man noch von mir?", fragt Röhrl. "Weil ich als Bester aufgehört habe. Das ist für mich persönlich wichtig."

Wer viel Glück hat, kann Walter Röhrl als Instruktor bei einem Fahrtraining erleben. Das macht er aber nur noch selten
Ein gütiges Schicksal wollte es, dass es nach Röhrl keinen deutschen Rallyefahrer von Rang mehr gab. So bleibt er für viele Menschen ein Held der Beckenbauer-Klasse - jemand mit einer einzigartigen Begabung. Das sehen auch die Kollegen so, die von damals und die von heute: Sie wählten ihn zum Rallyefahrer des Jahrtausends.

Walter Röhrl genießt die Anerkennung, aber er hasst Schulterklopfer. Er geht geduldig und locker mit den vielen Menschen um, die nicht annähernd so viel vom Fahren verstehen wie er. Und er verspannt geradezu, wenn jemand ihn ungefragt "der Walter" nennt, nur weil er so nett ist. Zweimal war er Weltmeister, 1980 und 1982, nicht auf dem Audi quattro, wie mancher glaubt, sondern auf Fiat 131 und Opel Ascona. Heute fährt er VW Bus und Porsche Turbo, und wenn man bei ihm einsteigen und mitfahren darf, dann ist das, als könnte man bei David Copperfield einen Blick hinter die Bühne werfen.

"Das Geheimnis beim Autofahren ist, wenig zu lenken"
Röhrl ist ein Magier am Lenkrad, weil er sich kaum rührt beim Fahren. Das Auto kann driften wie verrückt, des Meisters Bewegungen bleiben sparsam. "Das Geheimnis beim Autofahren ist, wenig zu lenken." Mehrere Runden lässt er den Porsche um einen verschneiten Kreis wirbeln, das Auto steht praktisch immer quer, das Lenkrad bewegt sich kaum, mit gezielten Gasstößen hält Röhrl den Wagen auf Kurs, um am Ende der Fahrt kurz die Handbremse zu ziehen und den Porsche mit einer 180-Grad-Drehung in die Parklücke zu manövrieren - don't try this at home.

"Ich merke, dass ich nicht mehr so in Form bin wie früher", sagt Walter Röhrl, und man mag es kaum glauben. Er wiegt 78 Kilo bei 1,96 Meter Größe, sitzt täglich zwei Stunden auf Mountainbike oder Rennrad, an freien Tagen gern auch doppelt so lange, und er hat die Erfahrung aus Millionen Renn- und Testkilometern. "Aber es geht schwerfälliger, ich brauche immer eine halbe Stunde, erst dann ist es wieder da."

Als erster Fahrer unterbot Röhrl 1999 die Acht-Minuten-Grenze auf der Nordschleife des Nürburgrings mit einem Serienauto, dem Porsche 911 GT3. Herausforderungen dieser Art meint Röhrl, wenn er davon spricht, dass er seine Form verlieren könnte. "Ich denke manchmal bei Tests auf dem Nürburgring, dass es gefährlich ist. Ob ich das noch brauche, wenn da mal was abbricht." Bei Porsche gebe es außerdem eine Reihe junger Ingenieure, die nur darauf warteten, dass sie mal schneller seien. Nein, vorgekommen sei das noch nicht.

Walter Röhrl ist ein besonders guter Skiläufer. Man sagt, von den Schwüngen auf Schnee komme sein gutes Gefühl fürs Auto
Die Perfektion ist das große Lebensthema des Walter Röhrl, "Perfektionswahn" nennt er es selbst. "Ich mache ungern Dinge, die ich nicht kann. Da ich weiß, wie Autofahren perfekt geht, ist es für mich schon Nichtkönnen, wenn es mal nicht perfekt ist." Kein Wunder, dass Röhrl auch nicht der Typ ist, der ruhig im Sessel sitzt, ein Buch liest oder Musik hört. "Da denke ich, dass ich Zeit verschwende."

In seiner großen Zeit traf Röhrl auf einen Bruder im Geiste - Herbert von Karajan. Der legendäre Dirigent der Berliner Philharmoniker war auf seinem Gebiet ebenfalls ein Perfektionist, er war zudem begeistert von Technik, besaß einen Sport-Quattro und fragte über den damaligen Audi-Chef Ferdinand Piëch bei Röhrl nach privaten Ausfahrten. "Alle drei Monate rief dann Karajans Sekretärin bei meiner Frau an und sagte: Der Chef will wieder Auto fahren."
Und so reiste Röhrl nach Anif bei Salzburg und drehte ein paar schnelle Runden mit dem Dirigenten, der ihm zum Dank anbot: "Herr Röhrl, für Sie gibt es kein ausverkauftes Konzert auf der Welt." Sogar Karajans Privatflugzeug hätte der Rallyefahrer nehmen können, um irgendwo die Philharmoniker zu hören. "Und ich Banause bin nie ins Konzert gegangen. Damals habe ich einfach nichts als das Fahren im Kopf gehabt."

Heute beruhigt eine kleine Katze den großen Mann. Vor einem Jahr lief das Tier Walter Röhrl und seiner Frau Monika zu, seitdem wird der Rastlose langsam ruhiger. Mit 59 Jahren hat er entdeckt, dass er zu den Menschen gehört, die ihre Katze nicht aufscheuchen können, wenn sie sich erst mal auf ihrem Schoß zusammengerollt hat. "Dann sitze ich da drei Stunden, nur weil ich sie nicht stören will."

Die wahre Prüfung aber kommt noch für Walter Röhrl, den Unruhigen. Der 60. Geburtstag am 7. März war nur ein Einschnitt; den 31. Dezember 2008 zu überstehen könnte viel schwerer sein. Von dem Tag an wird Walter Röhrl nie mehr ein Auto an den Grenzen der Fahrphysik bewegen, er wird keine Testfahrten mehr machen und sein wahres Können nirgendwo mehr zeigen. "Du weißt, du gibst etwas auf, was du perfekt kannst", sagt Walter Röhrl. "Das ist eine Frage der Reife. Mal sehen, ob ich dann schon reif genug bin."

Quelle: Welt.de
 
ManeyA4B5

ManeyA4B5

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Bei sowas kommen mir die Tränen ;( ;( ;(

Aber ich kann ihn gut verstehen!

Er ist eine von 3 Gottheiten meiner Religion!
Unglaublich sympathisch und einfach ein echter Rennfahrer.

Hier eine super Reportage:

http://www.youtube.com/watch?v=7QUlAnjMGPA

Allerdings bin ich geschockt über das Zitat: "Das Geheimnis beim Autofahren ist, wenig zu lenken"
Kannte das gar nicht, aber ich sag das immer zu meiner Freundin, wenig lenken ist einfach schnell :D
Jetzt ohne Scherz, das macht mir Angst :D

Ich könnte kotzen, wenn ich sehe wie mancher Rennfahrer "rumhudelt" am Lenkrad und der dann als Profi verkauft wird, seine Rundenzeiten als schnell eingestuft werden.

Warum werden denn Röhrls Zeiten auf der Nordschleife als Anhaltspunkt genommen und nicht z.B. die eines anderen (Namen möchte ich keine nennen, wären aber auch zu viele, u.a. aber andere Werks-Porsche-Fahrer)?

MfG Maney
 
ManeyA4B5

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Jetzt, wo ich hier Mod bin, befehle ich euch:

Schaut mein oben gepostetes Video :evil:

Das ist es wirklich wert :D

MfG Maney
 
Eagle_M_F

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Allerdings bin ich geschockt über das Zitat: "Das Geheimnis beim Autofahren ist, wenig zu lenken"
Kannte das gar nicht, aber ich sag das immer zu meiner Freundin, wenig lenken ist einfach schnell :D
Jetzt ohne Scherz, das macht mir Angst :D

Ich könnte kotzen, wenn ich sehe wie mancher Rennfahrer "rumhudelt" am Lenkrad und der dann als Profi verkauft wird, seine Rundenzeiten als schnell eingestuft werden.
Naja ist doch wurscht wie einer am Lenkrad rumwerkelt, wenn die Rundenzeit passt.
 
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GTX

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Ist schon älter, kenne ich.

Er lenkt ja auch kaum, er hält nur die Vorderräder immer in Fahrtrichtung. Andere rudern da wild links und rechts. Mit einem - alten - Quattro hätte er noch weniger gelenkt, den fährt man mit dem Gaspedal um die Kurven. :D

Hier siehst du was er mit wenig lenken meint: Kadett Coupe

......... schau mal auf die Vorderräder, immer in Fahrtrichtung ohne zu zucken. ;)
 
Eagle_M_F

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Wobei ich mich da immer frage was der machen würde wenn er in einem frontgetriebenen Auto sitzt. :D
Da funktioniert das dirigieren des Heckes nicht so einfach mit dem Gaspedal wie bei heckangetriebenen Autos oder Allradlern.

......... schau mal auf die Vorderräder, immer in Fahrtrichtung ohne zu zucken. ;)
Hast du auch ein Rally-Video auf Lager wo man mal das Gegenteil sieht?
 
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131zippo

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Wobei ich mich da immer frage was der machen würde wenn er in einem frontgetriebenen Auto sitzt. :D
Da funktioniert das dirigieren des Heckes nicht so einfach mit dem Gaspedal wie bei heckangetriebenen Autos oder Allradlern.
das funktioniert ganz einfach und nennt sich linksbremsen.:D

der "lange" beherrscht das übrigends in perfektion seit hanu mikula ihm da etwas nachhilfe in den 80ern gab.;)

gruss zippo 8)
 
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GTX

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Hast du auch ein Rally-Video auf Lager wo man mal das Gegenteil sieht?
Nein, von Walter gibt es das nicht. Ich habe den Mann schon live erlebt ............. seeeehhr beeindruckend. :))

das funktioniert ganz einfach und nennt sich linksbremsen.:D

der "lange" beherrscht das übrigends in perfektion seit hanu mikula ihm da etwas nachhilfe in den 80ern gab.;)
Dazu gibt es auch ein beeindruckendes Video, ich nenne es "Tanz auf den Pedalen": Portugal Rallye 1985 ;)

Und besser als hier kann man Walter Röhrl wirklich nicht Tribut zollen: Walter Röhrl
 
Eagle_M_F

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Nein, von Walter gibt es das nicht. Ich habe den Mann schon live erlebt ............. seeeehhr beeindruckend. :))
War jetzt nicht auf Herrn Röhrl bezogen sondern einfach mal grundsätzlich ein gegenteiliges Video damit man sieht wie gut Walther das eigentlich macht. ;)


Zum anderen Video:
Hätte es bei ihm nicht mit der Rallykarierre geklappt, hätte er ja auch Balettänzer werden können. :D
Hatten die alten Gruppe B Wagen noch eine normale Handschaltung?
Frag mich das nur weil der ja tausendmal das Kupplungspedal drückt.
 
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GTX

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Ja, die Gruppe B Boliden hatten noch die ganz normale H-Schaltung. Sequenzielle oder gar elektro - hydraulische Schaltung wie heute waren da noch unbekannt. Selbst die Gruppe A Autos nach 1990 hatten noch H-Schaltung, nur konnte man die damals bei den meisten - wie bei uns bei Toyota - ohne Kupplung hoch schalten. Nur zum Runterschalten musste man Kupplung treten.

Ob es andere Videos gibt weiß ich nicht, es gibt aber genug ( Pseudo- ) Rennfahrer die am Lenkrad wild hin und her lenken. Bringt nichts und sieht ziemlich dämlich aus.

Balettänzer hätte er auch nicht werden müssen, er war vor seiner Karriere der Chauffeur vom Regensburger Bischof. :D
 
Eagle_M_F

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"Warum blenden die denn alle auf?" - "Das sind alles Bekannte von mir!" :D

MfG Maney
Das fand ich auch lustig. :D

Ich denke aber das die Legende um Walther Röhrl auch daher rührt, dass es damals eben diese Gruppe B Wagen gab.... die heutigen Rallyfahrer können sich eigentlich garnichtmehr auf eine solche weise behaupten und ihr Können präsentieren.
 
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GTX

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Ich denke aber das die Legende um Walther Röhrl auch daher rührt, dass es damals eben diese Gruppe B Wagen gab....
Nicht nur. Er hat auf 4 verschiedenen Marken die Rallye Monte Carlo ( die Königin aller Rallyes, zumindest damals ) gewonnen.

# 1980 Sieg auf FIAT 131 Abarth
# 1982 Sieg auf OPEL Ascona 400
# 1983 Sieg auf LANCIA 037
# 1984 Sieg auf AUDI quattro


Zudem wurde er 1982 auf dem Opel Ascona Weltmeister, und das gegen die Allradboliden von Audi. Der Opel hatte zu dem Zeitpunkt ca 290 PS, die Audi waren da schon bei weit über 300 und hatten ihren Quattro Antrieb.

Dem Mann konnte ( und kann man vielleicht noch immer ) unter den Hintern quetschen was man will, er wird stärkeren Autos den Auspuff zeigen. Seine Legende ist ganz einfach das er immer das Optimum ( und etwas mehr ) aus jedem Fahrzeug und sich selbst geholt hat. Dazu gehört auch sein Genie andere auszutricksen.

Lesenswert dazu auch das hier: Der Husarenritt von Arganil

So wird man zur Legende. ;)

Wie sehr der Mann seinen Sport geliebt hat kann man aus der Aussage herauslesen:

Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen. ( Walter Röhrl )
 
Eagle_M_F

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Mir ist schon klar das er mehr kann als einfach Gruppe B fahren.... mir ging es jetzt mehr darum das heutige Rennfahrer eher schwer so eine Legende werden können.

Oder gibt es heutzutage wirklich noch Sachen die einen unvergesslich machen können?
 
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Oder gibt es heutzutage wirklich noch Sachen die einen unvergesslich machen können?
Ich glaube nicht. Wenn man sieht wie bekannt Röhrl oder auch noch Sterling Moss, Hans Stuck, Hans Joachim Stuck, Ayrton Senna usw noch immer sind, dürfte es heute schwer sein. Kann daran liegen das in der heutigen Zeit Motorsportler nicht mehr die Helden sind wie früher. Das begann aber schon Mitte der 80er Jahre, damals wurde man nur noch berühmt wenn man talentiert war und dann einen möglichst dramatischen Abgang machte, so wie z.B. Stefan Beloff ( Tod durch Unfall in Spa ) und Henry Toivonen ( Tod durch Unfall bei der Rallye Korsika, was auch das Ende der Gruppe B bedeutete ).

Welche bekannten Motorsportler kennt man heute noch von denen man behaupten kann sie sind oder werden unvergesslich ? ( Schuhmacher und alle aktuellen F1 Fahrer mal aussen vorgelassen )
 
Eagle_M_F

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Naja für mich gibt es da immer Petter Solberg... wobei ich auch ein Subaru Rally Fan bin. ;)
 
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Solberg mag ich auch, den Subaru sowieso. ;)

Für dich vielleicht ein Held, für andere schon wieder vergessen seit er mit einem privaten und total veralteten Citroen antritt. So schnell geht das heute, gestern noch "Doc Hollywood" und morgen vergessen.
 
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Walter Röhrl geht in Rente?!

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