Vergehen in frankreich

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hi, hab mich heute mit einem kollegen über vergehen in frankreich unterhalten, also z.b. zu schnell fahren sagen wir mal grob in stad 100 und auf der autobahn weit über den erlaubten 130 jetzt bin ich der meinung das wen man erwischt wird nur ne geldstrafe zahlen muss aber den führerschein nicht verliert bzw keine nachschulung fällig ist (Probezeit)

und jetzt würde ich noch gerne wissen was die Französische polizei den macht wen ich es noch über die grenze schafe falls sie mich verfolgen würden? warten dann die deutschern kollegen auf der anderen seite auf mich oder wie sieht das aus?
 
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Dickie

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Walodia schrieb:
hi, hab mich heute mit einem kollegen über vergehen in frankreich unterhalten, also z.b. zu schnell fahren sagen wir mal grob in stad 100 und auf der autobahn weit über den erlaubten 130 jetzt bin ich der meinung das wen man erwischt wird nur ne geldstrafe zahlen muss aber den führerschein nicht verliert bzw keine nachschulung fällig ist (Probezeit)?
Wenn man in einem anderen Land eine "Missetat" begeht, dann wird man auch nach deren Strafsystem bestraft. Es gilt immer das Tatort-Prinzip, für ein Vergehen in Frankreich kann man in Deutschland nicht bestraft werden, dementsprechend gibt es "hier" keine Probezeitgeschichten oder Punkte, für Dinge, die man "da" gemacht hat.

Aber nicht ganz außer acht lassen: alle Strafenab 75 Euro werden länderüberschreitend eingetrieben, wenn Du "da" mit 80 Euro verknackt wirst, bekommst Du von "unserer" Bußgeldstelle die Zahlungsaufforderung, es geht aber nur um das "eintreiben" von Geldforderungen, da kommen keine Punkte zusätzlich drauf.

Es kann Dir auch im Ausland ein Fahrverbot erteilt werden, was auch gültig ist und eingehalten werden muss, dafür wird dann von der, in diesem Beispiel französischen Polizei, ein Vermerk in den Führerschein gamacht, dass Du ein Fahrverbot bis xx.xx. für Frankreich hast, Hier oder überall anders darfst Du rumfahren. Das Fahrverbot gilt aber bis Ende der Frist im Führerschein, wenn Du am 1.2.05 ein Fahrverbot für einen Monat erteilt bekommst, dann gilt das Fahrverbot ab 1.2.05, endet aber erst einen Monat nach Eintragung in den Führerschein. Ist aber bei uns genauso.

Das mit dem Fahrverbot ist aber innerhalb Europas überall gleich gehandhabt, es gibt zB. genügend Schweitzer, die mal kurz nach Deutschland müssen, um sich einen Vermerk in ihre schweitzer Fahrerlaubnis tackern müssen, weil sie mal etwas zu schnell waren, asl sie dort hätten dürfen.

Walodia schrieb:
und jetzt würde ich noch gerne wissen was die Französische polizei den macht wen ich es noch über die grenze schafe falls sie mich verfolgen würden? warten dann die deutschern kollegen auf der anderen seite auf mich oder wie sieht das aus?
Man sollte doch nie vergessen, dass die "Jungs" sowas wie Funkgeräte und Telefone, sogar schon Mobiltelefone, haben und eine Grenze immer noch eine Art Nadelör ist, das mit vielen grünen Mützen ausgestattet ist.
Gut, einige glauben das mit dem Telefon und Funk immer noch nicht so sehr, haben es dann aber doch feststellen müssen.
 
Walodia

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also heisst das dann das die deutschen Polizisten dann auf der anderen seite auf mich warten oder wie? und wen nicht und ich schaf es doch noch über die grenze?
 
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Dickie

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Wieso die Deutschen, Frankreich hat auch Polizisten und die stehen auch an der Grenze oder dachtest Du, die sind alle "hinter" Dir.

Im allgemeinen werden Straftaten genzüberschreitend verfolgt, wegen einem unbezahltem Ticket werden die schon nicht so hinterher sein, bei Straftaten gibt es keine Grenzen und das Wort "Verkehrsstraftat" hat doch das Wort "Straftat" mit bei, lese ich jedenfalls so.

Probiere es doch einfach mal, nur solltest Du eventuell die Skrupellosigkeit der französischen Gendamerie einrechnen, die sind etwas gröber bei Amtshandlungen, dagen sind "unsere" Jungs wahre Weicheier. Nagelketten werden bei uns bei Motorradverfolgungen nicht eingesetzt, bei uns werden auch keine Fahrzeuge gerammt oder von Schußwaffen (auf Reifen) gebrauch gemacht, die Franzosen sehen das aber etwas "lockerer".
 
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jo das weiss ich schon das die härter drauf sind ^^ wollte es nur genau wissen
 
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theTransporter

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Das mit dem Straftatverfolgen ist so nicht ganz richtig.

Wer zB in Frankreich den Führerschein abgeben muss kann in Deutschland mit einem vorläufigen Führerschein Auto fahren!

Um eine Straftat Länderübergreifend nachgehen zu können muss ein entsprechender Vertrag zu Grunde liegen, der in Europa nicht mit allen Ländern besteht.

Ergo können Bußgelder auch nur sofort kassiert werden wenn kein Vertrag besteht!!
 
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Dickie

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theTransporter schrieb:
Wer zB in Frankreich den Führerschein abgeben muss kann in Deutschland mit einem vorläufigen Führerschein Auto fahren!

Man kann mit "seiner" Fahrerlaubnis überall in der Welt rumfahren, benötigt keinen "vorläufigen", nur in Frankreich darf man nicht mehr und dafür kommt ein Vermerk in die Fahrerlaubnis. Bekommen Ausländer bei entsprechender Tat auch bei uns.

Um eine Straftat Länderübergreifend nachgehen zu können muss ein entsprechender Vertrag zu Grunde liegen, der in Europa nicht mit allen Ländern besteht.

Noch nicht !!!

Ergo können Bußgelder auch nur sofort kassiert werden wenn kein Vertrag besteht!!
Kommt im nächsten Jahr, wahrscheinlich zum 1.7.2007
 
onkel-howdy

onkel-howdy

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richtig!

dies führerschein rundreisen in europa sind schon lange unseren verkehrsexperten ein dorn im auge. in diversen zeitugen werden immer wieder "eu führerscheine" aus polen oder holland angeboten. sprich du fährst nach sonstwohin ins europäische ausland, machst da für teuer geld deinen führerschein nochmals um deinen in deutschland eingezogenen deckel zu ersetzen....NOCH geht es.

die frage die mich da nur interesiert...wenn ich jetzt meinen deckel wegen zuviel punkte also >18 abgeben muss und dann mit so einem polen scheck wieder punkte einfahr...was dann??? dann kann ich ja "unendlich" viel punkte sammeln und "unendlich" viele führerscheine machen?!
 
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Dickie

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Also erstmal kann man nicht legal seine Fahrerlaubnis woanders machen, wenn im Heimatland ein Sperrvermerk vorliegt.

Einzig was legal geht, ist eine MPU-Aufforderung zu umgehen, also wenn die Sperrfrist abgelaufen ist, aber in Deutschland eine MPU verlangt wird. Da in anderen Ländern diese MPU-Geschichte nicht gibt, wirkt eine deutsche MPU-Aufforderung in Polen / Tschechien nicht und man kann dort ganz legal eine Fahrerlaubnis machen.

Allerdings kann man in einem Land nur eine Fahrerlaubnis machen, wenn man sich mindestens 185 Tage dort aufgehalten hat, hat man das nicht, dann ist die erworbene Fahrerlaubnis keine zulässige Fahrerlaubnis, sondern eine bunte Karte ohne Wert und wenn man damit erwischt wird, dann ist das ein Fahren ohne Fahrerlaubnis.

Die Punkte bekommt auch nicht die Fahrerlaubnis, sondern der Fahrer, somit ist es völlig egal, ob Du erst mit einer deutschen und dann mit einer polnischen und dann mit einer tschechischen Fahrerlaubnis irgendwelchen Blödsinn machst, Dein persönliches Punktekonto steigt weiter.

Ebenso wie erwischte Franzosen oder Schweitzer auch ein Punktekonto angelegt bekommen und bei genügenden Punkte plötzlich ein Fahrverbot für Deutschland erhalten.

Dann sind diese ausländischen Fahrerlaubnisse, selbst wenn sie legal erworben worden sind, trotzdem eine sehr gewagte Geschichte, sie sind zwar gültig, aber wenn in Deutschland eine MPU-Forderung vorliegt, dann liegen damit auch die berühmten Eignungszeweifel vor, am deutschen Straßenverkehr teilzunehmen, bedeutet:
Die Fahrerlaubnis darf man zwar behalten, sie ist ja gültig und und auch hier anerkannt, allerdings gibt es für Deutschland eine Nutzungsuntersagung, Du darfst dann mit dieser fahrerlaubnis überall rumfahren, in Deutschland erst nach positiver MPU, die die NU aufhebt.

Also fahren ja, kommt man in eine Kontrolle, dann kan man schon fast sicher von ausgehen, dass in ein paar Tagen ein Briefchen von der Straßenverkehrsbehörde kommt, in dem die Nutzung dieser Fahrerlaubnis für Deutschland untersagt wird.

Das dies auch rechtlich korrekt ist, hat das BGH allgemein und ein OLG im ganz speziellen erst diesen Sommer bestätigt.

man kann ihn machen, wird man mit einer derartigen Fahrerlaubnis angetroffen, wird ermittelt, ist die fahrerlaubnis zu unrecht erteilt, dann wird sie entzogen und man bekommt in Deutschland ein Verfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis und in Polen oder Tschechien in verfahren wegen Erschwindelung einer Fahrerlaubnis (und Beihilfe zur Urkundenfälschung), hat man die Fahrerlaubnis korrekt erworben, und hier liegt aber noch eine offenen MPU herum, dann gibt es keine Strafe für die Fahrt, sondern "nur" eine Nutzungsuntersagung für das Ding in Deutschland.
 
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Das würde doch aber im umkehrschluss bedeuten das ich wenn ich ein Fahrverbot in Deutschland habe mit meinem Deutschen führerschein trotzdem im ausland fahren dürfte oder?
 
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Dickie

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Dürfen rein theoretisch ja, aber Du musst hier Deine Fahrerlaubnis hinterlegen, somit hast Du keine. Daher praktisch nicht möglich.

Ändert sich aber alles in den nächsten 2 Jahren, dann gibt es kein Flensburg mehr, sondern nur noch eine EU-weite zentrale Fahrerlaubnisbehörde, wahrscheinlich in Brüssel, dann gibt es auch kein Führerscheintourismus mehr, da die Prüfstelle in Polen keine Erlaubnis aus Brüssel bekommt, wenn eine MPU in Deustchland vorliegt.

Dann ist die Fahrerlaubnis auch EU-weit weg oder gesperrt bei einem auch nur kleinen Fahrverbot und der Schweitzer, der in Deutschland ein Verbot und Vermerk in die Fahrerlaubnis bekommt, darf dann auch nicht mehr in Frankreich oder sonstwo in der EU fahren.
 
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Da lob ich mir doch die EU *g*
Naja hat halt alles seine vor und Nachteile.
wird dann auch das Punktesystem abgeschafft weil gibts ja nur in Deutschland oder? und werden die bußgelder dann Europaweit einheitlich? und in welche richtung wird es gehen Skandinavische Bußgelder oder eher unsere günstigen deutschen? und was die Schweiz angeht die is doch gar nich in der EU.
 
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Dickie

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Es wird "nur" die Führerscheinstelle zusammengelegt, das Strafsystem bleibt in jedem Land gleich. Es geht nur um die Vermeidung, dass sich jemand im Ausland eine Fahrerlaubnis besorgt, obwohl eine Sperre vorliegt.

Diese Geschichten mit Sperre ist nicht nur eine deutsche Geschichte, das existiert in jedem Land und auch Franzosen oder Spanier oder Holländer fahren ins Ausland, um dort illegal eine fahrerlaubnis zu machen. Bei uns ist nur zusätzlich die MPU vorhanden, dementsprechend gibt es bei uns einige mehr "Interessierte" dafür.

Der Schweitzer ist nicht in der EU, aber wenn dem dann mit einer zentralen Erfassungsstelle ein Fahrverbot ausgesprochen wird, dann gilt dieses Fahrverbot EU-weit und nicht mehr nur in Deutschland, wo er Mist gemacht hat.

Da dann Fahrverbote EU-weit gelten, wird dem Schweitzer vielleicht weniger Jucken, aber recht heftig den Deutschen, der in Frankreich sehr unangenehm aufgefallen ist und dann nicht nur in Frankreich einen Monate nicht fahren darf, sondern in der gesamten EU einen Monat nicht fahren darf.
 
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hm Ist denn auch ein eu weites punkte und bestrafungssystem in planung? Weil wenn man verkehrsrechtlich das vereinheitlichen will wäre es doch eine benachteiligung für die deutschen wenn die weiterhin als einzige mpu machen müssen. oder ist das wieder dasselbe das die auf eu ebene einfach die strengsten regeln aus den jeweiligen ländern nehmen und die einzelnen länder das dann für ihre bürger verbilligen können?
 
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Dickie

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Strafen sind Ländersache, wir haben eine MPU, vor der aber lange "gewarnt" wird und wer diese Warnschüsse nicht hört, der muss das eben schlucken.

Andere Länder haben andere Strafen, fahre mal in Italien etwas zu schnell, dagegen haben wir hier Portokasse, also so eine Benachteiligung würde ich das nicht nennen.

Bei uns gibt es die Möglickeit trotz heftigem Alkgenuss inkl. Autofahren mit Unfall die Fahrerlaubnis irgendwann neu zu machen, in anderen Ländern gibt es keine MPU und damit auch keine Möglichkeit, wieder jemals zu einer Fahrerlaubnis nach so einer Geschichte zu kommen.

Die MPU nimmt nicht die Fahrerlaubnis, sondern bringt sie wieder, würde bei uns die MPU abgeschafft werden, dann haben die betreffenden fahrer keine Möglichkeit eine Fahrerlaubnis zu machen. Nichts anderes mit dem TÜV und dessen gesetzliche Möglichkeit irgendwelche Änderungen für zulässig zu erklären. Italien hat das nicht, wird da etwas am Fahrzeug umgebaut, was keine EU-betriebserlaubnis hat, dann ist der Wagen unzulässig und kann nicht legalisiert werden.

Diese ganzen Geschichten sind keine negativen Sachen, sondern bieten hier Möglichkeiten, die man in Ländern ohne diese Sachen erst garnicht hat.

In einer MPU kann man nachweisen, dass man soweit wieder "klar" im Kopf ist, dass man wieder fahren kann, wie willst Du dieses "klar im Kopf" in Ländern ohne MPU nachweisen? Es gibt nicht wenige Ausländer, die möchten auch bei sich eine MPU haben, damit die etwas amtlich beweisen können und endlich wieder fahren dürfen.
 
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Schade nur das man dann die Bußgeldersätze in den jeweiligen ländern bezahlen muss und nicht wegen mir die deutschen also beispielsweise in frankreich 20 drüber 50 eus in deutschland nur 35, oder in schweden 20 drüber da bezahlste gleich mal nen urlaub mit dem geld. das wär doch mal ne tolle sache.
 
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