Vel Satis im Vergleich zu BMW, Audi und anderen...

Diskutiere Vel Satis im Vergleich zu BMW, Audi und anderen... im Renault Vel Satis Forum im Bereich Renault; Hi, Ich hatte in den letzten Wochen Gelegenheit, einige andere Autos zu fahren und will hier mal kurz über meine Erfahrungen berichten. Habe...
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ducques

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Hi,

Ich hatte in den letzten Wochen Gelegenheit, einige andere Autos zu fahren und will hier mal kurz über meine Erfahrungen berichten. Habe einen neuen Thread eröffnet. Hier können wir ja alle unserer entsprechenden Erfahrungen sammeln.

Hier meine Vergleiche:

1. Vel Satis 2,0T Phase 2 Automatik:

Im Unterschied zu meinem Vel Satis 3,0 dV6 Phase 1 ist der Motor des 2,0T im Stand und bei geringer Last leiser. Das ist sehr angenehm im Stadtverkehr, bei Geschwindigkeiten über 50 km/h fällt der Unterschied dann kaum noch auf. Bei Volllast, also starker Beschleunigung, sind dann beide Motoren etwa gleich laut, allerdings klingt der 2,0T dann viel langweiliger und nicht so charismatisch wie der große Sechszylinder-Diesel.

Trotz der auf dem Papier vergleichbaren Fahrleistungen hat man beim 2,0T immer das Gefühl, schwächer motorisiert zu sein als beim 3,0 dV6. Das kann beim Beschleunigen aus dem Stand vielleicht täuschen, weil der 2,0T konstanter beschleunigt und nicht in einzelnen Bereichen so brachial zulegt wie der Diesel, im Hochgeschwindigkeitsbereich ist der Diesel aber eindeutig überlegen. Nach dem Auffahren auf die Autoahn und Vollgas war ich beim 2,0T gerade mal auf 180 an einer Stelle, an der ich mit dem Diesel schon weit über 200 bin. Ich muss dazu aber sagen, dass der gefahrene Benziner noch sehr neu war, während mein Diesel ja mit zur Zeit maximal 228 km/h laut Tacho sehr gut eingefahren ist.

Eins ist für mich aber klar: der 2,0T ist in Anbetracht des großen Preisunterschieds zum 3,0 dV6 absolut eine Überlegung wert. Um die 4000 Euronen Unterschied rauszuholen muss man erstmal weit über 100.000 km fahren, und die höhere Steuer und Versicherung des 3,0dV6 ist da noch gar nicht reingerechnet. Über Zuverlässigkeitsprobleme hat man beim kleinen Benziner glaube ich auch noch nie was gehört...


2. VW Passat 2,0 Tdi mit Direktschaltautomatik:

Kleiner und lauter als der Vel Satis, aber im Vergleich zu anderen Autos immer noch sehr gut. Der Motor des Passat ist aber natürlich viel unkultivierter als im VS. In den Fahrleistungen erreicht der 2,0 TDi Automatik mit 140 PS nicht die Fahrleistungen des Vel Satis, er ist aber nicht weit weg davon. Sehr gute Automatik. Vom Schalten merkt man überhaupt nichts mehr. Von der Verarbeitung her ist der Passat ein Blender. Auf den ersten Blick sieht alles Top aus, auch die „Architektur“ mit den Holzeinlagen ist sehr schön. Wenn man aber unter verschiedene Abdeckungen schaut, sieht man, dass darunter alles ziemlich billig ist und im Vergleich zum Vorgänger auch viel eingespart wurde. Die seitlichen Filzabdeckungen im Kofferaum sind z.B. extrem billig gemacht.

Der Passat hatte auch das teuere Dynaudio-Soundsystem drin. War überhaupt nicht mein Geschmack. Hatte zwar viel mehr Bass als das Cabasse System, aber in den völlig falschen Frequenzbereichen. Vom wirklichen Tiefbass her war es kaum besser, aber die höheren Bereiche (100-200Hz) waren viel zu dick und übertrieben. Hat mich nur genervt und war auch kaum wegzuregeln. Das DSP-System im alten Passat war viel besser.

Natürlich ist der Passat eine Klasse unter dem VS. Er kostet aber nach Liste ausstattungsbereinigt genauso viel wie der VS. Zieht man noch die bei Renault höheren Rabatte mit in Betracht, dann ist der VS eindeutig preisgünstiger. Ich verstehe nicht, wie man da noch VW kaufen kann....


3. BMW 530d Touring Automatik:

Mit diesem Motor der glatte Wahnsinn was die Fahrleistungen betrifft. Da kommt kein Vel Satis, egal mit welchem Motor, mit. Auch das Getriebe ist perfekt. Man merkt überhaupt nichts vom Schalten. Der Motor läuft noch dazu leiser als im Vel Satis, vom Sound her ist er ähnlich, ich finde aber sogar, dass der BMW etwas langweiliger klingt.

Auf der Autobahn sind dann Vel Satis und 5er vergleichbar leise. Vom Motor ist bei beiden nichts mehr zu hören, und Abroll- und Windgeräusche gibt’s sowieso kaum.

Soweit die Pluspunkte des BMW, die sich natürlich auch relativieren, wenn man einen anderen Motor nimmt.

Jetzt die Minuspunkte:
Im Vergleich zum Vel Satis ist der BMW natürlich erstmal viel kleiner, besonders auf der Rückbank. Um die Größe des Vel Satis zu haben, muss man bei BMW schon den 7er nehmen. Schon allein das ist für mich ein k.o.-Kriterium. Dazu kommt eine brettharte Federung. Der 5er ist meines Erachtens als Langstreckenauto komplett ungeeignet und eine Zumutung. Weiter gibt es viele Bedienungsmängel. Das i-drive ist wirklich der letzte Dreck, und was soll dieser komische Blinkerhebel? Mit der parametrischen Lenkung konnte ich mich auch nicht anfreunden, vielleicht ist das Gewöhnungssache. Und alles ist so hässlich und vom Material her nicht besonders hochwertig. Nein, der 5er ist meine Sache nicht.......


4. Audi A6 2,7 Tdi Avant Multitronik:

Schon eher der Audi! Ein schönes, perfekt verarbeitetes Armaturenbrett. Viel besser und schöner als beim BMW und auch der Vel Satis kann da vom Material her nicht ganz mithalten, abgesehen vom schönen dicken Holz des VS, wo andere nur papierdünnes Dekor haben. Das Navi des A6 lässt sich perfekt bedienen und die Autozoomfunktion fand ich schon bei meinem alten Passat genial. Auch die ganze Bildschirmgraphik. Ist fast schon verkehrsgefährdend, weil man dauernd draufschaut und damit spielt....

Der Motor hat einen tollen Sound und läuft sehr leise. Leiser als im Vel Satis. Auch die Multitronik ist natürlich Spitze. Vom Platz her liegt der Audi natürlich auch weit unter dem Vel Satis, aber dafür über dem BMW.

Was mich beim Audi gestört hat, waren aber die Abroll- und Windgeräusche oberhalb von Tempo 80. Da wurde der Audi dann sehr deutlich lauter als der BMW und der Vel Satis und dürfte dem Passat nahe kommen. Da Größe und Akustik für mich sehr wichtig sind, wäre auch der Audi im Vergleich zum Vel Satis für mich nur die zweitbeste Lösung. Ein tolles Auto ist er aber auf jeden Fall.

An den Fahrgeräuschen sieht man auch, dass der Audi wie der VW ein Blender ist. So gut und hochwertig die Inneneinrichtung ist, an der Schalldämmung unterm Blech sollte man nicht sparen. Auch in diversen Tests wurde schon bestätigt, dass der Audi z.B. bei Regen lauter ist als der BMW, weil man das Wasser in den Radkästen viel lauter hört. Bei dem Wagen, den ich gefahren habe, kamen übrigens auch Knistergeräusche aus dem Armaturenbrett. Hat mein VS nicht.


5. Ford S-Max 2,5T, Handschaltung

Der S-Max ist ein völlig neuer Ford. Er ist ganz anders als alles was es sonst auf dem Markt gibt und was Ford bis jetzt gebaut hat.

Erstmal die Größe. Er ist sogar etwas höher und breiter als der VS, aber mit 4,77m 9 cm kürzer. Im Innenraum ist er einfach genial! Riesige Platzverhältnisse! Der erste Van überhaupt, bei dem Erwachsene hinten wirklich bequem sitzen können. Da können Espace, Sharan usw. alle einpacken. Die sind in der zweiten Reihe nämlich alle eine echte Zumutung. In der zweiten Reihe bietet der S-Max sogar mehr Platz als der Vel Satis! Drei Einzelsitze, verschiebbar um 15 cm und mit verstellbaren Lehnen! Beinfreiheit zum Abwinken. Kein Mitteltunnel. Dahinter noch eine dritte Sitzreihe, die aber nur für Kinder geeignet. Und wenn man die 3. Reihe einklappt, bleiben um die 800 Liter (!) Kofferraum übrig, mehr als jeder PKW. Das Fahrwerk ist nach den ersten Tests jetzt schon legendär, fast wie ein Sportwagen. Und der 5-Zylinder-Turbo-Benziner von Volvo ist erste Sahne. 220 PS, 7,9 s auf Tempo Hundert und 230 Spitze. Da kann man nicht meckern. Die Verarbeitung ist gut, das Armaturenbrett ist fast schon auf Audi-Level. Wenn man aber diverse Fächer öffnet, sieht man dass es darunter richtig billig zugeht. Hier ist er also doch noch ein typischer Ford, aber dafür ist das Preis/Leistungsverhältnis aber auch sehr gut.

Soweit handelt es sich also fast um einen Traumwagen. Bei der Probefahrt zeigte sich dann aber doch, dass der S-Max unter VS, BMW und Audi liegt. Die Abroll- und Windgeräusche waren einfach lauter, auch lauter als beim Audi. Absolut gesehen ist der S-Max sicher ein leises Auto, aber an die Oberklasse kommt er eben nicht ran.

Das Fahrwerk ist wie gesagt Spitze. Der Motor bringt seine Kraft extrem gleichmäßig, so dass er manchmal etwas müde wirkt. Man hat erstmal nicht den Eindruck, dass er mit seinen 220 PS spritziger ist als mein VS mit 177 PS. Aber der Ford beschleunigt ohne Ende weiter. Bei meiner Probefahrt kam ich nur bis auf Tacho 230, weil immer irgendwer im Weg rum gestanden ist. Auf jeden Fall war da noch mehr drin. 240, 250 nach Tacho...?

Hätte der S-Max eine bessere Schalldämmung, wäre er eine echte Alternative für mich, so ist er es nicht. Schiebedach gibt’s auch nicht, Automatik erst in einem Jahr. Trotzdem hat da Ford etwas wirklich Tolles auf die Beine gestellt! Und die Liste der Optionen ist schon luxusklassig: da gibts Abstandsregeltempomaten, mitlenkende Xenon-Scheinewerfer, Reifen mit Notlaufeigenschaften, belüftete Alcantara-Sitze usw.


Alles in allem gibt’s aber für mich auch nach diese Fahrten nach wie vor keine Alternative zum Vel Satis. Mein persönliches Ranking ist Vel Satis, A6, S-Max, 5er, Passat....

Weitere Erfahrungen?
 
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argermany

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Nachdem ich nach einigen Amis, wie Chevi, Buick und Mercury mich über E-Klasse-Daimler, 7-er BMW, SLK und über Zwischenstationen schlußendlich einer M-Klasse von meinem Bruder mal zu einem habe überreden lassen, kam ich durchaus immerhin so nachhaltig zu dem Ergebnis, daß man es erstmals auch einmal mit `nem Franzosen versuchen sollte.

Ich habe also einen Jahreswagen als 3 l - Diesel erstanden und war vom Gesamteindruck, wie Verarbeitung, Laufkultur, Platzverhältnissen und auch Motorleistung durchaus beeindruckt. Insbesondere das allseits bekannte gediegene avantgardistische Ambiente begeistert nach wie vor und sucht seinesgleichen.

Allerdings habe ich mittlerweile die Kehrseite der Medallie auch kennengelernt - mit dem Auto kann man offensichtlich auf Dauer nicht schnell fahren, da wohl erhebliche Temperaturprobleme beim Getriebe und, wie ich verschiedenen Beiträgen hier entnehme, beim Motor existieren.

Juhu, das war ja mal wieder etwas ganz neues, was ich seit meinem Ausstieg aus meinem Ami-Fimmel vor immerhin 13 Jahren gar nicht mehr für möglich gehalten hatte. Daß man bei einem Auto der Oberklasse den Tempomaten bei lumpigen 190 nicht mehr einschalten sollte, ohne eine Fehlermeldung im Display zu erhalten, daß das Getriebe überhitzt sei, habe ich nicht mehr für möglich gehalten. Die entsprechenden Seiten hier, die dieses Thema abhandeln, lassen mir mit Grausen die Erkenntnis wachsen, daß man damit wohl leben muß - oder gibt es Abhilfetipps?

In allen anderen Punkten kann ich problemlos zustimmen. In Punkto Fahrgeräusche allgemein kam weder der 7er noch eine kurzzeitige S-Klasse an den VL heran und beides waren ebenfalls sehr neue Autos - lediglich der Ford Mercury Cougar, der mit dem in den letzten Jahren als Probe-Nachfolger verkauften Hilfssportler nichts gemein hatte, sondern noch ein richtiges Auto war, hatte ähnliche Ambitionen.
Aber vielleicht verklärt ja hier die Erinnerung.

Die Verarbeitung scheint prächtig, insbesonder im Vergleich zum deutlich billiger ausgeführten Armaturenbrett meines direkten Vorgängers der, M-Klasse. Allerdings weiß ich auch hier noch nicht so recht, ob der Schein nicht trügt, da ich an der typischen Ellenbogenablage auf der linken Seitenverkleidung schon bei einigen VL böse Scheuerstellen entdeckt habe und auch bei meinem so etwas wie eine Anbahnung derselben zu erkennen glaube. So etwas kannte ich bislang nicht mal von den Amis.
Kann jemand Entwarnung geben?

Für`s erste bin ich mal optimistisch und glaube, daß unser Formel 1 - Champion wohl weiß, was er tut und uns nicht verarschen will.

Grüße

Andreas
 
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ducques

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Hallo Andreas,

das mit der Fehlermeldung ist wohl ein relativ häufiges Problem, es trifft aber keineswegs alle Fahrzeuge.

Ich hatte das Problem nach nunmehr 102.000 km noch nie, und ich kann mich z.B. auch nicht daran errinnern, dass auf unserem Vel Satis Teffen (dort waren fast nur 3,0 dCi) jemand (außer McPhoenix) über dieses Problem berichtete. Da waren aber definitiv so einige Bleifuß-Fahrer dabei.

Ich selbst habe vor kurzem berichtet, wie ich in Rekordzeit von Hamburg nach Karlsruhe gefahren bin, permanent die jeweils mögliche Höchstgeschwindigkeit, zwischen Frankfurt und Darmstadt über viele Minuten Tacho 228. Und das bei Temperaturen um die 35°C. Wie gesagt, ohne Fehlermeldung.

Ich habe übrigens gestern den Zulieferer DELPHI besucht und mich dort mit dem für MSD (Problematik der Beschädigung durch statische Aufladung) zuständigen Mann unterhalten. Das Beschädigen von Elektronik durch elektrostatische Aufladungen der Kleidung usw. ist ein Riesenproblem bei Komponenten heutiger Autos, solange diese noch nicht ins Fahrzeug montiert sind. Wenn also jemand die unmontierte Elektronik anfasst, kann das zu einer Beschädigung führen, die dann vielleicht erst in vielen Monaten (!) auftritt. Das große Problem für alle Marken ist dabei, dass man sich in den Werkstätten dieser Problematik nicht bewusst ist, und beim Austausch von Teilen Kontakte berührt, was dann wieder zur Folge hat, dass in wenigen Monaten erneut Problem auftreten. Das ganze ist natürlich, wie man mir sagte, herstellerunabhängig und tritt auch bei S-Klasse und Co. auf. Vielleicht liegen viele der diskutierten Probleme daran, und wer eine gute Werkstatt oder einfach Glück hat, bleibt davon verschont.....?

Jens
 
  • Vel Satis im Vergleich zu BMW, Audi und anderen... Beitrag #4
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argermany

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Fehlermeldung Automatikgetriebe

Hallo Ducques,

ich bin eigentlich niemand, der mit seinen Autos sonderlich heizt. Üblicherweise stelle ich auf der Autobahn bei 150 - 160 den Tempmaten ein. Höchstgeschwindigkeit oder so etwas wie 228 km/h habe ich bis dato mit dem Auto überhaupt noch nicht - lediglich das eine Mal die 190 für längere Zeit und schon da trat das Problem auf.

Mittlerweile ist es ja repariert - ob ich jetzt so fahren kann, wie es dem Auto eigentlich gebührt, weiß ich noch nicht.

Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Grüße

Andreas
 
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