Unfall, Alkohol, Probezeit, großer Sachschaden

Diskutiere Unfall, Alkohol, Probezeit, großer Sachschaden im Verkehrsrechtmagazin Forum im Bereich AutoExtrem; Hallo, es geht um folgendes: Ein Freund (ja, wirklich ein Freund und NICHT ich) hatte heute einen schweren Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss...
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rzdah

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Hallo,

es geht um folgendes:

Ein Freund (ja, wirklich ein Freund und NICHT ich) hatte heute einen schweren Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss (zwei Personen eine Flasche Vodka). Dass das richtig Mist ist weiß ich - und hoffentlich auch er -, also verschont mich bitte damit . :D

Jedenfalls sind drei Personen, darunter er, Führerschein seit April/Mai diesen Jahres, 19 Jahre alt, betrunken, ein anderer Freund, kein Führerschein, 18 Jahre alt, betrunken, und ein Mädchen, 18 Jahre alt, Führerschein seit zwei Monaten, hat KEIN Alkohol getrunken, Auto gefahren. Auf der Hinfahrt ist das nüchterne Mädchen gefahren, dann haben sie auf einem Parkplatz angehalten und Fahrerwechsel gemacht, warum auch immer... Er beteurte "nur" bis zum "Parkplatzende" fahren zu wollen (jeder Meter ist zuviel!). Auf dem Parkplatz rammte er ein stehendes Auto und beging Fahrerflucht. Er hielt auf einem anderem Parkplatz an, schaute sich seine Beule an, war wohl nicht so groß, stieg ins Auto ein, eigentlich sollte spätestens JETZT (!) der Fahrerwechsel anstehen, und gab Vollgas. Er fuhr mit ca. 130 km/h durch die Stadt, streifte einen Polo der am abbiegen war, fuhr weiter auf eine Kreuzung hinzu, rammte dort ein weiteres Auto (zum Glück muss man sagen, daß drosselte seine Geschwindigkeit), hob ab und flog Frontal mit geschätzten 70-100km/h in den Vordereingang einer Fabrik. Er selber hat nur eine Platzwunde davongetragen, der Beifahrer eine angebrochene Nase, das Mädchen auf der Rückbank zum Glück nichts... Der Eingang der Fabrik ist total zerstört, wie das Auto, Fotos siehe unten. Tatzeit war zwischen 9 und 12 uhr morgens, weiß ich leider nicht genau.

Was droht ihm jetzt? Ich bin der Meinung er kann froh sein, wenn er den Führerschein vielleicht in 3, 4, 5 Jahren wiederbekommt... Dazu ist zu sagen ich weiß seinen Promille-Wert nicht, was ist, wenn er über 1,1 Promille hatte, was wenn unter? Anzeige wegen Körperverletzung werden die Mitfahrer nicht erstatten. Im Zeitungsartikel steht: "Gegen ihn wird jetzt wegen Straßenverkehrsgefährdung, Alkohol am Steuer und Unfallflucht ermittelt."

Hier die Bilder:

http://s1.directupload.net/file/d/1275/wkn7pm9a_jpg.htm

http://s1.directupload.net/file/d/1275/xrz6nz36_jpg.htm

http://s5.directupload.net/file/d/1275/xq3tad5n_jpg.htm

Hier noch ein Video zum Ganzen, dort kann man den Sachschaden (Gebäudeschaden ca. 50.000 Euro) besser sehen:

http://www.schwarzwaelder-bote.de/wm?catId=79047&artId=12473169&offset=1

Und nochmals die Bitte, biiiiitte Leute verschont mich mit "Ich hoffe er kriegt den Führerschein nie wieder" und dergleichen, ich will gar nicht das er den so schnell wiederbekommt, ich will nur wissen wie lange der weg ist. ;)

Liebe Grüße

Edit: Achja, und wie ist das mit den Schäden die er verursacht hat? Übernimmt das die Versicherung (Teilkasko, sein Auto also sicher nicht)? Stichwort Fremdschaden und so...
 
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Kai70

Kai70

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Ganz grob:
Entzug der Fahrerlaubnis für etwa 10-18 Monate, etwa 1 Brutto Monatseinkommen Geldstrafe.

Ob über oder unter 1,1 ist gar nicht mehr relevant, da eh ein Unfall passierte. Wenn über 1,6 steht zur Wiedererteilung der FE eine MPU an.

Kasko wird wahrscheinlich nicht zahlen, kommt drauf an wie kulant die Versicherung ist, kenne Fälle da zahlte die Vollkasko sogar bei 1,9 Promille, aber da hier auch Unfallflucht mit eingreift wird eine Zahlung unwahrscheinlich sein.

Ebenso Haftpflicht, da kann die Versicherung bei über 1,1 oder Unfallflucht Regressansprüche bis 5000€ stellen, muss dazu aber die Kündigung aussprechen.

Auf alle Fälle ist es ratsam einen Anwalt aufzusuchen.

Alle Angaben beziehn sich auf eine erste Auffälligkeit im Strassenverkehr.
 
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Leghorn

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Nach einer halben Flasche Wodka dürften die 1.1 überschritten sein.
Bei der Zahl der Delikte wird der Führerschein ganz weg sein und er kann ihn nach MPU und einer Sperrfrist wieder neu machen.
Mit hoher Wahrscheinlichkeit gibt es eh eine Bewährungsstrafe ;)
Auto ist klar, das muß er selbst zahlen.
Die anderen Schäden zahlt die Versicherung, kann aber von ihm 5000€ wieder holen, was sie auch machen wird.

Je nach Aussage ist das Mädel evtl. auch ihren Lappen los.
Sie war nüchtern und hätte fahren müssen, hätte auch nicht einsteigen müssen.
Anzeige wegen Körperverletzung ist nicht nötig, die kann auch aus anderer Richtung kommen.
Wenn ein Arzt was gemacht hat dann der oder evtl. eine der Krankenversicherungen oder einer der Unfallgegner.
Man kann also schon sagen das der Freund den Bußgeldkatalog systematisch abgearbeitet hat ;)
Eine wirkliche Aussage ist hier kaum noch möglich.
 
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Atreyu

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zur ergänzung .. die versicherung darf pro straftat 5.000€ regress in anspruch nehmen
maximal aber nur 15.000€ (glaub ich, keine gewehr)

ich zähle schon 2 straftaten: fahrerflucht und stark alkoholisiertes fahren

hab da auch ein passendes zitat im internet gefunden
Trunkenheit am Steuer mit Unfall und anschließender Fahrerflucht kann den Fahrer teuer zu stehen kommen. Die Kfz-Versicherung ist laut Bundesgerichtshof nämlich in diesen Fällen berechtigt, ihre Regressforderungen zu verdoppeln. Im konkreten Fall muss ein Fahrer nach einer Trunkenheitsfahrt 10.000 Euro selbst bezahlen. Der Fahrer hatte in stark angetrunkenem Zustand einen Verkehrsunfall verursacht. (IV ZR 216/04)
 
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chaot64

chaot64

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Hinzu kommt Körperverletzung...

Mit einer MPU wird es nicht getan sein, da wird eine Therapie fällig...

Und die würde ich ganz schnell freiwillig antreten, schleunigst an die nächste Beratungsstelle wenden!
 
streets

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Servicereiniger
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Freiwilliges Absolvieren irgendwelcher MPus bringt überhaupt nix.
Nebenbei selbst wenn die Freunde keine Anzeige erstatten wird der Staatsanwalt Anklage wegen Körperverletzung erheben da es im öffentlichen Interesse liegt das es verfolgt wird.
 
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rzdah

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Hallo Leute,

erstmal danke für eure hilfreichen Antworten, hat mir weitergeholfen.

Er hatte zwei Stunden nach dem Unfall noch 1,6 Promille, dies nur nebenbei...

Grüße
 
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Riverna

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Ich glaube der Verlust seines Führerscheins wird das kleinste Problem von ihm sein. Da kommen noch ganz andere Dinge wie Körperverletzung, gefährdung des Straßenverkehrs, Fahrflucht und eventuell Sachbeschädigung (das weiß ich jedoch nicht). Ich glaube um eine Vorstrafe wird er nicht rumkommen, vorallem da sein Verhalten bei der Tat nicht unbedingt dazu beträgt das man davon ausgeht das sowas nicht nochmal passieren wird.
 
chaot64

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Freiwilliges Absolvieren irgendwelcher MPus bringt überhaupt nix.

Ich habe nicht geschrieben, dass er freiwillig eine MPU machen soll, sondern freiwillig eine Therapie, um sein Alkoholproblem zu behandeln! Und diese noch zügig vor der Gerichtsverhandlung beginnen! Ergänzend regelmässig Leberwerte prüfen und bescheinigen lassen. Und selbstverständlich: kein Tropfen Alk mehr!
 
El B@rt0

El B@rt0

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Ich habe nicht geschrieben, dass er freiwillig eine MPU machen soll, sondern freiwillig eine Therapie, um sein Alkoholproblem zu behandeln! Und diese noch zügig vor der Gerichtsverhandlung beginnen! Ergänzend regelmässig Leberwerte prüfen und bescheinigen lassen. Und selbstverständlich: kein Tropfen Alk mehr!
Warum muss man da eine Therapie machen ?( Er muss doch nicht zwangsläuftig ein Alki sein, weil er jetz sowas gemacht hat. Nach einer Halben Flasche Wodka hat sich keiner mehr unter kontrolle und er halt noch weniger. Versteht nicht, warum dann Therapie. MPU + langfristig nix mehr trinken aber trotzdem. Sowas darf nicht passieren. So wie du es beschreibst, ist es wirklich ein riesen Glück, dass da keiner gestorben ist.
 
chaot64

chaot64

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Wer mit knapp 2 Promille noch ein Auto bewegen kann, auch mit Ausfallerscheinungen, hat definitiv ein Alkoholproblem, vulgo "ist ein Alki" (was sonst?)!

Eine Therapie geht auch ambulant; ich würde empfehlen, diese umgehend freiwillig anzutreten, bevor sie zur Auflage gemacht wird (was zur Wiedererlangung des FS zwangsläufig der Fall sein wird!); das macht auf die entscheidende Behörde positiven Eindruck. Zudem kann es ja auch sonst für die Persönlichkeit nicht schaden...
 
Kai70

Kai70

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Falscher Umgang mit Alkohol, auch bei Konzentrationen um 2,0 Promile, deutet nicht automatisch auf ein "Alki" hin, dass ein Problem mit dem Umgang mit Alkohol besteht, steht natürlich außer Frage, denn um einen solchen Wert zu erreichen benötigt es schon etwas "übung".

Eine Therapie wird nicht nötig sein, eine MPU wird eh automatisch zur Auflage gemacht von der Führerscheinstelle bei Beantragung der FE, da über 1,6 Promille.

Ratsam wäre es zumindest einen Psychologen aufzusuchen für ein "Grundgespräch", und an einem Lehrgang ala z.B. "Leer" oder wie die alle heißen dran teilzunehmen.
Freiwilige regelmäßige Teilnahme bei bestimmten Organisationen, und eine Bestätigung derer Regelmäßigkeit schadet ebenfalls nicht.
Das sind alles Maßnahmen, die helfen sollen den falschen Umgang mit Alk zu erkennen, und die den Kick geben sollen, dass der Umgang mit Alk, und die bisherige Lebensweise umgestellt werden muss.
Wenn dies später dann bei der MPU glaubhaft vermittelt wird, und dass es auszuschließen ist erneut mit Alkohol zu fahren, steht der Neuerteilung der FE nicht's im Weg.

Nur bis dahin vergeht viel Zeit, welche nicht ungenutzt bleiben soll, fängt eben ab sofort mit regelmäßigen Blut/Leberwerten an (etwa alle 4 Wochen ab sofort), und natürlich gilt ab sofort "No Alk".

Der TÜV bietet im Bezug auf MPU und co. einmal im Monat (glaube der erste Freitag im Monat) eine Informationsveranstaltung an, diese ist kostenfrei, und es kann jeder dran Teilnehmen, dort werden u.a. die erforderlichen Schritte erklärt, um die FE auf Dauer zurück zu erlangen.
 
chaot64

chaot64

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Eine Therapie wird nicht nötig sein, eine MPU wird eh automatisch zur Auflage gemacht von der Führerscheinstelle bei Beantragung der FE, da über 1,6 Promille.

Ratsam wäre es zumindest einen Psychologen aufzusuchen, und an einem Lehrgang ala z.B. "Leer" teilzunehmen.
Das IST eine Therapie!;)

Und kapiert: Ihr macht eine Therapie nicht um den FS wieder zu erlangem SONDERN FÜR EUCH SELBST!
 
Kai70

Kai70

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Hm, ja auch.
Dachte eher, dass du eine Therapie in Bezug auf Alki meinst, die in einer Anstalt unter Beobachtung stattfindet.
Hab ich deine "Therapie" ein bischen falsch interprediert ;)
 
onkel-howdy

onkel-howdy

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Warum muss man da eine Therapie machen ?( Er muss doch nicht zwangsläuftig ein Alki sein, weil er jetz sowas gemacht hat.
wen du mehr als 2 bier trinkst und auto fährst bist du n alki und hast mit alk n problem.....sagt zuminderst unser rechtssystem!
und wen ne mpu machen musst und zitat "ab und an noch n bier trinkst" dann biste berufsalki der nix dazu gelernt hat.
 
K

kleiner_klaus

GESPERRTES MITGLIED
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wen du mehr als 2 bier trinkst und auto fährst bist du n alki und hast mit alk n problem.....sagt zuminderst unser rechtssystem!.
Quark

Wer mit entsprechender Alk-Konzentration ohne Ausfallerscheiningen fährt, der hat
eine zumindest deutlich erkennbare Gewöhnung. DAS sagt unser Rechtssystem.


und wen ne mpu machen musst und zitat "ab und an noch n bier trinkst" dann biste berufsalki der nix dazu gelernt hat.
Quark, sogar Doppelfettstufe.

Es geht bei einer MPU nicht um Trinken oder nicht, sondern um die Trennung von Trinken
und Fahren.

Gerade ein dargestelltes Abstinenzverhalten (garnichts mehr) lässt die MPU erledigen,
weil es bei bestimmten Leuten (Umfeld, etc.) völlig unglaubwürdig ist und wer
unglaubwürdige Aussagen bei einer MPU macht, der braucht garnicht erst hingehen.

Hier in dem konkreten Fall ist das recht eindeutig, dass KEINE Gewöhung vorliegt. Das
Fahrverhalten war nun nicht unbedingt so, dass hier trotz ausreichender Promille das
Fahrzeug sicher gefahren wurde. Genau hier das klassische Beispiel, wie es "passt":

Alk in entsprechender Menge (siehe Promillewert) und genau dazu passendes Fahren:
keinerlei Kontrolle über das eigene Tun und das Fahrzeug mehr. Gerade hier sind
die entstanden Flurschäden ein deutlicher Beweis, dass es sich NICHT um einen
Gewohnheitstrinker handelt.
 
S

sAudi80

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wen du mehr als 2 bier trinkst und auto fährst bist du n alki und hast mit alk n problem.....sagt zuminderst unser rechtssystem!
und wen ne mpu machen musst und zitat "ab und an noch n bier trinkst" dann biste berufsalki der nix dazu gelernt hat.
Das hat ja kleienr_klaus schon entkräftet, dass es auf diese weise irgendwo festgeschireben ist, aber slebst wenn es so egschreiben wäre, hätte ich damit kein problem; wer trinkt und fährt hat ein problem; wer sich da ned vorher drum kümmern kann, ob er trinkt oder fährt hat pech udn das is auhc gut so!
 
chaot64

chaot64

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Hm, ja auch.
Dachte eher, dass du eine Therapie in Bezug auf Alki meinst, die in einer Anstalt unter Beobachtung stattfindet.
Hab ich deine "Therapie" ein bischen falsch interprediert ;)
Das liegt daran, dass da in der Öffentlichkeit ein völlig falsches Bild besteht...

Die meisten Therapien werden tatsächlich ambulant gemacht; was i.d.R. in einer Klinik laufen muss ist die Entgiftung.

Und zum Thema "Anstalt": Hier spukt auch noch die nähe zum Irrenhaus in den Köpfen...Trinkerheilanstalt. Beides gibt es nicht mehr.

Jedem mal zu empfehlen; aber nicht erschrecken:

http://www.kontrolliertes-trinken.de/kontrolliertes-trinken/de/4/0/selbsttest/default.aspx
 
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El B@rt0

El B@rt0

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Das hat ja kleienr_klaus schon entkräftet, dass es auf diese weise irgendwo festgeschireben ist, aber slebst wenn es so egschreiben wäre, hätte ich damit kein problem; wer trinkt und fährt hat ein problem; wer sich da ned vorher drum kümmern kann, ob er trinkt oder fährt hat pech udn das is auhc gut so!
1. Restalkohol bedneken :rolleyes: Manche werden auch damit erwischt und Leute unter 21 sind ihren Lappen schon bei sehr geringen Mengen los.
2. Nein, wer trinkt und fährt hat eben nicht selbst Pech, denn er gefährdet andere. In dem geschilderten Fall, ist es doch einfach fast unglaublich dass niemand ernsthaft zu schaden gekommen ist 8o Wer so wie die Person da mit viel Alk fährt, sollte sein Lappen für lange Zeit abgeben, damit er es selbst mal kappiert, was falsch gelaufen ist. Jedoch finde ich eine Therapie nicht für angebracht. Nur weil er die Kontrolle verloren hat, ist es ja noch kein Alki. (Ist aber nur meine Meinung und was das Gesetz sagt, muss nunmal befolgt werden)
 
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