Ummeldung -> Ausland!

Diskutiere Ummeldung -> Ausland! im Verkehrsrechtmagazin Forum im Bereich Verkehrsrechtmagazin; So wie ich das sehe, hab ihr beide ein stückweit Recht. Die Steuerbefreiung für ein z.B. in Frankreich zugelassenes Fahrzeug entfällt laut...
Squitsch

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Die Steuerbefreiung tritt nur ein, wenn Gegenseitigkeit gewährt wird;


13.
ausländischen Personenkraftfahrzeugen und ihren Anhängern, die zum vorübergehenden Aufenthalt in das Inland gelangen, für die Dauer bis zu einem Jahr. Die Steuerbefreiung entfällt, wenn die Fahrzeuge der entgeltlichen Beförderung von Personen oder Gütern dienen oder von Personen benutzt werden, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt im Inland haben;
Ich lese in dem rot markierten Text sehr wohl das ein Inländer ein ausländisches Fahrzeug fahren darf: Wenn das Fahrzeug [...] von Personen benutzt wird, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt im Inland ( wird wohl Deutschland gemeint sein ) haben.
So wie ich das sehe, hab ihr beide ein stückweit Recht.

Die Steuerbefreiung für ein z.B. in Frankreich zugelassenes Fahrzeug entfällt laut Gesetzestext, wenn jemand mit Wohnsitz in Deutschland das Fahrzeug in Deutschland fahren will.

Heißt für mich also im Klartext, wenn ich als deutscher Staatsbürger das Privatfahrzeug von einem Französischen Arbeitskollegen in Deutschland fahren will, darf ich das nicht, weil das Fahrzeug in Deutschland nicht versteuert ist.
Ist für mich im Grunde das Gleiche, wie wenn ich ein deutsches Fahrzeug habe, für das keine Steuern entrichtet werden, das darf ich dann auch nicht fahren.

Allerdings kann ich als deutscher Staatsbürger durchaus im Inland ein in Frankreich zugelassenes Fahrzeug lenken, wenn es in Deutschland versteuert wurde.
So zum Beispiel wenn ein deutscher Servicemitarbeiter einer französischen Firma mit einem in Frankreich zugelassenen Fahrzeug hauptsächlich in Deutschland zu Servicezwecken unterwegs ist.

Ob man also das französische Fahrzeug als Deutscher in Deutschland fahren darf, hängt in meinen Augen also nur davon ab, wo es besteuert wurde.
 
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GTX

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Ob man also das französische Fahrzeug als Deutscher in Deutschland fahren darf, hängt in meinen Augen also nur davon ab, wo es besteuert wurde.
Das ist schon die ganze Zeit meine Aussage. ;)

Übrigens: Wenn es verboten wäre das ausländische Auto zu fahren, würde es in der Führerschein VO stehen. Es wäre nämlich eine Beschränkung derselben auf in Deutschland zugelassene Fahrzeuge.
 
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Lord Dunsay

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So wie ich das sehe, hab ihr beide ein stückweit Recht.

Die Steuerbefreiung für ein z.B. in Frankreich zugelassenes Fahrzeug entfällt laut Gesetzestext, wenn jemand mit Wohnsitz in Deutschland das Fahrzeug in Deutschland fahren will.

Heißt für mich also im Klartext, wenn ich als deutscher Staatsbürger das Privatfahrzeug von einem Französischen Arbeitskollegen in Deutschland fahren will, darf ich das nicht, weil das Fahrzeug in Deutschland nicht versteuert ist.
Ist für mich im Grunde das Gleiche, wie wenn ich ein deutsches Fahrzeug habe, für das keine Steuern entrichtet werden, das darf ich dann auch nicht fahren.

Allerdings kann ich als deutscher Staatsbürger durchaus im Inland ein in Frankreich zugelassenes Fahrzeug lenken, wenn es in Deutschland versteuert wurde.
So zum Beispiel wenn ein deutscher Servicemitarbeiter einer französischen Firma mit einem in Frankreich zugelassenen Fahrzeug hauptsächlich in Deutschland zu Servicezwecken unterwegs ist.

Ob man also das französische Fahrzeug als Deutscher in Deutschland fahren darf, hängt in meinen Augen also nur davon ab, wo es besteuert wurde.
Du hast es erfaßt, vollkommen richtig. Wird für das französchische Fz aus Deinem letzten Satz in D die Steuer entrichtet, darf es hier gefahren werden.
Vielleicht habe ich mich für den User GTX tatsächlich zu kompliziert ausgedrückt (wie es so meine Art ist).
 
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Lord Dunsay

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Das ist schon die ganze Zeit meine Aussage. ;)

Übrigens: Wenn es verboten wäre das ausländische Auto zu fahren, würde es in der Führerschein VO stehen. Es wäre nämlich eine Beschränkung derselben auf in Deutschland zugelassene Fahrzeuge.
Mein lieber Junger Freund,

das hast Du noch immer nicht verstanden. Mit der FeV hat das nichts zu tun. Squitsch hat es richtig erkannt und dargestellt.
 
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ich versteh trotzdem nicht wieso man als deutscher kein ausländisches auto in deutschland fahren darf. Was wäre zum Beispiel wenn meine Verwandten aus Ungarn zu Besuch sind und ich mit denen gemeinsam in urlaub fahre auf dem Weg nach bspw. Fankreich fahre ich natürlich auch mal das Auto. Warum ist das verboten? Ich habe doch trotzdem ein eigenes Auto angemeldet und fahre das Auto nur ausnahmsweise.
 
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GTX

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Du hast es erfaßt, vollkommen richtig. Wird für das französchische Fz aus Deinem letzten Satz in D die Steuer entrichtet, darf es hier gefahren werden.
Vielleicht habe ich mich für den User GTX tatsächlich zu kompliziert ausgedrückt (wie es so meine Art ist).
Dein Kauderwelsch habe ich sehr wohl verstanden, aber du verstehst kein deutsch. :rolleyes:

Aussage 1 von mir:

Als Nichtjurist lese ich daraus, das ich durchaus ein ausländisches Fahrzeug hier fahren darf wenn die ordnungsgemäße Kfz Steuer entrichtet wurde.

Edit:

habe ich jertzt erst gesehen. Wir sind uns in dem Fall dann einig. Man darf ein ausländisches Fahrzeug halten wenn hier die Kfz-Steuer entrichtet wird. In deinem obigen Post kam das anders rüber. ;)
Aussage 2:

Der Vermieter meiner Freundin hat mehrere in Frankreich zugelassene PKW, damit fährt er auch fast jeden Tag hier herum.
Deine ( Verzeihung etwas andere ) Antwort als zuletzt:

GTX, wenn der Vermieter das so praktiziert und seinen ordentlichen Wohnsitz in D hat, begeht er Steuerstraftaten.

.
Darauf meine Antwort:

Woher willst du das wissen ? Vielleicht hat er die Fahrzeuge ordentlich versteuert nach:
Und zuletzt deine etwas wirre, von mir bereits vorher schon dreimal gepostete Antwort, die auch noch absolut das Gegenteil von deiner Aussage weiter oben ist.

Hier hat sich fast nie jemand so stark widersprochen wie du in deinen letzten Posts.

Und ich warte noch immer auf den Gesetzestext der das Fahren - wie von dir zuerst behauptet - von ausländischen Fahrzeugen von einem Inländer verboten hat.

Langsam stellt sich mir die Frage welche Aufgabe du beim Organ der Rechtspflege ausübst. Der Botenjunge !?
 
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Lord Dunsay

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Nochmal für Dich, mein begriffsstutziger junger Freund, das kann doch nicht so schwer sein (Du bist ja schlimmer als Dickie):
Frage Squitsch, der hat es verstanden.

Streets, ob Du das verstehst oder nicht hat den Gesetzgeber nicht weiter interessiert, es ist Fakt, dass Du als Deutscher nicht den in Ungarn zugelassenen Wagen Deines Freundes fahren darfst, es sei denn, Du versteuerst Das Fahrzeug in Deutschland.

Und GTX, ich bin Richter.
 
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Nochmal für Dich, mein begriffsstutziger junger Freund,

Das Kompliment gebe ich gerne zurück.

Streets, ob Du das verstehst oder nicht hat den Gesetzgeber nicht weiter interessiert, es ist Fakt, dass Du als Deutscher nicht den in Ungarn zugelassenen Wagen Deines Freundes fahren darfst, es sei denn, Du versteuerst Das Fahrzeug in Deutschland.

Und genau das schreibe ich die ganze Zeit, du Schlaumeier. :rolleyes:

Und GTX, ich bin Richter.
Kann man glauben, muß man aber nicht. :rolleyes:

Nochmals zu deiner Behauptung das man als Deutscher generell kein ausländisches Auto fahren darf:

Wo steht das Herr "Richter" ? Sollte ein Richter eigentlich wissen.

Bevor du jetzt schreibst du hättest das nie geschrieben:

Ein INLÄNDER darf das im Ausland zugelassene Fahrzeug NICHT führen.
Danach bestätigst du jedesmal meine Aussagen das man es unter gewissen - ebenfalls von mir gemachte Aussagen - Umständen doch darf.

Wie gesagt, du widersprichst dir selbst und merkst es nicht mal.

Vielleicht hatte Dickie ja doch Recht was dich angeht.
 
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Lord Dunsay

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GTX, es ist sinnfrei, dass ich mich weiterhin mit Dir unterhalte.

Wie ich bereits ausführte, wende Dich an Squitsch, er hat es verstanden.

Ich werde mich mit Deiner Unwissenheit nicht weiter befassen. Solltest Du der irrigen Annahme sein, dass ich nicht weiß, wovon ich rede, möge das Deine Sorge sein.

In diesem Sinne, ich begebe mich nun in den Garten und melde mich von diesem belanglosen Thema ab.
 
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GTX

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GTX, es ist sinnfrei, dass ich mich weiterhin mit Dir unterhalte.

Auch eine Art einer anständigen Antwort auszuweichen. Wenn man keine Antwort hat, zieht man sich dezent zurück.

Ich werde mich mit Deiner Unwissenheit nicht weiter befassen. Solltest Du der irrigen Annahme sein, dass ich nicht weiß, wovon ich rede, möge das Deine Sorge sein.

Soll schon mal vorkommen da man nicht mehr weiß wovon man redet, auch du bist nicht unfehlbar. :D

In diesem Sinne, ich begebe mich nun in den Garten und melde mich von diesem belanglosen Thema ab.
Tu das, kannst den Rosen ja erzählen wie böse ich bin. :D

Den Beweis für deine Behauptung bleibst du jedenfalls - wie nicht anders erwartet - schuldig. Das du so etwas ( u.a. Steuerhinterziehung ) als Richter als belanglos einstufst lässt mich erst Recht an deiner Berufung zweifeln. Ein Richter würde seine Aussagen mit den entsprechenden Gesetzestexten untermauern, damit hast du aber ein Problem.

Es gibt - wie auch von dir mittlerweile bstätigt - kein generelles Verbot ein ausländisches Fahrzeug in Deutschland zu fahren. Es gibt zwar Vorschriften wie es zu handhaben ist, aber es ist unter Berücksichtigung dieser Vorschriften möglich und auch erlaubt. Nichts anderes behaupte ich die ganze Zeit. Ist ganz einfaches Deutsch, aber für dich scheinbar unverständlich.

Bevor du jetzt antwortest:

Bitte halte kurz inne und überlege ob es sich lohnt, du wiederholst dich seit geraumer Zeit nur noch und flüchtest dich in Ausreden ............................ oder in den Garten. ;)
 
NewMan1

NewMan1

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Interessante Diskussion. :D

Ich entschließe daraus, dass man zwar ein ausländisches Fahrzeug fahren darf, jenes aber vorher versteuert werden muss.

Kann mir jmd. bitte aufführen, wie das mit der Versteuerung dann gehandhabt wird?
Muss man die selbe Steuer zahlen, wie im Inland?
Rein aus Tuningzwecken könnte sich dann eine Ummmeldung also doch lohnen, sofern versteurt wird, ist man rechtlich gesehen auf der sicheren Seite.

@GTX
100% Agree!

Gruß
NewMan1
 
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GTX

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Da fragst du am Besten mal beim Finanzamt nach, so wie es aussieht hat es hier noch niemand gemacht.

Du musst aber bedenken das so etwas für maximal ein Jahr möglich ist. Wie es danach aussieht und wie lange das Fahrzeug dann ins Ausland muß steht nirgendwo. Es heisst ja das das Fahrzeug "vorübergehend" in Deutschland ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Servicereiniger
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Naja und wenn ich das gefahrene Fahrzeug versteuere muss ich es dann nur für den Zeitraum das ich es fahre? Also für 2 oder 3 Stunden bis der Fahrerwechsel ansteht oder man Deutschland verläßt also 3 Stunden von 365 Tagen im Jahr von der Summe die als KFZ Steuer anfallen würde also vermutlich irgendwas um die 50 cent oder so.

ich bin ja mal gespannt ob man dafür ne anzeige wegen steuerhinterziehung kassieren würde. Oder ich würd mich ja freuen mir nen Steuerbescheid schicken zu lassen für die 2 Stunden wär sicher komisch das Porto wäre teurer als die Steuer selber.
 
Squitsch

Squitsch

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Ich denke, das kommt wohl auf den Einzelfall an.

Wenn der ausländische Fahrzeugbesitzer auf dem Beifahrersitz hockt, und alle Anzeichen dafür sprechen, daß es sich nur um einen aufgrund der Fahrtdauer sinnvollen Fahrerwechsel handelt, wird wohl keiner deswegen eine Anzeige schreiben.

Wenn du allerdings alleine damit rumfährst, und auf Anfrage nicht erklären kannst, wieso der Fahrzeugbesitzer irgendwo 2500km weit entfernt im Ausland sitzt und "sein" Auto nur jedes Weihnachten auf der Postkarte zu sehen bekommt, könntest du eher eine aufgedrückt bekommen.


Um auf 50 Cent Steuern für drei Stunden zu kommen muss man übrigens ein ziemlich hubraumstarke Dreckschleuder fahren. :D
Ich komm bei meinem grad mal auf 25 Cent am Tag. :D
 
streets

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Servicereiniger
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werd beim zuständigen Finanzamt mal nachfragen wie ich die steueranmeldung machen muss mal sehen ob die lachen oder heulen.
 
muheijo

muheijo

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Ich bin auch mal auf die Antwort gespannt.
Mir ist neu, das man ein Fahrzeug mit auslændischer Zulassung ueberhaupt in D versteuern KANN. (In Norwegen geht das z.B. nicht)
Ich dachte, das es dazu auch in D zugelassen sein muss.

Also, es bleibt spannend.

Gruss, muheijo
 
F

Finanzberater

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Hallo.
Das ist mein erster Beitrag,da muß ich mich direkt über die Borniertheit und Dummheit einiger User hier wundern.
Das Kraftfahrzeugsteuergesetz ist doch so einfach.
Was zum Teufel ist an folgender Tatsache nicht zu verstehen:

1. Kennzeichen Schweiz ZH-525252, schweizer Zulassung, Schweizer Fahrer, in Deutschland=darf hier für die Dauer bis zu 1 Jahr sein fahrzeug fahren und führen ohne steuern zu bezahlen.

2. Kennzeichen Schweiz ZH-525252, Schweizer Zulassung, schweizer Fahrer, in Deutshcland seit mehr als einem jahr=muß hier Steuern entrichten

3. Kennzeichen Schweiz ZH-525252, Schweizer Zulassung, deutscher Fahrer= unzulässig, da dann eine Steuerpflicht entsteht.

genau das hat der Lord und und auch Sqitsch geschrieben.
Der einzigem der das nicht rafft ist GTX.
Der ist hier Moderator? In welchem Forum*lach*???
 
P

puntoHH

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Das Kraftfahrzeugsteuergesetz ist doch so einfach.
Ok, dann kannst du mir bestimmt meine noch offenen Fragen beantworden.

1. Was hat es mit den vom Finanzamt Bayern veröffentlichten Ausnahmen auf sich?

2. Was soll ich machen, wenn ich (wohnhaft in Deutschland) einen Mietwagen (Kennzeichen Schweiz ZH-525252) vom Flughafen Genf zum Flughafen Hamburg benötige.
Nach dem Kraftfahrzeugsteuergesetz wäre die Fahrt ab der Grenze ja unzulässig.
 
G

GTX

VERTRAUENSMODERATOR
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Ort
75... Landkreis Calw
3. Kennzeichen Schweiz ZH-525252, Schweizer Zulassung, deutscher Fahrer= unzulässig, da dann eine Steuerpflicht entsteht.
Seit wann ist die Schweiz ein EU Land ? Dann hätte ich ja auch behauptet das hier mit einem Fahrzeug mit US Zulassung gefahren werden darf ( was man natürlich nicht darf ). Hat aber niemand behauptet. Toller Finanzberater. :rolleyes:

Noch was: erkläre den Unterschied Inländer und Ausländer, wie im Kraftfahrzeugsteuergesetz unterschieden.

Und keine blöden Sprüche, entweder sachlich oder Finger still halten.
 
F

Finanzberater

Dabei seit
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Junge, Gtx, ich glaub, Du willst den Unterscheid einfach nicht raffen bzw. das Du keine Ahnung hast:

Inländer= Wohnsitz in D.
Ausländer= Wohnsitz in Ausland

War das sachlich genuch? Noch einfacher kann ich nur meiner Tochter einen Kreis erklären.
 
Thema:

Ummeldung -> Ausland!

Sucheingaben

verstoß gegen kraftstg abgabenordnung § 1 7 kraftstg370

,

§§ 3(13) 7(2) kraftstg i.v.m. § 370 abgabenordnung

,

kraftfahrzeugsteuergesetz par. 370 ao

,
kraftfahrzeugsteuergesetz § 370 ao
, §§ 1 3 u. 7 kraftstg i. v. m § 370 ao, steuervergehen nach §§ 3(13) 7(2) kraftstg i.v.m. § 370 abgabenordnung, kraftfahrzeugsteuer par.370ao mit polnischen kenzeichen, Straftat gg. Kraftfahrzeugsteuergesetz (i.V.m. Par. 370 AO), verstoß abgabenordnung i.v.m kraftstg, §§1 7 kraftstg i.v.m.370 ao, kraftfahrzeugsteuergesetz straftat, kraftfahrzeugsteuergesetz par.378 ao, kraftfahrzeugsteuergesetz zweitwohnsitz, § § 1 7 kraftstg 370 ao , §§ 3(13) 7(2) kraftstg i.v.m. § 370, wenn der zweitwohnsitz im ausland is- wo muss auto gemeldet sein, §§ 3(13) 7(2) kraftstg i.v.m. § 370 abgabenordnung (straftat !), abgabenordnung kraftfahrzeugsteuergesetz par.378, kfzsteuergesetz par.370 ao, 1 kraftsteuergesetz 370 AO, verstoß kraftfahrzeugsteuergesetz, verstoß abgabenordnung polen, verstoß gegen §3 kraftstg straftat, verstoß kraftfahrzeugsteuergesetz 1 7 , §1 kfz steuer i.v.m 370 abgabenordnung

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