Standlicht Weiss LED

Diskutiere Standlicht Weiss LED im Optisches-Tuning (aussen) Forum im Bereich Optisches-Tuning; Moin Leute! Hab mir vorgenommen Weisse LED's fürs Standlicht zu verbauen. Jetzt ist meine Frage ob das denn überhaupt legal ist!? Das Farbiges...
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Utze86

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Moin Leute!
Hab mir vorgenommen Weisse LED's fürs Standlicht zu verbauen. Jetzt ist meine Frage ob das denn überhaupt legal ist!? Das Farbiges Standlicht illegal ist, ist mir klar. In vielen anderen Beiträgen hab ich gelesen, dass zu verstellbaren leuchten geraten wird, die man auf weiss stellen kann.Habe allerdings gehört, das z.B. Scheinwerfer mit LED Technik sich (zumindest in Deutschland) nicht durchsetzen, da diese mehr oder weniger verboten sind. Doch gilt dies auch fürs Standlicht? In anderen Beiträgen habe ich gelesen das Licht, was nach vorne strahlt und weiss ist general erlaubt ist (ok vielleicht gibts ausnahmen) doch gilt das auch für LED's!?
Dazu kommt: Lohnt sich die ganze Sache überhaupt? Das normale Standlich hat ja nen gelblichen Farbton, würde das Standlicht halt gerne komplett weiss haben. Habe ganz normale Scheinwerfer, kein Klarglas oder ähnliches!
Noch ne Frage: Muss ich bei diesem Umbau auf entwas achten? Dürfen die LED's z.B nicht blenden? Bei Ebay bekommt man ja Leuchten mit bis zu 9 LED's ist das noch ok? Wenn nicht, wieviele währen ratsam?
 
Kai70

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Egal in welcher Farbe deine LED-Standlichtlampe schimmert, in weiß oder in arschgrauviolett, die ist im Bereich der StVZO nicht erlaubt.
 
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Utze86

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Also LED's generell nicht erlaubt. Vielleicht fällt der ein oder andere depp bei weiss nicht rein, das wars dann aber auch! Alles klar danke!
 
Squitsch

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Utze86 schrieb:
Also LED's generell nicht erlaubt. Vielleicht fällt der ein oder andere depp bei weiss nicht rein, das wars dann aber auch! Alles klar danke!
Jein.

Eine weiße LED liefert ein deutlich "weißeres" Licht ab, als es eine Glühbirne tut, denn diese sind doch meistens eher gelblich.

LEDs mit warmweißem Licht kommen da schon näher ran.


Und das mit dem Auffallen ist wiederum so eine Sache, eine normale LED hat in der Regel einen Abstrahlwinkel von 10-20°, aber selbst hochleistungs-LEDs mit bis zu 120° Abstrahlwinkel kommen nunmal nicht an die 360° der Glühbirne ran, und den Unterschied merkt man im Reflektor deutlich.


Aber immerhin, bei weißen LEDs besteht keine Verkehrsgefährdung.
Bei blauen kann die mögliche Verwechslung mit Einsatzfahrzeugen als Verkehrsgefährdung gewertet werden, und nach §19 StVZO kann die Betriebserlaubnis des Fahrzeuges nur dann entzogen werden, wenn sich
  • die Fahrzeugart ändert,
  • andere Verkehrsteilnehmer gefährdet werden, und/oder
  • das Abgasverhalten ändert.
So fällt dann die Strafe beim Erwischtwerden nicht ganz so hoch aus.
Was die Sache allerdings auch nicht wirklich legaler macht. ;)
 
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Dickie

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Squitsch schrieb:
Bei blauen kann die mögliche Verwechslung mit Einsatzfahrzeugen als Verkehrsgefährdung gewertet werden, und nach §19 StVZO kann die Betriebserlaubnis des Fahrzeuges nur dann entzogen werden, wenn sich
  • die Fahrzeugart ändert,
  • andere Verkehrsteilnehmer gefährdet werden, und/oder
  • das Abgasverhalten ändert.
So fällt dann die Strafe beim Erwischtwerden nicht ganz so hoch aus.
Im Ergebnis (Strafe) zwar richtig, in der Begründung mit der Verwechselbarkeit leider nicht ;)

Es geht nicht um eine mögliche Verwechselbarkeit, sondern schlicht und einfach um eine "unzulässige Veränderung des lichttechnischen Erscheinungsbildes", auf allgemeindeutsch: der Wagen sieht (nachts) nicht mehr so aus, wie er aussehen muss.

Dies allein, auch ohne jede Verwechselbarkeit (grün wäre ja nicht verwechselungsfähig, da ansonsten nicht vorhanden) lässt eine Gefährdung entstehen, hat zumindest ein BGH-Urteil Mitte der 60er mal ergeben und daraufhin "schlägt der §19.2 zu" und lässt die BE erlöschen.
 
Squitsch

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Dickie schrieb:
Im Ergebnis (Strafe) zwar richtig, in der Begründung mit der Verwechselbarkeit leider nicht ;)

Es geht nicht um eine mögliche Verwechselbarkeit, sondern schlicht und einfach um eine "unzulässige Veränderung des lichttechnischen Erscheinungsbildes", auf allgemeindeutsch: der Wagen sieht (nachts) nicht mehr so aus, wie er aussehen muss.

Dies allein, auch ohne jede Verwechselbarkeit (grün wäre ja nicht verwechselungsfähig, da ansonsten nicht vorhanden) lässt eine Gefährdung entstehen, hat zumindest ein BGH-Urteil Mitte der 60er mal ergeben und daraufhin "schlägt der §19.2 zu" und lässt die BE erlöschen.
Jein.
Es ist in der Tat so, daß es schon vorgekommen ist, daß Verkehrsteilnehmer bei blauen Standlichtern gedacht haben, es käme ein Einsatzfahrzeug auf sie zu, speziell Nachts kann man dies wohl nicht verübeln.
Da man Einsatzfahrzeugen im Normalfall Platz machen sollte, und man in einem solchen Fall z.B. auch trotz roter Ampel unter gebührender Vorsicht auf eine Kreuzung fahren darf, haben wir sie wieder, die Verkehrsgefährdung.

Bei grünem Standlicht kann das ähnlich sein, man braucht ja nur an der roten Ampel stehen, sieht plötzlich ein grünes Licht und fährt los, obwohl es gar nicht die Ampel war.

Sicher, das mag jetzt etwas dämlich klingen, aber für den Bestand der Gefährdung reicht es eben schon aus, daß etwas passieren könnte.
 
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Utze86

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Also hab ich richtig vertanden, dass weisse leds weniger aufmerksamkeit eregen als farbige (ist ja auch logisch). Sollte ich dennoch auffallen kann ich mich recht gut bei den grünen raus reden (was die Strafe mildern sollte), da weisses Licht in der Stvo erwünscht ist, aber LED's dennoch "verboten" sind (wegen veränerung der Lichtanlage aber nicht duch ablenken des Verkehrs). Also ist das Risiko eher gering nen Anschiss zu kassieren!
Je greller das Licht ist, desto höher ist das Risiko "den Verkehr abzulenken" wieviele LED's sind nun Ratsam? Wie gesagt, bei Ebay gibts bis zu 9 LED's pro Seite! Hab ich alles richtig verstanden? Währe für jede weitere Aussage dankbar!
 
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Dickie

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Utze86 schrieb:
Sollte ich dennoch auffallen kann ich mich recht gut bei den grünen raus reden (was die Strafe mildern sollte),

"Rausreden" eher nicht, "mildern" ist schon richtig, Du (der Fahrer) bekommt die "billigere" Strafe, für den Halter (wenn der Halter eine andere Person als der Fahrer ist) ändert sich nichts.

da weisses Licht in der Stvo erwünscht ist,

"erwünscht" ist auch etwas falsch, Weiß ist nicht erwünscht, sondern knallhart vorgeschrieben.

aber LED's dennoch "verboten" sind (wegen veränerung der Lichtanlage aber nicht duch ablenken des Verkehrs).

"unzulässige Veränderung einer lichttechnischen Einrichtung" und damit "Fahren mit einem Fahrzeug, was nicht den Vorschriften entspricht".

Nochmal: "ablenken" gibt es nicht und "ablenken" ist völlig egal und wird Dir nirgends vorgeworfen, es geht um ein "unzulässige Veränderung des lichttechnischen Erscheinungsbildes" aber niemals um irgendwelche "Ablenkung" für Andere.

Auch wenn es andere Verkehrsteilnehmer nicht ablenkt, weil zB. kein anderer da ist, ist trotzdem bei Taterfüllung die BE erloschen.

Die BE des Fahrzeugs orientiert sich an dem technischen Zustand des Fahrzeug, und nicht am Vorhandensein Anderer. Die BE ist weg (oder auch nicht), weil das Fahrzeug so ist, wie es gerade ist und nicht erst, wenn drei drumrumstehen und sich einer davon abgelenkt fühlt.


Also ist das Risiko eher gering nen Anschiss zu kassieren!

Gering, weil weißes Licht gegenüber blauem Licht unauffälliger ist, das ist aber nur der "Entdeckungsfaktor", bei weißem Licht ist das Risiko eher null, wegen "Erlöschen der BE" eine mitzubekommen, aber die "unzulässige lichttechnische Einrichtung" besteht und kann bestraft werden.

Je greller das Licht ist, desto höher ist das Risiko "den Verkehr abzulenken" wieviele LED's sind nun Ratsam? Wie gesagt, bei Ebay gibts bis zu 9 LED's pro Seite! Hab ich alles richtig verstanden?
Nein, vergiss das Wort "Ablenkung", es gibt keine "Ablenkung".

Dieses Wort "Ablenkung" ist der Auslöser für diese ganze müßige Diskussion, denn jeder stellt fest, dass es garnicht ablenkt und wen es ablenkt, ohnehin zu einer MPU sollte. Mag ja auch alles sein, aber wenn man endlich begreifen würde, dass "Ablenkung" nicht die Basis der Strafbarkeit dieser "Missetat" ist, dann wird vieles klarer, eigentlich sogar selbsterklärend:

Verändert sich das "lichttechnische Erscheinungsbild", also sieht der Wagen anders aus, als er aussehen muss?

Wenn Ja:
Für den Fahrer "Fahren mit einem Fahrzeug ohne Betriebserlaubnis"
50 Euro + 25,60 + 3 Punkte A-Verstoß
Für den Halter "Inverkehrbringen eines Fahrzeugs, was nicht den Zulassungsbestimmungen entsprochen hat"
50 Euro + 25,60 + 3 Punkte B-Verstoß
Weiterhin Mängelschein und Wiedervorführung (bedeutet Rückbau) des zulässigen Zustands innerhalb 7 Tagen.

Wenn Nein:
Für den Fahrer "Nutzung eines nicht bauartgeprüften Bauteils für das eine Bauartprüfung vorgeschrieben ist"
50 Euro + 25,60 + 3 Punkte B-Verstoß
Für den Halter "Inverkehrbringen eines Fahrzeugs, was nicht den Zulassungsbestimmungen entsprochen hat"
50 Euro + 25,60 + 3 Punkte B-Verstoß
Weiterhin Mängelschein und Wiedervorführung (bedeutet Rückbau) des zulässigen Zustands innerhalb 7 Tagen.

Der Unterschied und damit die "Billigkeit" der zweiten Strafe liegt ausschließlich im Unterschied zwischen "A"- oder "B"-Punkten für den Fahrer und damit eventuelle Probezeitgeschichten.
 
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Dickie

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Squitsch schrieb:
Es ist in der Tat so, daß es schon vorgekommen ist, daß Verkehrsteilnehmer bei blauen Standlichtern gedacht haben, es käme ein Einsatzfahrzeug auf sie zu, speziell Nachts kann man dies wohl nicht verübeln.
...
Bei grünem Standlicht kann das ähnlich sein, man braucht ja nur an der roten Ampel stehen, sieht plötzlich ein grünes Licht und fährt los, obwohl es gar nicht die Ampel war.
Das eher unangenehme bei den Lichtgimmiks ist, dass man nichts konstruieren braucht, um eine Gefährdung zu erreichen, es reicht die unzulässige Veränderung aus, ohne jedes Warum in Wieso etwas passieren könnte.

Das Ganze basiert auf einem OLG-Urteil aus 1966 (OLG-Celle), dort wurde festgelegt, dass bei einer Veränderung des "lichtechnischen Erscheinungsbildes" eine Gefährdung entsteht.

Es existiert dazu keinerlei Begründung oder "Konstruktionen", denn genau wegen der "Umgehungsmöglichkeit" von Begründungen wurde auf eine Begründung komplett verzichtet.

Hätte man dies festgemacht an einer Verwechselung, dann würde hellbraunes Licht zulässig sein, denn das könnte man eher nur mit einem NPD-Aufmarsch verwechseln, wie auch roter Bremslichter mit einem IG-Metall Streik. Daher keine Begründung wegen Verwechselung, damit auch keine Lichtfarben zulässig wären, aus denen man KEINE Verwechselung konstruieren kann.

Ebenso "Blendung" wird nicht genannt, denn alles, was nicht blenden würde, wäre dann zulässig.

Keine nähere Begründung, somit alles unzulässig, egal warum oder warum eben nicht.


Squitsch schrieb:
Sicher, das mag jetzt etwas dämlich klingen, aber für den Bestand der Gefährdung reicht es eben schon aus, daß etwas passieren könnte.
Auch dafür gibt es klare Definitionen, denn eine Gefährdung muss "im normalen und üblichen Betrieb" vorhanden sein. Somit sind eher gewagte Konstruktionen, für die erstmal der Papst zu einem unehelichen Kind stehen müsste, eindeutig nicht ausreichend für das Erlöschen der BE.

Zu diesen eher gewagten Konstruktionen gehört die Verwechselbarkeit eines grünen Standlichts (Helligkeit und Ort dieser "Lichterscheinung") mit einer grünen Ampel.

Grünes Standlicht (wie auch braunes) haben kein Gefährdungspotenzial, lassen aber trotzdem die BE erlöschen, weil dies mal ein OLG festgelegt hat.

Diese menschlich verständliche Suche nach Gründen oder Begründungen ist hier leider nicht anwendbar, darauf wurde "begründet" verzichtet. ;)
 
Squitsch

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Dickie schrieb:
Das Ganze basiert auf einem OLG-Urteil aus 1966 (OLG-Celle), dort wurde festgelegt, dass bei einer Veränderung des "lichtechnischen Erscheinungsbildes" eine Gefährdung entsteht.
Dann hätte ich mal ganz gerne die Frage beantwortet, wie genau sich denn nun "Lichttechnisches Erscheinungsbild" definiert.

Generell, wenn man ein Leuchtmittel ohne Zulassung verbaut, oder nur, wenn man hinterher einen Unterschied zum Orginalleuchtmittel erkennen kann?

Weil, bei warmweißen LEDs in AngelEye-Standlichtringen sieht man, wenn man es richtig anstellt, äußerlich absolut keinen Unterschied zu den orginalen Standlichtbirnen.
 
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Dickie

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Squitsch schrieb:
Dann hätte ich mal ganz gerne die Frage beantwortet, wie genau sich denn nun "Lichttechnisches Erscheinungsbild" definiert.

76/756/EWG und StVZO §49a und folgende

Generell, wenn man ein Leuchtmittel ohne Zulassung verbaut,

Erlöschen der Bauartprüfung des Bauteils

oder nur, wenn man hinterher einen Unterschied zum Orginalleuchtmittel erkennen kann?
1. Erlöschen der Bauartprüfung des Bauteils
2. Erlöschen der BE

Bleibt das Standlicht Weiß, dann "nur" 1. verändert das Fahrzeug das (nachts) zulässige und vorgeschriebene Aussehen, dann 2.
 
Kai70

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Kommt immer von Fall zu Fall darauf an.

Bei LED Standlichtlampen, egal wie die schimmern kann nicht von einer erlöschen der BE ausgegangen werden, dazu ist die Auslegung der Gefährdung viel zu lasch definiert und eine Gefährdung ist Vorraussetzung zum erlöschen der BE:

Die Betriebserlaubnis erlischt, wenn durch die Änderung am Fahrzeug eine Gefährdung von Verkehrsteilnehmern zu erwarten ist. Die bloße Möglichkeit einer Gefährdung ist weitgehend, vielmehr muss eine Gefährdung (konkret) zu erwarten sein. Das Erlöschen der Betriebserlaubnis des Fahrzeugs bei Erwartung einer Gefährdung stellt eine nicht näher präzisierte Formulierung dar, die im Einzelfall genau betrachtet und beurteilt werden muss. Konkrete Gefahr ist jede Sachlage, die bei ungehindertem Ablauf des objektiv zu erwartenden Geschehens mit hinreichender Wahrscheinlichkeit zu einer Verletzung der Schutzgüter (öffentliche Sicherheit und Ordnung) führt; Ein Einzelsachverhalt begründet Anhaltspunkte für einen Gefahreneintritt. Die konkrete Gefahr steht unmittelbar bevor oder ist bereits eingetreten.

Änderungen, durch die eine Gefährdung zu erwarten ist, liegen vor, wenn durch den Ein- oder Anbau oder die andere Gestaltung von Teilen oder deren Kombination negative Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit zu erwarten sind. Kann die Erwartung der Gefährdung nicht durch eine Teilegenehmigung oder ein Teilegutachten, ggf. in Verbindung mit einer Änderungsabnahme durch einen aaS oder einen Prüfingenieur einer amtlich anerkannten Überwachungsorganisation entkräftet werden, erlischt die Betriebserlaubnis des Fz.

Beispiele:

- Unbedenkliche Teile werden unsachgemäß angebaut
- Unsachgemäß gestalte Teile werden sachgemäß angebaut
- Änderungen haben Auswirkungen auf die Fahreigenschaften wie
-- Fahrverhalten
-- Lenkverhalten
-- Bremsverhalten
-- sichere Bedienbarkeit
-- Umrissgestaltung
-- Brandverhalten und Feuersicherheit
-- negative Beeinflussung der Betriebsfestigkeit von Teilen


Bei Anbringung einer LED Standlichtlampe oder LED Blinkerlampen kommt lediglich
221.2 unter Verstoß gegen das Verbot zum Anbringen anderer als vorgeschriebener oder für zulässig erklärter lichttechnischer Einrichtungen
mit 20 € zur Geltung.
http://www.verkehrsportal.de/bussgeldkatalog/bkatv_76.php

Bei allen anderen Strafen z.B. erlöschen der BE müsste eine Gefährdung vorhanden sein, die definitiv bei Standlicht nicht gegeben ist (Ausnahme z.B. 100 Watt Standlichtlampe die heller scheint als das Fernlicht :D ) daher kann eine pauschale Ausssage nicht getroffen werden das die BE erlischt bei Anbringung LED Standlichtern.
 
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Dobermanny

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Also Audi macht es euch doch vor wie es geht, also das Standlicht sieht Geil aus, mit allen Genehmigungen.

Also ab zum Audihändler 2 Standlichtleisten des RS 4 gekauft, angebaut, zum TÜV fahren und wo liegt dann das Problem?

Das ist es doch oder? Kein gerede, kein gezoffe mit der Staatsgewalt und legal so nebenbei.

lg Dobermanny
 
Squitsch

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Du meinst jetzt aber nicht zufällig das hier?



Wenn ja, das ist ein Tagfahrlicht, und als solches kein Ersatz für ein Standlicht.

Außerdem leuchtet ein Tagfahrlicht bis zu viermal intensiver als ein Sandlicht, und somit als Standlicht ungeeignet.

Soviel zum Thema Legalität.
Als Tagfahrlicht ja, als Standlicht nein.


Mal ganz abgesehen davon, daß sich der Einbau an einem anderen Auto außer den aktuelleren Audis wohl eher schwierig sein dürfte, vor allem dann, wenn das Fahrzeug keine wie auf dem Bild dargestellten Gitter von entsprechender Größe an entsprechender Position hat.

In Relation zum hohen Anschaffungspreis (200€ aufwärts) zuzüglich der Eintragungskosten würde ich dann doch eher zu eintragungsfreien Universaltagfahrleuchten diverser Hersteller greifen.

Aber halt, hier ging es ja eigentlich mal um Standlicht.
Als Standlicht dürfen laut Gesetz nur Leuchten verwendet werden, die auch dafür zugelassen sind.
Wenn selbige dann für die Verwendung von Glühbirnen zugelassen wurden, ist die Verwendung von LEDs darin unzulässig.
 

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Kai70 schrieb:
Kommt immer von Fall zu Fall darauf an.

Bei LED Standlichtlampen, egal wie die schimmern kann nicht von einer erlöschen der BE ausgegangen werden, dazu ist die Auslegung der Gefährdung viel zu lasch definiert und eine Gefährdung ist Vorraussetzung zum erlöschen der BE:
alle LEDs sind am fahrzeugäußeren nicht zulässig !
ausser sie sind als komplette leuchte geprüft worden.

und die BE erlischt nicht wegen einer gefährdung , sondern wegen eine änderung der lichttechnischen anlage !

das licht einer LED standlichtleuchte verhält sich anders als das herkömmlicher leuchtmittel egal welcher farbton vorhanden ist !
und dadurch ist eine ablenkung und somit gefährdung möglich !

vor allem bei den selbstgebauten billigschrottteilen :P
 
Kai70

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Bad-Focus schrieb:
alle LEDs sind am fahrzeugäußeren nicht zulässig !
Stimmt, nur das hat nix mit erlöschen der BE zu tun.

Kopiere dir nochmal die wichtgsten Vorraussetzungen zum erlöschen der BE:
Die Betriebserlaubnis erlischt, wenn durch die Änderung am Fahrzeug eine Gefährdung von Verkehrsteilnehmern zu erwarten ist. Die bloße Möglichkeit einer Gefährdung ist weitgehend, vielmehr muss eine Gefährdung (konkret) zu erwarten sein.

Gefährdung stellt eine nicht näher präzisierte Formulierung dar, die im Einzelfall genau betrachtet und beurteilt werden muss.
In Nordhessen ist mir in meinen Jahren als Autofahrer noch kein Fall bekannt geworden, wo durch Anbringung von LED-Standlichtlampen die BE erlosch.

Aber lasse mich gerne von dem Gegenteil überzeugen, dazu reichen mir aber keine alleinige Aussagen, das die BE erlischt.

Bad-Focus schrieb:
und die BE erlischt nicht wegen einer gefährdung, sondern wegen eine änderung der lichttechnischen anlage !
Wie schon mal gesagt, eine Gefährdung ist aber zwingend zum Erlöschen der BE notwendig (liest du eigentlich auch mal was andere Schreiben ? :D ) Genau deswegen greift 221.2 und nicht das Erlöschen der BE:
http://www.verkehrsportal.de/bussgeldkatalog/bkatv_76.php

Gibt nur zwei Möglichkeiten, entweder:

- Verstoß gegen das Verbot zum Anbringen anderer als vorgeschriebener oder für zulässig erklärter lichttechnischer Einrichtungen mit 20 €

oder
- Erlöschen der BE, was trifft nun bei Standlicht LED nach genauer Überlegung zu ?
 
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Dobermanny

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Hallo Squitsch,

weißt du es ist doch sche..egal wie du den Hasen nennst den du essen willst, eine Katze sieht als Dachhase fast genau so aus. Ob Tagfahrlicht oder nicht ist doch Wurscht.

Aber das ist wenigstens legal. Es kommt doch nur auf die Schaltung an. Wo du das letztendlich anschließt und als was du das ansiehst ist doch egal, mir jedenfalls.

Wir geben für einen Endtopf 500 € aus obwohl wir nur 2 Rohre sehen und der nicht mal Leistung bringt. Müssen auch unter Umständen die Heckschürze für 500 - 700 € mir Lackierung noch drauflegen was sind da 200 € für die Lichtleiste.

Wenn deine Xenon Scheinwerfer kaputt gehen biste mit 750 € - 1200 € pro Stück mindestens dabei. Also ist eine legale Lichtleiste ein echtes Schnäppchen, teuer zwar aber das hat doch auch was.

Geil sieht das auf jeden Fall aus, legal und keiner kann dir an die Karre pinkeln.
Das hat ja nicht jeder, außer RS Fahrer.

lg Dobermanny
 
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Dickie

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Bad-Focus schrieb:
und die BE erlischt nicht wegen einer gefährdung , sondern wegen eine änderung der lichttechnischen anlage !
;)

Die BE erlischt ausschließlich bei einer Gefährdung (und Verschlechterung der Lärm oder Abgaswerte), steht im 19.2 StVZO. Eine Änderung der lichttechnischen Anlage reicht nicht.

Was allerdings sehr schnell bei Änderungen am Licht passieren kann, ist eine Veränderung des lichtechnischen Erscheinungsbildes (nicht der Anlage), also wenn das Fahrzeug nachts nicht mehr so aussieht, wie es aussehen muss, zB. grünes Standlicht vorn, dann ist die BE weg.

Ebenso bei "Verringerung" oder "Verstärkung der Helligkeit, durch LEDs wo "Glühbirnen" hingehören oder dem Einsatz stärkerer (hellerer) Lampen, dann ebenfalls eine Gefährdung und damit Erlöschen der BE wegen Verringerung der Erkennbarkeit, bzw. Blendung.

Baut man die geposteten LED-Tagfahrlichter des Audi an zB. einen BMW, dann ist die Leuchte selber zulässig wegen E-Zulassung, das Licht selber wegen der grundsätzlichen Zulässigkeit eines Tagfahrlichtes.
Allerdings wird dieses Tagfahrlicht vom Steuergerät des Audi an- und ausgeschaltet, für einen zB. BMW müsste man eine Schaltung selber bauen (Verriegelung mit dem normalen Fahrlicht zwingend notwendig) und diese Schaltung hätte wegen dem Selbstbau keine (zweingend notwendige) E-Zulassung, somit wäre dies dann unzulässig und bringt:
"Nutzung eines Bauteils ohne Bauartprüfung, für das eine Bauartprüfung vorgeschrieben ist"
50 Euro + 25,60 + 3 Punkte, allerdings "nur" B-Punkte, mit Gefährdung wären es allerdings A-Punkte.
 
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Dobermanny

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Langsam glaube ich das hier einige nicht lesen können oder wollen.
Wenn der TÜV mir das eingetragen hat, ist es mir sche..egal was wo und wie im Gesetz steht, dann ist das Ding dran und fertig. Dort bleibt es auch, Standlicht, Lichtleiste oder Fahrlicht hin oder her oder was sonst noch.

Ob mit oder ohne xyz ist mir dann wurscht. Also was soll der ganze Krempel mit § sowieso und BE sowieso. Das ist alles hinfällig. Möchte den Polizisten sehen der mir da eine Überbrennt, der wird dann seines Lebens nicht mehr froh.

Ich fahre ein Auto Bj. 02-2006 ohne Airbag und ohne Gurtwarner und das geht auch, steht im Brief und im Schein. Da kann der Herrgott kommen, das bleibt so.

Man muß sich nur die Arbeit machen und alles, aber auch wirklich alles einzutragen. Dann kann mir jeder den Rücken runter rutschen.

Bei meinem Fahrzeug lasse ich die kleinste Schraube, wenn nötig eintragen, schon aus versicherungstechnischer Haftung. Auf die Idee seit ihr leider noch nicht gekommen, das ist sonst fahren ohne Versicherungsschutz, weil die ABE erloschen bzw. gar nicht mehr besteht. So ein Fahrzeug ist dann auch nicht versicherbar, technische Änderungen die nicht im KFZ Brief eingetragen sind oder keine EU Zukassung haben müßt ihr der Versicherung auch mitteilen, steht immer irgendwo im Vertrag.

Wer verbotenes tut, muß sich also nicht wundern. Deshalb kläre ich alles vorher mit dem TÜV. Da gehen Sachen die glaubt man kaum und alles legal. Habt ihr die Stunde Zeit nicht das beim TÜV abzuklären, dann tut es mir aber nachher für euch nicht Leid.

In der Zeit wo hier diskutiert wird wäre ich schon beim TÜV gewesen und hätte mir das ok geholt.

lg Dobermanny
 
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Dickie

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Dobermanny schrieb:
Langsam glaube ich das hier einige nicht lesen können oder wollen.

Doch doch, klappt prima

Wenn der TÜV mir das eingetragen hat, ist es mir sche..egal was wo und wie im Gesetz steht, dann ist das Ding dran und fertig.

Mag ja sein, nur muss eine TÜV-Eintragung nicht rechtsgültig sein, ergo:
Was eingetragen ist kann zulässig sein, muss es aber nicht.

Ganz einfach: Ein unzulässiges Teil wird durch eine Eintragung nicht zulässig.

Beispiel die UBB, die kann man sich eintragen lassen, bleibt trotzdem unzulässig.


Ob mit oder ohne xyz ist mir dann wurscht. Also was soll der ganze Krempel mit § sowieso und BE sowieso. Das ist alles hinfällig.

Nein, das gilt trotzdem.
Ein TÜV-Sachverständiger kann keine Vorschriften oder Gesetze für unwirksam erklären, somit kann er zwar eine unzulässiges, weil nicht geprüftes Bauteil eintragen, hat aber den gleichen rechtlichen Wert, wie eine "Eintragung" durch die fünfjährige Tochter des Nachbarn: null.


Möchte den Polizisten sehen der mir da eine Überbrennt, der wird dann seines Lebens nicht mehr froh.

Komm nach Berlin, da zeige ich Dir einige und die sind sowas von glücklich, sowohl vorher, wie auch hinterher.

Ich fahre ein Auto Bj. 02-2006 ohne Airbag und ohne Gurtwarner und das geht auch, steht im Brief und im Schein. Da kann der Herrgott kommen, das bleibt so.

Der Herrgott muss dafür nicht kommen, nur ein Polizist mit der richtigen Weiterbildung und der Wagen verschwindet auf dem Abschlepper, den Rest findest Du dann auf dem Mängelgutachten des Sachverständigen.

Man muß sich nur die Arbeit machen und alles, aber auch wirklich alles einzutragen. Dann kann mir jeder den Rücken runter rutschen.

Selbst wenn alles eingetragen ist, was unzulässig ist, bleibt unzulässig, da rutscht Dir keiner den Rücken runter, sondern Du musst Dich nach der Seife bücken.

Bei meinem Fahrzeug lasse ich die kleinste Schraube, wenn nötig eintragen, schon aus versicherungstechnischer Haftung. Auf die Idee seit ihr leider noch nicht gekommen, das ist sonst fahren ohne Versicherungsschutz, weil die ABE erloschen bzw. gar nicht mehr besteht.

Ein Auto hat keine ABE ;)

Wer verbotenes tut, muß sich also nicht wundern. Deshalb kläre ich alles vorher mit dem TÜV. Da gehen Sachen die glaubt man kaum und alles legal. Habt ihr die Stunde Zeit nicht das beim TÜV abzuklären, dann tut es mir aber nachher für euch nicht Leid.

In der Zeit wo hier diskutiert wird wäre ich schon beim TÜV gewesen und hätte mir das ok geholt.
Aber nicht für Deinen fehlenden Airbag.

Die Eintragung mag zwar vorhanden sein, aber die ist nur rechtsgültig und dann auch wirksam, wenn in Deiner Fahrzeugakte in Flensburg auch vom Hersteller ein Gutachten mit drinliegt, dass sich der Insassenschutz durch Demontage eines Airbags nicht verringert.

Hast Du solch einen Zettel vom Fahrzeug-Hersteller?

Es gibt tausende von Eitragungen, die sind vorhanden aber völlig wertlos, denn so ein Sachverständiger kann keine gesetzlichen Vorschriften für Unwirksam erklären.

Ansonsten wäre es viel interessanter, wenn dieser Sachverständige auch einige Bestimmungen aus dem Steuerrecht für unwirksam erklären könnte, damit würde der sogar richtig viel Gled verdienen können.
 
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