"Spezialöl" wg. DPF??

Diskutiere "Spezialöl" wg. DPF?? im Hyundai Tucson Forum im Bereich Hyundai; Haben meinen Tucson heute aus der 15.000er Inspektion abgeholt. Hatte auf um die 150 EUR gehofft und mit max. 220 EUR gerechnet. 290 EUR sind´s...
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frankieboy

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Haben meinen Tucson heute aus der 15.000er Inspektion abgeholt.

Hatte auf um die 150 EUR gehofft und mit max. 220 EUR gerechnet.

290 EUR sind´s dann geworden.

Der Posten Motoröl macht alleine 106 EUR aus. Netto.

Auf die Frage, warum´s so ein teures Öl hat sein müssen, entgegenete man mir, dass der Tucson aufgrund des DPF nur ganz wenige, dann aber teure Ölsorten "vertragen" würde. Die Werkstatt sprach von einer "hochempfindlichen Norm", der das Öl genügen müsse.

Stimmt das wirklich???
 
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206driver

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ja das stimmt so grob schon
es gibt verschiedene normen fürs öl und so wie ich es verstanden hab, wird ein öl benutzt, daß einen geringen aschanteil hat

steht denn auf der rechnung drauf, welches öl verwendet wurde?
es gibt auch bei diesen ölen verschiedene hersteller und auch möglichkeiten kosten zu sparen ohne ein schlechteres produkt zu nehmen
 
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frankieboy

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206driver schrieb:
ja das stimmt so grob schon
es gibt verschiedene normen fürs öl und so wie ich es verstanden hab, wird ein öl benutzt, daß einen geringen aschanteil hat

steht denn auf der rechnung drauf, welches öl verwendet wurde?
es gibt auch bei diesen ölen verschiedene hersteller und auch möglichkeiten kosten zu sparen ohne ein schlechteres produkt zu nehmen
Danke Dir schon mal.

Ich weiß nur, dass es sich bei dem eingefüllten Öl um ein synth. Öl von Aral handelt ("Tronic").

Ich meine aber, in der Bedienungsanleitung* nur etwas zu einem Öl in einer gewissen Viskosität gelesen zu haben. Eigentlich eine Viskosität, wie man sie auch im Supermarkt kaufen kann (und die auch nicht synthetisch sein muß).

Es stellt sich ja für mich die Frage, welches Öl ich selbst kaufen müßte, wenn ich etwas nachfülle oder wenn ich mal selbst einen Ölwechsel vornehmen wollte.

Wie heißt denn die Norm genau, die das Öl für den Tucson DPF erfüllen muß? Wie gesagt, ich habe darüber im Speziellen nichts finden können. Danke nochmals!

*: Ich habe einen frz. EU- Import. Die vom Importeur beigefügte deutschsprachige Kopie der Anleitung könnte noch vom Vorgänger (ohne DPF) stammen.
 
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206driver

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als beispiel mal das aral super tronic diesel :
API CF
ACEA B4, C3
MB-Blatt 229.31 und 229.51
VW-Norm 505 00 (01/97)
BMW Longlife-04
leider stehen auf der aralseite keine preise fürs öl dabei, aber ein vergleichbares öl wäre zb das Titan GT1 von Fuchs. auf der aralseite lassen sich leider keine preise fürs öl finden, aber als vergleich 4 liter fuchs öl kosten noch net mal 50€
 
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frankieboy

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Ich habe jetzt nochmals genau nachgesehen, welches Öl man mir eingefüllt hat:

Aral High Tronic 5 W 40
 
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bernhardblenk

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Hallo frankieboy,
bist Du wirklich sicher,daß Dir beim Hyunday Händler wirklich das angegebene Öl eingefüllt wurde? Ich selbst fahre einen KIA Carens mit dem selben 140 PS Motor mit DPF.
Meine Erfahrung zu diesem Thema, es wird selten so viel betrogen wie in dieser Sache.
Nach Auswechseln der Ventilführungen, welche nach 8000 Km Fahrleistung verschlissen waren, bekamen wir eine Rechnung präsentiert, die sich gewaschen hatte.Von Garantie ganz zu schweigen. Schuld sei , daß nicht das vorgeschriebene Öl eigefüllt gewesen sei.
Doch nach 8000 Km ist normalerweise immer noch das original eingefüllte Öl drin.
Eine Sachverständige Untersuchung war nicht mehr möglich,da das ausgelassene Öl bereits in einem Faß mit anderen Ölen gemischt war. Nur fiel mir dabei auf, daß auch alle neuen Ölfüllungen auch aus dem selben Schlauch kamen.(Faßware.)
Dies wird Dir sicher auch zu Denken geben.
Gruß Bernhard
 
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frankieboy

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Ob tatsächlich das angegene Öl verwendet wird, kann man m.E so gut wie nie wirklich überprüfen.

Man ist ja kaum dabei, wenn´s passiert. Selbst wenn. Dann kommt das Öl aus irgendeiner Tonne auf der dann draufstehen kann was will (ohne, das es auch zwingend wirklich drin ist).

Ich gebe Dir recht, dass an dieser Stelle viel betrogen werden kann. Das kann´s aber auch sonst. Der Laie kann kaum beurteilen und nachvollziehen, ob die Leistungen, die berechnet werden, tatsächlich vollbracht wurden. Von der Qualität der Leistung noch gar nicht zu reden.

Was für mich aber immer wieder erneut ein Ärgernis ist, dass bei Inspektionen sehr gerne Öl zu "Champagner-Preisen" verkauft wird. Das dann häufig mit der Begründung, dass es ein besonders hochwertiges Öl sein müßte und man es häufig ablehnt, statt dessen selbst mitgebrachtes Öl zu verarbeiten. Hier geht´s halt meistens um´s Geld.

Ich kann´s nur teilweise verstehen. Ich erwarte vom Händler sicher nicht, dass er Öl-Preise wie im Supermarkt hat. Er soll auch "leben". Nur: zwischen den Preisen, die man im Supermarkt für geeignetes Markenöl in kleinen Gebinden (1 - 5 Liter) bezahlt, und demjenigen, was der Händler für Öl aus der Tonne berechnet, liegen zu häufig Welten.

Im meinen aktuellen Fall wurden mir EUR 18/Liter zuzüglich 19% Mehrwertsteuer berechnet.

Ich tanke morgen bei Aral. Da werde ich mal nachschauen, wieviel das High Tronic 5 W 40 kostet. Ich glaube zwar nicht, dass es zu den ganz billigen Sorten gehört, jedoch glaube ich auch nicht an die netto 18 EUR/Liter.

Abgesehen davon ging (und geht!) es mir hier in diesem Thread darum, was der Tucson CRDi mit DPF wirklich für ein Öl benötigt. Der DPF verlangt ja offenbar nach besonderen Qualitäten. Schließlich muß ich ja vielleicht mal was nachfüllen. Dann soll´s schon die richtige Qualität sein.
 
F

frankieboy

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Gerade bei eBay gesehen:

Aral High Tronic 5 W 40 im 1 Liter-Gebinde: je EUR 5,60 inkl. Mehrwertsteuer.

Noch Fragen??

Da bleibt einem doch die Spucke weg, oder?

Welche Wahl hat man denn noch:

Die Werkstatt weigert sich, mitgebrachtes Öl zu verwenden (dabei könnte ich ja das gleiche Aral-Produkt mitgringen), innerhalb der Garantiezeit muß ich ja in die Vertragswerkstatt . . .

Das klingt doch beinahe, wie die Lizenz zum Gelddrucken durch Öl-Verkauf.
 
H

Hanseat

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Zitat:
Haben meinen Tucson heute aus der 15.000er Inspektion abgeholt.

Hatte auf um die 150 EUR gehofft und mit max. 220 EUR gerechnet.

290 EUR sind´s dann geworden.

Der Posten Motoröl macht alleine 106 EUR aus. Netto.

Auf die Frage, warum´s so ein teures Öl hat sein müssen, entgegenete man mir, dass der Tucson aufgrund des DPF nur ganz wenige, dann aber teure Ölsorten "vertragen" würde. Die Werkstatt sprach von einer "hochempfindlichen Norm", der das Öl genügen müsse.

Stimmt das wirklich???




Hallo Inspektionsfreunde!

Habe die gleiche Aussage bei meinem Händler bekommen!
Bei mir waren es rund 230,00 Euronen.

Bei nächster Inspektion kann ich das Oel selbst mitbringen, hoffentlich geht das dann nicht auf die Qualität der Ausführung.....?

Munteren Sonntag
Hanseat
 
City-Wopper

City-Wopper

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Hallo an Alle,

Spezialöl für den Motor mit Rußfilter: Absoluter Quatsch!!!!!!!!!!!

Die paar Tropfen Öl/1000 KM, werden natürlich auch verbrannt, gelangen in den Filter....

Aber den Dreck macht doch der Diesel!

Öl und Diesel sind Kohlenwasserstoff, Ruß entsteht, und wir im Filter `verarbeitet`.

Tankt Marken-Sprit, Marken Motoröl, 10/40, Motordrehzahl 500U/min unter max:

Der Motor wird das letzte sein, was an Eurer `Karre` verreckt.

mfg
 
bruder tuc

bruder tuc

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@ City-Wopper,
endlich mal einer der Klartext redet, fahre nach der beschriebenen Art schon 30 Jahre die verschiedensten Marken und habe auch noch nie einen Motor zerstört.
gruss Bernd
 
T

triade74

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Hm...da wird dem Verbraucher wohl mit Ängsten wie Motorschaden,
Turboschaden gedroht von der Werkstattfraktion oder ?

Kann mich noch an meinen alten G-Lader VW erinnern, auf
Nachfrage seinerzeit versuchte man mir das ganze so zu erklären das der
"Schmierfilm" der "Hochwertigen" Öle in Verbindung mit der hohen Drehzahl und
Temperatur nicht so schnell abreißen würde wie bei den günstigen Salatölen... :D

Habe das ganze seinerzeit nie so ausführlich recherchiert, nu ja Internet war
in den frühen 90´ern ja auch noch nicht so als Recherche Einheit verbreitet...

Witzig ist das selbst heute noch bei Turbo Fahrzeugen (zumindest beim Vorgängerfahrzeug
meiner Frau Kia Carnivall II) in der Anleitung stand:

"Nach längeren Fahrten sollte der Motor vor dem abstellen noch so round about
30-45 sek. nachlaufen um den Turbo zu schmieren"

Was haltet Ihr den von solchen Anweisungen ? Welcher normalo bleibt den nach
der Ankunft noch ne halbe / dreiviertel Minute im Auto sitzen und läßt den
Motor laufen ?!?

Gruß,
Marco
 
bruder tuc

bruder tuc

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@triade,
Hallo Marco, bin früher mal einen BMW 745 Turbo gefahren und der Werkstattmeister hat mir damals dieses auch geraten. Aber weniger wegem dem Lader selbst sondern wegen der Ölrücklaufleitung. Sie würde sonst mit der zeit zuharzen durch die hohe Temperatur des Öles. Habe dieses allerdings auch erst nach dem Laderschaden gesagt bekommen. X(
Lader 650 DM- Leitung 37 DM. Lehrgeld gezahlt danach nie wieder ein Lader Problem.
gruss Bernd

Ps: Habe ich vergessen, nur nach zügiger und längerer Autobahn fahrt ist es ratsam etwas nachlaufen zu lassen.
 
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B

bernhardblenk

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Hallo,
auch in meiner Gebrauchsanweisung von meinem KIA Carens, Erstzulassung 14.06.2006. steht der selbe Satz mt nachlaufenlassen des Motors. Wie bereits gesagt, gehe ich davon aus, daß die Koreaner mit ihrer Technik, 40 Jahre unserer Zeitrechnung nachängen. Zumindest die Betriebsanleitung scheint Jahrgang 1968 zu sein.
Die ganze Technik, insbesondere die Abgastechnik in diesem Fahrzeug ist ein einziges geflicke, um die Zulassung der angegebenen Abgaswerte zu erreichen.
Es wundert mich nur, daß nicht drin steht.: Fahrzeug warm einwickeln und im Wohnzimmer hinter dem Ofen aufbewahren,dann haben Sie lebenslange Freude an Ihrem Neuen KIA.
Gruß Bernhard
 
daxmann

daxmann

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@bernhardblenk
Deine KIA Carens Hasstiraden gehen mir fürchterlich auf den Geist. X( Dies ist ein Hyundai Tucson Forum. Such Dir bitte ein passendes KIA Forum für Deine Ergüsse, oder will Dich da keiner?
daxmann
 
M

mahohz

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Turbos gehen nunmal kaputt, wenn man sie nach längerer Vollgasfahrt kochendheiß abstellt. Das war schon immer so und ist auch heute Stand der Technik - egal welche Marke das Auto hat.

Ich halte es allerdings für übertrieben den Motor IMMER noch 45 Sek. weiterlaufen zu lassen. Nach 'ner gemütlichen Stadt oder Landstraßenfahrt ist das IMO überflüssig.
 
Shasako

Shasako

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Bei meiner 15.000er Inspektion im Dezember hab ich von vornherein mein eigenes Motoröl mitgebracht. Gab bei meinem Mechaniker kein Problem. Der hat nur kurz draufgekuckt welche Viskosität es hat und gesagt das es in Ordnung geht. Zitat meines Mechanikers: "In Korea muss der Tucson mit dem Öl was hier als Altöl entsorgt wird noch locker 10-30.000Km zurechtkommen, da brauch man sich keine Sorgen machen obs nun 5W-30 oder 15W-40 ist". Hat anstandslos mein Öl verwendet (durfte dabei zusehen :)) ) und lediglich auf der Rechnung einen Vermerk gemacht, das er nicht das Werkstattsöl sondern Kundeneigenes 5W-30 verwendet hat. Die ganze Inspektion hat mich nur lächersame 68,67 Euro gekostet.
Es tut mir für jeden Geplagten leid das es bei Hyundai-Autohäusern solche Schwarzen Schafe gibt und freu mich das meins nicht dazugehört. Ich wurde bis jetzt immer Top beraten und fair behandelt. Mein bedauern für diejenigen die nicht so viel Glück hatten.

Tip: beschäftigt euch mal richtig mit euren Wagen. Wenn ihr selber Ahnung vom Thema habt, kann euch das Autohaus nichts vormachen und ihr werdet nicht nur leichten Beute.
 
City-Wopper

City-Wopper

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Wünsche Allen einen guten Abend,

Thema Turbo ist `Neuland` für mich.

Habe den Hinweis in der Betriebsanleitung auch gelesen: Motor nachlaufen lassen, vor dem Abstellen.

Fahre täglich AB. Runter von der Ab, 2-3 KM Stadt, Garage/Stellplatz, Licht aus, Radio aus, Motor aus.

Normale Vorgehensweise, denke mal der Turbo kühlt sich die 2-3 KM Stadt entsprechend
ab.

Nach längerer AB-Fahrt, ZB. auf einen Rastplatz, Pause einlegen: Motor ca. 1 min im Stand laufen lassen, scheint mit keine schlechte Maßname zu sein.

Wie denkt Ihr darüber, bzw. habt Erfahrungen.


An alle Nörgler: Die Motor-Tec stammt aus Germany.

Nicht der letzte Hit, ................aber man kann ja auch X oder M kaufen.
 
Shasako

Shasako

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Ich kenn nur die generelle Empfehlung, Motoren mit Turbolader eine Vorlauf- und Nachlaufzeit zu gewähren, damit der Turbolader gemächlich seine Betriebstemperatur erreicht und auch entsprechend wieder in aller Ruhe abkühlen kann.
Dazu muss eben der Ölkühlkreislauf intakt sein sonst droht die Gefahr dass die Lager ausschlagen oder die Rotoren aufgrund des Temperaturschocks brechen.
Inwieweit dies bei modernen Motoren geregelt ist ist mir nicht bekannt.
Geh mal auf http://www.motair.de/ und dann oben der Reiter "der Turbolader" oder noch besser http://www.turbolader.de/pflueinb.html
 
M

mahohz

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Nochmal zum Turbo:

Man muß sich nur mal vor Augen halten, dass die Turbine in einem modernen Turbo mit weit mehr als 100.000 rpm läuft. Das ganze noch garniert mit verstellbaren Schaufeln (VGT) und angetrieben von Abgasen, die gut 1000° C heiß sein können und es ist klar, dass das ein sensibles Bauteil ist.

Aus Wikipedia:
Vor allem bei aufgeladenen Ottomotoren, deren Abgasturbinen rot glühend heiß (bis zu 1400 °C) werden können, empfehlen manche Hersteller, den Motor nach Fahrten unter hoher Last nicht sofort abzustellen, sondern den Motor einige zehn Sekunden mit Standgas laufen zu lassen, um den Lader abkühlen zu lassen. Geschieht das nicht, kann es zu Ölverkokungen an der empfindlichen Lagerung der Welle kommen, welche diese auf Dauer irreparabel beschädigen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Turbolader

Das gilt prinzipiell auch für Turbo-Diesel.
 
Thema:

"Spezialöl" wg. DPF??

Sucheingaben

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,

wieviel liter Öl hat ein hyundai tucson

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