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Hallo!
Ich eröffne hier einen Thread mit den Aktuellen Skoda News von media .skoda -auto server!
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Das Designzentrum der Marke Škoda hat den Preis
„DesignBEST 2004“ erhalten.


Dem Škoda Design Zentrum in Mladá Boleslav wurde der internationale Preis „DesignBEST 2004“ erteilt. Den Preis hat anlässlich des diesjährigen Automobilsalons in Genf Thomas Ingenlath entgegengenommen, der Leiter des Designzentrums der Gesellschaft Škoda Auto.

Der Preis „DesignBEST“ ist ein Bestandteil der internationalen Journalisten- Umfrage AutoBEST, bei der das beste Automobil in den Ländern Zentral- und Osteuropas gewählt wird. Die Mitglieder der Jury von AutoBEST für das Jahr 2003 waren die Vertreter der Automobilpresse aus der Tschechischen Republik und der Slowakei, aus Bulgarien, Rumänien, Kroatien, Mazedonien, Serbien und Montenegro, aus der Türkei und aus Zypern.
Neue Mitglieder wurden im Jahre 2004 die Vertreter aus der Ukraine und Polen. Zum Sieger des überhaupt ersten Jahrgangs der Umfrage AutoBEST wurde im Jahre 2001 der Škoda Fabia Sedan.

Neben der Wahl des besten Automobils würdigt die internationale Journalisten- Jury von AutoBEST auch die bedeutenden Projekte, Gesellschaften und Persönlichkeiten der Automobilindustrie. Der Grund zur Erteilung des diesjährigen Preises „DesignBEST“ war nach der Jury „nicht nur die hohe Qualität des Designs der Škoda – Fahrzeuge, sondern vor allem die Gelegenheiten, die das Škoda Design Zentrum im großen Maße den jungen begabten Designern aus der Region Zentral – und Osteuropa gibt“. Das Škoda Design Zentrum in Mladá Boleslav beteiligt sich somit bedeutend an deren Erziehung und Studium.

Thomas Ingenlath, der Leiter des Škoda Design Zentrums, sagte zu diesem Anlass unter anderem : „Mit den jungen begabten Designern, nicht nur aus der Region von Zentral – und Osteuropa – haben wir nur die besten Erfahrungen gemacht. Sie leisten eine völlig professionelle Arbeit, sie sind ehrgeizig, kreativ und gut motiviert. Durch unser Zentrum in Mladá Boleslav sind dabei schon mehrere Dutzend dieser Designer durchgegangen und viele andere konnten sich auch in den Entwicklungszentren der weiteren Marken des Volkswagen – Konzerns durchsetzen.“

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Traditionsmarke Škoda steht für populäre Automobile



Weiterstadt / Essen – Bei der 16. Klassiker-Weltmesse Techno Classica, vom 01. – 04. April in Essen, stellt Škoda seinen Stand unter das Motto „Populäre Automobile“. Die fünf beliebtesten und meistverkauften Modelle aus über 100 Jahren Škoda Markengeschichte werden flankiert von dem zum ersten Mal außerhalb Tschechiens gezeigten Škoda Kleinstwagen Prototyp Sagitta anno 1937. Ein Škoda Popular Fahrgestell dokumentiert außerdem die raffinierten Ingenieurleistungen und intelligente Technik dieser Marke, die sich auch in der Serienfertigung der dreißiger Jahre wiederfand. Mit einem Škoda Octavia, Baujahr 1963, wird die Urversion der heute so beliebten Škoda Octavia Reihe vorgestellt, deren jüngster Namensträger erst im März auf dem Genfer Automobilsalon der Öffentlichkeit präsentiert wurde.

Als populär bezeichnet man im Automobilbau Wagen, die begehrt sind und dementsprechend häufig gebaut werden. Produktionszahlen jedoch müssen im Verhältnis zur Zeit und dem wirtschaftlichen Umfeld gesehen werden. So waren insgesamt 2.985 gebaute Exemplare des Laurin & Klement-Škoda Typ 110 Phaeton für die Jahre von 1925 bis zum Börsencrash 1929 ein großartiger Verkaufserfolg. Erstmals nach seiner mehrjährigen Totalrestauration im Škoda Museum Mladá Boleslav, wird ein solcher Typ 110 auf der Techno Classica gezeigt.

In den dreißiger Jahren ging man bei Škoda dazu über, statt Ziffern als Modellbezeichnung Namen zu wählen. Bei der Namensvergabe „Popular“ ahnte man wohl die Erfolgsgeschichte dieses Typs voraus. Entsprechende Ingredienzien waren dem kleinsten Škoda-Modell von den Technikern in die Wiege gelegt worden: ein leichtes, hochmodernes Chassis, ein Motor mit oben hängenden Ventilen (OHV) und ein Getriebe direkt an der Hinterachse für bessere Gewichtsverteilung. Die Modellreihe Popular brachte Škoda 1936 von Position drei auf den ersten Platz der Hersteller Tschechiens – einen Platz, den die Marke bis zum heutigen Tag nicht mehr abgegeben hat. Der Popular nahm seinen Weg in die Welt. Über 50 Prozent aller produzierten Fahrzeuge wurden exportiert.

Ab den späten vierziger Jahren stieg die Produktion bei Škoda deutlich an; mehr Menschen konnten sich einen Typ 1101 Tudor, die schicke Octavia oder den innovativen 1000 MB leisten. Je ein Modell dieser populären Modellreihen werden auf dem neuen, auf 260 Quadratmeter vergrößerten Škoda Stand in Halle 7 präsentiert, im direkten Umfeld der anderen Konzernmarken.

Wie schon in den vergangenen Jahren stellt Škoda Auto Deutschland seinen Stand gleichzeitig dem Škoda Museum und der Škoda Oldtimer IG als Plattform zur Verfügung. Gemeinsam wird die vielschichtige Tradition des tschechischen Herstellers beleuchtet, Anleitung zur Erhaltung betagter Fahrzeuge gegeben und reger Austausch in Sachen Ersatzteilversorgung stattfinden.

quelle: www.skoda-auto.de
 
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Škoda Auto steigert Produktionskapazität für neuen Octavia

Wegen des großen Kundeninteresses an dem neuen Modell des Octavia wird die Škoda Auto die ursprünglich geplante Produktionskapazität für das Fahrzeug erhöhen. Statt der ehemals vorgesehenen 40 000 Fahrzeuge in diesem Jahr werden deutlich mehr vom Band rollen. Zurzeit wird geprüft, wie stark die Produktion ausgeweitet werden kann.



Der Verkauf des neuen Octavia startet bei den Škoda-Händlern in der Tschechischen Republik und in Deutschland Anfang Juni. Wenig später wird das Modell nach und nach in anderen wichtigen Ländern Europas auf den Markt gebracht.

Das neue Modell trifft auf positive Resonanz in den Medien: Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ – eine der größten deutschen Tageszeitungen - berichtet: „Dieser Hatchback mit schrägem Heck bietet viel Auto für relativ wenig Geld – eine in allen Richtungen vergrößerte Karosserie, genügend Platz für fünf Passagiere und noch mehr Raum für das Gepäck. Auf dem Rücksitz gibt es sogar soviel Kniefreiheit, dass sich die Besatzung sogar ein Bein über das andere legen kann. Der Innenraum hinterlässt einen eindeutig hochwertigen Eindruck, die angewandten Materialien und deren Verarbeitung sind auf einem hohen Niveau.“ Das angesehene deutsche Automagazin „Auto Motor und Sport“ bewertet den Wagen so: „Billig-Technologien sind im neuen Octavia nicht anzutreffen. Im Gegenteil, sie finden hier die letzte modernste Technik um einen guten Preis. Die zusätzlichen sechs Zentimeter kommen dem Octavia ausgesprochen zugute, und zwar auch optisch. Die Karosserie mit dem schrägen Heck ist etwas in die Länge gezogen, sie wirkt harmonisch.“ In der „AutoBILD“ heißt es: „Die Designmeister haben mit dem Octavia ihr Meisterwerk vollendet, dessen neues Aussehen perfekt alle optischen Vorteile seines Vorgängers nutzt. Der Octavia sieht so gut aus, dass er die Bedeutung des Begriffs Mittelklasse völlig erfüllt.“

Obwohl der neue Octavia noch nicht auf dem Markt ist, hat er bereits eine erste Anerkennung erhalten. Er wurde zum Auto des Jahres in Serbien und Montenegro gekürt.

Der neue Octavia wird zurzeit nur im Škoda-Zweigwerk in Vrchlabí hergestellt. Im Zuge der Kapazitätssteigerung werden Produktion und Montage im Laufe dieses Jahres stufenweise auch ins Stammwerk nach Mladá Boleslav verlagert.

Škoda Auto verzeichnet ebenfalls eine steigende Nachfrage nach den Modellen Fabia, Octavia und Superb. Im April dieses Jahres haben insgesamt 42 016 Kunden einen Wagen der Marke Škoda gekauft, das ist das absolut beste Ergebnis, das in der Geschichte der Marke in diesem Monat erreicht wurde.

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