Skoda Kodiaq: Preis des neuen SUV mit sieben Sitzen

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Skoda zeigt den neuen Kodiaq erstmals der breiten Öffentlichkeit. Parallel zur Publikumspremiere auf dem Auto Salon in Paris hat die Volkswagen-Tochter auch erstmals den Preis für den Geländewagen genannt. Der Aufpreis gegenüber dem kleineren Yeti ist durchaus knackig



Anfang September hat Skoda den neuen Kodiaq erstmals ohne Tarnung gezeigt und auch diverse Details bekanntgegeben. Zum Marktstart wird es drei Benziner und zwei Diesel geben, die ein Leistungsspektrum von 92 kW/125 PS bis 140 kW/190 PS abdecken. Je nach Motorisierung und Ausstattung können die Aggregate mit Allradantrieb und/oder dem Doppelkupplungsgetriebe DSG kombiniert werden. Zu einem späteren Zeitpunkt sind weitere Versionen geplant, darunter auch ein Top-Modell mit bis zu 240 PS Leistung, sowie ein optisch etwas dynamischerer SportLine sowie ein luxuriöser Laurin & Klement.

Für viele potenzielle Kunden ist aber die spannende Frage, wie viel Geld für den Siebensitzer mindestens gezahlt werden muss. Diese Frage hat Skoda jetzt benatwortet: in Deutschland startet der Kodiaq als 1,4 TSI mit 92 kW/125 PS in der Ausstattungslinie Active bei 25.490 Euro. Damit ist das große SUV genau 4.500 Euro teurer als der deutlich kleinere und bereits etwas in die Jahre gekommene Yeti, der bislang der einzige softe Offroader im Programm der Tschechen ist.

Weitere Preise wurden bislang nicht genannt, doch bereits jetzt dürfte klar sein, dass der 2,0 TDI SCR mit 140 kW/190 PS als 4x4 mit Automatik locker die Grenze zu 35.000 erreichen wird. In den höheren Ausstattungsvarianten dürften an die 40.000 Euro fällig werden, mit Vollausstattung könnte sogar die Marke von 50.000 Euro geknackt werden. Zur Erinnerung für die "ewig Gestrigen": das entspricht rund 100.000 D-Mark. Die oben erwähnte Top-Version dürfte sogar um einiges darüber liegen.

Meinung des Autors: Bereits der Superb III hat gezeigt, dass Skoda definitiv nicht zur Billig-Marke verkommen wird. Der neue Kodiaq setzt diese Linie fort, denn die Preise dürften viele als happig empfinden. Im Vergleich zu VW oder gar Audi fährt man allerdings immer noch recht günstig, u8nd mit dem Yeti gibt es ja auch noch eine preiswertere Alternative.
 
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