Rote Ampel: Automatik auf D oder N - was besser ist

Diskutiere Rote Ampel: Automatik auf D oder N - was besser ist im Aktuelles Forum im Bereich AutoExtrem; Immer mehr Autos sind mit einem Automatikgetriebe unterwegs. Beim Warten vor einer Ampel gibt es dabei zwei Möglichkeiten: entweder in der...
Immer mehr Autos sind mit einem Automatikgetriebe unterwegs. Beim Warten vor einer Ampel gibt es dabei zwei Möglichkeiten: entweder in der eingelegten Fahrstufe - meist mit D für Drive bezeichnet - bleiben, oder aber auf N wie Neutral schalten. Wir erklären nachfolgend, welcher Weg der bessere ist


In den vergangenen Jahren sind Automatik- und sogenannte Doppelschaltgetriebe (auch Doppelkupplungsgetriebe genannt) deutlich besser und vielfach auch preiswerter geworden, und bei diversen Fahrzeugen zählen sie inzwischen sogar zur Serienausstattung. Die deutlich größere Verbreitung stellt also immer mehr Autofahrer vor die Frage, wie man sich bei etwas längeren Pausen richtig verhält. Dbei erscheint es vielen durchaus logisch, die gewählte Fahrstufe zu verlassen. Ein Blick auf den Drehzahlmesser und auch das Gehör verraten nämlich, dass die Drehzahl in Stellung D oftmals geringfügig höher ist als in Stufe N. Das ist letztlich auch logisch, denn im Stillstand muss der Motor quasi gegen die Automatik arbeiten, die ohne Gegenwirkung der Bremse bereits im Leerlauf für einen leichten Vortrieb sorgt. Zudem ist es vielen Autofahrern lästig, permanent mit dem Fuß auf der Bremse zu stehen.

Doch diese vermeintlich guten Gründe sind nur vordergründig ein Argument, den Wahlhebel auf N zu schieben. Zum einen ist der erhöhte Verbrauch durch die wenigen Umdrehungen mehr eher irrelevant. Zum anderen, und das ist der wichtigste Kontrapunkt, erhöht der häufige Wechsel zwischen D und N und wieder zurück den Verschleiß. Sämtliche Getriebebauteile, allen voran die Zahnräder, werden durch das Umschalten verstärkt belastet. Daher empfehlen sowohl die Autobauer als auch die Zulieferer, vor einer Ampel in Fahrstufe D zu bleiben. Wer dabei sein rechtes Bein entlasten möchte, sollte die Handbremse beziehungsweise die elektronische Parkbremse nutzen. Lediglich bei einem längeren Halt, etwa vor geschlossenen Bahnschranken, sollte auf N oder besser auf P wie Parken gewechselt und der Motor abgeschaltet werden. Das richtige Verhalten bei einer Automatik ist also das genaue Gegenteil vom Warten mit manuellen Getriebe, wo man tatsächlich in den Leerlauf schalten sollte.
(Bildquelle: Martin Jäger / pixelio.de)​

Bei Fahrzeugen mit (aktivierter) Start-Stopp-Funktion stellt sich die Frage ohnehin nicht, denn diese arbeitet nur dann, wenn der Fuß auf der Bremse bleibt. Sobald auf N oder auch auf P geschaltet wird, läuft der Motor weiter.

Meinung des Autors: Immer mehr Autofahrer wissen die Vorteile einer Automatik zu schätzen. Vor einer roten Ampel kann es aber durchaus lästig sein, permanent den Fuß auf der Bremse zu lassen. Um dies zu vermeiden, schalten viele einfach von D auf N. Wir erklären, ob dies wirklich sinnvoll ist.
 
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Chucky1978

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Immer mehr Autos sind mit einem Automatikgetriebe unterwegs. Beim Warten vor einer Ampel gibt es dabei zwei Möglichkeiten: entweder in der eingelegten Fahrstufe - meist mit D für Drive bezeichnet - bleiben, oder aber auf N wie Neutral schalten. Wir erklären nachfolgend, welcher Weg der bessere ist


In den vergangenen Jahren sind Automatik- und sogenannte Doppelschaltgetriebe (auch Doppelkupplungsgetriebe genannt) deutlich besser und vielfach auch preiswerter geworden, und bei diversen Fahrzeugen zählen sie inzwischen sogar zur Serienausstattung. Die deutlich größere Verbreitung stellt also immer mehr Autofahrer vor die Frage, wie man sich bei etwas längeren Pausen richtig verhält. Dbei erscheint es vielen durchaus logisch, die gewählte Fahrstufe zu verlassen. Ein Blick auf den Drehzahlmesser und auch das Gehör verraten nämlich, dass die Drehzahl in Stellung D oftmals geringfügig höher ist als in Stufe N. Das ist letztlich auch logisch, denn im Stillstand muss der Motor quasi gegen die Automatik arbeiten, die ohne Gegenwirkung der Bremse bereits im Leerlauf für einen leichten Vortrieb sorgt. Zudem ist es vielen Autofahrern lästig, permanent mit dem Fuß auf der Bremse zu stehen.

Doch diese vermeintlich guten Gründe sind nur vordergründig ein Argument, den Wahlhebel auf N zu schieben. Zum einen ist der erhöhte Verbrauch durch die wenigen Umdrehungen mehr eher irrelevant. Zum anderen, und das ist der wichtigste Kontrapunkt, erhöht der häufige Wechsel zwischen D und N und wieder zurück den Verschleiß. Sämtliche Getriebebauteile, allen voran die Zahnräder, werden durch das Umschalten verstärkt belastet. Daher empfehlen sowohl die Autobauer als auch die Zulieferer, vor einer Ampel in Fahrstufe D zu bleiben. Wer dabei sein rechtes Bein entlasten möchte, sollte die Handbremse beziehungsweise die elektronische Parkbremse nutzen. Lediglich bei einem längeren Halt, etwa vor geschlossenen Bahnschranken, sollte auf N oder besser auf P wie Parken gewechselt und der Motor abgeschaltet werden. Das richtige Verhalten bei einer Automatik ist also das genaue Gegenteil vom Warten mit manuellen Getriebe, wo man tatsächlich in den Leerlauf schalten sollte.
(Bildquelle: Martin Jäger / pixelio.de)​

Bei Fahrzeugen mit (aktivierter) Start-Stopp-Funktion stellt sich die Frage ohnehin nicht, denn diese arbeitet nur dann, wenn der Fuß auf der Bremse bleibt. Sobald auf N oder auch auf P geschaltet wird, läuft der Motor weiter.

Meinung des Autors: Immer mehr Autofahrer wissen die Vorteile einer Automatik zu schätzen. Vor einer roten Ampel kann es aber durchaus lästig sein, permanent den Fuß auf der Bremse zu lassen. Um dies zu vermeiden, schalten viele einfach von D auf N. Wir erklären, ob dies wirklich sinnvoll ist.

Kann ich nicht zustimmen.

In der Theorie stimmt das alles, aber die Praxis zeigt meist das die Theorie nicht stimmt, da in der Theorie meist immer von Idealen Bedingungen ausgegangen wird, die selten existieren. Wo sich dann Theorie und Praxis einig sind, stellt man gerne fest, das es irrelevant ist.

Eine Start-Stop-Automatik greift nicht immer, aus unterschiedlichsten Gründen. Jeder mit so einer Technologie, weiß, welche Gründe das unter anderem sind. Der Autor hatte vermutlich diese Technologie nie im Einsatz, sonst würde man nicht zum Schluss kommen können, das solche Besitzer mit dieser Problematik N/D nicht betroffen sind.

Eigentlich sollte man logisch erdenken können, warum das schalten in N sinnvoll ist bei einem DCT-Getriebe.
Wenn man dann aber Argument bringt wie Kraftstoffverbrauch oder der Verschleiß von Zahnrädern im Getriebe oder gehen wir weiter zur Ausrückmechanik, muss man nicht mehr weiter reden, da hier dann der oben benannte Fall einritt, wo es irrelevant wird.

Wenn ein Hersteller mir ein Getriebe andreht, wo die Mechanischen Bauteile nicht aushalten wofür sie gedacht sind, sollte man den Hersteller wechseln. Wenn diese Hersteller jedoch sagen das die Lebenserwartung 180.000Km beträgt, dann spielt ohnehin nichts mehr eine Rolle.

Der Grund der Schaltung auf N, hat den Grund der Erhöhung der Lebenserwartung eines Verschleißteils, dessen Kosten eine blöde Ausrückmechanik bei weitem übertrifft.

Und wenn Getriebezahnräder kaputt gehen, durch das schalten in den Leerlauf, holt das Fahrzeug, und schlag es dem Hersteller rechts und links gegen die Backen.

Natürlich ist es wirtschaftlich Sinnvoll die Kupplung an der Ampel schleifen zu lassen. So haben Hersteller immer was zu produzieren. Autoersteller die dem Kunden ein neues Auto andrehen können, weil die Kupplung ansteht bei 180.000Km statt bei 250.000 und mehr, und Teilelieferanten die die teuren Kupplungen an die Gebrauchtwagenkäufer verhöckern können.


Ich nehme da gerne den vergleich mit Waschmachinen. Weil nach 5-10 Jahren Ein Wasserschlauch und Heizstab mal verkalkt, und ohnehin nach der Zeit so langsam aufgibt, oder die neue Wachmaschine ansteht, aber selbst die Reperatur des Zeugs was verkalkt kaum 50€ kostet, verkaufen mir Hersteller und Zulieferer sehr gern eine Garantie für monatlich 10€, damit ich mir in 5 Jahren die 50€ sparen kann. Perfektes Marketing.

Aber das kann man mit Leuten machen, die keine Ahnung mehr von dem haben, was sie sich da kaufen, oder im Zweifel einfach nicht Aktzeptieren wollen, was sie an Unterhalt und Wartung investieren müssen.
 
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olaffloh

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Kann ich nicht zustimmen.

In der Theorie stimmt das alles, aber die Praxis zeigt meist das die Theorie nicht stimmt, da in der Theorie meist immer von Idealen Bedingungen ausgegangen wird, die selten existieren. Wo sich dann Theorie und Praxis einig sind, stellt man gerne fest, das es irrelevant ist.

Eine Start-Stop-Automatik greift nicht immer, aus unterschiedlichsten Gründen. Jeder mit so einer Technologie, weiß, welche Gründe das unter anderem sind. Der Autor hatte vermutlich diese Technologie nie im Einsatz, sonst würde man nicht zum Schluss kommen können, das solche Besitzer mit dieser Problematik N/D nicht betroffen sind.

Eigentlich sollte man logisch erdenken können, warum das schalten in N sinnvoll ist bei einem DCT-Getriebe.
Wenn man dann aber Argument bringt wie Kraftstoffverbrauch oder der Verschleiß von Zahnrädern im Getriebe oder gehen wir weiter zur Ausrückmechanik, muss man nicht mehr weiter reden, da hier dann der oben benannte Fall einritt, wo es irrelevant wird.

Wenn ein Hersteller mir ein Getriebe andreht, wo die Mechanischen Bauteile nicht aushalten wofür sie gedacht sind, sollte man den Hersteller wechseln. Wenn diese Hersteller jedoch sagen das die Lebenserwartung 180.000Km beträgt, dann spielt ohnehin nichts mehr eine Rolle.

Der Grund der Schaltung auf N, hat den Grund der Erhöhung der Lebenserwartung eines Verschleißteils, dessen Kosten eine blöde Ausrückmechanik bei weitem übertrifft.

Und wenn Getriebezahnräder kaputt gehen, durch das schalten in den Leerlauf, holt das Fahrzeug, und schlag es dem Hersteller rechts und links gegen die Backen.

Natürlich ist es wirtschaftlich Sinnvoll die Kupplung an der Ampel schleifen zu lassen. So haben Hersteller immer was zu produzieren. Autoersteller die dem Kunden ein neues Auto andrehen können, weil die Kupplung ansteht bei 180.000Km statt bei 250.000 und mehr, und Teilelieferanten die die teuren Kupplungen an die Gebrauchtwagenkäufer verhöckern können.


Ich nehme da gerne den vergleich mit Waschmachinen. Weil nach 5-10 Jahren Ein Wasserschlauch und Heizstab mal verkalkt, und ohnehin nach der Zeit so langsam aufgibt, oder die neue Wachmaschine ansteht, aber selbst die Reperatur des Zeugs was verkalkt kaum 50€ kostet, verkaufen mir Hersteller und Zulieferer sehr gern eine Garantie für monatlich 10€, damit ich mir in 5 Jahren die 50€ sparen kann. Perfektes Marketing.

Aber das kann man mit Leuten machen, die keine Ahnung mehr von dem haben, was sie sich da kaufen, oder im Zweifel einfach nicht Aktzeptieren wollen, was sie an Unterhalt und Wartung investieren müssen.
Genau richtig.
Dazu kommt, kein Hersteller von Doppelkupplungsgetrieben wird bei Halt die Stellung N oder P empfehlen. Das würde ja heißen zuzugeben, dass die Kupplung beim DSG eine Schwachstelle ist. Davon können eine Menge leidgeprüfter DSG Fahrer ein Lied singen. Muss man sich mal vorstellen:
Bitte bei längerem Halt,
!!! Automatikgetriebe!!! in Stellung N oder P bringen, sonst besteht erhöhter Kupplungsverschleiss!!
Das Renommee wäre dahin. Dann doch besser die Kunden mit vermeidbaren Reperaturen stressen.
 
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Chucky1978

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Das kann ich so nicht ganz bestätigen, auch wenn ich den Grundgedanke natürlich voll und ganz teilen kann ;-) Solch ein Satz wird niemals in einer Anleitung stehen. Jedoch bedient man sich hier einer anderen Wortwahl, die das selbe aussagt, aber anders rüber kommt.

Gerade durch die hohen Schadensklagen in den USA sind Bedienungsanleitungen recht "ausführlich" beschrieben.
Ausführlich absichtlich in Anführungszeichen, da nicht im Detail drauf eingegangen wird, aber doch schon dargestellt wird was man tun sollte. Und sofern man einen Hauptschulabschluss, und keinen Highschool-Abschluss hat, kann man auch 1+1 zusammen zählen ;-)

Hier Zitiere ich mal die Bedienungsanleitung eines x-beliebigen Fahrzeugs mit DSG :

"Verwenden Sie die Stellung "N" (Leerlauf), wenn Sie den Motor wieder anlassen oder bei laufendem Motor anhalten müssen."

Das wird sicherlich in jedem Fahrzeug so oder so ähnlich erwähnt werden.. Zumindest gehe ich stark davon aus, wenn die Hersteller nicht auf ihren Kosten in den USA hängen bleiben wollen. Ich glaube in den USA hat man sogar mittlerweile auf Gewisse Teile 12 Jahre Garantie gewähren müssen, weil es irgendwelche Ungereimtheiten gab, oder einfach der Fahrzeugbesitzer gute Connections zu einem Richter..auch möglich :-)

Letzteres entfällt natürlich, wenn Start-Stop wirklich immer in jedem Fall funktioniert, wodurch der Moor ja nicht laufen würde, was praxisbedingt nicht immer eintreffen wird. (Batteriestand, Motortemperatur usw). Daher bleibt es jedem selbst überlassen, ob er bei jedem Halt des Fahrzeugs die Start-Stop-Funktion kontrolliert, oder ein Muskelgedächnis aufgebaut hat, was den "N/D" unbewusst einlegt, wie es bei Fahrzeugen mit Manueller Schaltung für dessen Fahrer tagtäglich ist, und sie sich dadurch mehr auf den Verkehr, und weniger auf die Komfortfunktion konzentrieren können.

Für mich das immer wieder beste Beispiel steht in einer Betriebsanleitung eines BMW die ungewähr den Wortlaut hat:
"Lassen sie das Fahrzeug nicht im Stand laufen, da es zur Überhitzung kommen könnte"

Ein normaler Mensch würde natürlich sagen "Wir haben scheiss mit dem Kühlsystem gebaut, und es viel zu klein Dimensioniert, aber mit soviel PS unterm Hintern sollte man ohnehin nicht auf der BAB im Stau stehen, oder innerorts flexen, sondern auf der Rennstrecke wo ständig Gegenwind existiert unterwegs sein" ;-)
 
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