PS Begrenzung für Fahranfänger??

Diskutiere PS Begrenzung für Fahranfänger?? im Umfragen Forum im Bereich AutoExtrem; Sorry, wusste nicht wie ich das Thema sonst nennen soll!! Hatte mit nem Bekannten die Diskussion, weil ja häufig grade Fahranfänger in schwere...
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Sorry, wusste nicht wie ich das Thema sonst nennen soll!!

Hatte mit nem Bekannten die Diskussion, weil ja häufig grade Fahranfänger in schwere Unfälle verwickelt sind.

Es ging darum ob es sinnvoll ist, dass man in denn ersten zwei jahren oder evtl bis zum 23 Lebensjahr eine PS Begrenzung für PKW einführen sollte. Z.B. nicht mehr als 100PS.
Sowas in der Art gibts ja schließlich auch bei Motorrädern.

Was meint ihr dazu??
Hoffe auf viele Antworten und Meinungen!!
 
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Shu12

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Vorsicht, ich bin 21 und fahre besser und sicherer als mancher der sein Lappen schon 20 Jahre hat.
Das beste Beispiel ist doch der Mercedes-Testfahren. Überhöhte Geschwindigkeit kein Sicherheitsabstand und drängeln bis zum Unfall.
Da wäre eine PS-Begrenzung für Raser, agresive Fahrer und unsichere Fahrer wohl eher angebracht.
 
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Shu12 schrieb:
Da wäre eine PS-Begrenzung für Raser, agresive Fahrer und unsichere Fahrer wohl eher angebracht.

Und wer nimmt dir dann deinen 300 PS Schlitten weg wenn du mit 250 km/h über de Autobahn gefegt bist??? Für sowas gibts dann Fahrverbote!!

Ich will ja auch keinem unterstellen das er nicht fahren kann oder so.
Aber bei Motorrädern gibts die Regelung hat auch.
Und wenn ich bei uns hier seh wie alt die Leute waren für die Kreuze am Straßenrand stehen und man dann zum Teil noch weiß in was für nem Auto die saßen, dann kann man sich darüber schon mal Gedanken machen!!! :(

Und was den Mercedes Fahrer angeht, kann der aber weniger dafür als die Frau im Kleinwagen. Dazu gibts hier auch noch ein eigenes Thema (bei Verkehrsrechtmagazin).
 
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Übrigens bin ich auch erst knapp 20 und bin mir auch ziemlich sicher das ich besser fahr als einige Rentner, Sonntagsfahrer und welche die seit Jahren den Führerschein haben.
 
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Automech1a

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Hallo,

ich denke eine PS begrenzung ist weniger Sinnvoll. Die meisten Unfälle mit Fahranfänger hängen glaube ich nicht mit der Fahrzeugmotorisierung zusammen sonder eher mit der fehlenden Erfahrung.
Ich denke Sanntagsfahrer stellen eine sehr viel größere Gefahr dar. Obwohl da nie eine Statistik öffentlich gemacht wird. Ihr kennt das doch alle, die Strasse ist frei und das Ehepaar jenseits der 70 fährt (tuckert) mit 60 km/h durch die Landschaft....

Aber bitte keine Begrenzung für Rentner sonst geht gar nichts mehr auf deutschlands Strassen!

Grüsse
 
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Kay

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also das mit dem motor ist total scheiße für mich...

ich fahre nun schon seit 8 jahren motorcross und Enduro... unter anderem auch bei manchen veranstaltungen mit...
und ich hab denk ich etwas mehr erfahrung als ein anderer der erst 18 ist und anfängt darf aber trotzdem nur eine lahme krücke fahren...

und bei den autos is das so ein hin und her... wie gesagt man kann mit 100 ps verantwortungsbewust umgehen aber auch mit 600 ps...
man kann mit 100 ps verantwortungslos umgehen aber auch mit 600 ps... ich denke es hängt ganz vom fahrer ab und nicht von der ps zahl wie man sich auf der straße benimmt...

mfg kay
 
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Tuningfreak

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Also ich sag auch mal was. Ich finde es sollte KEINE Beschränkung geben da es für manche Leute FAIR und für andere UNFAIR wäre. Ich würde nur die Strafen in der Probezeit wesentlich höher ansetzen für Vergehen die in den Bereich VERKEHRSGEFÄHRDUNG fallen - da wird sich jeder Noob 2x überlegen ob er noch n Schippchen mehr Gas gibt oder drängelt oder halsbrecherisch überholt.

Zum einer Erfahrung:

Ich bin jetzt 24 und fahre seit 6 Jahren Auto. Mein Vater ist ehemaliger Profi-Rennfahrer (nein, keine Formel 1 und keine DTM! *g*) und bedingt durch seinen darauf folgenden Job bei Opel Rüsselsheim hatte ich von Kind auf mit schnellen Autos zu tun. Wann immer die Gelegenheit sich bot kamen Vergleichsautos von Porsche, Lotus oder sogar mal Lamborghini mit nach Hause. Da ich da leider nicht 18 war, konnte ich nur als Beifahrer Spaß haben aber wurde so an schnelle Autos rangeführt.

Mein erstes Auto war ein B Corsa mit 60 PS. 1 Jahr Leasing - Auflage von meinem Dad UNFALLFREI und MIT KOPF fahren! "Belohnung" war dann ein neues Leasingauto, ein B Corsa 1.6 16V in meinem 2. Fahrerjahr - immerhin 106 Pferde. Auch hier fuhr ich schnell aber mit Kopf und war 1x zu schnell und 1x wurde ich gefilmt auf der AB - daraus habe ich gelernt denn wenn mein Dad nicht die Punkte übernommen hätte, hätt ich 1 Jahr später wieder einen Lappen machen müssen. Seit Anfang an UNFALLFREI und schon seit über 2 Jahren kein Blitzer mehr. In der Zeit habe ich mehere schnelle Opelfahrzeuge testen dürfen die teilweise weit über 200 PS hatten - ich war mir der Verantwortung und des Vertrauens meines Dads bewusst - die Fahrzeuge kamen IMMER heil wieder Zuhause an. Seit ich 23 bin habe ich mir dann meinen 200 PS OPC finanziert - das Auto ist mir viel zu heilig um es mit halsbrecherischem Fahren aufs Spiel zu setzen!

Somit denke ich ist ein schnelles Auto von Anfang an kein Grund zur Sorge - man fährt sich genauso schnell mit 40 oder 60 PS tot weil man versucht andere zu überholen aber die Leistung fehlt um schnell vorbeizukommen - dann krachts! Seh ich jede Woche auf der Landstraße.... aus der Sicht bin ich für schnelle Autos - aber da viele viele viele junge Leute / Fahranfänger keinerlei Verantwortungsbewusstsein haben (bzw auch nicht die Eltern den Kids etwas einbleuen) halte ich es für gefährlich die Anfänger mit 200 PS und mehr auf die Straße zu schicken. Ein Kompromiss lässt sich wohl kaum finden.... eine schwierige Sache.

Ich kann nur an jeden appelieren: Fahrt mit Verstand, sauft nicht wenn ihr fahren müsst und versucht nicht anderen mit rasen oder überholen etwas zu beweisen! Die Mädels finden das albern... *g*
 
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Drummer

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An alle Leute, die denken, sie könnten gut Autofahren: Ich bin auch erst 21, und bin mir sicher, dass ich in gewissen Situationen nicht so reagieren kann, wie es Leute machen, die ihren Lappen schon seit 20 Jahren haben! Dafür fehlt einfach die Erfahrung. Natürlich mag es auf den ersten Blick so wirken, als ob man besser fährt, aber verallgemeinern kann man das nicht!

Ich bin aber dennoch gegen eine PS Beschränkung! Schon allein deshalb, weil viele Leute, die den Führerschein bekommen sich keine eigenes Auto leisten können, und dann gerne mal auf Papis Auto angewiesen sind. Gäbe es dann eine Beschränkung, dann dürften sie dieses Auto auch nicht fahren, und könnten so nirgends Erfahrung sammeln!
 
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neonrene

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Ich sehe das von 2 Seiten. Einerseits vielleicht nicht verkehrt weil wie schonmal oben genannt, gibts für Motorräder auch usw.. Andere Seite, auch mit 45 PS kann man sich totfahren. Deshalb alles in allem, sinnloses Unterfangen.

c-ya
René
 
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Patrick B.

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Ich sehe das ähnlich wie Drummer.
Ein 21 Jähriger Bengel KANN, mangels Erfahrung, KEIN GUTER AUTOFAHRER sein. Das ist kein Vorwurf sondern ne schlichte Tatsache.

Ne direkte Leistungsgrenze ist aus den angesprochenen Gründen nicht sinnvoll.
Wo auch ziehen? 115 PS? Wow. mein G40 hat nur 113Ps und ist ne Rakete die nichts in Anfängerhänden zu suchen hat. Die Haftpflichtklasse und das Durchschnittsalter der Fahrer gibt mir da recht.
Ein gleich starker Sharan ist ein lahmer träger Van. Da ist das imponiergehabe auch nicht so gegeben, siehe Discounfälle.
Die Sinnvollste Lösung meiner Meinung nach wäre eine Leistungsgewichtgrenze.
Sprich schwere Fahrzeuge dürfen etwas mehr Dampf haben, leichte etwas weniger.
Ausnahmen beim fahren unter Aufsicht--> erfahrener Beifahrer.

Mfg Patrick
 
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Kay

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das ist schwachsinn...

was hilf mir ien beifahrer mit 20 jahren Fahrpraxis wenn ich auf der Autobahn fahre und reaktionund Praxis gefragt ist... ich fahre und nicht der Beifahrer...

mfg kay
 
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Drummer

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Eben!!! Das bringt überhaupt nichts. Wenn es brenzlich wird, dann ist schnelle Reaktion gefragt, und nicht jemand, der neben einem sitzt, und in ruhigem Ton sagt, was du jetzt machen musst, denn dann ist es wahrscheinlich schon zu spät!
 
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Tuningfreak schrieb:
aber da viele viele viele junge Leute / Fahranfänger keinerlei Verantwortungsbewusstsein haben (bzw auch nicht die Eltern den Kids etwas einbleuen)

Genau das wäre für mich ein Grund grade Leuten in der Probezeit die schonmal beim rasen erwischt wurden keine schnellen Autos mehr zu geben. Hab das in meinem Freundeskreis auch erlebt und immer ist nur den Mitfahrenden was passiert, zum Glück aber nie was wirklich schlimmes.
In einem Fall hatte das Auto auch nur 60PS und der Typ war nicht mehr ganz nüchtern, aber hätte er ein schnelleres Auto gehabt wäre er bestimmt auch mit ner höheren Geschwindigkeit gegen den Baum gefahren und dann wäre es nicht mehr so gut ausgegangen.

Klar kann man immer das Auto von den Eltern oder Bekannten nehmen, aber ich glaub damit fährt man vorsichtiger (nicht langsamer). Zumindest mach ich das so!!!!
 
Gies

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@ Drummer und Patrick B.: Ich bin ja, wie schon gesagt, auch erst knapp 20 und weiß das ich mangels Erfahrung nicht gut fahren kann. Ich finde nur das ich immer noch besser und sicherer fahre als einige andere. (siehe Sonntagsfahrer)

Das mit der Leistungsgewichtsgrenze ist natürlich besser!!!! Weil sinnvoller!!!!

Aber ne Person die seit Jahren Auto fährt nützt mir auf dem Beifahrersitz im Ernstfall auch nix.


Ich würde es auch nicht toll finden wenn mir irgendwann mal gesagt wird mehr als z.B. 100 PS darf ich nicht fahren.
Aber ich glaub auch wer schon mit 75PS zum notorischen Raser wird, der fährt sich doch mit 200PS tot???
Das hat am Ende ja echt hauptsächlich mit Verantwortungsgefühl zu tun. Also schon schwer (nicht möglich) ne allgemeine Reglung zu finden.
 
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tyborall

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Hallo,

ich bin 20 Jahre alt, fahre einen Golf 3 VR6 mit ca. 200 PS und halte das mit der Begrenzung für junge Autofahrer für den größten Schwachsinn. Ich habe mit 16 Jahren meinen A1 Führerschein gemacht, bin dann in den zwei Jahren ca. (Mopped wurde nach und nach entdrosselt) 25000 KM damit im Stadtverkehr und auf der Landstraße gefahren. An meinem 18. Geburtstag bekam ich dann auch meinen Führerschein der Klasse B ausgehändigt, von meinen Eltern bekam ich einen Ford Fiesta mit 1,3 Liter Hubraum und 60 PS. Mit diesem Fahrzeug habe ich dann (Dieses Fahrzeig besaß ich zwei Jahre und einen Monat) ca. 80000 KM gerissen (bin z.B. eine Zeitlang jedes Wochenende auf der Autobahn zwischen Stuttgart und Hannover gependelt). Meinen Golf 3 VR6 besitze ich nun ca. zwei Monate und ich habe auch mit diesem Fahrzeug schon wieder knapp über 5000 KM zurückgelegt (ich fahre zur Arbeit täglich hin und zurück ca. 140 KM). Ich besitze nun sogesehen seit 4 Jahren einen Führerschein, habe ca. 110000 KM seit dem selbst zurückgelegt (ich finde für mein Alter ist das ziemlich viel), habe noch nie einen Unfall fabriziert oder war an einem beteiligt, wurde einmal geblitzt (16 km/h zu schnell, die guten Kasseler Berge *g*) und wenn jemand neben mir an der Ampel steht und auf ein Rennen aus ist, dann bleibe ich ganz ruhig, und wenn der losrast fahre ich ganz normal los (Ich weiß sowieso, dass ich ihn abziehen würde, wozu also Sprit verschwenden und den Motor leiden lassen?). Teilweise kommt das schonmal vor, dass da ein 30 jähriger am Steuer ist... Der hat in seinen zwölf Jahren in den er seinen Führerschein hat wahrscheinlich auch nur das zurückgelegt, was ich schon in zwei Jahren haben werde..... Darum ist er auch so erfahren, einfach weil er den Führerschein schon länger hat. Er wird ja auch immer sicherer und praktischer im Umgang mit dem Fahrzeug wenn er nicht darin sitzt und es fährt.... Was hat das alles mit dem Alter zu tun?

Es hat absolut nichts mit dem Alter zu tun, wie jemand fährt. Manchen liegt das Autofahren einfach im Blut und andere fahren nach 20 Jahren immernoch wie ihre Schwiegermutter. Manche wollen Rasen, andere sind dezent unterwegs. Das einzig Vernünftige an dieser Stelle wäre, jeden Autofahrer einem psychologischen Test zu unterziehen und daran zu entscheiden, was er fahren darf. Dieses würde aber auch nicht funktionieren, weil jeder in diesem Test lügen kann. Es ist also Schwachsinn, genau wie die Begrenzung bei Motorädern Schwachsinn ist. Ein 25 jähriger der nie vorher ein Motorad unter dem Arsch hatte, der darf seinen Führerschein machen und sofort mit beliebig viel PS losrasen. Ein 18 jähriger der schon seit 2 Jahren Kleinkrafträder fährt und seinen Motoradführerschein macht, der darf nur bis 34 PS starke Maschinen führen. Wo sind die Relationen?

Kriecht von mir aus auf der linken Spur, ihr erfahrenen, 40 jährigen Autofahrer (ich spreche damit nicht alle an, es gibt auch 18 jährige die dies machen), ich überhole dann trotzdem vorsichtig Rechts. Und dann beschwert Ihr Euch wieder, weil die jungen Autofahrer so leichtsinnig fahren... Tztztz



Ich möchte hiermit niemanden Angreifen, ich möchte nur meier Meinung kundtun.

Es grüßt,
Tyborall
 
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Tuningfreak

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D-65529 bei Wiesbaden
Also da muss ich widersprechen. Natürlich hat das "Wie man fährt" mit dem Alter zu tun! Natürlich finde ich auch auf Seiten der "40 jährigen" RASER, DRÄNGLER, SCHLÄFER was weis ich - aber dann kannst Du zumindest auf bis zu 22 Jahre Fahrpraxis zurückblicken, was schon einen großen Unterschied macht. Es hat ja auch nicht zwingend was mit dem "Können" zu tun (Du hast Recht, manchen liegt es im Blut, andern nicht) sondern mit dem von mir besagten Verantwortungsbewusstsein für sich und vor allem andere, die ja meißtens zuerst in Mitleidenschaftz gezogen werden. Für junge Leute gelten gerade im Bereich der aufgemotzten Autos eben andere "Werte" wie Ansehen in der Clique, "Angeben", sich zeigen.... und so kommt es zu risikoreicherem Fahren, riskanten Manövern - man überschätzt sich und das Fahrzeug sehr schnell. Ich fahre auch seit Beginn an unfallfrei (werde jetzt 25), habe 1x den Pickup meiner Eltern (wegen mangelnder Fahrpraxis) ins Feld gesetzt und wurde 1x geblitzt und 1x gefilmt. Aber ich bin immer besonnen und abschätzend gefahren (auch wenn ich für viele Leute als Raser abgestempelt werden würde!) - aber viele viele junge Leute können das nicht!

Grade aktuelles Beispiel:
Bekannter kauft sich vor 1 Woche einen Audi S4 mit 265 PS. Er ist gerade mal 22 geworden. Vorher hat er einen 150 PS (wieviel auch immer) 3er BMW gehabt. Der Audi war 5 Tage alt und steht jetzt in der Presse weil er mit 150kmh auf der Landstraße einen Abflug gemacht hat!!!! Da greif ich mir an den Kopf - 150kmh (ich kenne die Stelle) sind da definitiv viel zuviel (davon abgesehen daß es LANDSTRASSE war!) Vorher hat er noch ein anderes Auto überholt und hat danach die Kurve net mehr bekommen. 24.000 € in den Sand gesetzt - wenn man ihn drauf anspricht "Keine Ahnung... aber das Ding ist abgegangen wie ne Rakete" -> Das meine ich mit NULL Verantwortungsbewusstsein! Und das ist für junge Leute bezeichnend wenn sie sich und anderen "was beweisen" wollen.

Zum Thema Beifahrer:
Das Ding hat sich in England sehr bewährt! Du musst einen erfahrenen Fahrer dabei haben in einem bestimmten Zeitraum - jetzt will ich sehen wie Du bis 150kmh über die Landstraße feuerst und Harakiri fährst und ein 30 Jahre älterer Erwachsener daneben sitzt und nix dagegen sagt!!! Der wird das erste und letzte Mal dabei sein.... eine unsichere Fahrweise kann sowas natürlich auch nicht ausbügeln, aber darum gehts hier glaub ich nicht. Ich bin definitiv Gies Meinung....
 
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HeikoD

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Stufenweise beschränkung

ich erlebe hier leider ziemlich oft dass 18jährig die gerade den führerschein haben mit daddy's E320 oder 528i oder auch mal S6 durch die gegend schiessen, von rücksicht und so keine spur und verantwortung fahlanzeige, die sitzen ja im großen auto, was interessiert die der Corsa oder Polo den sie plattmachen wenn mal was schiefgeht. Von daher bin ich für eine PS begrenzung am besten stufenweise z.b 2 Jahre nur 75PS, 2 Jahre maximal 120 oder so, natürlich erwischt es dann auch die mit die gar nichts dafür können, aber ich halte mich da an eine weisheit meines Fahrlehrers, fahren lernen die meisten erst wenn sie den führerschein haben
 
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