Oldtimer als Firmenwagen vs. Daily-Driver vs. Fahrverbote

Diskutiere Oldtimer als Firmenwagen vs. Daily-Driver vs. Fahrverbote im Oldtimer / Youngtimer Forum im Bereich AutoExtrem; Oldtimer als Firmenwagen vs. Fahrverbote Hallo Zusammen, es gibt im Internet einige Firmen, die Oldtimerleasing anbieten. Die persönlichen...
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Oldtimer als Firmenwagen vs. Fahrverbote


Hallo Zusammen,

es gibt im Internet einige Firmen, die Oldtimerleasing anbieten.

Die persönlichen Vorteile kann sich jeder ausmalen, doch die 1%-Versteuerung für Firmenwagen spielt möglicherweise für mich eine der Hauptrollen.


Im direkten Zusammenhang ergeben sich für mich zwei Fragen, die ich mangels Erfahrung nicht selber beantworten kann:


1. Welche Art Oldtimer eignen sich wirklich als Daily-Driver - aus technischer Sicht. Ich fürchte, dass vor 30 Jahren noch nicht so viele Kilometer "geschrubbt" wurden wie heute, somit auch Technik darauf nicht ausgelegt ist.
Stichwort ist also hier: Wartungsintevall.

- Sinngemäßes Bsp.: Beim VW-Käfer um Bj. 70 müssen eigentlich alle 5.000 Km die Ventile eingestellt werden.
Das würde bei mir bedeuten: Jeden oder jeden zweiten Monat. Etwas unpraktisch also, es sei denn man stellt sich gleich zwei davon hin. -


2. Sind möglicherweise alle diese Überlegungen zZ etwas müßig, weil wir ab Sommer am Ortseingan sowieso ins Taxi oder auf öffentliche Verkehsmittel umsteigen müssen?

- Was immer noch ein persönliches Rechenbeispiel wäre, ob das nicht doch auch aufgeht. Z.Z. zahle ich mehrere 100 Euro pro Monat als 1%-Versteuerung. Alle 2-3 Jahre kommt eine neue Regierung auf die Idee, diesen Steuersatz anzuheben, der auf den Listenpreis monatlich zu bezahlen ist. Alle 2-3 Jahre wird zZ ein neues Auto fällig, mit horrenden Leasingraten und Versicherungssummen. -


Ich wäre also durchaus bereit, auf elektrische Fensterheber, Airbags, ABS und ESP zu verzichten und auch langsamer zu fahren. Aber Scheibenbremsen fände ich schon ganz gut.
Oldtimerstatus bedingt, dass technische Aufrüstungen nur im zeittypischen Rahmen möglich sind, entsprechend fallen starke Fahrwerksveränderungen aus. Ferrodo / Brembo / etc. wäre aber vielelicht doch noch drin.

Doch bis wann noch / wie / womit?


Fazit:
Welcher Fahrzeugtyp wäre technisch geeignet?
Ist es zZ Quatsch?
Sollte ich lieber noch 5 Jahre warten und dann bei den Autos aus den 80ern schauen?

Bonus-Frage:
Wie / wo bekomme ich ehemalige Neuwagenpreise heraus? Am besten via Internet & in der frühen Phase kostenfrei. Später werde ich um Classic-Data vermtl. so oder so nicht herum kommen.


Ich freue mich auf und über jede Antwort.


Grüsslings
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PS: Ob die Ressourcenausbeutung zur Herstellung eines neuen Autos ökologisch sinnvoller ist, als die Nutzung und der Erhalt eines alten Kfz will ich in diesem Thread gar nicht beleuchten. Auch wenn ich den Verdacht habe, dass das unter Entrophie-Aspekten für den Neuwagen mies ausgeht und dieser den höheren Schadstoffausstoß des Oldies nicht wieder aufwiegen kann. Es ist politisch unkorrekt, das so zu formuleiren, doch der Oldie ist mE umweltfreundlicher.
 
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Dickie

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Busgeld-Katalog? schrieb:
1. Welche Art Oldtimer eignen sich wirklich als Daily-Driver - aus technischer Sicht.

Keiner.

- Sinngemäßes Bsp.: Beim VW-Käfer um Bj. 70 müssen eigentlich alle 5.000 Km die Ventile eingestellt werden.
Das würde bei mir bedeuten: Jeden oder jeden zweiten Monat. Etwas unpraktisch also, es sei denn man stellt sich gleich zwei davon hin. -

Es bleibt ein mindestens 30 Jahre altes Fahrzeug, mit dem Du jederzeit zuverlässig in den nächsten 2 Jahren rund 80.000 Kilometer bei jedem Straßen- und Wetterzustand in eigenem "einwandfreien Zustand", also Fit und Frisch bei einem Kunden ankommen willst ?

- Was immer noch ein persönliches Rechenbeispiel wäre, ob das nicht doch auch aufgeht. Z.Z. zahle ich mehrere 100 Euro pro Monat als 1%-Versteuerung. Alle 2-3 Jahre kommt eine neue Regierung auf die Idee, diesen Steuersatz anzuheben, der auf den Listenpreis monatlich zu bezahlen ist. Alle 2-3 Jahre wird zZ ein neues Auto fällig, mit horrenden Leasingraten und Versicherungssummen. -.
Abgesehen von Umweltzonen und Einfahrverboten, wieso kommst Du nur auf die beiden Extreme mit Neuwagen leasen oder Oltimer leasen?

Was wird wohl ein Oldtimer für Leasingraten haben, wenn der rund 3.000 Euro Wert hat? Bei 24 Monate sind das eigentlich korrekt gerechnet unter 20 Euro, da aber erheblich mehr kostet, verbrennst Du doch ohnehin das Geld an die Leasinggesellschaft?

Wer "zwingt" Dich dazu, alle 2 oder 3 Jahre einen neuen Wagen zu leasen?

Das Leasing (Firmenwagen) ist doch ausschließlich interessant, wenn man die maximal mögliche steuerliche Abschreibungsmöglichkeit in Verbindung mit einem maximal möglichem neuen Fahrzeug gleichzeitig haben möchte, in allen anderen Kombinationen ist das nichts anderes als richtig viel Geld wegwerfen.

Hier wird von einem Extrem (Neuwagenleasing) in ein noch wesentlich teureres Extrem des Oldtimerleasing (maximale Kosten bei maximalen Unnutzen) gesprungen. Dazwischen gibt es noch dutzende anderer Sachen. ;)
 
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Dickie schrieb:
Abgesehen von Umweltzonen und Einfahrverboten, wieso kommst Du nur auf die beiden Extreme mit Neuwagen leasen oder Oltimer leasen?

Was wird wohl ein Oldtimer für Leasingraten haben, wenn der rund 3.000 Euro Wert hat? Bei 24 Monate sind das eigentlich korrekt gerechnet unter 20 Euro, da aber erheblich mehr kostet, verbrennst Du doch ohnehin das Geld an die Leasinggesellschaft?

Wer "zwingt" Dich dazu, alle 2 oder 3 Jahre einen neuen Wagen zu leasen?

Das Leasing (Firmenwagen) ist doch ausschließlich interessant, wenn man die maximal mögliche steuerliche Abschreibungsmöglichkeit in Verbindung mit einem maximal möglichem neuen Fahrzeug gleichzeitig haben möchte, in allen anderen Kombinationen ist das nichts anderes als richtig viel Geld wegwerfen.

Hier wird von einem Extrem (Neuwagenleasing) in ein noch wesentlich teureres Extrem des Oldtimerleasing (maximale Kosten bei maximalen Unnutzen) gesprungen. Dazwischen gibt es noch dutzende anderer Sachen. ;)
Hallo Dickie,

da magst Du Recht haben, aber die Kernfrage tangierst Du mit dieser Antowrt nicht.

Es geht nicht darum, die Leasingraten abzuschaffen, es geht darum, möglicherweise einen Oldtimer im Alltagsverkehr zu bewegen. - Wie der finanziert wird, sei mal völlig unbetrachtet.


Also, noch mal:
Geht's oder nicht?
Gibt es Deiner Meinung nach Kfz die dazu verwendbar sind, pro Monat 5.000 Km zu fahren und die die Anforderungen an einen Oldtimer erfüllen oder nicht?
-Die dann als Firmenwagen eben mit 1% auf den ehemaligen Neuwert besteuert würden. Neuwert, der damals in DM bereits niedriger lag, als heute in Euro.-


Anm. @all:
Sollte unklar sein, was genau hinter der 1%-Methode steckt, erörtere ich das gerne, wenn gewünscht.


Grüsslings
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GTX

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Wenn man nicht ganz so weit zurück geht gibt es schon einige Autos die sich eignen, auch km-technisch. Da wären z.B. Golf 1 GTI. Ascona B 2,0E, BMW 323i usw. Alles sehr zuverlässige Langläufer. Diese Fahrzeuge gab es schon 1977 und würden somit die Bedingungen ( vorausgesetzt sie sind nicht verbastelt ) für eine H-Zulassung erfüllen. Hinzu kommt das man für diese Modelle noch ( Verschleiß- )Teile bekommt.
 
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GTX schrieb:
Wenn man nicht ganz so weit zurück geht gibt es schon einige Autos die sich eignen, auch km-technisch. Da wären z.B. Golf 1 GTI. Ascona B 2,0E, BMW 323i usw. Alles sehr zuverlässige Langläufer. Diese Fahrzeuge gab es schon 1977 und würden somit die Bedingungen ( vorausgesetzt sie sind nicht verbastelt ) für eine H-Zulassung erfüllen. Hinzu kommt das man für diese Modelle noch ( Verschleiß- )Teile bekommt.
Prima.


Hallo GTX,

vielen Dank. :)
Das sind doch schon einmal gute Ideen für Modelle und auch Aussagen zur Technik-Leistungsfähigkeit. :]


- In meinem damaligen direkten Umfeld waren nur Wenigfahrer und meine Vebrauchtwagen aus diesen Baujahren kann ich nicht als Maßstab nehmen. :rolleyes: -


Würde sich also -technisch- jedes Auto dazu eignen, aus der Zeit?
(Janee, ist klar, einen Exoten konnte/sollte man damals schon nicht dafür verwenden.)

Wie gesagt: An der Wartung soll es nicht scheitern, aber spätestens alle 2 Monate zur Insp. ist auch kontraproduktiv und würde wie eingangs erwähnt nach einem 2. Auto schreien.
-Das wäre gar nicht unbedingt ein Hinderungsgrund, ich möchte nur halbwegs nüchtern ermitteln und bewerten, auf was ich mich da einließe, wenn ich diesen Weg ginge. Denn einen Opel Ascona B und einen BMW 323 hinzustellen, kann ja auch attraktiv sein. :D -


Ich habe mich nach früherer Schrauberei die letzten 10 Jahre eher theoretisch mit der Materie befasst und brauche "Berichte aus erster Hand".
Modell usw. betrachte ich absichtlich zZ völlig markenungebunden und leidenschaftslos. ich weiss nur, dass mir bei aller Alltagstauglichkeit die aktuellen Autos nach vergleichsweise kurzer Zeit "fad" werden und ich "die freude am Auto" nur noch durch Grenz-Er-Fahrungen bekomme. :rolleyes:
(ZZ fahre ich ohne mit der Wimper zu zucken 200 und halte alles Andere für zu langsam. Das ist nicht normal! 8o )

Was per se schon einmal schade ist. :(

Der Kahn fährt nach Schein 230 ...

Was jedoch in letzter Konsequenz dazu führen kann, dass ich mich irgendwann totfahre - wenn ich mit jedem Modellwechsel die Leistung erhöhe und die Spitzengeschwindigkeit gleich mit. 8o 8o 8o

... aus dem Teufelskreis muss ich irgendwie raus. Denn in spätestens 6 Jahren geht "nach oben" eh Nichts mehr - zumindest relativ zur Verkehrsdichte.


Daher:
Weitere Tipps?


Vielen Dank im Voraus. Grüsslings
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Dickie

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Die Kernfrage war einmal nach einem Oldi, der jetzt 30 Jahre oder älter ist und die nächsten 2 Jahre 80.000 Kilometer so zuverlässig bewältigt, dass er problemlos als alleiniger Firmenwagen genutzt werden kann und die Antwort ist dazu ganz eindeutig:
Nein

Ich kann doch nicht unbedingte Zuverlässigkeit eines Fahrzeugs (man verdient damit Geld) an der Leichtigkeit der Ersatzteilbeschaffung festmachen. ;)

Das wäre nichts anderes, wie das Hobby der Caligraphie in seinen täglichen Geschäftsbriefen auszuleben und auf Computer / Drucker zur Rechnungsstellung zu verzichten, und dann aber auch nur einen Federkiel und ein Tintenfass in der ganzen Firma zu haben.

Du schreibst selber, dass Du nur die letzten 10 Jahre nur theoretische Schraubererfahrung hast, setzt Dich aber einem Fahrzeug aus, bei dem Du massive praktische Erfahrung brauchst, weil Schrauberei zwingend notwendig ist, Du aber die Zeit zum Rumschrauben nicht hast, weil der Wagen Dich zwingend zu einem Kunden bringen muss.

Wenn man auf ein Fahrzeug nicht angewiesen ist, dann kann man sich einen Oldtimer als Hobby holen.
Wenn man auf ein Fahrzeug angewiesen ist, dann bleibt Oldtimer ausschließlich als Hobby.
 
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GTX

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Ich sehe das anders Dickie.

Ich habe beruflich schon sehr viel mit den Kisten zu tun gehabt. Ich habe Golf mit über 200 000 km gesehen deren Verschleiß an Lagern, Kolben und Zylindern die Toleranz der Werksvorgaben für neue Motoren erfüllten. Der Golf Motor ( 827er Typ, auf dem auch die aktuellen Benziner basieren ) ist mechanisch einer der besten überhaupt. die 1600er haben sogar den Vorteil das sie Kurzhuber sind was den Verschleiß aufgrund der geringeren Kolbengeschwindigkeit noch weiter in Grenzen hält.

Die CIH Motoren von Opel hat selbst akuter Ölmangel fast nicht zerstören können. Das Problem bei Ascona B und Co dürfte der Rost sein. Rostfreie Exemplare findet man kaum. Die Technik ist praktisch unzerstörbar.

Die BMW Motoren sind ebenfalls gute Langläufer. Ich habe an 4 und 6 Zylinder Modellen gearbeitet die schon weit über 350 000 km auf der Uhr hatten, mit dem ersten Motor. Die ersten Modelle hatten zwar Probleme mit den Ventilschaftabdichtungen ( hoher Ölverbrauch / blaue Wolken aus dem Auspuff ) aber wenn die einmal getauscht wurden war Ruhe, gilt übrigens auch für die ersten Golf.

Wenn du richtig gelesen hättest dann hättest du gesehen das ich geschrieben hatte:

Hinzu kommt das man für diese Modelle noch ( Verschleiß- )Teile bekommt.
"Hinzu kommt" bedeutet das man ausser der Zuverlässigkeit auch eine gesicherte Ersatzteilversorgung hat falls dann doch mal was kaputt geht. ;)

Ein Problem hatten aber alle drei gemeinsam: Der Rost hat den meisten Exemplaren schon frühzeitig den Ausschlachttod gebracht.

Ich habe selbst einen fast 20 Jahre alten Jetta und nutze ihn seit 2 Jahren täglich. Ausfälle bis jetzt: Keine, nur Verschleißreparaturen wie z.B. Zahnriemen und Bremsen.
 
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Dickie

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GTX schrieb:
Ich habe selbst einen fast 20 Jahre alten Jetta und nutze ihn seit 2 Jahren täglich.
Und wieviel Kilometer, 40.000 pro Jahr ?

Sehe ich nicht, weder billiger noch "lohnendswerter", als Hobby ja, als "mal einer Tour" auch noch, aber als zwingend notwendig funktioniert das nicht.

Aber was das kostensparen angeht, wieso keinen aktuellen Panda?
Keine Probleme bei der 1%-Abrechnung bei geringsten Kosten und wenn es größer sein soll, dann den Dacia-Logan. Mehr Komfort hat der ganz sicher und noch Airbags und ABS, keine Einfahrverbote, Garantie über 2 Jahre inkl. Mobilität, was will man mehr?

Wieso sollte ein altes Fahrzeug nicht irgendwann "dröge" werden, in dem Moment, wenn es "Arbeitsgerät" und nicht mehr "Spielzeug" ist, wird alles irgendwann langweilig.

Jetzt fährtst Du bei 200 km/h gelangweilt, dies aber auch unterstützt durch diverse Helferlein. Mit einem "H"-Fahrzeug sind keine "lässigen" 200 km/h mehr drin. Benötigts Du aufgrund der Terminplanung diese 200 km/h, dann sind das auch die falschen Fahrzeuge.
 
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Hm.


Ich danke Euch für die engagierte Beschäftigung mit meinen Überlegungen. Ich erkenne, dass diese Strategie einer noch aufwändigeren Planung bedarf, doch nicht gänzlich unmöglich in der Durchführung ist.
Dass der Rost für Kfz der 70er ein noch größeres Thema ist, als ür jene der 60er ist mir schmerzhaft bewusst.

Nein, die 200 "brauche" ich nicht. - Eigentlich.
Daher kann es ja gerne ein Klassiker sein, der die nicht bringt.
-Das das nicht mehr "lässig" geht weiss ich durchaus. Kann mich an die selben Strecken wie heute erinnern, die ich vor knapp 20 in gut motorisierten Autos mit 190 km/h bereits am Limit durchfuhr. Heute fahre in den selben Stellen "voll".
Ist schon klar, was Du meinst. Auch dies spielt eine Rolle. Und gerade, weil ich es eigentlich nicht brauche, gehen meine Überlegungen in die Richtung einer freiwilligen Geschwindigkeitsbeschränkung, ohen dabei gleich einzuschlafen.

Natürlich ist es möglich, einen Panda oder Logan zu benutzen. Es wäre auch möglich, sich einen schwankenden neuen Geländewagen (oder einen neuen-alten Land Rover mit dem man gar nicht mehr voran kommt) zuzulegen.


Das Gedankenspiel ging eben in die Richtung, ob ich das betriebliche Geld, das jährlich unter "Kfz-Kosten" zu verbuchen ist, nicht auch anders verwenden kann. Mithin kommen da beträchtliche Summen zusammen, die gemäß eines noch ür mich aufzumachenden Rechenbeispieles ggf. interessanter in den Erhalt eines (kleinen Fuhrparks von) alten Autos zu stecken sind. Sinngemäß: Es spricht aus meiner Sicht doch gar nichts dagegen, einer Werksttt mit entsprechenden "historischen Kenntnissen" das Geld zu geben, dass normalerweise in die Abschreibung gewandert wäre.

In der Betriebswirtschaft kommt der Ausdruck "Allokation der Ressourcen" vor. Wenn ich ein Budget zur Erreichung eines bestimmten Zwecks habe, dann ist bei Zweckerfüllung die Art der Durchführung unerheblich.
In der Anwendung und nun etwas überspitzt formuliert:
Man kann ein neues Auto 3 Jahre lang für ca 36.000 Euro finanzieren und wieder abgeben oder man kann ein oder zwei alte Autos für 36.000 Euro am Laufen halten.
-Bedenkt man, dass bei dem neuen Auto doch noch Inspektionen über 3 Jahre hinzu kommen, erhöht sich die Summe von 36' mit Leichtigkeit auf über 40'.-

Wenn denn, dann parallel hierbei den Bonus mitnehmend, dass die privaten Ausgaben gemäß 1%-Methode verringert werden.


Es mag sein, dass diese Vorgehensweise des "Schrauben lassens" in den Augen eines Hardcore-Restaurateurs & -Fahrers unwürdig erscheint.
Doch was ist so falsch daran, das Nützliche mit dem Angenehmen zu verbinden, dafür zu sorgen, dass im alltäglichen Straßenbild doch noch einige Farbtupfer erscheinen, die an längst vergangenen Zeiten erinnern?
Ich mag topgepflegte Klassiker.
Aber Totrestaurationen für die Sammlung -die dann nie wer zu sehen bekommt- finde ich albern. Ein Auto ist genau das, "mobil", und kein "Stehzeug".

Und:
Keine Sorge, ich habe gar nicht vor, in einem Auto, das schon früher nur an "hohen Feiertagen" bewegt wurde nun Kilometer zu schrubben. Wenn auch in dem Kontext die Frage nach dem Sinn eines "GT" zu stellen ist; gran turismo deutet ja eigentlich auf die Beschaffenheit zur Reisetauglichkeit hin (gerade im Gegensatz zu UNIversalMOtorGerät.) Möglicherweise wäre ja technisch ein Amerikaner das geeignete Fahrzeug, weil dort lange Strecken unumgänglich sind. Wäre jedoch wieder das US-typische allgemeine Ersatzteilproblem. Entsprechende Dealer sind in der Nähe, ggf könnten die etwas dazu sagen. Doch die Spritkosten wären -und waren schon immer- vergleichsweise monströs.


Ich möchte ungern dafür verantwortlich sein, dass Ihr Euch hier in die Wolle bekommt, insofern können wir das gerne insgesamt so stehen lassen und ich schaue mal, wie ich damit umgehe.
- Falls Ihr Euch jedoch weiter damit auseinandersetzen wollt, nur zu. ;) -


Ich danke Euch erneut sehr, es hilft mir schon einmal weiter.


Grüsslings
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Dickie

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Die 1%-Variante ist aber nur das vereinfachte Verfahren, wenn es sich um einen Neuwagen handelt, ansonsten wird nach tatsächlichem Aufwand abgerechnet.

Abgesehen davon, dass das dann einiges an Mühe macht, wird es wahrscheinlich erheblich teurer als die pauschalen 1%. Man darf nicht vergessen, dass man für die effektiven Privatkosten für einen Firmen A6 noch nicht mal einen Polo sich vor die Tür stellen kann, wenn man echter Privatmensch ist.

Weiterhin hast Du bei Neuwagen-Leasing einen konstanten Kostenplan, bei einem Oldi-Kauf sieht das doch schon wegen der geänderten Abschreibung ein wenig anders aus. Bei Oldi-Leasing darfst Du allerdings die Reparaturen für Andere bezahlen, die sich seit 30 Jahren in den Wagen "eingeschlissen" haben. ;)

Aber was spricht gegen eine weitere Oldi-Firma?
 
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Dickie schrieb:
Die 1%-Variante ist aber nur das vereinfachte Verfahren, wenn es sich um einen Neuwagen handelt, ansonsten wird nach tatsächlichem Aufwand abgerechnet.
Di eKrux dabei ist vor Allem, dass das FinAmt Dir bei einer nachlässigkeit nicht nur die eine Reise aus dem fahrtenbuch kippt, sondern das ganze Fahrtenbuch.
Ebenfalls stören mich ide Anforderungen an das Fahrtenbuch, die im dienstlichen Sinne auch erfordern, Namen und Adresse des Besuchten zu nennen, bis hin zum Reisegrund (das ist schon übel im Daten-Sinne), doch selbst privat Reiseziele zu vermerken sind (und das ist eine Frechheit sondergleichen und berührt meine Grundrechte. Wo ich mich im Privatleben herumtreibe, geht die nun wirklich so absolut gar Nichts an! Hier ist es zT wiedergegeben http://de.wikipedia.org/wiki/Fahrtenbuch, die Anforderungenan die Privatfahrten stehen dort nicht, was mich wudnert. Kann sich also geändert haben, doch als ich das vor einigen Jahren zuletzt gemacht/geführt habe, war das noch otwendig. GRRR.).

Abgesehen davon, dass das dann einiges an Mühe macht, wird es wahrscheinlich erheblich teurer als die pauschalen 1%. Man darf nicht vergessen, dass man für die effektiven Privatkosten für einen Firmen A6 noch nicht mal einen Polo sich vor die Tür stellen kann, wenn man echter Privatmensch ist.

Weiterhin hast Du bei Neuwagen-Leasing einen konstanten Kostenplan, bei einem Oldi-Kauf sieht das doch schon wegen der geänderten Abschreibung ein wenig anders aus. Bei Oldi-Leasing darfst Du allerdings die Reparaturen für Andere bezahlen, die sich seit 30 Jahren in den Wagen "eingeschlissen" haben. ;)
Dem pflichte ich uneingeschränkt bei. Insb. Polo-Anmerkung.
Seufz.

Aber was spricht gegen eine weitere Oldi-Firma?
Was meinst Du damit, ich kann nicht folgen, bzw. habe nur eine lose Vermutung. ;)
 
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Busgeld-Katalog? schrieb:
Di eKrux dabei ist vor Allem, dass das FinAmt Dir bei einer nachlässigkeit nicht nur die eine Reise aus dem fahrtenbuch kippt, sondern das ganze Fahrtenbuch.

Das ganze Ding gilt als "in sich geschlossenes Dokument" und da gibt es auch nichts mit der Salvatorischen Formel: "wenn eines falsch ist, ist der Rest immer noch richtig".

Es müssen nicht die Einträge richtig sein, sondern das gesamte Dokument und das ist es mit nur einem falschen Eintrag leider nicht mehr.


Ebenfalls stören mich ide Anforderungen an das Fahrtenbuch, die im dienstlichen Sinne auch erfordern, Namen und Adresse des Besuchten zu nennen, bis hin zum Reisegrund (das ist schon übel im Daten-Sinne),

"gechäftlich" reicht völlig
Es geht um einen Vermerk, an den klar erkennbar ist, dass es sich nicht um eine Privatnutzung gehandelt hat un der lapidare Vermerk "geschäftlich" ist eine klare Trennung zu "privat".


doch selbst privat Reiseziele zu vermerken sind (und das ist eine Frechheit sondergleichen und berührt meine Grundrechte. Wo ich mich im Privatleben herumtreibe, geht die nun wirklich so absolut gar Nichts an!

Komm wieder runter, alles nie gewesen ;)

Wurde und wird teilweise immer noch publiziert, gehört aber in "Miesmacherei des Staates ohne jeden Hintergrund".

Ich will meine Geschäftsfahrten beim Finanzamt begünstigt haben, also muss ich auch nur und ausschließlich meine Geschäftsfahrten nachweisen.

Mehr nicht und auch noch nie gewesen, denn das Finanzamt ist eine andere "Bude" mit anderen Interessen als eine Straßenverkehrsbehörde, für die ich vielleicht auch ein Fahrtenbuch führen muss, weil ich nicht mehr wusste, wer immer so oft so schnell bei Rot über die Ampel donnert. ;)

Aufgrund der geforderten laufenden Führung sind zwar Privatfahrten im "Steuerbuch" aber nur im Rahmen der laufenden Aufzeichnung und nur im Rahmen der Herausrechenmöglichkeit, also reiner Kilometerstand:

... Blabla gemäß Vorgabe wie bei Wiki beschrieben
Privatnutzung
... Blabla gemäß Vorgabe wie bei Wiki beschrieben
... Blabla gemäß Vorgabe wie bei Wiki beschrieben
Privatnutzung
... Blabla gemäß Vorgabe wie bei Wiki beschrieben

Somit ist klar erkennbar, wieviel Kilometer dienstlich gefahren wurden und klar errechenbar wieviel Kilometer steuerpflichtiger Privatanteil waren, einfach und sachlich völlig korrekt aus dem Kilometer-Endstand des Eintrags darüber und dem Kilometer-Anfangsstand aus dem Eintrag darunter.

Alles, was das Finanzamt angeht und auch fordert ist damit erfüllt, der kilometermäßig genaue Privatanteil.

Es sollte aber klar sein, dass diese Art des Fahrtenbuches nur was für das Finanzamt ist, als Auflage wegen Rotlicht-Blitzer nicht ausreichend. Ist man als Selbständiger auch zu einem Blitzer-Fahrtenbuch verpflichtet, dann ist man tatsächlich in der Situation, dass das Finanzamt Dinge erfährt, die es nicht zu interessieren hat.

Allerdings erfolgt diese Informationspreisgabe doch eher "freiwillig". Weil man zu bequem ist, zwei Fahrtenbücher (eines für das Finanzamt und eines für die Bußgeldstelle) zu führen.

Was allerdings auch "gerne" gemacht wird ist das Bußgeld-Fahrtenbuch beim Finanzamt einzureichen. Da fällt man (beim Finanzamt) auch oft auf die Nase, denn das Finanzamt will noch andere Dinge sehen, als nur den Fahrer.


Was meinst Du damit, ich kann nicht folgen, bzw. habe nur eine lose Vermutung. ;)
Eine nicht unwesentliche Anzahl meiner Frimengründungen stammt aus der Idee etwas haben zu wollen, aber nicht unbedingt Brutto-Rechnungsbetrag vom Netto-Gehalt. Netto-Rechnungsbetrag vom Firmenbrutto ist da doch wesentlich freundlicher. 8)

Das Haus in dem ich wohne ist nur zur Miete, allerdings "kenne" ich die Firma der das Haus gehört, die übernimmt sogar den Mietanteil und die Einichtung für den gewerblich genutzten Bereich (Büroräumlichkeiten), da ich als Geschäftsführer für diese Firma in diesen Räumen tätig bin.

Geht die Firma Pleite steigt wahrscheinlich ganz beachtlich die Miete, und der neue Eingentümer könnte mit Eigenbedarfskündigung kommen, aber solange das nicht passiert, passiert das nicht.

Alle meine Firmen haben ja auch als "Privatfirma" angefangen, also rein nebenberuflich nur über eine Gewerbe- und Steueranmeldung, da hat man schon mal 3 Jahre Ruhe, denn erst nach drei Jahren kommt eine Überprüfung auf Rentabilität vs. Hobby. Macht man den Laden rechtzeitig genug wieder zu (Geschäftaufgabe), dann hat es sich halt wirtschaftlich nicht gelohnt.

Musste ich aber nie machen, da alle "Klitschen" immer irgendwie ins laufen gekommen sind und dann im schlechtesten Fall zumindest verkauft werden konnten, weil es mindestens einen Interessenten dafür gab, der auch noch Geld bezahlt hat.

(Die Frimen sind fast alle noch existent und die Inhaber und Mitarbeiter haben ein recht gesundes Einkommen, dass einige Firmen nicht mehr existeieren, lag nicht unbedingt am Geschäftsmodell sondern der Art der Weiterführung: auch wenn ein Ein-Mann-Unternehmen recht ordentlich läuft reicht es meist doch noch nicht für einen neuen Firmen-SL)

Es gibt eigentlich eine ganze Menge völlig legaler Wege, kommt halt nur auf den richtigen "Mantel" an und dann richtig aufgezogen wird das später sogar eine "richtige" Firma die sogar noch was abwirft.

Pure Idee nur mal in die Luft geschossen und kein geschlossenener Firmengründungsplan:

Wie wäre es mit einer mobilen Fahrzeugaufbereitung ("Verkaufsaufhübschung" direkt beim Kunden), wo ein gut aussehender Oldi als Firmenwagen nicht nur eine etwas exentrische Idee des Firmeninhabers ist (steuerlich schon grenzwertig), sondern eine 1a-Referenz für die Arbeitsausführung (steuerlich absolut wasserdicht, inkl. einer etwas besser ausgestatteten Garage / Werkstatt weil man nicht alles vor Ort beim Kunden machen kann)

Die Schwierigkeit ist garnicht mal die Umsetzung, sondern die Idee für das richtige Mäntelchen drumrum. Aber da hilft auch mal ein (eher erfahrener) Steuerbarater abends bei einem Gläschen Wein. ;)
 
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Hallo Dickie.

Ok. Dann hat mir der damalige Steuerbearter -wenn dem nie so war- eine Menge Arbeit gemacht.
"Danke Dad!" X(

Jedoch bleibt:

Wikipedia
Zwingend bei beruflichen Reisen sind die Angaben: Datum, Reiseziel, aufgesuchter Kunde/Geschäftspartner bzw. Gegenstand der dienstlichen Verrichtung sowie bei Abschluss der Fahrt der erreichte Gesamtkilometerstand. [/quite]

So einfach wie Du es schreibst, "geschäftlich" ist es dann doch nicht.
"Gegenstand" ist ja nun doch reichlich interpretierbar, hinsichtlichd er erforderlichen Informationsdichte.

Aber egal.
Darum soll's ja in dem Thread eigentlich auch gar nicht gehen ;)


Grüsslings
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Dickie

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Busgeld-Katalog? schrieb:
Egal ob Kaltaquiese (Klinkenputzen), Angebotspräsentation bis hin zum totalen Besäufnis nach Auftragserteilung, ist trotzdem alles eine "Besprechung".

Man geht doch irgendwo hin, um mit irgend jemanden zu reden, zum Briefeschreiben muss man nicht wegfahren (zumindest ich nicht), Aufträge hole ich auch nicht ab, die kommen per Post.

Ich fahre tatsächlich nur zum Reden zu einem Kunden, arbeite ich vielleicht garnicht ?(

Ein Servicetechniker (Gas Wasser Heizungsbau PC Telefon) "verrichtet" ja tatsächlich irgendwas, aber Verkäufer, Bauleiter, Inschenöre bis zum Aufsichtsrat einer Bank, keine "Verrichtung" sondern nur Labertaschen.

Da aber besonders nach dem "Gegenstand" gefragt wird, teilweise geht es bei mir um den Feuerschutzgrad einer Tür, also F30 oder F90 oder sowas, oder die Einrichtung eines Büros soll ich dann "F90 und Besprechung Tisch" in das Fahrtenbuch schreiben?

Hat ja was esotherisches wie Kontakt mit den Untoten, Warzen werden auch besprochen :D

Man sollte das nicht heißer essen als es gekocht ist, der Sachbearbeiter beim Finanzamt will nachvollziehen, dass man tatsächlich da war und das muss er anhand des Eintrags können. Bei mir (ein Auto läuft über Fahrtenbuch) muss er tatsächlich damit leben, dass ausschließlich "Besprechung" drinnsteht, denn nichts anderes habe ich gemacht (vielleicht noch auf dem Klo gewesen), und für nichts anderes musste ich da hin.

Hat er Probleme damit (was er aber noch nicht geäußert hat), dann kann er mal mitkommen. ;)
 
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Oldtimer als Firmenwagen vs. Daily-Driver vs. Fahrverbote

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