Nissan und Toyota: Rückrufaktionen für 1,6 Millionen Fahrzeuge

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geronimo

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Mit Rückrufaktionen beordern Hersteller Fahrzeuge aus der eigenen Produktion in die Werkstätten, um gefährliche Bauteile auszutauschen. Dabei können auch mal ein paar mehr Fahrzeuge betroffen sein, wie jetzt aktuelle Rückrufe der beiden japanischen Hersteller Nissan und Toyota zeigen



Toyota muss 694.000 Minivans von Typ Sienna zur Nachbesserung bitten. Der Großteil der Fahrzeuge ist in den USA unterwegs, dort dürften nahezu alle verkauften Modelle des Jahrgänge 2004 und 2005 sowie 2007 bis 2009 betroffen sein. In Deutschland gilt der Rückruf für rund 300 Fahrzeuge dieses Typs. Bei der Rückrufaktion geht es um den Schalthebel des Automatikgetriebes, der selbsttätig aus der Park-Position "P" springen kann, wodurch das dann ungesicherte Fahrzeug wegrollen kann. 21 leichte Unfälle sollen auf diese Art bereits entstanden sein. Für den Sienna und seine Besitzer ist es nicht die erste große Rückrufaktion, denn im April 2010 mussten rund 600.000 Fahrzeuge die Reserveradaufhängungen wegen Rostgefahr überprüft oder nachgebessert werden. Auch andere Modelle des Herstellers waren bereits von solchen Aktionen betroffen, zuletzt 174.000 Yaris und Verso-S. Im Januar hatte Toyota wegen früherer Probleme in den USA eine Milliarde Dollar Schadensersatz angeboten und damit die Ansprüche von 16 Millionen Kunden befriedigt.

Davon ist man bei Nissan weit entfernt, obwohl die aktuelle Rückrufaktion noch größer ausfällt als bei Toyota. Immerhin 910.000 Fahrzeuge unterschiedlicher Modellreihen wie dem Minivan Serena oder der Oberklasse-Limousine Infinity M müssen wegen möglicherweise defekten Gaspedalen in die Werkstätten. Durch einen fehlerhaften Sensor können betroffene Fahrzeuge ungewollt verlangsamen oder gar anhalten. Hier wurde der Großteil der Fahrzeuge in Japan verkauft, in den USA sind ca. 100.000 Einheiten betroffen. In Deutschland hingegen müssen lediglich 530 Fahrzeuge vom Typ Patrol der Baujahre 2006 bis 2009 überprüft und gegebenenfalls nachgebessert werden. Unfälle aufgrund des Fahlers soll es bislang nicht gegeben haben.
 
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