Nervt Euch auch dieser ganze CO2- und Klimawahn ?

Diskutiere Nervt Euch auch dieser ganze CO2- und Klimawahn ? im Umfragen Forum im Bereich AutoExtrem; ständig und überall nerven irgendwelche selbsternannten klimaforscher und laienwissenschaftler und machen panik wegen co2 und globaler erwärmung...
Janner

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ständig und überall nerven irgendwelche selbsternannten klimaforscher und laienwissenschaftler und machen panik wegen co2 und globaler erwärmung.

der ablasshandel mit der klimalüge kotzt mich nur noch an. es kommt nicht mehr auf fundiertes fachwissen, sondern nur noch auf das marketing an, siehe nobelpreis für klimaschwindler gore.

kotzt euch dieses ganze thema auch nur noch an ?

hier ein netter artikel
http://www.welt.de/welt_print/article1210902/Die_Klimaforscher_sind_sich_laengst_nicht_sicher.html

also das klima unterliegt einem ständigen wandel, und das es schon vor zeiten des menschen eine globale erwärmung, und auch eiszeiten gegeben. und das alles ohne das zutun des menschen. aber damals lies sich damit ja noch kein geld machen.

ich bin sicher kein freund von verschwendungssucht, und ich bin auch für einen gewissenhaften umgang mit rohstoffen, aber dieser klimaterror und diese panikmache kotzen mich nur noch an.

als nächstes wird kommt noch irgendein kaputter auf die idee, bzw findet raus, dass ja land durch die gezeiten abgetragen wird (ein prozess, der seit der entstehung der erde der fall und nachweisbar ist, wie auch die klimaschwankungen) und deshalb der mond gesprengt werden muss, um vermeintliche horrorszenarien zu verhindern.

also kotzen auch die ganzen klimaterroristen und nervensägen auch nur noch an ?
 
El B@rt0
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Heutzutage muss ja jeder sein Senf zu allem abgeben, auch wenn kein Fachwissen da ist :rolleyes: Naja, da wirst du nix machen können. Recht auf freie Meinung verstehen manche Leute als Aufforderung Schei** zu labern
 
Eagle_M_F

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Ich frage mich bei solchen sachen immer: Wo sind diese ganzen "Experten" eigentlich immer vorher?
 
designer2k2

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jo!

wies mal so schön in einem bericht hieß sind wir in einer kleinen eiszeit, und jetzt wirds halt wieder wärmer. ganz normaler klimawandel der seit jahrtausenden auf der erde abläuft.

im 15jhd gabs auf grönland wiesen und landwirtschaft...

aber jetzt geht die welt unter weil wir alle böse waren :(

die politik kann sich dadurch bei vielen leuten einschleimen und bringt so bescheuerte gesetze raus.

was ich dabei einfach beschämend finde ist wieviele sich dem anschließen ohne sich zu informieren, einfach den schmarrn was man so hört für korrekt hält.

just my 2 cents...
 
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Leghorn

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Und wer sagt welcher Fachmann der richtige ist?
Für einen Autofahrer ist natürlich der Fachmann der richtige, der sagt das der Mensch eh nichts damit zu tun hat.
Sind die Berater der Kyoto-Protokolle alle doof oder Wissenschaftler/Spezialisten für Gemüsezucht?
Ich vermute eher das Gegenteil ;)
Das Problem ist das sich immer ein Wissenschaftler findet der das Gegenteil behauptet, egal um was es geht.
Beim Lieblingskind Auto kommen dann noch schnell Verschwörungstheorien dazu, wäre ja auch zu schlimm wenn das Auto tatsächlich schädliche Tendenzen hätte^^

Was wirklich ist, wird sich in vielen Jahren weisen, im Zweifel erst dann wenn die Wissenschaftler lange hin sind.
Bis dahin etwas Umweltbewußtsein zeigen ist aber vermutlich für keinen tödlich.
Der Mensch macht genug kaputt, man muß ja nicht zwanghaft dabei mitmachen.
Ich bin deswegen kein Pluderhosenträger aber etwas auf die Umwelt achten sollte schon sein.
 
rennschachtel

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Und wer sagt welcher Fachmann der richtige ist?
Für einen Autofahrer ist natürlich der Fachmann der richtige, der sagt das der Mensch eh nichts damit zu tun hat.
Sind die Berater der Kyoto-Protokolle alle doof oder Wissenschaftler/Spezialisten für Gemüsezucht?
Ich vermute eher das Gegenteil ;)
Das Problem ist das sich immer ein Wissenschaftler findet der das Gegenteil behauptet, egal um was es geht.
Beim Lieblingskind Auto kommen dann noch schnell Verschwörungstheorien dazu, wäre ja auch zu schlimm wenn das Auto tatsächlich schädliche Tendenzen hätte^^

Was wirklich ist, wird sich in vielen Jahren weisen, im Zweifel erst dann wenn die Wissenschaftler lange hin sind.
Bis dahin etwas Umweltbewußtsein zeigen ist aber vermutlich für keinen tödlich.
Der Mensch macht genug kaputt, man muß ja nicht zwanghaft dabei mitmachen.
Ich bin deswegen kein Pluderhosenträger aber etwas auf die Umwelt achten sollte schon sein.

das seh ich auch so...und meiner meinung nach sind wir mitten drin im Klimawandel,will mich nicht anhören wie ein öko mit brille und sandalen(nix gegen brillenträger ;-)) aber wir haben bald riesenprobleme, da die natur sich gegen uns richtet. das kann man überall sehen, dieses jahr war ein kleiner tornado in der näher von Karlsruhe, Jahrhundertstürme sind keine Jahrhundertstürme mehr sondern ereignen sich jährlich, wälder sterben und dann kommt noch dazu dass wir ein rießiges ölproblem haben...also ich seh die zukunft nicht sehr optimistisch. und wenn jeder nur ein bisschen bewegt reicht das ja schon. es wir d von keinem erwartet auf alles zu verzichten...
 
Janner

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ok, da haben sich schonmal 2 geoutet, die auf das klimakatastrophenpseudoszenariogelaber von selbsternannten experten reingefallen sind. oder glaubt ihr noch an das osterhasenweihnachtsmonster unter eurem bett ?

außer werbestrategen ist sich keiner so recht sicher.

die wissenschaftler sagen dazu:
wir wissen nur, dass das klima einem ständigen wandel unterliegt. es gab warme zeiten und eiszeiten. und das wird sich alle paar tausend jahre wiederholen, weil es das bis jetzt immer hat. alles belegte fakten und ergebnisse jahrelanger forschung. auch gab es schon zeiten, in denen wesentlich mehr co2 in der luft war, als jetzt. trotzem ist die erde nicht abgesoffen, explodiert oder wurde von aliens angegriffen.


aber ist ja alles bestens, solange klimaschwindler gore mit seinem klimaablasshandel milliarden scheffelt, und die dummen drauf reinfallen.
 
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CommanderCool

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Mich nerven eher die Leute die hinter allem eine Verschwörung vermuten...;):rolleyes:
 
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Leghorn

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Mich nerven Expertenspezialisten die alles besser wissen wie alle anderen und insbesondere besser wie alle Wissenschaftler.
Da ist es natürlich deutlich besser sich auf eine Eiszeit rauszulabern :rolleyes:

Was die Wahrheit ist werde ich mir aber sicherlich nicht von einem B-Klimaexperten in einem Forum einquatschen lassen^^
Ich bilde mir gerne meine eigene Meinung aus diversen Publikationen und nehme nicht die, welche mir am besten paßt.
 
Neuseeländer

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Jeder kann und sollte sich eine Meinung zu jedem wichtigen Thema bilden auf Basis der jeweils verfügbaren Informationen. Am Beispiel der Klima-Diskussion könntendas z. B. folgende Fragen sein:

Frage: Findet überhaupt ein Klimawandel statt?
Meine Antwort: Es gibt objektive Hinweise, dass das tatsächlich so ist.

Frage: Gibt es eine natürliche Ursache?
Meine Antwort: Ja, dass belegen eindeutig Forschungsergebisse aus der auwertung der Erdgeschichte, wie z. B. die Sonnenaktivität.

Frage: Ist der der Mensch die Ursache für den derzeitigen Klimawandel?
Meine Antwort: Es gibt keine eindeutigen Belege.

Frage: Hat die menschliche Tätigkeit einen Einfluss auf den Klimawandel?
Meine Antwort: Eindeutig ja. Alles Erkenntnisse sprechen dafür.

Frage: Ist die CO2-Emission die Hauptursache?
Meine Antwort: Es gibt keinen eindeutigen Beleg dafür. Es gab in der Erdgeschichte Zeiträume mit 10-fach höherer CO2-Konzentration, aber niedrigeren Durchschnittstemperaturen als heute. Der Einfluss muss aber im Zusammenhang mit anderen Faktoren gesehen werden, z. B. den Kohlenwasserstoff-Emissionen durch Tierhaltung, Vulkanausbrüche etc.

Frage: kann der Mensch den Klimawandel stoppen?
Meine Antwort: Nur dann, wenn er auch der Verursacher ist. Also mit großer Wahrscheinlichkeit nicht. Aber so wie die natürlichen Vorgänge negativ beeinflusst werden können, so können sie auch positiv beeinflusst werden.

Diese Fragen kann man weiter verfeinern und erweitern. Als Fazit kann man festhalten:

- Es wird mit großer Wahrscheinlichkeit eine Klimaveränderung stattfinden.
- Der Mensch kann die natürlichen Vörgänge positiv als auch negativ beeinflussen.
- Viele mit der Klimaveränderung einhergehenden Probleme sind hausgemacht, wie Erdrutsche, Überschwemmungen durch massive Waldrodungen.
- Das Autoverkehr hat einen Einfluss auf das Klimageschehen, wenn auch nur relativ gering.
- Umweltschutz hilft allen Menschen unabhängig von irgendwelchen Katastrophenszenarien.
usw.

Das die ganze Angelegenheit jetzt hochgekocht wird liegt daran, dass die negativen Ergebnisse menschlicher Profitwirtschaft jetzt für alle offenkundig werden und die Politik grundsätzlich zur Übertreibung neigt. Mir geht das auch auf die Nerven, da die Menschen damit verrückt gemacht werden und dann zu solchen schwachsinnigen Aktionen führen, dass bei bei großen SUVs und Nobelkarrossen im Namen des Umweltschutzes Reifen zerstochen werden. Oder wir machen mal für 5 Minuten das Licht aus.

Insgesamt ist aber gut, dass die Menschheit sensibilisiert wird für den Umweltschutz. Wichtig ist nur, dass alles mit Augenmaß gemacht wird. Und da habe ich bei unseren Politikern einige Zweifel, da bei dieser Klientel der Aktionismus sehr beliebt ist. So könnte der an sich gute Ansatz mit den Feinstaubplaketten aus den üblichen handwerklichen Mängeln ggf. auch nach hinten los gehen. So wird zu Recht kritisiert, dass z. B. die Berliner Polizei auch zukünftig ihre Altautos, d. h. Rußschleudern, fahren darf, der Handwerker aber nicht.
 
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Leghorn

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Jipp...sowas muß man lesen um endlich über alles informiert zu sein.

Unter anderem erfährt man:
Gasautos sterben alle den Hitzetod.
Alkautos hingegen explodieren durchgehend.
Das alles aber nur wenn die Fahrer nicht vorher von einem älteren Verkehrsteilnehmer überfahren wurden.
Jugendliche Verkehrsteilnehmer hingegen machen nie Fehler, sondern werden durch ältere Verkehrsteilnehmer in den Tod getrieben.
Discounfälle und illegale Rennen sind ein vom Staat und den Versicherungen in die Welt gesetztes Unterdrückungsinstrument, mit dem Ziel die Steuereinnahmen/Versicherungsbeiträge in die Höhe zu treiben.

Noch ein hervorragender Bildungslink für Janner: http://www.stupidedia.org/stupi/Hauptseite
 
Kai70

Kai70

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Jipp...sowas muß man lesen um endlich über alles informiert zu sein.

Unter anderem erfährt man:
Gasautos sterben alle den Hitzetod.
Alkautos hingegen explodieren durchgehend.
Das alles aber nur wenn die Fahrer nicht vorher von einem älteren Verkehrsteilnehmer überfahren wurden.
Jugendliche Verkehrsteilnehmer hingegen machen nie Fehler, sondern werden durch ältere Verkehrsteilnehmer in den Tod getrieben.
Discounfälle und illegale Rennen sind ein vom Staat und den Versicherungen in die Welt gesetztes Unterdrückungsinstrument, mit dem Ziel die Steuereinnahmen/Versicherungsbeiträge in die Höhe zu treiben.
Genau dieses bzw. ein verdammt ähnliches Gedankenspiel hatte ich eben auch :D ;)
 
designer2k2

designer2k2

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Neuseeländer, ich stimm dir voll und ganz zu!

Leghorn, es stimmt das es viele andere Bereiche gibt wo es richtig ist durchzugreifen. Aber wenn es einfach keinen Beweis für etwas gibt und dann solche Aktionen startet dann ist das für mich nicht akzeptabel.

Zeigt mir eine Statistik wo gezeigt wird das der Mensch (und besonders das Auto) Schuld an dem Wetter ist und ich werde mein bestes Versuchen mein Auto so oft wie möglich stehen zu lassen.
Das kann aber niemand, da die Emissionen (CO2) vom Personalverkehr nur ein sehr kleiner nahezu Vernachlässigbarer Teil sind, die Industrie sich den Großteil schnappt.

Wo da eine Verschwörungstheorie ist seh ich nicht, Politiker und Medien nehmen immer das was sich gut Verkaufen lässt und momentan ists halt CO2.
Das die Menschen das Akzeptieren ohne Nachzudenken, das ist es was mich aufregt!

mfg designer2k2
 
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CommanderCool

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Zum Glück gibt es ja Leute wie euch die ohne irgendwelches Hintergrundwissen, das nicht aus Medien stammt, irgendwelche Vermutungen in den Raum schmeissen, weil die ihnen gerade selber in den Kram passen!
 
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Leghorn

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Ich habe nirgendwo geschrieben daß das Auto der Schuldige ist.
Das der Mensch eine gewisse Schuld hat glaube ich hingegen schon.
Ich kann auch keine Beweise und erstrecht keine Statistik vorweisen, das wird in 30. 50, 100 Jahren evtl. möglich sein.
Ich kann auch nicht beweisen das CO² oder der Mensch überhaupt ein Klimakiller ist.
Genausowenig kann aber das Gegenteil stichfest bewiesen werden.

Wegen dem Scheiß streiten sich Wissenschaftler auf beiden Seiten, die wenigsten davon sind blöd in der Birne.
Wer hat nun Recht/Unrecht?
Der dessen Nase mir paßt oder der dessen Meinung mir am besten gefällt?
Ergo:
Es besteht die Möglichkeit einfach nochmal 50 Jahre zu warten um dann zu sehen wer Recht hat oder man macht einfach mal in einem angemessenen Rahmen etwas für die Umwelt.
Öl wird knapp und das Auto ist durchaus ein Umweltverschmutzer, das dürfte irgendwie feststehen.
An die Industrie geht keiner dran, das kostet Arbeitsplätze und beim Auto ist es leichter zu holen.
Mir ist auch bewußt das man diese CO² Sache nicht überbewerten sollte, kurz davor war Feinstaub das große Thema ;)
Man muß auch sehen das irgendwer mit irgendwas anfangen muß, sonst bewegt sich nämlich garnichts.

Und jetzt bitte nicht damit kommen das doch erstmal die anderen machen sollen, das haben in Europa schon die meisten.
Deutschland hinkt den meisten anderen Ländern im Umweltschutz hinterher, beim Auto allemal.
 
Janner

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23923 Schönberg
also springt man aus gewissenesgründen auf den klimazug auf.

das es einen seit millionen von jahren bestehenden klimawandel gibt, wissen aber schon alle, oder ?

der mensch hat sicherlich schuld an umweltverschmutzung, dem aussterben von tierarten und der vernichtung der regenwälder, aber wie verursacht der mensch erdbeben, flutwellen, unwetter und ähnliches ?

der versuch, etwas gegen die seit millionen von jahren fortschreitende veränderung des klimas (mal etwas wärmer, mal etwas kälter) zu unternehmen, ist doch so sinnvoll, wie der versuch ebbe und flut zu verhindern, oder das universum anzuhalten.

wenn man wirklich etwas erreichen will, sollte man mal überlegen wo man rohstoffe sparen kann, bzw mit ihnen sinnvoller umgeht.

beispiele:
- konsumwut (man muss zu jeder jahreszeit jedes obst und gemüse kaufen können ?---- wirklich ? )
- rohstoffverschwendung (müssen es immer prunkbauten, fahrzeuge mit einem mindestverbrauch von 20l sein ?)
- abholzung der regenwälder für den anbau von monokulturen (in asien werden für den bedarf an bioöl in europa die regenwälder abgeholzt und dafür plantagen für palmen zur ölgewinnung errichtet)
- sinnlosigkeit (nordseekrabben werden von der nordsee nach nordafrika gefahren, dort verarbeitet, und dann wieder an die nordsee gefahren, und dort verkauft)

aber wer will schon sein konsumverhalten ändern ? da ist es doch einfacher, wenn man sich eine marketingsache, wie den kampf gegen das klima rauspickt, und damit milliarden gewinn macht, aber nichts für die umwelt tut.

würden die menschen einfach mal ihr konsumverhalten verändert, und bewusster und sparsamer umgehen, könnte der gesamte rohstoffverbrauch und schadstoffausstoß auf ein viertel des jetzigen verbrauchs reduziert werden. wenn wir so weiter machen, wie heute, brauchen wir in 20 jahren eine zweite erde, um die gier nach rohstoffen und gewinn zu befriedigen.
 
Zuletzt bearbeitet:
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kleiner_klaus

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das es einen seit millionen von jahren bestehenden klimawandel gibt, wissen aber schon alle, oder ?
Genau darum geht es doch:

Ein völlig natürlicher Prozess, der bisher völlig natürlich innerhalb rund 15.000 Jahren ablief, wurde gerade eben mal nebenbei in 25 Jahren "abgearbeitet".

der mensch hat sicherlich schuld an umweltverschmutzung, dem aussterben von tierarten und der vernichtung der regenwälder, aber wie verursacht der mensch erdbeben, flutwellen, unwetter und ähnliches ?
Flutwellen und Unwetter über die Klimaveränderung durch die Umweltverschmutzung.

Das ist noch nicht mal bei den "CO2-Befürwortern" unstrittig.

der versuch, etwas gegen die seit millionen von jahren fortschreitende veränderung des klimas (mal etwas wärmer, mal etwas kälter) zu unternehmen, ist doch so sinnvoll, wie der versuch ebbe und flut zu verhindern, oder das universum anzuhalten.
unstrittig

Aber die "seit millionen von jahren fortschreitende veränderung des klimas" muss nicht unbedingt innerhalb den nächsten 50 Jahren zeitlich abgekürtzt werden.


wie den kampf gegen das klima rauspickt, und damit milliarden gewinn macht, aber nichts für die umwelt tut..
Wer macht damit Milliarden-Gewinne ?

Doch wohl eher ungekehrt: wenn nicht Milliarden in umweltfreundlichere Geschichten unvestiert werden (Investieren ist was anderes als Gewinn), werden Milliarden nicht
ausreichen, um die Schäden auszugleichen.


wenn wir so weiter machen, wie heute, brauchen wir in 20 jahren eine zweite erde, um die gier nach rohstoffen und gewinn zu befriedigen.
zB, durch massive Einsparungen von Mineralöl basierenden Energieträgern ?

Wenn sich dann noch "zufällig" das Klima etwas beruhigt, ist das doch auch was nettes ?


Ob man nun Energie spart, weil das Zeugs irgendwann zu Ende ist, oder das Klima
schützten will oder dem Abzocken der Konzerne entgegentritt, ist doch völlig egal,
hauptsache man spart und nutzen tut es auf alle Fälle.
 
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Leghorn

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Das nehme ich dann mal als das Wort zum Sonntag^^
Eben läuft ein netter Bericht in 3Sat, kann man sehr empfehlen ;)
 
Neuseeländer

Neuseeländer

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Und jetzt bitte nicht damit kommen das doch erstmal die anderen machen sollen, das haben in Europa schon die meisten.
Deutschland hinkt den meisten anderen Ländern im Umweltschutz hinterher, beim Auto allemal.

Wer soll das denn sein? Die Franzosen, die Italiener oder gar die Griechen? Ein Vergleich mit Norwegen oder Schweden ist hier verfälschend, da dort ganz andere Voraussetzungen vorliegen, wie z. B. dünne besiedlung, viel Wasserkraft.
Von den Politikern hört man das doch ganz anders. Nämlich, dass die deutsche Umwelttechnologie weltweit führend ist und jede Menge Arbeitsplätze geschaffen und weiter schafft, dass deutsche Autos mittlerweile im unteren und mittleren Segment die niedrigsten Kraftstoffverbräuche aufweisen usw.

Bitte mal belegen. Kann ja sein, dass meine Infos falsch sind.
 
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