Multimiles Bio Öl als PÖL Additiv

Diskutiere Multimiles Bio Öl als PÖL Additiv im Pflanzenoel Forum im Bereich Alternative Kraftstoffe; Hallo zusammen, wer hat zufällig den Beitrag im ZDF über die Firma Multimiles gesehen? Die Firma hat ihren Sitz in der Schweiz und der Erfinder...
S

supergoldie

Threadstarter
Dabei seit
28.09.2007
Beiträge
3
Hallo zusammen, wer hat zufällig den Beitrag im ZDF über die Firma Multimiles gesehen?
Die Firma hat ihren Sitz in der Schweiz und der Erfinder stellt Bio-Öle her. Darunter gibt es auch ein Additiv, womit man ohne jeglichen Umbau seinen Diesel mi PÖL fahren kann. Hat jemand damit Erfahrung oder schonmal davon gehört?
Beste Grüße Sven
 
D

Dickie

GESPERRTES MITGLIED
Dabei seit
04.01.2005
Beiträge
13.480
Dieses Pöl-Additiv bewirkt mehrere Sachen (soll bewirken):

1. Alterungsstabilität, damit Pöl im Tank nicht ranzig wird.
Dafür gibt es auch Anderes, was preiswerter ist

2. Die Cetanzahl wird verbessert.
Minimal, somit keine praktischen Verbesserungen beim Motorlauf.

3. Die Kältefließfähigkeit wird verbessert.
Dafür gibt es auch andere Mittel am Markt, allerdings hat das Multimiles-Additiv die Eigenschaft, gleichzeitig die Viskosität zu verringern.

Und damit wird er kritisch. In modernen Dieselmotoren wird eine gewisse Mindest-Viskosität zum Schmieren von Hochdruckpumpen und Düsen benötigt, die Dieselkraftstoff hat, Pöl ohne "Verdünnung" schon nicht mehr für viele moderne Hochdruckanlagen in ausreichendem Maße und bei einer weiteren Verringerung der Schmierfähigkeit dann noch kritischer wird.

Es müssten also vermehrt Schmierstoffe zugefügt werden, wie zB. vollsynthetieches "-Takt-Motoröl. Allerdings auch wieder die nächste Schwierigkeit, man weiß nie, in welcher Konzentration das ganze nötig ist, zu wenig hilft nicht, denn man hat dann nur die gleichen Eigenschaften wie Pöl ohne Additiv, zu viel macht bekannterweise auch Ärger.

Andere Probleme von Pöl werden durch das Additiv auch nicht verändert oder beseitigt:
Wasseraufnahmefähigkeit von Planzenöl durch zB. Kondenswasser im Tank, aber ganz massiv:

Rußbildung und damit zusetzende Partikelfilter (wenn vorhanden) und damit die derzeitig laufende Diskussion, ob bei Fahrzeugen mit Pöl nun wegen der verschlechterten Abgaswerte entsprechend der StVZO §19 eigentlich die BE erloschen ist.

Da lauert eine große Bombe, die vermutlich irgendwann demnächst platzen könnte, denn man kann ja ein Pöl-Fahrzeug am Geruch erkennen. Einmal schnüffeln und der Wagen geht per Abschlepper zur Zwangsuntersuchung.
 
S

supergoldie

Threadstarter
Dabei seit
28.09.2007
Beiträge
3
Multimiles

...vielen Dank für die prompte und kompetente Antwort.

Als Motorölalternative: Hast Du Erfahrungserete Was die bessere Schmierfähigkeit, Verbrauch etc. des Bio Öls ggbr allen synthetischen Ölen angeh?


Als Tankalternative: Es wäre schon verührerisch einen PÖL Tank i.d.Garage zu stellen und somit unabhängiger ggbr. den Ölmultis zu sein.

Wenn das Zeug dermaßen Wasser zieht, wären die 2-Tank bzw. Entanklösungen (Wolf) Deiner Meinung nach auch nicht empfehlenswert?

Merci und beste Grüße Goldie
 
D

Dickie

GESPERRTES MITGLIED
Dabei seit
04.01.2005
Beiträge
13.480
Pflanzenöl ist eine sehr zweischneidige Geschichte, je moderner der Dieselmotor ist, also je höher die Einspritz-Drücke werden. Wobei auch ein Pumpe-Düse aus dem VW-Konzern nicht besser oder schlechter (langlebiger / anfälliger) als ein Common-Rail (Mercedes, Fiat, ...) ist.

Es ist jeweis die Hochdruckeinheit, egal ob "externe" Pumpe oder in der Düse integriert.

Da muss also erstmal "irgendwas" gemacht werden, dass Pöl "schmieriger" wird, also auch bei höheren Temperaturen (durch das Komprimieren) und auch unter dem hohen Druck ausreichend schmierfest ist.

Da bietet sich eben als Zusatz klassisches 2-Takt-Motorenöl an (vollsynthetisch), unproblematisch was Verbrennung angeht (Vollsynthetisches Öl verbrennt sauberer als Pöl, somit fällt sogar der Rußausstoß, je mehr Öl man beifügt) oder auch Verbrauch angeht. Das reine Schmieröl "knallt" ja auch, nur mit rund 20% weniger Energie als Pöl. Bei üblicherweise 2% Schmierölzugabe hat man dann 20% von 2% weniger Leistung / Mehrverbrauch, also unter dem Strich 0,4% Mehrverbrauch, merkt man eh nicht, einmal etwas "zu viel" aufs Gas an der Ampel und es ist viel mehr als diese 0,4%. ;)

Problematisch sind die anderen Geschichten beim Pöl, wie Alterung und Kaltfließverhalten.
Füllt man aus der berühmten Aldiflasche oder Großmarktkanister in einen Garagentank um, dann mischt man ordentlich Sauerstoff unter, die Bakterien freuen sich und Pöl wird ziemlich zügig ranzig. Lass mal Pflanzenöl in einer offenen Schale stehen, dauert nicht lange bis es "umkippt" und ein halbvoller Garagentank ist von einer offenen Schale nun nicht sehr weit weg.

Dagegen gibt es Additive, wie Viatmin E oder auch das oft erhältliche BHT, allerdings ist das immer in Kombination mit Alkohol und genau dieser Alk minimiert aber wieder die Druckschmierfestigkeit von Pflanzenöl, ebenso wie es die "Löslichkeit" bei nicht sonderlich alkstabilen Dichtungen weiter fördert.

Bleibt noch das Kaltfließverhalten, auch hier das funktionierenste Mittel ist Alk und in vielen Additiven eigentlicher Hauptbestandteil mit entspechenden Nachteilen.

Oftmals angesprochene rechtliche Probleme bei Einlagerung von Pöl gibt es nicht, das Zeugs ist Lebensmittel, wir ja nur als Kraftstoff "missbraucht", man lagert also Lebensmittel und da sind ohne jede Auflagen (im Privatbereich) bis zu 10.000 Liter zulässig, kein doppelwandigen Tanks, keine besonderen Be- oder Entlüftungen, kein Explosionsschutz, nix.

Dann das Thema mit den getrennten Tanks im Auto, klar hat das Vorteile, denn man kann "bivalent" fahren, ist es kalt, dann eben mit "richtigem" Diesel starten und wenn der Motor auf Temperatur ist, bzw. Pöl-Heizer komplett "angelaufen" sind, dann auf Pöl umschalten. Zusatztanks sind fast immer aus Kunststoff, somit gegenüber Metalltanks auch eine wesentlich geringere Anfälligkeit gegenüber Kondenswasserbildung im Tank.

Aber 1. Je mehr Technik man installiert, um so höher werden die Investitionskosten und um so länger die Armotisationszeit, bis man über die geringeren Betriebskosten die Inverstitonen wieder raus hat und tatsächlich anfängt zu sparen.

Aber 2. Es ändert sich nichts an der Problematik, dass Dein Motor Pöl nicht so richtig mag, zumindest nicht so dauerhaft, wie ein oller Mercedes Diesel.

Man darf nicht vergessen, dass man eventuell dann eine tolle Pöl-Anlage in der Garage hat und wenn dann tatsächlich angefangen wird zu sparen, der nächste Wagen ansteht und der aufgrund seiner moderneren Technik (Hochdruckeinspritzung und Partikelfilter) nun ganz sicher Pöl nicht mehr so mag.

Völlig abgesehen vom Rauschen im Blätterwald wegen der erloschenen BE bei Pöl-Nutzung, kommt man ziemlich schnell in Bereiche, wo man so technisch und "biologisch" (Additive) aufrüsten muss, dass man mit Pöl spart, koste es was es wolle.

Du benötigts ein Haufen Technik, die kostet, Du benötigts einen "alten" Diesel, der in der Steuer ordentlich kostet, der in der Effizienz nun auch nicht so dolle ist und gegenüber einem modernen Diesel einiges mehr schluckt, um dann billiger zu tanken. ;)

Das tatsächlich sparsamste in Euro am Jahresende wird sehr wahrscheinlich der Verzicht auf jegliche "Nebenbeitechnik" sein und entsprechend der Motorverträglichkeit und Außentemperaturen ein Zumischen von Pöl, im Sommer bis zu 80%, ggf. mit einem Schluck 2-Takt Vollsynthetik-Öl, im Winter dann weniger bis garnichts zugekippt.

Notwendige "Technik" ist dann der Kanister Möp-Öl und ein wenig Kopfrechnen in Tateinheit mit dem Wissen um "seinen" Motor und etwas logischem Menschenverstand, bis aufs Öl alles kostenlos.

Kommt dan wirklich noch der große Rundumschlag wegen den Erlöschen der BE oder ein moderneres Auto ins Haus, dann hast Du auch keine große Industrieanlage abzureißen. ;)

So manche Garagen- und Fahrzeuginstallationenn erinnern jetzt schon an einen behandlungswerten Pöl-Wahn, der nichts mehr mit Betriebskosteneinsparung zu tun hat.
 
S

supergoldie

Threadstarter
Dabei seit
28.09.2007
Beiträge
3
Pöl..

...vielen Dank für die wirklich ausführliche und einleuchtende Antwort.
Wird wohl nix mit Billigsprit ausm Supermarkt
:)
 
Hupenmaster

Hupenmaster

Dabei seit
16.12.2006
Beiträge
610
pölen macht nur sinn wenn man aus irgendwelchen gründen nen alten diesel fahren "muß"!
wie z.b. mein kumpel,baut gerade ein haus und hat sich nen fiat fiorino zugelegt mit dem er von baumarkt zu baumarkt gurkt um sich ein paar dachlatten etc zu holen........

der fährt das ding zu 90% pöl..............problemlos!
die olle kiste hat ne bosch einspritzpumpe,die verträgt das pöl auf jeden fall..........hat man noch ein paar liter diesel drinn auf eine tankfüllung "orgelt" der selbst kalt noch recht gut............
 
G

Gomick

Dabei seit
11.01.2006
Beiträge
249
Ort
Fürth
Rußbildung und damit zusetzende Partikelfilter (wenn vorhanden) und damit die derzeitig laufende Diskussion, ob bei Fahrzeugen mit Pöl nun wegen der verschlechterten Abgaswerte entsprechend der StVZO §19 eigentlich die BE erloschen ist.
Was hast Du denn diesen Quatsch her??? Als bei der letzten AU der Tüver mit selstamen Blick zu mir sagte: "Der Diesel ist aber ungewöhnlich sauber." musste ich mir schon ein Lächeln verkneifen! Pöl liefert bessere Abgaswerte das is fakt.

Da lauert eine große Bombe, die vermutlich irgendwann demnächst platzen könnte, denn man kann ja ein Pöl-Fahrzeug am Geruch erkennen. Einmal schnüffeln und der Wagen geht per Abschlepper zur Zwangsuntersuchung.
Dann häng Dich mal bei mir hintendran, da musst Du Deine Riechkolben schon ganz schön anstrengen um dann doch festzustellen, dass Du nix riechst. Der RME, der stinkt meilenweit gegen den Wind, ja, aber nicht reines Pöl!
 
L

lars.larsen

GESPERRTES MITGLIED
Dabei seit
22.10.2007
Beiträge
178
Was hast Du denn diesen Quatsch her??? Als bei der letzten AU der Tüver mit selstamen Blick zu mir sagte: "Der Diesel ist aber ungewöhnlich sauber." musste ich mir schon ein Lächeln verkneifen! Pöl liefert bessere Abgaswerte das is fakt.
Wird bei der AU die Partikelmenge gemessen?
Wäre neu.

Ein Euro4-Diesel ohne Partikelfilter erfüllt ab rund 75% Pöl-Anteil nicht mehr die Euro4 Grenze für den Partikelausstoß, somit BE erloschen (StVZO §19.2.2 Verschlechterung der Abgaswerte).

Glück ist derzeitg eben nur, dass der Partikelwert überhaupt nicht gemessen wird.

Die anderen Werte gehen runter, wurde aber auch nichts anders behauptet.
 
Hupenmaster

Hupenmaster

Dabei seit
16.12.2006
Beiträge
610
naja,der partikelwert wird indirekt "gemessen" mit der trübung!
solange die trübung im rahmen liegt gibt es keine probleme........und bei PÖL is die trübung bei weitem besser als im normalen dieselbetrieb.
und ob die partikel beim PÖL`en wirklich "schädlicher" sind glaub ich noch nicht mal........denn das PÖL is 100% natur, was sollte bei der verbrennung von "natur" schädlicheres rauskommen als sie selbst nicht abbauen kann?????(
 
L

lars.larsen

GESPERRTES MITGLIED
Dabei seit
22.10.2007
Beiträge
178
naja,der partikelwert wird indirekt "gemessen" mit der trübung!

Wie hoch ist der Messwert und der zulässige Grenzwert auf dem AU-Tettel für "Trübung".

und ob die partikel beim PÖL`en wirklich "schädlicher" sind glaub ich noch nicht mal........denn das PÖL is 100% natur, was sollte bei der verbrennung von "natur" schädlicheres rauskommen als sie selbst nicht abbauen kann?????(
Wo steht was von "schädlicher" ?

Der einzelne Parikel ist nicht "schädlicher" als ein Anderer, die Menge macht es wohl schon, ansonsten sind Partikelfilter überflüssig.

Und was das "Natur" angeht: Fliegenpilz und Knollenblätterpilz sind wie Blausäure in Mandeln auch Natur, vielleicht auch lecker, hat nur noch keiner hinterher berichtet.
:rolleyes:
 
Hupenmaster

Hupenmaster

Dabei seit
16.12.2006
Beiträge
610
Wo steht was von "schädlicher" ?

Der einzelne Parikel ist nicht "schädlicher" als ein Anderer, die Menge macht es wohl schon, ansonsten sind Partikelfilter überflüssig.

Und was das "Natur" angeht: Fliegenpilz und Knollenblätterpilz sind wie Blausäure in Mandeln auch Natur, vielleicht auch lecker, hat nur noch keiner hinterher berichtet.
:rolleyes:
naja,die geschichte mit den RPF`s is sowieso "grenzwertig".............der beschiss schlechthin!
man bedenke, die alten diesel haben auf grund ihrer geringen einspritzdrücke recht "große" partikel welche für den menschlichen organismus relativ ungefährlich sind.
die modernen common-rial`s / pumpe-düse systeme entwickeln sehr feinen staub,welcher angeblich ober schädlich ist!

nun kann man die modernen diesel (ohne werksfilter) nachrüsten, die filterrate liegt wenn alles stimmt und der filter noch "fit" ist bei ca. 50%............in wahrheit werden gerademal 30% unter optimalen bedingungen erreicht.
also,pusten die nicht wesentlich weniger "ruß" raus als vorher,gelten aber als sauber!?(

man darf damit in die umweltzonen problemlos rein.................aber die alten "sauberen/ungefährlichen" diesel müssen draussen bleiben?(?(

bei der AU mit PÖL ist die trübung beispielsweise bei naherzu 0...........das schafft man mit nem normalen diesel auch,nur muß der fast ausschließlich "bodenbrett" gefahren worden sein..........unter anderen betriebsbedingungen schaffen die das nicht!

deshalb kann mir niemand erzählen das die partiklemenge größer sein soll als bei "normalen" diesel.................und wenn dann sind die partikel an sich genauso groß wie bei den anderen dieseln,ergo eh fast "unschädlich"!
 
L

lars.larsen

GESPERRTES MITGLIED
Dabei seit
22.10.2007
Beiträge
178
man bedenke, die alten diesel haben auf grund ihrer geringen einspritzdrücke recht "große" partikel welche für den menschlichen organismus relativ ungefährlich sind.

Das ist nicht ganz richtig.

Aufgrund der geringeren Einspritzdrücke entstehen wesentlich mehr große, "harmlose" Partikel, aber kleine "gefährliche" Partikel sind nicht weniger als in Hochdruckanlagen.


die modernen common-rial`s / pumpe-düse systeme entwickeln sehr feinen staub,welcher angeblich ober schädlich ist!

Nicht nur "angeblich", sondern tatsächlich, Stcihwort ist "Lungengängigkeit"
Aber das machen nicht nur die Hochdruckanlagen, sondern alle Diesel, auch die alten mit "Niederdruck"-Anlagen.


nun kann man die modernen diesel (ohne werksfilter) nachrüsten, die filterrate liegt wenn alles stimmt und der filter noch "fit" ist bei ca. 50%............in wahrheit werden gerademal 30% unter optimalen bedingungen erreicht.
also,pusten die nicht wesentlich weniger "ruß" raus als vorher,gelten aber als sauber!?(

Als "sauber" gelten die auch nicht, sie sind aber besser als kein Filter, auch wenn die Filterwirkung nur relativ gering ist.

Ein Filter ist halt besser als kein Filter.


man darf damit in die umweltzonen problemlos rein.................aber die alten "sauberen/ungefährlichen" diesel müssen draussen bleiben?(?(

Das ist falsch.

Die Einfahrverbote in die Umweltzonen haben NICHTS mit der Partikelmenge zu tun.
Ein "unzulässiger" Altdiesel darf auch mit nachgerüstetem Partikelfilter NICHT in die Umweltzonen einfahren, selbst mit einem 100%-Filter nicht.

Die Umweltzonen heißen Umweltzonen und nicht "Partikelschutzzonen", die Einfahrverbote gelten NICHT wegen der Partikelmengen, sondern wegen dem ganzen anderen Zeugs, den ein "unmodernen" Diesel so raushaut: Stickoxyde und ähnliches.

Einfach mal die Grenzwerttabellen für die einzelnen Plakettenfarben ansehen, da sind Partikelmengen überhaupt nicht aufgeführt. Es wird zwar immer wieder n der "bildenen Zeitung" von "Feinstaubzonen" geschrieben, ist aber nur reine Stimmungsmache, denn es stimmt nicht.


bei der AU mit PÖL ist die trübung beispielsweise bei naherzu 0...........das schafft man mit nem normalen diesel auch,nur muß der fast ausschließlich "bodenbrett" gefahren worden sein..........unter anderen betriebsbedingungen schaffen die das nicht!

Das ist ein anderes Thema, Du beschreibst die abgelagerten Partikel, die sich aufgrund geringen Abgasdrucks bei "zahmer" Fahrweise im Auspuff angesammelt haben und bei Vollgas (AU-Test) dann eventuellrausgehauen werden.

Aber um eben genau eine Fehlmessung von "Lagerpartikeln" auszuschließen, wird überhaupt nicht die Partikelmenge bei der AU gemessen.


deshalb kann mir niemand erzählen das die partiklemenge größer sein soll als bei "normalen" diesel.................und wenn dann sind die partikel an sich genauso groß wie bei den anderen dieseln,ergo eh fast "unschädlich"!
Stimmt nicht.

1. Die relativ harmlosen "Großpartikel" sind bei Pöl weniger vorhanden als bei Dieselkraftstoff. Die Abgase sehen sauberer aus.
2. Die krebserzeugenden Feinstpartikel (Feinstaubgröße unter 10y und damit egal in welcher Menge immer unsichtbar) sind bei Pöl wesentlich mehr vorhanden als beim Dieselkraftstoff.

Liegt an der Molekülketten: Dieselkraftstoff hat sehr lange Ketten und neigt daher auch wesentlich mehr zur Bildung von großen "Rußketten", somit wird bei einer nicht ganz optimalen Verbrennung relativ viel "großer Ruß" erzeugt aber relativ wenig "kleiner Ruß".

Bei Pöl ist das leider genau umgekehrt: Pöl hat recht kurze Kohlenstoff-Molekülketten, daher können sich nicht übermäßig lange "Rußketten" bilden: die Abgase sehen sauberer aus, allerdings bilden sich eben aufgrund der kurzen Molekülketten recht viel Feinstpartikel, deutlich mehr als beim Dieselkraftstoff, allerdings kann man die nicht sehen.

Was die tatsächliche Gefährlichkeit der unterschiedlichen Partikelgrößen angeht:
Alle werden zwar eingeatmet, allerdings "wirken" sie unterschiedlich in der Lunge. Sind die Partikel groß genug, dann liegen sie auf dem Lungengewebe oben auf, wie Kaffeepulver im Kaffeefilter. Nicht schön was die Lungenkapazität angeht, mehr aber auch nicht.

Sind allerdings die Partikel klein genug, dann durchdringen sie die Zellen des Lungengewebes (dieser Effekt bezeichnet das Wort "lungengängig" obwohl "gewebegängig" das besser treffen würde) und zerstören sie. Auch wie bei Kaffeefilter, wo sich bei kleinen Kaffeebröseln die Lücken im Filtergewebe zusetzen.

Nur dass sich nicht einfach die Lunge "nur" zusetzt, sondern diese Partikel (sind ja immerhin Fremdstoffe und da ist es egal ob natürliche oder künstliche Fremdstoffe) den Zellkern (DNS) zerstören kann und die ehemalige "guten Lungenzelle" zu einer "weniger guten" Krebszelle mutiert.

Da Pöl molekularbedingt erheblich mehr Feinstpartikel erzeugt als Dieselkraftstoff (etwa die 3fache Menge), steigt auch das Krebsrisiko um den Faktor drei.

"Optisch" fährt man sauberer, weil die sichtbaren großen Partikel deutlich weniger vorhanden sind, tatsächlich gesundheitlich aber nicht. Unter Pöl fährt man ein dreimal so große "Krebsschleuder" wie mit Dieselkraftstoff.

Daran ändert auch kein Partikelfilter etwas, denn die Dinger reinigen nur prozentual, also im Verhältnis der Eingangsmenge:
Wenn von ehemals 200 Partikeln 50% herausgefiltert werden, dann bleiben 100 übrig, werden bei 600 Partikeln 50% herausgefilter, dann bleiben 300 übrig, und das ist immer noch die dreifache Menge.

Auch an diesen Beispiel prima erkennbar:
Ein Dieselmotor mit Dieselkraftstoff ohne Partikelfilter hat weniger Feinstpartikel als ein Dieselmotor mit Partikelfilter unter Pöl.
 
Hupenmaster

Hupenmaster

Dabei seit
16.12.2006
Beiträge
610
ein paar kleine fehler hast du da schon drin..........es gibt keine motoren die mit RPF`s ausgestattet sind und PÖL-fähig wären!!
demzufolge kann man garnicht sagen wie sich ein RPF-PÖLer verhalten würden.
grundätzlich hast du auch recht mit den "bedingungen" für die umweltzonen.............nur,ist es so das ein halbwegs moderner motor ohne RPF genau die selben substanzen wie CO,CO2,NOX usw. produziert wie ein motor mit RPF!
bei einer nachrüstung mit einem RPF bekommt dieser dann eine plakette von (vorher) gelb auf grün!
aber der RPF ändert NICHTS an co, nox etc.!!!!!
nur etwas weniger "partikel"..................
ich habe die eine oder andere schulung von nachrüstern besuchen "müssen".............und selbst die halten das alles für quatsch!
ein werksfilter filtert 100%...........alles andere ist MÜLL!!
genaugenommen müßte das bremsen verboten werden........bei jedem bremsvorgang werden so viele von diesen bedenklichen partiklen freigesetzt das es reichen würde um 50km mit nem dieselmotor partikel zu erzeugen!
wir dürften nicht mehr kuppeln,da passiert genau das gleiche..................keil-,zahnrippenriemen müssen wir ausbauen,beim betrieb entsteht "feinstaub"............und vom reifenverschleiß sprechen wir lieber garnicht!!!
diese ganze kampagne dient nur dem abkassieren.........umwelt und gesundheit sind nur verlogene alibi`s!!!!!
 
Zuletzt bearbeitet:
L

lars.larsen

GESPERRTES MITGLIED
Dabei seit
22.10.2007
Beiträge
178
es gibt keine motoren die mit RPF`s ausgestattet sind und PÖL-fähig wären!!

Pöl "fähig" sind alle MOTORE, es sind "nur" die Nebenteile wie Hochdruckpumpe oder Einspritzventile, die aufgrund der wesentlich geringeren Druckschmierfestigkeit von Pöl das nicht so mögen.

Ändert aber leider nichts an der Tatsache, dass auch moderne Motore aufgrund der aktuellen Dieselpreise ausgiebig mit Pflanzenöl betankt werden, kann man praktisch auf jedem Aldi- oder Metro-Parkplatz sehen, wo direkt auf dem Parkplatz aus der Flasche / Kanister frisches Frittenöl in den Tank modernster Autos gekippt wird.

Aber genau der vorhandene RPF in Verbindung mit der höheren Rußentwicklung von Pflanzenöl ist eben auch der Hauptgrund für die fehlende Herstellerfreigabe für Pöl.


demzufolge kann man garnicht sagen wie sich ein RPF-PÖLer verhalten würden.

Doch, Vertragswerkstätten haben mittlerweile von vielen Herstellern den Hinweis, bei Problemen mit zugesetzten Partikelfiltern eine Analyse des Treibstoffs durchführen zu lassen, bevor über eine Garantiegeschichte entschieden wird. Ist eigentlich ein Zeichen, dass 1. da was ist und 2. es auch die Hersteller mittlerweile kennen.

Es gibt ja auch genügend Tests, wo Pöl (überhaupt irgendwelche alternativen Treibstoffe) zum kostensparen ausprobiert wurden und dann auch reale Ergebnisse vorliegen.

Nur weil es nicht freigegeben ist, mach es keiner ?
Wäre mir neu ;)


grundätzlich hast du auch recht mit den "bedingungen" für die umweltzonen.............nur,ist es so das ein halbwegs moderner motor ohne RPF genau die selben substanzen wie CO,CO2,NOX usw. produziert wie ein motor mit RPF!

Nunja, das "R" bei "RPF" steht für Ruß und CO und der andere Kram sind kein CO.

Der RPF ist nunmal nur für den Ruß da, wei eben der Kaffeefilter nur für das Kaffeemehl da ist und nicht für die Fettgerüche vom Vorabend. ;)

Aber genau das habe ich doch geschrieben: Für die Einfahrerlaubnis in eine Umweltzone sind die "restlichen" Abgase verantwortlich, ein RPF ändert nichts an einem vorhandenen Einfahrverbot.

Ebenso auch (momentan) völlig egal, ob es sich um einem modernen oder uralten Diesel handelt.


bei einer nachrüstung mit einem RPF bekommt dieser dann eine plakette von (vorher) gelb auf grün!
aber der RPF ändert NICHTS an co, nox etc.!!!!!
nur etwas weniger "partikel"..................
ich habe die eine oder andere schulung von nachrüstern besuchen "müssen".............und selbst die halten das alles für quatsch!

Ist es aber nicht.

Die Bereiche heißen "Umwelt"-Zonen und der partikelausstoß ist nunmal auch von der eher negativen Umweltgeschichte, somit muss also auch die tatsächliche Partikelmenge betrachtet werden, wie auch die Absolutzahlen von den anderen Bestandteilen.

Derzeitig, für dir rote Plakette wird die Partikelmenge noch nicht berücksichtigt, für spätere Fahrverbote kommt dann auch eine Verschärfung der Gesamt-Abgase in Betracht und damit dann auch die Partikelmenge.

Diese Stufung der Fahrverbot ist doch vergleichbar mit den Euro-Stufen und erst mit Euro4 und höher sind dann auch die partikelmengen höher entscheidend.


ein werksfilter filtert 100%...........alles andere ist MÜLL!!

Das ist Quark.

Es gibt genügend serienmäßige "offene" RPF-Systeme, die auch nur bei 30% liegen. Aufgrund des vorhandenen Motors überhaupt nicht besser reinigen dürfen.

"Führend" ist da doch VW mit seinen PD-Motore. Die PD-Technik erzeugt nunmal ganz massiv Ruß und ein Filter mit einer größeren Abscheiderate als rund 30% würde an einem PD-Motor ziemlich zügig dicht sein.

Nicht ohne Grund gibt es für die kleineren PD-Motore schonmal keine Filter.
Nicht ohne Grund gibt es bei den größeren PD-Motore reichlich Ärger mit zugesetzten Filtern und ständigen Aufforderungen zu einer Regenarationsfahrt.
Nicht ohne Grund hat sich VW von seiner eigenen PD-Technik abgewendet und benutzt Common-Rail und zahlt dafür auch noch Lizenzgebühren am Mercedes. Freiwillig oder ohne Grund machen die das ganz sicher nicht. PD ist nunmal ein ganz massiver Rußer und mit den Partikelgrenzwerten von Euro5 aus "ausgerottet".

Selbst geschlossenen Systeme liegen nicht bei 100%, sind auch nur rund 85%.

Genau das ist ja auch die Problematik gewesen, um eine Florida-Zulassung für Diesel zu bekommen: Stickoxyd-Filter und Ad-Blue-Technik (Harnstoffsysteme zur NOx-Reduktion) sind schon seit Jahren kein Problem und serienreif.

Das Problem ist die Rußempfindlichkeit des NOx-Kat und da hat bisher ausschließlich nur Mercedes eine Lösung gefunden (unter anderem mit völlig geänderter Motorsteuerung) einem Rußfilter zu "befüttern", der dann auch auf tatsächliche 95% Abscheidegrad kommt und damitdie Abgase dann "rußfrei" genug sind, um sie in einen Nox-Kat leiten zu können ohne den gleich zuzusabbern.

Hätten alle geschlossenen Systeme tatsächlich einen Abscheidegrad von 95% oder besser, dann könnte man ja problemlos das Ad-Blue-System an jedem Wagen hinterhängen, kann man aber nicht, liegt am zu geringen Abscheidegrad der auch geschlossenen Systeme. ;)


genaugenommen müßte das bremsen verboten werden........bei jedem bremsvorgang werden so viele von diesen bedenklichen partiklen freigesetzt das es reichen würde um 50km mit nem dieselmotor partikel zu erzeugen!
wir dürften nicht mehr kuppeln,da passiert genau das gleiche..................keil-,zahnrippenriemen müssen wir ausbauen,beim betrieb entsteht "feinstaub"............und vom reifenverschleiß sprechen wir lieber garnicht!!!
diese ganze kampagne dient nur dem abkassieren.........umwelt und gesundheit sind nur verlogene alibi`s!!!!!
Frustgebrabbel ;)

Man sollte doch noch halbwegs unterscheiden, was sein muss und was nicht.
Dieselpartikel müssen nunmal nicht sein, weil es zB. den Benzinmotor gibt.

Schlussendlich bleibt es bei einer Abwägung der Schädlichkeiten und eine permanente Erhöhung / Verbesserung der Umweltbedingungen und wenn man auf Dieselpartikel verzichten kann, warum sollte man es nicht.

Nach deiner (Frust)-Argumentation würden wir noch unter Bäumen wohnen, denn auch Hausdächer und Heizungen sind technischer Blödsinn, denn die werden auch undicht oder gehen im Winter kaputt, also wozu in einem Haus wohnen, wenn es unter einem Baum auch nicht schlechter ist, alles nur Abzocke.

Dieselruß löst nunmal Lungenkrebs aus, wie auch andere Stoffe, aber wieso willst Du nicht den Leuten eine Lebenschance geben, denen man das mit einem Rußfilzter ersparen kann.

Dann könnte man auf jegliche Medikamente verzichten, die Leute sterben ja trotzdem. Wozu flüssige Giftstoffe (Industrieabfälle) aufwändig neutralisieren, es gibt genügend Alkoholiker, die sich freiwillig zu Tode saufen, also einfach denen die Giftabfälle zum saufen geben, denn sterben werden die ohnehin, also können die auch gleich was gutes für den Rest der Menschen machen.

Bist Du Raucher?
Hätte da einen Job als Wegriecher von Abgasen, spart man sich den Kat am Benziner, ist eh nur Abzocke und ein Raucher zerstört ohnehin seine Lungen.

Hast Du ein Handy?
Findest Du Begrenzungen der Antennenleistung (ist ja eine Mikrowellen-Strahlungsquelle) dann gut. Hirntumore gab es schon vor den Handys, also volle 10 Watt Sendeleistung und man hat keine Funklöcher mehr. Den Hirntumor hättest Du auch so bekommen.

Lass doch radiaktive Abfälle bei Dir im Garten vergraben, wer sagt denn dass Dein Blutkrebs davon kommt und nicht auch ohne das Zeugs unter dem Rasen auch entstanden wäre?
:rolleyes:
 
Hupenmaster

Hupenmaster

Dabei seit
16.12.2006
Beiträge
610
@lars.larsen

das is kein frustgebrabbel:D,mir persönlich is es eigentlich schei....... egal ,echt!!!
versteh in bezug auf alle anderen "krebsentstehungsgeschichten" dieses ganze geschrei um den dieselruß nicht!
wie du selbst schreibst,heizung:verbrennt auch nix anderes als diesel und produziert partikel,niemanden interessiert dies.........wo bleibt denn da der filter,bremsbeläge könnten ausandren materialien hergestell werden...........und und und!

aber auf den autofahrern wird draufgehauen...........?(?(

diesellocks.........????
 
L

lars.larsen

GESPERRTES MITGLIED
Dabei seit
22.10.2007
Beiträge
178
wie du selbst schreibst,heizung:verbrennt auch nix anderes als diesel und produziert partikel,niemanden interessiert dies.........wo bleibt denn da der filter,
Genau da ist doch schon die ersten "technischen Denkfehler"

Rußpartikel entstehen nicht weil Diesel / Heizöl verbrennt, sondern weil zu der bei der Verbrennung zu wenig Sauerstoff / zu viel Kraftstoff, also wenn das Gemisch zu fett ist.

Kann man bei der Heizung zwar haben, allerdings fehlt bei der Heizung die Komprimierung bei der Verbrennung, somit sind die dort entstehende Feinstpartikel in einer völlig lächerlichen Konzentration vorhanden.

Die dicken Schwaden sind unschön, und unnötiger Mehrverbrauch, haben aber nichts mit krebserregendem Feinpartikeln zu tun.

Hochdruckheizanlagen in Kraftwerken haben Filter und das mit Abscheidegraden, davon träumen derzeitig noch Fahrzeughersteller.

Bremsbeläge arbeiten auf Reibung und damit IMMER auch auf Zerreibung und damit immer auf Partikel-"Produktion", auch ein veränderter Bremsbelag würde daran nichts ändern. Nur eine geringere Geschwindigkeit.

Nicht jeder Dreck ist krebserregender Feinstaub. ;)

Einfach mal aufpassen, was Zeitschriften eher populistischer Ausrichtung so schreiben, ob es da wirklich um lungengängige Partikelgrößen geht, oder um gesamte Partikelmengen aller größen.

Dieselloks haben Bestandsschutz (wie jedes Auto auch) moderne Dieselloks haben Filter. Stationäre Motore wie Notstromaggregate haben Nachrüstungspflicht (Autos nicht). Alte Ölheizanlagen haben Bestandsschutz, neue Anlagen haben auch Abgassensoren zur optimalen Gemischbildung, Autolackierereien mussten alle komplett erneuert werden (nicht ohne Grund ist Lacken in Polen billiger), ...

Haben alle, teilweise bestehen sogar Nachrüstungspflichten, allerdings sind die Betreiber gewerbliche Betriebe, die es machen müssen und deren technische Leiter sind Menschen, die Wissen, dass die Abgase "ihrer" Anlagen auch von ihnen selber eingeatmet werden.

Aber Autofahrer sind Privatleute, die der sicheren Meinung sind, dass sie selber niemals ihre Abgase einatmen, also eine möglichst saubere Umwelt in die Verantwortung aller Anderen legen. ;)
 
Thema:

Multimiles Bio Öl als PÖL Additiv

Sucheingaben

pöl additive

,

multimiles oel

,

multimiles diesel additiv

,
erfahrung multimiles öl 2013
, multimiles bio oil, www.multimiles, pflanzenöl additiv, multimiles, multimiles öl, bio öl für auto, multimiles schweiz, multimiles erfahrungen, oel erfinder miles, auto öl miles, bio öl auto, multimiles pflanzenöl additiv, multimiles test, erfindung schweitz motoröl, rapsöl additiv, erfahrungen mit multimiles, multimiles forum, Bioöl für Tiere schädlich, additiv für rapsöl, Öl auto Multimiles, erfahrungen multimiles öl

Multimiles Bio Öl als PÖL Additiv - Ähnliche Themen

  • B7-Diesel > Wieviel Bio verträgt mein HDi?

    B7-Diesel > Wieviel Bio verträgt mein HDi?: Da ja seit dem 01. Januar 2009 der Anteil von Biodiesel meines Wissens von 5% auf 7% erhöht wurde und im Internet mehrere Diskussionen kursieren...
  • Bio-Diesel und Kfz-Steuer

    Bio-Diesel und Kfz-Steuer: Hallöchen... zwei Themen: 1. Hat von Euch schon jemand Erfahrung mit Bio-Diesel gesammelt? Kann man den CRDi mit Bio-Diesel fahren und bringt...
  • Bio Ethanol Praxistest Polo 86c2f Bj. 94

    Bio Ethanol Praxistest Polo 86c2f Bj. 94: hallo ich verfolge seid längerem die ethanoldiskussionen hier im forum. jetzt hab ich mich entschlossen das mal zu testen und euch zu berichten...
  • Bio Sprit ???

    Bio Sprit ???: Hi leutz habe aus denn Medien mit bekommen das sie bald Bio und Super Sprit vermischen wollen so ab dem Jahre 2010! Treffen wa uns dann alle beim...
  • BIO Sprit Vorr ab 2009

    BIO Sprit Vorr ab 2009: Voraussichtlich ab 2009 soll der Biosprit-Anteil im Benzin von jetzt fünf auf zehn Prozent erhöht werden. Die Politik jubelt. Technisch gesehen...
  • Ähnliche Themen

    • B7-Diesel > Wieviel Bio verträgt mein HDi?

      B7-Diesel > Wieviel Bio verträgt mein HDi?: Da ja seit dem 01. Januar 2009 der Anteil von Biodiesel meines Wissens von 5% auf 7% erhöht wurde und im Internet mehrere Diskussionen kursieren...
    • Bio-Diesel und Kfz-Steuer

      Bio-Diesel und Kfz-Steuer: Hallöchen... zwei Themen: 1. Hat von Euch schon jemand Erfahrung mit Bio-Diesel gesammelt? Kann man den CRDi mit Bio-Diesel fahren und bringt...
    • Bio Ethanol Praxistest Polo 86c2f Bj. 94

      Bio Ethanol Praxistest Polo 86c2f Bj. 94: hallo ich verfolge seid längerem die ethanoldiskussionen hier im forum. jetzt hab ich mich entschlossen das mal zu testen und euch zu berichten...
    • Bio Sprit ???

      Bio Sprit ???: Hi leutz habe aus denn Medien mit bekommen das sie bald Bio und Super Sprit vermischen wollen so ab dem Jahre 2010! Treffen wa uns dann alle beim...
    • BIO Sprit Vorr ab 2009

      BIO Sprit Vorr ab 2009: Voraussichtlich ab 2009 soll der Biosprit-Anteil im Benzin von jetzt fünf auf zehn Prozent erhöht werden. Die Politik jubelt. Technisch gesehen...
    Top