Luftfilter, schadet dem motor??

Diskutiere Luftfilter, schadet dem motor?? im Motor Forum im Bereich Technik; ich möchte meinem auto nen neuen luftfilter von K&N spendieren, jetzt is die frage wie schädlich sind sportluftfilter, offene, oder...
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carola

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ich möchte meinem auto nen neuen luftfilter von K&N spendieren, jetzt is die frage wie schädlich sind sportluftfilter, offene, oder ersatzluftfilter?
die sache is die, letztes jahr bin ich so um die 35000 km gefahren, d.h. ich muss meinen motor schon gut behandeln, und nicht nur immer noch mehr aus dem motor rausholen un denn hält er ned lang.

grüsse

carola
 
The Undertaker

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So wie es ausschaut kennst du dich nicht aus oder ! :D

Warum soll ein Luftfilter dem Motor schaden ?? Auch wenns ein Sportluftfilter ist und ein offener macht das dem Motor gar nichts !! Er bekommt nur ein wenig mehr Frischluft und das ist ja nicht schlecht !

Sonst würd sich K&N nicht so eine Mühe machen gute Luftfilter zu bauen !!

Ich glaub der Motor hält sogar länger, WEIL die Verbrennung besser ist !! ;) Also es schadet NICHT :O

Ausserdem nur mit einem Luftfilter holst du keine zusätzliche Leistung aus dem Motor ! Vielleicht grad mal 0,5%
 
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carola

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also ich bin ned so der freak da hast wohl recht, aber ich hab eben gehört das so ein offener filter mehr partikel durchlassen soll, und die partikel den eben schlecht sind für den motor, so im verbrennungsraum und so.

grüsse

carola
 
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es gibt autos bei denen es probleme gibt wen der luftfilterkasten entfällt, wie bei meinem
(lancia delta evo). Ein freund von mir hatte das gleich auto und hatte ein direktfilter montiert, da über dem filter eine öffnung auf der motorhaube ist hat es ihm draufgepisst und da wasser nicht verdichtet werden kann hat es im alle kolben verblasen; kapitaler motorschaden, alles hin, kostenpunkt 9000euro X(
 
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Patrick B.

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Die Story das ein offener direkt 57i Luftfilter mehr dreck durchlassen soll als ein "normaler" K&N-Filter hört man immer wieder, besonders im zusammenhang mit VW-G-Lader-Motoren.
Da beide Filter aus dem selben Filtergewebe hergestellt werden kann ich das persönlich nicht nachvollziehen. Fahre selbst den 57i an meinem G40 ohne Probleme.

Generell ist der offene Filter nicht schlechter als der Tauschfilter, mal von Bauartbedingten Problemen abgesehen.
Es kann aber sein das der Lufi-Schuß besonders bei modernen Motoren nach hinten losgeht da die Motoren inzwischen so exakt abgestimmt sind das bereits kleine Änderungen große und Teilweise auch teure Nebenwirkungen haben können.

Mfg Patrick
 
The Undertaker

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Ich finde aber mit einem Offenen Luftfilter is nicht viel verhaut !

Wenn er im Motorraum geschützt ist kann normal nix sein !! Wenn er nass wird ist das blöd ! X(

Aber ein guter Sound ist auch dabei :]
 
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Patrick B.

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Ja, nur wenn er geschützt ist saugt er auch viel erwärmte Luft an. Das ist nicht so toll. :(
Wenn er etwas nass wird geht die Welt auch nicht von unter. Um einen Wasserschlag zu verursachen muß schon eine ganze menge mehr Wasser kommen.

Mfg Patrick
 
The Undertaker

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Es ist aber bei den meisten Autos so dass der Luftfilterkasten vor dem Kühlergrill ist und somit auch dann der offene Sportluftfilter und damit bekommt er genügend gekühlte Luft !

Und die Luft bläst ja auch in Richtung Luftfilter, da wird die warme Luft vom Filter weg in den Motorraum geblasen und er saugt die kalte an !

Gibst du mit Recht ? ?( :D
 
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Puntofetzer

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AN PATRICK B. !!!!!!!!!!!!

hi,

habe auch einen offenen K&N vor einigen monaten habe ich bei laufendem motor eine motorwäsche gemacht dann gabs auf einmal einen schlag und der motor war aus.... alo nach einiger zeit auch wieder angesprungen (hat wohl wasser mit angesaugt oder?)

also was meinst du mit WASSERSCHLAG???? meinst du genau das was bei mir passiert ist?? wenn ja, was passiert dabei?

mfg

*nur die besten sterben jung*
 
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Patrick B.

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@ Totengräber,
Bei modernen Autos sitzt der Luftfilter zum Teil nicht vorne sondern in der hintersten Ecke im Motorraum. Beispiel: Golf 4, Lufi hinter der Batterie Fahrerseitig hinten im Motorraum oder bei den 16V´s direkt auf dem Motor.
Gut. das Problem kann man mit Abschirmung und ansaugluftführungen umgehen, dann geht aber ein großteil des Sound verloren.

@ Puntofetzer,
Wenn Du einen richtigen Waserschlag bei höheren Drehzahlen im Fahrbetrieb hast läuft da garnichts mehr.Im Leerlauf kannst Du glück haben das der Motor einfach stehen bleibt und das Wasser nach und nach an den Kolbenringen vorbei in die Ölwanne läuft.
Wasserschlag bedeutet das das angesaugte Wasser so hoch im Kolben steht das es vom Motor verdichtet werden müßte. Das geht natürlich nicht da Flüssigkeiten sich nunmal nicht verdichten lassen.
In Extremfällen kann das zum Bruch der Pleul führen. Ein durch Wasserschlag verbogenes Pleul habe ich schon gesehen.

Mfg Patrick
 
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Puntofetzer

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*danke*

jetzt bin ich wieder schlauer :D

na dann hatte ich ja nochmal glück.... also bei der nächsten motorwäsche bleibt mein motor aus *g* oder ich spritz nicht mehr auf den filter.... ciao ciao
 
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Andyfreis

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was spricht eigentlich gegen die gekapselten luftis, also ähnlich wie der green
 
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Golf4ever

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Wie sieht es bei euch dann im Winter aus, weil bei uns hat es vorgestern -27°C gehabt, habt ihr da Probleme?
 
Benny

Benny

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im winter würde ich nie einen offenen filter fahren, durch die kälte saugt er extrem sauerstoffreiche luft an, welche bei kaltem motor schlimmer ist als bei einer lachgaseinspritzung

reiner sauerstoff setzt dem motor extrem zu ... korrosion und so ...

im sommer kein problem, da wäre es manchmal besser wenn er etwas kühlere luft bekommen würde als die aus dem motorraum ...
 
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Dickie

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Benny schrieb:
im winter würde ich nie einen offenen filter fahren, durch die kälte saugt er extrem sauerstoffreiche luft an, welche bei kaltem motor schlimmer ist als bei einer lachgaseinspritzung

reiner sauerstoff setzt dem motor extrem zu ... korrosion und so ...

im sommer kein problem, da wäre es manchmal besser wenn er etwas kühlere luft bekommen würde als die aus dem motorraum ...
?(

Der Sauerstoffanteil in der Luft ist eigentlich immer gleich hoch, egal ob minus 30° oder plus 50° Celsius, er liegt immer bei ziemlich genau 21%. Bei kälteren Temperaturen ist die Dichte der Luft größer, da die Moleküle weniger schwingen, man hat also eine hörere Molekülanzahl von Sauerstoffatomen, was auch passend durch eine Erhöhung der Spritmenge durch das Messen der Lufttemperatur angeglichen wird, da ansonsten der Motor bei kalten Temperaturen zu mager und bei hohen Temperaturen zu fett laufen würde.

Was passiert, ist eine eine etwas höhere (stärkere) Verbrennung, bei der etwas mehr Leistung und auch Abwärme entsteht. Die größere Abwärme wird aber mehr als ausgeglichen durch die kältere Umgebungsluft. Eine Motorschädigung entsteht noch nicht mal theoretisch.

Ein Sortluftfilter bewirkt doch keinerlei Temperaturabkühlung, die Ansauglufttemperatur ist doch immer gleich, egal ob mit Sportlufti oder mit Serienluftfilter. Ein Serienfilter filtert doch bei kalten Temperaturen keine Sauerstoffmoleküle heraus. Ein Sportluftfilter hat immer die gleichen Vor- oder Nachteile wie ein Serienfilter, egal welche Luft-Temperatur oder Höhe über Meeresspiegel.

Sauerstoff ist auch nicht korrosiv, es fördert nur die Korrosion (ist ein Katalysator). Korrosion an Metallen wird immer hauptsächlich von Feuchtigkeit (Wasser) ausgelöst und ist auch wie so ziemlich jede andere chemische Reaktion wärmeabhängig, da aber kalte Luft weniger Feuchtigkeit binden kann als warme Luft (man spricht deshalb auch von relativer Luftfeuchtigkeit in % und nicht nicht von absoluter Feuchtigkeit in Gramm / Liter) und geringe Temperaturen auch den Reaktionsprozess stark verlangsamen, ist eine Korrosion im Winter erheblich geringer als im Sommer.

Das Problem im Winter ist der Salzeinsatz, in Bereichen, in denen kein Salz eingesetzt wird merkt man den Unterschied ganz erheblich. Züge und Bahnen, die in Finnland oder Norwegen eingesetzt werden haben wesentlich geringere Korrosionserscheinungen, obwohl deren Bleche "einfacher" geschützt sind, als derartige Fahrzeuge für Mittel- und Südamerika oder China
 
Fuchsi

Fuchsi

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Ich würde keinen offenen Sportluftfilter verbauen.
Ohne viel Umbauarbeit zieht der Filter die warme Motorraumluft an, die, wie Dickie schon beschrieben hat, "weniger" Sauerstoff besitzt. Dadurch kann es schon zu einem spürbaren Leistungsverlust kommen. Bei einem Turbomotor ist das weniger dramatisch, da dieser einen Ladeluftkühler hat.

Ein K&N Tauschfilter ist eine gute Lösung, um dem Motor die Ansaugung zu erleichtern.
 
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Dickie

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Fuchsi schrieb:
Ohne viel Umbauarbeit zieht der Filter die warme Motorraumluft an, die, wie Dickie schon beschrieben hat, "weniger" Sauerstoff besitzt. Dadurch kann es schon zu einem spürbaren Leistungsverlust kommen.
Vom Grundprinzip ist es richtig, dass ein dort oben angebauter Luftfilter aufgeheizte Luft ansaugen kann, nur wann macht er das: im Stand an der Ampel oder bei sehr langsamer Fahrt im Stau.

Bei höheren Geschwindigkeiten (schon ab 40 km/h) ist im Motorraum Sturm angesagt, und die Ansauglufttemperatur liegt auf dem Niveau der Außenluft. Es mag zwar theoretisch eine Erwärmung möglich sein, deren Auswirkungen auf die Leistung ist aber praktisch nicht nachweis- oder gar messbar.

Bei der Formel 1 zählen tausendstel Sekunden, bei den Tourenwagen werden viele Windschattenduelle gefahren, da mag so etwas sinnvoll sein, im "normalen" Leben bringt das nichts, selbst die Nachweise von Prüfständen sind nicht real, da dort der Motor nicht mit 120 km/h schneller Luft angeblasen wird, sondern in stehender Luft vor sich hin brät und der Luftfilter die vom Motor erwärmte Umgebungs-Luft ansaugt.

Fasst doch mal nach einer Fahrt einige Teile im Motorraum an, die nicht direkt beheizt werden, also nicht die Kühler/Kühlerschlauche, Motorblock, sondern Bremskraftverstärker, hintere Schottwand, Sicherungskasten, Kabel in der Nähe des Luftfilters, ... die haben die Temperatur der Umgebungsluft, der Luft, die auch der Filter ansaugt, angenommen und sind "kalt".

Die Vorteile sind nunmal Sound und eine theoretisch höhere Leistung im mittleren Drehzahlbereich, theoretisch deshalb, weil niemand 0,7 PS spürt oder in besserer Beschleunigung messen kann. Die Nachteile: Kosten und bei "ungeschicktem" Einbau oder Pflege und Wartung ein höherer Verschleiß oder Schäden am Motor oder Teilen im Zuluftbereich. Ganz erheblich die Schäden des LMM bei bestimmten Seat-Fahrzeugen mit Sportlufti (schaut mal in deren Leon-Forum, da bekommt ihr gewaltig das Grübeln, nicht unbedingt in das hier unten). Einige Hersteller haben bereits reagiert und lehnen Garantiereparaturen an diesen Teilen pauschal ab, die können sogar Schädigungen durch Sportlufti eindeutig nachweisen.

Vielleicht auch interessant: ein ganz normaler Benzin-Motor hat bei -10°C ungefähr 6% Mehrleistung als bei +25°C. Aber kommt mir jetzt nicht mit den Widerständen, damit bewirkt man ganz andere Dinge, die sind nur schädlich und bringen immer weniger Leistung und Mehrverbrauch, da man damit die Motorsteuerung ganz schön "wuschig" macht. Die Werte von Temperaturmessung, LMM und Lamdasonde stehen dann in Widerspruch und die Motorsteuerung reagiert teilweise mit dem Sprung ins Notprogramm, besonders bei hohen Außentemperaturen.
 
Fuchsi

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Ok, das mit dem Luftstrom ist eine gute Sache, aber ich hatte auch nen offenen K&N in meinem Vectra (vor dem Motorraum stehend, links vorne hinter dem Scheinwerfer) und das Ding hat mir definitiv Leistung gezogen. Test war auf einer freien AB die Vmax, mit Luftfilter war kurz vor 220 Schluss, gleiche Strecke mit K&N Tauschfilter am gleichen Tag ne Stunde später: Deutlich über 235. Ich muß dazu sagen, dass die Opelmaschinen, vor allem der X20XEV, sehr auf den Ansaugtrakt ausgelegt ist und es evtl. auch eine "Störung" der Messelektronik mit sich bringt. Der Luftfilter war im übrigen schön heiß, der Krümmer bei Opel verläuft ja auf der Frontseite des Motors, somit verteilt sich die heiße Luft schön...
Das ist meine Erfahrung mit dem Sportfilter und bin nicht sonderlich begeistert davon.
 
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Dickie

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Das Problem mit der geringeren Höchstgeschwindigkeit liegt ofmals an der Motorsteuerung, dort ist die maximale Spritmenge fest vorgegeben und kann nicht überschritten werden. Wenn nun mit maximaler Geschwindigkeit (Vollgas) gefahren wird, wird auch die maximale Spritmenge eingespritzt, da aber der Motor wegen des etwas geringeren Ansaugwiderstandes leichter, also mehr Luft, "einatmen" kann, wird das Gemisch zu mager und der Motor hat "obenherum" weniger Leistung als mit Serienfilter.

Es ist wie bei allen Veränderungen: ohne Anpassung der Motorelektronik, hier eventuell noch größere Einspritzdüsen oder höheren Einspritzdruck, passiert nicht viel, manchmal auch in Teilbereichen nachteiliges.

Was mussten wir früher wegen einem Sportluftfilter an der Vergasereinstellung alles ändern und probieren, von Fetter über andere Bedüsung bis hin zum Leerlauf und der Kaltstartanhebung. Heutzutage soll das alles nicht mehr nötig sein, bloß weil es keine Schrauben und Düsen mehr gibt ??? Wer ändert das Kennfeld und zwar genau passend für den gemachten Umbau und wer kann sagen, wo die Grenzen der beteiligten Teile sind (Durchlaufmenge Einspritzdüse) ?? Dass eine Kennfeldänderung durch einen CAI (Cool-Air-Intake) nicht entfallen kann, dürfte doch wohl jedem klar sein, ausgenommen natürlich den Verkäufern derartiger Produkte, die sehen das immer anders.
 
KiD

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Fuchsi schrieb:
Ich würde keinen offenen Sportluftfilter verbauen.
...... Bei einem Turbomotor ist das weniger dramatisch, da dieser einen Ladeluftkühler hat.

Ein K&N Tauschfilter ist eine gute Lösung, um dem Motor die Ansaugung zu erleichtern.


Also ich hab einen 206 HDi 66kW/90PS BJ 2001, mit Turbo und der hat keinen Ladeluftkühler, so wie viele andere Turbomotoren auch. :(
(Angaben lt. Peugeot, 2,0L 90HDi hatte bis BJ 2000 einen LLK, jedoch der 1,6L 110HDi hat wieder einen + 16V.)

Nur so nebenbei, damit nicht jeder glaubt der einen Turbomotor besitzt hat auch sicher einen LLK drin. (Wenn man nachträglich einen LLK einbaut und die Motorsteuerung darauf anpasst kann man ca.20% Mehrleistung herausholen, jedoch auch die Lebenszeit des Motors verkürzen) 8)

Also nichts persönliches, nur Informatives. ;)
 
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