Kaltstart 3,5 V6

Diskutiere Kaltstart 3,5 V6 im Renault Vel Satis Forum im Bereich Renault Vel Satis; Servus, seit ich meinen Vel Satis vor einem Jahr gekauft habe, muckelt er beim Kaltstart. Ohne Gasstoß geht der Motor sofort wieder aus, im...
Quart

Quart

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Servus,

seit ich meinen Vel Satis vor einem Jahr gekauft habe, muckelt er beim Kaltstart.
Ohne Gasstoß geht der Motor sofort wieder aus, im Extremfall sind zehn Startversuche notwendig, bis er sich fängt.
Gebe ich dagegen sofort für etwa zwei, drei Sekunden etwas Zwischengas, fängt er sich und läuft fortan stabil.
Hat jemand eine Idee, woran das liegen könnte?

Schönen Gruß
Quart.
 
Petrosilius Zwackelmann

Petrosilius Zwackelmann

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Hallo Quart,

ich habe dasselbe Problem, wobei ich direkt nach dem Start meist etwas Gas gebe. Bisher dachte ich, dass es daran liegt, dass ich eine Gasanlage verbaut habe und den Dicken abends unter Gasbetrieb abstelle und morgens auf Sprit starte. Der Fehler tritt auf, wenn der Dicke kalt oder warm ist, aber bei weitem nicht immer. Manchmal fängt er sich, wenn man denkt....ohoh....

Wenn Du etwas herausfindest, würde mich das ebenfalls interessieren.
 
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Momo03

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Hat mein 3.5er auch schon immer bei schlechtem Wetter. Also Kalt und Feucht. Ist auch schon einige Male beim Ausgehen dermassen abgesoffen, daß ich Starthilfe und ewiges Orgeln brauchte, bis er spuckend ansprang und dann stank's jedesmal elend nach Benzin.

Ich hab mir auch angewöhnt, etwas Gas zu geben, sobald er beim Starten zündet.

Ich hab natürlich Öl- und Filterwechsel gemacht, und sogar teuer die Zündkerzen tauschen lassen (waren mit ~120tkm eh fällig), aber wirklich gebracht hat das nix.

Kürzlich war der Wagen bei Renault wegen stöhnender Lenkung und sporadischem Ausfall der Bremsleuchte rechts. Die haben "einen Masseschluss beseitigt", was auch immer das war. Seitdem tut er sich bei schlechtem Wetter gefühlt weniger schwer mit dem Starten.

Allerdings war's ja dieses Jahr noch nicht so richtig naß-kalt.
 
Quart

Quart

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Im Fehlerspeicher (CLIP) ist nichts bei der Einspritzung hinterlegt, deswegen verstehe ich nicht, was er hat. Irgendwo habe ich mal etwas von der Drosselklappe gelesen, die öffnet sich beim Start aber (OBDII) aber auf 2,5 Grad, diesen Wert hat sie im Leerlauf auch. Oder müsste sie beim Start mehr haben?
 
Petrosilius Zwackelmann

Petrosilius Zwackelmann

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Schade, dass Alen respektive krumpira keinen Dicken mehr fährt, der wüsste das wahrscheinlich. Vielleicht schickst Du ihm mal ne PN?
 
Quart

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Durch Krumpira bin ich überhaupt erst auf dieses Forum aufmerksam geworden, der scheint sich umfassend mit seinem VelSatis auseinander gesetzt zu haben. Schade, dass er nicht mehr hier ist, da geht viel KnowHow verloren.
 
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Lusor

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Guten Abend,
ich bin neu hier und seit ca. 2 Monaten ebenfalls Vel Satis Fahrer. Meiner ist ein Benziner, 3,5 V6 mit 175.000 km von 2002 . Zugegeben, ich hätte mich nie an dieses Autor gewagt, wenn ich nicht einen guten Kumpel hätte, der noch so ein Schrauber alter Schule ist und auch bereit ist, dieses Auto mit zu betreuen:D. Dass das dringend notwendig ist, konnte ich in der kurzen Zeit jedenfalls gebührend feststellen. Wowww, was kann ein Auto in so einer kurzen Zeit schon für Fehlermeldungen raushauen? Das sucht echt seinesgleichen:rolleyes:
Und da an mir nicht mal ein kleiner Schrauber verlorengegangen ist, ja nicht mal ein klitzekleiner:D, ist das für mich und den "Dicken" quasi überlebenswichtig. Immerhin ist das ein absoult geiles Auto, bei dem das Fahren noch richtig Spaß macht.
Als ich den Wagen gekauft habe, hatte ich auch das Problem, dass er bei Kälte erst zwischen dem 4-10. Versuch ansprang.
Mein Kumpel hat dann einen Nockenwellensensor gewechselt und seitdem springt der Wagen immer beim ersten Versuch an. Vielleicht ist das für andere mit ähnlichen Problemen auch eine Alternative.
Getreu dem Motto "nach dem Fehler ist beim Vel satis vor dem Fehler" ging es aber munter weiter. Vor 2 Wochen fuhr ich eine glücklicherweise wenig befahrene Strasse an meinem Heimatort entlang, als ich feststellen durfte, dass es wenig Spaß macht, wenn man das Bremspedal bis zum Anschlag durchtreten kann und es keinerlei Wirkung zeigt. Das habe ich meiner Frau erst gar nicht gesagt, sonst wären meine Vel Satis Träume schon an dieser Stelle zu Ende gewesen.:P. Jedenfalls stellte sich heraus, dass die Bremsleitungen an einer völlig uneinsehbaren Stelle völlig durchgerottet waren. Das war der Hammer, zumal der Wagen am gleichen Tag noch ohne Probleme neuen TÜV bekommen hatte. Jedenfalls war das der Moment, dass ich dem lieben Gott für meine Kumpels gedankt habe, die in einem fast 8 -stündigen Einsatz komplett neue Bremsleitungen eingezogen haben. Bremsleitungen beimVel Satis zu wechseln muß auch ein Erlebnis der besonderen Art sein. Da geht es wohl nicht von Punkt A nach B, sondern eher die Variante von A über XYZ nach B und vorher noch durch ein Nadelöhr. Jedenfalls ganz großes Kino:rolleyes:.

Und heute Abend ging es dann weiter.2 Kilometer vor meiner Haustür hat es dann gleich 3 weitere Fehler reingehauen und der Wagen ist zwischenzeitlich ins Notlaufprogramm gewechselt. Ich bekam als Fehlermeldung angezeigt " Kraftstoffeinspritzung defekt, Feststellbremse defekt, ESP defekt". So und nun bin ich mal gespannt, was das wieder für ein Scheiß ist. Mein Kumpel hat schon mal ausgelesen und den Fehlerspeicher gelöscht.:rolleyes:. Die nächsten Tage versprechen wieder mal eine gewisse Spannung.
 
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Lusor

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Hallo,
ich bin seit 2 Monaten Besitzer eines Vel Satis 3,5 V6 Bj 2002 mit 175.000 km. Da ich kein Schrauber bin und auch sonst nicht viel von Autos verstehe, war es für mich natürlich überlebenswichtig, dass ich einen guten Kumpel habe, der mir im Notfall hilfreich zur Seite steht, ansonsten hätte ich es mir gar nicht leisten können, einen Vel Satis zu fahren. Und das wiederum wäre schade, weil das abseits der Fehlermeldungen schon eine geile Kiste ist:D.
Allerdings habe ich noch nie ein Auto besessen, dass in so kurzer Zeit soviele Fehermeldungen raushaut. Wowww, das ist schon beeindruckend. Neben diversen Meldungen, die sich nach Neustart wieder erledigt haben, gab es zumindest 2 Situationen, die mich dann schon mehr als angenervt haben. Die erste war, als ich in meinem Heimatort herumfuhr und plötzlich feststellen durfte, dass es nicht wirklich Spaß macht, wenn du plötzlich das Bremspedal bis zum Bodenblech durchtreten kannst, ohne die geringste Bremswirkung. Das war schon ein Aha Erlebnis. Habe ich meiner Frau bis jetzt noch nicht erzählt:rolleyes:. Besonders interessant allein deshalb, weil der Wagen 3 Stunden vorher noch ohne Probleme neuen TÜV bekommen hatte. Ursache für das Bremsversagen war dann eine komplett durchgerottete Bremsleitung und zwar an einer Stelle, die definitiv nicht zu sehen war, wie mein Kumpel mir berichtet hat. Er und noch so ein Autobessessener haben dann 8 Stunden gebraucht, um neue Bremsleitungen eunzubauen. Auch das ein Aha Erlebnis, weil auch das ein Akt war, der dich demütig macht. Anscheinend verlegt man die Bremsleitungen beim Vel Satis nicht irgendwie von A nach B, sondern geht vorher nochmal über Z und dann durch ein Nadelöhr, dessen Sinnhaftigkeit sich niemandem erschließt. Die Jungs waren jedenfalls begeistert.
Nun ja, aber dafür fährt er sich auch wirklich toll. Besser gesagt, fuhr. Denn gestern Abend spukte er dann gleich 3 Fehlermeldungen raus " Kraftstoffeinspritzung defekt, Feststellbremse defekt, ESP defekt".
So, wir haben jetzt den Fehlerspeicher ausgelesen und gelöscht und mein Kumpel hat einen neuen Nockenwellensensor bestellt und wir hoffen, dass der verantwortlich ist.
Schauen wir mal.
Und das ist auch der Grund, warum ich gerade in diesem Thementhread schreibe. Ich hatte nämlich schon beim Kauf gemerkt, dass der Wagen schlecht anspringt. Und das hat sich dann auch fortgesetzt, speziell bei kühleren Temperaturen. Und da hat mein KUmpel schon einen Nockenwellensensor getauscht und seitdem springt er immer beim ersten Mal an. Vielleicht ist das ja auch für den einen oder anderen interessant.
Freue micxh jedenfalls hier zu sein
Jörg
 
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Momo03

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Nockenwellensensor? Hm. Der ist entweder kaputt oder ganz, dazwischen gibt's nix.
Und wenn der kaputt ist, dann zündet der Motor entweder gar nicht, oder an völlig falschen Zeitpunkten - das hat mir an eine Barchetta mal die Ansaugbrücke zerfetzt.

Sensorproblem halte ich grundsätzlich für wahrscheinlich, würde allerdings eher auf irgendeinen Temperatursensor tippen. Sowas bringt die Motorelektronik gehörig durcheinander. Ist halt kaum zu finden, solange so ein Sensor nicht komplett kaputt ist.

Feststellbremse... tja, das ist leider bei fast allen Autos ein teures Kapitel, die so ein System haben. Meine musste auch schon ersetzt werden, da geht schnell ein Tausender über den Tisch, und aus persönlicher Erfahrung rate ich von gebrauchten Systemen ab (es gibt obendrein rund ein Dutzend verschiedene im Vel Satis, die optisch nicht unterscheidbar sind).

ESP-Fehler kommen in der Regel von den ABS-Sensoren. Wenn deine Bremsleitungen durchgegammelt waren, ist ja eh alles "verdächtig", was offen liegt - speziell in den Radkästen und unter'm Auto. Ist offenbar kein Garagenwagen und auch nicht pfleglich behandelt worden.

Fehler von der Einspritzanlage allerdings - tja, wenn der Wagen auch im Motorraum vergammelt ist, dann hast du echt in's Klo gegriffen. Oder der Tachstand stimmt bei weitem nicht. 175.000 ist zwar nicht gerade wenig, für einen Vel Satis 3.5 aber auch nicht viel. Ich hab meinen mit ~85.000 gekauft und fahre knapp 10.000 im Jahr. Abgesehen von Reifen und Bremsen alle vier-5 Jahre sowie Flüssigkeiten und Filter zum TÜV hab ich nur einen echten Defekt gehabt: die Feststellbremse. Die Zündkerzen habe ich eher prohylaktisch tauschen lassen

Sollten bei dir noch die ersten Zündkerzen drin sein, dann wünsch ich deinen Schraubern schonmal viel Spaß. Die sollten bei 120.000 getauscht werden, und für die hintere Bank muss eigentlich der Motor raus...
 
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Lusor

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Moin, danke für die Rückmeldung. Was den Nockenwellensensor anbelangt, kann ich nur sagen, dass der Wagen schlecht ansprang und nach dem Wechsel des Nockenwellensensors immer beim ersten Versuch anspringt. Egal, was für ein Wetter herrscht. Und das seit mehr als 6 Wochen. Das lässt mich nun vermuten, dass es doch mit dem Sensor zusammenhängen könnte=):.
Bezüglich der Zündkerzen habe ich mal im Serviceheft nachgeschaut und der Wagen ist das letzte Mal beim Stand von 144.000 zur Inspektion in einer Fachwerkstatt gewesen. Deshalb bin ich mir auch ziemlich sicher, dass es nicht die ersten Zündkerzen sind . Schließlich gehören Zündkerzenkontrolle bzw. Wechsel ja zum vorgeschriebenen Serviceumfang.
Und der Wagen ist im Motorraum auch keinesfalls vergammelt. Im Gegenteil, der sieht wirklich sehr sauber und trocken aus. Außerdem haben sich den vorm Kauf auch 2 Leute angesehen und letztlich hat ja auch der TÜV nichts zu bemängeln gehabt, außer zweier Spurstangenköpfe. Und das war ja nun nicht die Welt.
Was wir jetzt aber mal machen wollen, ist der Wechsel des Automatikgetriebeöls. Ich hatte mir schonmal einen Kostenvoranschlag von einer heimischen Werkstatt geben lassen, finde aber über 500 Euro so überteuert, dass mein Kumpel und ich uns jetzt ein entsprechendes Spülgerät mit dem passenden Adapter angeschafft haben und das zukünftig selbst machen. Da er Renault Espace 3,0 fährt passt das auch und wir haben die Kosten schon wieder drin =). Und dann werden wir sicherlich auf Wunsch auch die Automatikgetriebe in unserem Freundeskreis spülen können. Mal schauen, erstmal kommen unsere beiden Schätzchen dran. Besser erstmal seins =).
 
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Momo03

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Interessant - wo kann man euch denn finden?
Zwar habe ich noch von keinem gelesen, bei dem das Spülen etwas spürbares gebracht hätte, aber ich würd's meinem trotzdem gern gönnen und mir sind die 500€ auch viel zu teuer. Falls ihr halbwegs in der Nähe seid, kann man sich da vielleicht einigen.
 
Quart

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Welcher Temperatursensor ist denn für das Motorsteuergerät verantwortlich? Meiner zeigt 300 Grad an, das ist natürlich Mumpitz. Und obwohl ich das Handbuch zum Wagen habe, ist es mir noch nicht gelungen, den Sensor zu lokalisieren. Wo sitzt der? Im Außenspiegel?

Die Bremsleitung ist beim VelSatis wirklich ein Schwachpunkt. Ich war von drei Monaten bei der HU und da platzte die Leitung zum hinteren, rechten Rad. Dafür mußte dann die ganze Hinterachse ausgebaut werden. Zusammen mit neuen Bremsscheiben, Bremszangen und Spurköpfen hat der Spaß fast € 2.000 gekostet. Gut, wenn man einen Schrauber hat...

Fehlermeldung produziert meiner fast garnicht mehr, anfangs waren da einige, aber je häufiger ich ihn jetzt fahre, desto weniger Meldungen kommen. Meißtens der Beifahrerairbag.
 
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Lusor

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also, wir sitzen in der Nähe von Lübeck, auf dem platten Land=). Mein Kumpel hat auch ne Hebebühne, was die Arbeit ja dann doch sehr erleichtert. Übrigens ist er jetzt auch Experte für Keilriemenwechsel. Den hat er nämlich letzte Woche bei mir gewechselt. Heureka, das war auch ein Spässchen. Weiah kannte der schlimme Ausdrücke für die Jungs von Renault =).
Wo der Sensor genau sitzt muß ich maöl nachfragen. Auf jeden Fall irgendwo im vorderen Bereich. Er hatte nämlich auch gesucht und irgendwann sind sie dann anhand einer Zeichnung fündig geworden.
 
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Momo03

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Uh oh ah... Lübeck.. das ist in Afrika, oder?
Satt 400-500km über die A1, aber trotzdem Danke.
 
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Lusor

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Was sind denn schon 500 km für nen Vel Satis Fahrer? :D.
Außerdem lohnt sich ein Urlaub im Land zwischen den Meeren immer. Und die A1 ist ein dauernder Freudenspender, besonders im Sommer und für die, die sie nicht benutzen müssen =).
 
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