Ist Auto-Sponsor-Service seriös?

Diskutiere Ist Auto-Sponsor-Service seriös? im EU-Importe & RE-Importe Forum im Bereich AutoExtrem; Hallo! Da ich im Moment in der Situation bin, mir einen neuen Wagen anschaffen zu müssen, bin ich natürlich auf der Suche nach den...
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Nordevil

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Hallo!

Da ich im Moment in der Situation bin, mir einen neuen Wagen anschaffen zu müssen, bin ich natürlich auf der Suche nach den verschiedensten Beschaffungsmöglichkeiten. Nun bin ich bei meiner Recherche im Internet auf ein vielversprechendes Angebot gestoßen. Es handelt sich dabei um Auto-Sponsor-Services. Folgende Seiten bieten im Prinzip das gleiche an:

http://www.das-auto-kostnix.de/1_1.html
http://www.a-s-s-o.de/
http://www.sponsorauto.de/

Die Angebote klingen sehr verlockend, da man ja fast für umsonst fahren würde. Mein normaler Menschenverstand sagt mir aber, dass das eigentlich nicht sein kann. Außerdem kommen mir die Internetseiten auch ein wenig unseriös vor. Ich verstehe das System auch nicht, dass hinter dem Ganzen steckt.

Ich würde nun gerne wissen, ob jemand so etwas kennt, oder ob das eher unseriöse Angebote sind. Vielleicht hat der eine oder andere ja schon Erfahrungen damit gemacht. Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen und danke schon einmal für die Hilfe!

Gruß
 
gasfeuerzeug

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Schon spannend, worauf man im Internet stößt. Warum kaufst du keinen Wagen direkt? hat den selben Effekt. Bis auf die "Unterschiede" in der Bearbeitungsgebühr seh ich da nix anderes, als wenn man es direkt kauft. Oder hab ich was falsch gelesen? Wo ist der Vorteil?
Wer fährt denn wann wie kostenlos?
 
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Nordevil

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Hallo Gasfeuerzeug!

So wie mir das erklärt wurde, läuft das folgendermaßen ab:

- Ich bekomme den Wagen von diesem "Auto Sponsor Service".
- Die Finanzierung bzw. das Darlehen läuft auf meinen Namen über deren Bank (ich glaube CC Bank).
- Die Raten für die Finanzierung trägt der "Auto Sponsor Service". Das läuft wohl so ab, dass wenn bei mir die Rate z.B. immer am 15. eines jeden Monat abgebucht wird, überweist "Auto Sponsor Service" mir das Geld z.B. am 13. eines jeden Monats.
- Nach einem Jahr (fristgerechte Kündigung erforderlich) kauft der "Auto Sponsor Service" den Wagen wieder von mir ab und löst auch das Restdarlehn auf. Dann kann ich entscheiden, ob das wieder von vorne losgehen soll oder eben nicht.

Das würde ja bedeuten, dass ich den Wagen umsonst fahren würde und nur die normalen Kosten wie Vollkaskoversicherung (ist Pflicht) und Steuern bezahlen müsste.

Wenn ich das richtig verstanden habe, kauft er die Wagen, in einem EU-Land, wo es die Wagen billiger als in Deutschland gibt, z.B. Holland und verkauft die nach einen Jahr wieder in einem Land, wo die Wagen teurer als in Deutschland sind, z.B. Dänemark. Warum er aber 1 Jahr warten muss oder man nur 20.000 km fahren darf, kann ich nicht sagen.

Das einzige Risiko, dass ich sehe, ist, dass man, wenn der Laden mal hops gehen sollte, zuviel für den Wagen bezahlt hat, denn wenn er den Wagen z.B. in Holland für 15.000 EUR kauft und mir den zu dem normalen deutschen Preis von z.B. 20.000 EUR verkauft.

Ich kenne auch einen, der das nun schon 1,5 Jahre mit der Firma macht, und es klappt wohl ohne Probleme.

Übersehe ich da vielleicht was? Gibts da irgendeinen Haken? Ich kann das noch nicht glauben, dass man einen nagelneuen Wagen für umsonst fahren kann.

Gruß
 
onkel-howdy

onkel-howdy

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nix für ungut...aber ROFEEEEEEEEEEEEEEL!

autos verschenken? glaubst du da wirklich ernsthaft dran?
 
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Nordevil

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Hallo Onkel-Howdy!

Nein, da glaube ich eigentlich nicht dran, deswegen frage ich ja hier nach. Ich suche ja auch noch den Haken, aber ich kann ihn einfach nicht finden.

Ich kann nur soviel sagen, dass ein Bekannter von mir das mit Erfolg gemacht hat. Er hat den Wagen quasi ein Jahr lang umsonst zur Verfügung gestellt bekommen. Man bekommt den Wagen ja nicht geschenkt. Er ist ja über ein Darlehen finanziert, nur das man selber nichts bezahlt.

Ich weiß ja nicht, ob die Preisunterschiede in den einzelnen EU-Ländern so groß sind, dass der Preis von einem Jahreswagen in einem EU-Land höher ist als der Neupreis des Wagens in einem anderen EU-Land.

Gruß
 
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GTX

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Ich will dich nicht verwirren, aber bei solchen Angeboten läuten bei mir sämtliche Alarmglocken.

Mich würde die Kalkulation der Firmen interessieren. ;)
 
Benzin fahrer

Benzin fahrer

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Mich auch , aber an sich kann das ganze nicht aufgehen.

Zum einen sind da die anschaffungskosten und dan geht es ja wiederum weiter mit der Werbung wasist wenn die auf einmal keinen mehr finden der die werbung auf deren autos haben will.

Zu dem sind die Werbe Kosten die dasauto einspülen müsste viel zu hoch da bekommst das ganze günstiger auf einem taxi.

Aber über die sache hatts schon was bei Bizz gegeben.

weil die unternehmen die Raten nicht bezahlen konnten und somit die mieter einsprangen.

steht im Kleingedruckten.

Mal schauen ob ich das finde den Beitrag dan stell ich den mal rein. ;)
 
Jolly.Roger

Jolly.Roger

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Lass mich mal nachdenken...:
Da gibts ne Firma, die kauft Autos auf ihren Namen, lässt die Fahrzeuge zu (Eintrag im Brief), lässt aber den Finanzierungsvertrag auf den "Kunden" laufen. Sie verspricht aber hoch und heilig, dass sie dem Kunden die Finanzierungsraten ein paar Tage vorher immer brav überweist.

Und jetzt lass mich mal antizipieren, wass passiert, wenn die Firma die Raten nicht mehr zahlt: Der Wagen gehört der Firma, die Finanzierung läuft aber auf den Namen des Kunden.

Hmmm, ich komm einfach nicht drauf was daran faul sein könnte.... :rolleyes:
 
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Nordevil

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So, da bin ich wieder!

Aallssooooo...

@ GTX:
Die Alarmglocken läuten da bei mir auch, aber ich kann den Haken nicht finden. Deswegen frage ich ja hier nach. Die Kalkulation werden wir wohl nicht zu sehen bekommen.

@ Benzin fahrer:
Die Werbung ist nicht das Problem. Da ist eh nur ein kleiner Aufkleber unten rechts am Heck, mit Werbung von der Firma, mehr nicht. Darüber wird das auch wohl nicht finanziert, sondern nur über den An- und Verkauf in verschiedenen EU-Ländern.
Wenn die Raten nicht mehr übernommen werden, dann muss ich halt den Wagen weiter finanzieren. Müsste ich aber sowieso, da ich einen neuen Wagen bräuchte.
Wenn Du den Beitrag von BIZZ noch finden würdest, dann wäre das klasse. Würde mich sehr interessieren.

@ Jolly.Roger:
Da hast Du was falsch verstanden oder ich hab es falsch erklärt. Ich versuche es nochmal.
Also, die Firma kauft einen Wagen irgendwo im EU-Land. Dann verkauft sie mir den Wagen wieder. Das Fahrzeug ist auf mich zugelassen (Eintrag im Brief). Der Finanzierungsvertrag läuft über mich, wie bei einem ganz normales Ratenkauf. Der Brief wird natürlich bei der Bank hinterlegt. Ich kann das glaube ich sogar über meine Hausbank laufen lassen. Die Raten, die ich zu leisten habe, werden wie schon beschrieben von der Firma übernommen. Vertraglich ist festgelegt, dass die Firma mir den Wagen nach einem Jahr wieder abkauft und die Restschuld auflöst. Ich kann aber den Wagen auch behalten. Die weitere Finanzierung geht dann natürlich auf meine Kappe.
Ich hoffe, dass ist nun verständlicher. Wenn noch was unklar ist, bitte melden.

Der Punkt und das Risiko ist meiner Meinung nach nur, dass ich ein EU-Fahrzeug zu einem deutschen Preis kaufe, also im Prinzip zu viel bezahlen würde, wenn ich nach dem einen Jahr die Finanzierung weiter laufen lassen würde oder die Firma hops geht.
 
Jolly.Roger

Jolly.Roger

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Dir ist aber auch klar, dass EU-Importe auch einen geringeren Widerverkaufswert haben?
 
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Nordevil

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Ja, das ist mir schon klar. Aber für mich würde das ja erst einmal keinen Unterschied machen, da ich den Wagen nach einem Jahr eh wieder an "Auto Sponsor Service" verkaufen würde. Da die ja dann alles auflösen, ist mir der Preis egal. Die tilgen ja den kompletten Kredit.

Es muss aber irgendwo eine Haken geben.
 
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Dickie

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Der Haken liegt darin, dass man als Nutzer nur das Geld überwiesen bekommt, für das auch tatsächlich Werbung am Fahrzeug gemacht wird.

Findet sich für Dein Fahrzeug nur ein Sponsor, der monatlich 5 Euro für den Aufkleber bezahlt, dann bekommst Du auch nur 5 Euro am 13. des Monats überwiesen.

Man erhält keine Garantien, dass die Werbeeinnahmen auch so hoch wie die Kreditrate sind.

Fast immer sind dann aber auch noch monatliche Pauschalen für diesen "Service" zu zahlen.
 
Benzin fahrer

Benzin fahrer

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Ganz einfach gesagt das du besser dran bisst wenn du bei igend einem händler dein auto kaufst. ;)

Und soviel können die garnicht einnehmen

nee einfache Rechnung, ein Taxi Unternehmen bekommt im durchschnitt 150 Euro

Für das bekleben der Seiten pro Monat am beispiel von einem VW Passat. ;)

So dan liegt die Monatliche Rate bei 240 Euro primaldaumen. ;)

Zudem kommt hier zu ja noch, das die Angestellten bezahlt werden müssen Steuern bezahlt werden müssen u.s.w....... ;)

Also in meinen Augen kann die Rechnung nicht ganz aufgehen. :rolleyes:

Mich würde aber halt selber die Kostenkalkulation interressieren.

Wie sich die kosten ergeben.

Na und so wie Dicki und andere eshier schon gesagt haben, Wenn sie halt nur 5 € euro bezahlen haben sie ihre Pflicht ja auch schon getann.... ;)

Ausserdem bekommst du bessere angebote teilweise von den herstellern derzeit noch.
 
gasfeuerzeug

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Nordevil schrieb:
Ja, das ist mir schon klar. Aber für mich würde das ja erst einmal keinen Unterschied machen, da ich den Wagen nach einem Jahr eh wieder an "Auto Sponsor Service" verkaufen würde. Da die ja dann alles auflösen, ist mir der Preis egal. Die tilgen ja den kompletten Kredit.
Das sagt wer? Und wer behauptet, das die den Wagen (zu welchen Konditionen?) auch zurücknehmen? Wo ist der Unterschied zum normalen Leasing-Vertrag? Wo bringt ein kleiner Aufkleber 250 Euro+ auf dem Auto? Dann wär doch die Auto-Nation "geheilt" und jeder wäre schön blöd ein Auto überhaupt zu kaufen .. Ich habe eine Vertrag mit A .. was B mit mir macht ist schnurz. A ist wichtig. Ist B ausgeschieden, habe ich immernoch A am Hals. Oder versteh ich immernoch was falsch und lass mir da was entgehen?
 
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Nordevil

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@ Dickie & Benzin fahrer:

Ihr hängt Euch zu sehr an dem Sponsoring auf. Das ist wohl nur der Name. Alles was an Sponsoring auf dem Wagen ist, ist am Heck unten rechts ein winzig kleiner Aufkleber mit Eigenwerbung von der Firma.
Die Raten werden komplett übernommen. So steht es auch in dem Vertrag, also nichts mit nur 5 Euro im Monat oder so.

Angeblich finanziert er sich folgendermaßen:

Mal angenommen er kauft in Holland einen einen neuen VW Touran für 25.000 EUR. Dann verkauft er den hier für 30.000 EUR (deutscher Neupreis). 30.000 EUR ist dann die Summe über die das Darlehen bei der Bank läuft. Die Raten liegen dann so zwischen 400 EUR und 500 EUR. Die 5.000 EUR Gewinn am Anfang gehen für das eine Jahr Darlehenstilgung und Spesen drauf. Nach diesen einen Jahr kauft er den Wagen wieder ab und übernimmt das Restdarlehen, bzw. begleicht es. Das Restdarlehen dürfte sich dann auf eine Summe von ca. 26.000 EUR - 27.000 EUR belaufen. Vielleicht ein bisschen weniger - habe das nicht genau ausgerechnet. Nun verkauft er den Jahreswagen wieder in Spanien oder anderen Ländern, die eine hohe Luxussteuer haben für, sagen wir mal, 29.000 EUR. Dann hätte er 2.000 EUR bis 3.000 EUR Gewinn gemacht.

Ich weiß nicht, ob es möglich ist, für einen Jahreswagen in Spanien oder anderen Ländern diesen Preis zu bekommen. Sollte dem so sein, könnte das ganze hinhauen.

Gruß
 
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Nordevil

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@ gasfeuerzeug:

Habe Deinen Beitrag zu spät gesehen! :(

Das die Wagen nach einem Jahr zurück nehmen und die Raten sowie dies Restschuld am Ende übernehmen steht alles im Vertrag! Somit würde ich nichts bezahlen. Bei Leasing hätte ich die Leasing-Raten.
Was den Zustand des Autos angeht, so sollten natürlich keine Schäden vorhanden sein (steht auch genau im Vertrag).
Auf die Werbung kommt es nicht an (siehe Post drüber).
Außerdem läuft das Darlehen über die Bank und mit der anderen Firma ist vereinbahrt, dass die meine Raten und am Ende die Restschuld übernehmen. Das einzige Risiko ist somit, dass ich auf dem Darlehen sitzen bleibe und das Auto selber finanzieren müsste, was aber ja sowieso der Fall wäre, wenn ich das Auto ganz normal kaufen oder leasen würde.

Ich hoffe, ich konnte ein wenig mehr Licht ins Dunkle bringen! :]
 
gasfeuerzeug

gasfeuerzeug

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Ja aber wie finanziert sich die Geschichte? Ein Jahreswagen, der 3000 Euro an Wert verliert, ist das realistisch? Ein Jahreswagen verliert mindestens ca. 20-30% vom Neuwert ... schau dir mal die Börsen an. Wieso schmeist du hier Neupreise durch die Gegend? Wer kauft einen Jahreswagen zum Neupreis? Und wo steht drin, das die Raten komplett übernommen
werden? AGB hab ich nicht gefunden.. mit wem geh ich überhaupt den Vertrag ein?
 
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Nordevil

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Bei den Preisen bin ich von der Kalkulation der Firma ausgegangen. Prinzipiell finanziert die Firma ja mein Darlehen. Also 30.000 EUR. Davon können dann die ersten 5.000 EUR angezogen werden. Dann würden mit Zinsen ja so 26.000 - 27.000 EUR Restwert übrig bleiben. Dann müsste man halt den Jahreswagen für einen Preis von 29.000 EUR verkaufen und man hätte Gewinn. Ich weiß nur nicht, ob es möglich ist, einen solchen Jahreswagen in einem anderen Land für den Preis zu verkaufen. Es geht hierbei nicht um den Werteverfall der Wagen.

Übersichtlicher (aus Händlersicht):

- 25.000 EUR (Kauf in Holland)
+ 30.000 EUR (Verkauf in Deutschland)
- 32.000 EUR (Darlehen + Zinsen)
+ 29.000 EUR (Verkauf in Spanien)
= 2.000 EUR (Gewinn)

Du gehst den Darlehensvertrag mit der Bank ein. Mit "Auto Sponsor Service" gehst Du den Vertrag ein, dass er die Raten und die Restschuld nach einem Jahr übernimmt und Dir den Wagen wieder abnimmt.
Dass die Raten übernommen werden und die Restschuld getilgt wird steht in dem Vertrag, den ich mit der Firma abschließe, drin. Ich weiß nicht, ob die auch online verfügbar sind.

Gruß
 
gasfeuerzeug

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Nordevil schrieb:
Übersichtlicher (aus Händlersicht):

- 25.000 EUR (Kauf in Holland)
+ 30.000 EUR (Verkauf in Deutschland)
- 32.000 EUR (Darlehen + Zinsen)
+ 29.000 EUR (Verkauf in Spanien)
= 2.000 EUR (Gewinn)
Gruß
- 25.000 EUR (Kauf in Holland)
+ 20.000 EUR (Verkauf in Deutschland) wegen EU, Gebraucht etc. und klimbim
- 32.000 EUR (Darlehen + Zinsen)
+ 25.000 EUR (Verkauf in Spanien) (ist ja nicht alles rosig, was gläntzt)
= -12.000 EUR

und nu? Was mach ich dann? Dicke Backen? Bei wem beschwer ich mich? Wer entschädigt mich? Ist ja nur eine Beispielrechnung .. die kann nach oben und auch nach unten ausgehen. Wo ist die Restschuldversicherung? (Meist eh unnütz, hier aber evtl. nicht verkehrt..)
 
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Nordevil

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gasfeuerzeug schrieb:
- 25.000 EUR (Kauf in Holland)
+ 20.000 EUR (Verkauf in Deutschland) wegen EU, Gebraucht etc. und klimbim
- 32.000 EUR (Darlehen + Zinsen)
+ 25.000 EUR (Verkauf in Spanien) (ist ja nicht alles rosig, was gläntzt)
= -12.000 EUR
OK, die Möglichkeit ist theoretisch auch möglich, aaabbeerrrr ....
1. Der Neuwagen wird in Deutschland zu dem deutschen Preis angeboten, also 30.000 statt 20.000. Das ist Teil der Strategie. Außerdem wenn er ihn für 30.000 los wird, warum sollte er nur 20.000 nehmen.
2. Wenn er nur 25.000 für den Jahreswagen bekommt macht er Minus. Da hast Du Recht! Nur ist mir das egal, wie viel Minus der am Ende macht, da ich das nicht tragen muss! Wenn er zuviel Minus macht, geht er halt Pleite und mir bleibt die Finanzierung, die ich aber auch sonst gehabt hätte (nur nicht über 30.000 sondern über 25.000). Diese 5.000 + Zinsen zuviel bezahlt ist mein einziges Risiko und das auch nur, wenn er nicht einmal eine Rate bezahlt. Sobald er Raten bezahlt, sinkt mein Risiko sogar.

Ich weiß ja, dass das alles komisch klingt und ich suche ja auch noch den richtigen Haken an der Sache, also immer fleißig weiter suchen.

Gruß
 
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