Führerschein gesperrt - Auswirkungen auf Versicherung / Probezei?

Diskutiere Führerschein gesperrt - Auswirkungen auf Versicherung / Probezei? im KFZ-Versicherungen Forum im Bereich KFZ-Versicherungen; Guten Morgen und hallo erst einmal, das hier ist mein erster Beitrag, allerdings lese ich schon etwas länger mit. Schade, dass es direkt als...
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dexX

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Guten Morgen und hallo erst einmal,

das hier ist mein erster Beitrag, allerdings lese ich schon etwas länger mit. Schade, dass es direkt als erstes zu so einem Thema kommt.

Sollte ich das falsche Subforum gewählt haben, bitte verschieben, habe keine direkte Rechtskategorie gefunden.


Ich erhielt am 01.07. diesen Jahres meinen B-Klasse-Führerschein, war mein erster Schein überhaupt. Am 31.07. wurde ich dann mit den Auto meiner Eltern angehalten -> 1.34 Promille. Mein Führerschein wurde mir direkt abgenommen.

Eine Gerichtsverhandlung gab es Anfang November mit der Folge einer Sperrung bis zum 12. Juli + 60 Sozialstunden. Des Weiteren werde ich wohl noch ein Aufbauseminar machen, das werde ich aber noch von der Führerscheinstelle erfahren wurde mir mitgeteilt.

Durch dieses wird meine Probezeit erst einmal auf vier Jahre erhöht, jedoch stellt sich mir die Frage: Ab wann gilt die Probezeit dann? Wurde sie gerade unterbrochen für die Sperrzeit, dh. ein Monat habe ich rum und im Juli geht es weiter, oder fängt sie im Juli erneut an - da ich da ja so zu sagen einen neuen Schein ausgestellt bekomme.

Auch Stellt sich die Frage, welche Auswirkung das auf eine zukünftige Versicherung hat, denn auch dort wird gefragt, ab wann man seinen Führerschein hat. Ist das nun der 01.07.06 oder der 12.07.07?

Also ganz generell: Besitze ich im Moment so gesehen einen Führerschein, dessen Besitzzeit weiter läuft, besitze ich einen Führerschein, dessen Besitzzeit eingefrohren ist oder besitze ich keinen Führerschein und bekomme am 12.07.07 einen Neuen?

Liebe Grüße
 
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Dickie

GESPERRTES MITGLIED
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dexX schrieb:
Sollte ich das falsche Subforum gewählt haben, bitte verschieben, habe keine direkte Rechtskategorie gefunden.

"Verkehrsrecht" wäre doch auffindbar gewesen ;)
Vielleicht verschiebt es noch ein Mod dahin


Ich erhielt am 01.07. diesen Jahres meinen B-Klasse-Führerschein, war mein erster Schein überhaupt. Am 31.07. wurde ich dann mit den Auto meiner Eltern angehalten -> 1.34 Promille. Mein Führerschein wurde mir direkt abgenommen.

Eine Gerichtsverhandlung gab es Anfang November mit der Folge einer Sperrung

Korrekt nennt sich das wohl: "Fahrerlaubnisentzug mit Sperrfrist vor Neuerteilung"

bis zum 12. Juli + 60 Sozialstunden. Des Weiteren werde ich wohl noch ein Aufbauseminar machen, das werde ich aber noch von der Führerscheinstelle erfahren wurde mir mitgeteilt.

Richtig, die Fahrerlaubnis muss neu beantragt werden und bei Antragstellung erfährt man dann die Auflagen, die man erfüllen muss, bevor man eine neue Fahrerlaubnis ausgestellt bekommt.

Ich glaube, dass es hier nicht nur ein Aufbauseminar (Aufbauseminar für alkoholauffällige Fahranfänger, ca. 400 Euro, AAF genannt und nicht zu verwechseln mit dem "normalen" Aufbauseminar bei "normalen" Verstößen) geben wird. Kommt aber darauf an, ob es zu alkoholbedingten Aussetzern gekommen ist, wie Schlangenlinien oder Unfall, oder es keine Auffälligkeiten gegeben hat.

Sollten keine Auffälligkeiten vorhanden gewesen sein (worauf viele immer ganz Stolz sind, was sie alles "vertragen"), dann geht die Fahrerlaubnisbehörde von Gewöhnung aus und dann folgt erstmal ein mehrmonatiger Abstinenznachweis über (kostenpflichtige) ärztliche Gutachten der Leberwerte.

Der Neuantrag für eine Fahrerlaubnis kann (und sollte auch, wegen den Auflagen die man bereits innerhalb der Sperrfrist abarbeiten kann) frühestens 3 Monate vor Ablauf der Sperrfrist gestellt werden.

Wird der Antrag einen Tag zu früh gestellt, wird er abgelehnt und ein neuer Antrag (nochmal etwa 180 Euro Gebühren) ist fällig, stellt man ihn (erheblich) zu spät, verschenkt man Zeit für die Auflagen.

Und wenn man das ganze lange genug vertrödelt (mehr als 24 Monate zwischen Entzug und Wiedererteilung), dann kommt auch eine neue Fahrprüfung (Theorie und Praxis) als Auflage.


Durch dieses wird meine Probezeit erst einmal auf vier Jahre erhöht,

Richtig

jedoch stellt sich mir die Frage: Ab wann gilt die Probezeit dann?

Die Probezeit beginnt mit Aushändigung der (alten) Fahrerlaubnis

Wurde sie gerade unterbrochen für die Sperrzeit, dh. ein Monat habe ich rum und im Juli geht es weiter,

JA, während der Zeit eines Fahrerlaubnisentzuges pausiert auch die Probezeit ab dem Moment, wenn die Fahrerlaubnis eingezogen wurde, also ab dem Einkassieren durch die Polizei nicht erst ab dem Urteil, sie läuft ab dem Zeitpunkt weiter, wenn die neue Fahrerlaubnis ausgehändigt wird.

Bei einem Fahrverbot läuft die Probezeit während der "Fahrpause" weiter.

Bei einem Fahrerlaubnisentzug hat man keine "Fahrpause", sondern keine Fahrerlaubnis mehr.


oder fängt sie im Juli erneut an - da ich da ja so zu sagen einen neuen Schein ausgestellt bekomme.

Nein, es handelt sich zwar um eine "neue" Fahrerlaubnis, diese basiert aber auf einer Straftat einer "alten" Fahrerlaubnis. Da Straftaten an der Person "kleben", bleibt dies weiterhin vorhanden.

"Normale" Punkteverstöße wie Speeding oder Rote Ampel sind "nur" Ordnungswidrigkeiten, diese "kleben" an der Fahrerlaubnis und werden mit der Fahrerlaubnis beim Fahrerlaubnisentzug geschreddert, gelöscht.


Auch Stellt sich die Frage, welche Auswirkung das auf eine zukünftige Versicherung hat, denn auch dort wird gefragt, ab wann man seinen Führerschein hat. Ist das nun der 01.07.06 oder der 12.07.07?

Kommt auf die Versicherung an, aber die meisten gehen von der ersten Erteilung, also dem 1.7.06 aus.

(Glaube aber nicht, dass Du die neue Fahrerlaubnis am 12.7.07 in den Händen halten wirst, das solltest Du dir schon mal aus dem Kopf schlagen)


Also ganz generell: Besitze ich im Moment so gesehen einen Führerschein, dessen Besitzzeit weiter läuft,

Nein

besitze ich einen Führerschein, dessen Besitzzeit eingefrohren ist

Nein

oder besitze ich keinen Führerschein

Richtig

und bekomme am 12.07.07 einen Neuen?

Nein
Die Fahrerlaubnis wird neu erteilt, allerdings auf Basis der Alten.

1. Antrag auf Wiedererteilung stellen (3 Monate vor Ablauf der Sperrfrist, ca. 180 Euro)
2. genannte Auflagen erfüllen. Erst wenn alle Auflagen erfüllt sind, wird der Antrag auch weiter bearbeitet und eine neue Fahrerlaubnis "hergestellt"
3. Neue (wiedererteilte) Fahrerlaubnis abholen, wenn sie fertig ist.

AUFPASSEN, da gibt es dann noch einen "klitzekleinen" Haken bei:

Man hat dann die restliche verlängerte Probezeit vor sich, bedeutet hier, dass von den insgesamt nun 48 Monaten Probezeit erst ein Monat weg ist. Du bekommst die Fahrerlaubnis und hast noch 47 Monate Probezeit vor Dir.

Da Du aber im Besitz einer wiedererteilten Fahrerlaubnis nach einem Fahrerlaubnisentzug bist, befindest Du dich mit der "neuen" Fahrerlaubnis bereits in der dritten Stufe der Probezeitgeschichten, ganz deutlich:

Jeder weitere A-Verstoß oder zwei B-Verstöße in der restlichen Probezeit (immerhin dann noch 47 Monate, praktisch vier komplette Jahre) bringen zwingend den nächsten Fahrerlaubnisentzug (3 Monate Sperrfrist, Neubeantragung mit den Gebühren) und eine MPU (kommt zwingend als Auflage) vor einer nächsten Wiedererteilung.
 
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dexX

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Vielen Dank erst mal für deine sehr aufschlussreiche Antwort und sorry, dass ich das falsche Forum getroffen habe. Eine Frage bleibt mir dennoch offen:

Richtig, die Fahrerlaubnis muss neu beantragt werden und bei Antragstellung erfährt man dann die Auflagen, die man erfüllen muss, bevor man eine neue Fahrerlaubnis ausgestellt bekommt.
Der Neuantrag für eine Fahrerlaubnis kann (und sollte auch, wegen den Auflagen die man bereits innerhalb der Sperrfrist abarbeiten kann) frühestens 3 Monate vor Ablauf der Sperrfrist gestellt werden.
Wie können Auflagen abgearbeitet haben, welche sich innerhalb der Sperrfrist befinden, wenn man diese Auflagen erst mit der erneuten Antragsstellung erfährt?

Oder verwechsele ich da nun die gerichtlichen Auflagen mit denen der Führerscheinstelle?

Sollte dies nicht der Fall sein, bedeutet das ja, dass ich drei Monate vor Ablauf der Sperre erfahre, dass ich z.B. xyz zu erledigen habe und gleichzeitig muss für den Neuantrag gegeben sein, dass ich dies bereits nachweisen kann. Wie kann das funktionieren?
 
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Dickie

GESPERRTES MITGLIED
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dexX schrieb:
Wie können Auflagen abgearbeitet haben, welche sich innerhalb der Sperrfrist befinden, wenn man diese Auflagen erst mit der erneuten Antragsstellung erfährt?
Zugegeben, etwas kompliziert alles

Einmal gibt es bestimmte Sachen, die der Richter im Urteil nennt, dieses gehört alles zu der Strafe und muss gleich gemacht werden, zB. ein Anti-Agressionstraining gilt als Strafe, und muss "abgesessen" werden.

Dann gibt es bestimmte Dinge, die die Fahrerlaubnisstelle als Auflagen bringt, damit überhaupt eine neue Fahrerlaubnis erteilt werden kann, das sind von Aufbauseminaren über Gutachten, Abstinenznachweise bis hin zu einer MPU eine ganze Menge.

Diese Auflagen der Führerscheinstelle müssen aber "nur" erfüllt werden, wenn Du eine neue Fahrerlaubnis haben möchtest, sie sind aber nicht zwingend, wenn Du keine Fahrerlaubnis mehr haben möchtest, dann musst Du dies auch nicht machen. Was der Richter im Urteil nennt, ist Strafe und MUSS gemacht werden, auch wenn Du nun keine Lust mehr auf Autofahren hast.

Dein Urteil mit 60 Sozialstunden und 7 Monaten Sperrfrist sind eigentlich auch nicht komplett von Dir zu erfüllen, denn Du kannst keine Sperrfrist erfüllen.

Genau aufgeschlüsselt bedeutet dies, dass DU 60 Sozialstunden ableisten musst und die Fahrerlaubnis in den Schredder geht (Fahrerlaubnisentzug), diese 7 Monate Sperrfrist sind nicht an Dich gerichtet, sondern ganz klar eine "Dienstanweisung" an die Fahrerlaubnisstelle, Dir nicht vorher eine Fahrerlaubnis auszustellen.

Da es sich dabei um eine neue Fahrerlaubnis handelt, muss diese beantragt werden (wie die Erste auch schon), allerdings kann dieser Antrag von Dir frühestens 3 Monate vor Ende der Sperrfrist angenommen werden, deshalb also am 13.4.07 zur Führerscheinstelle und Antrag stellen (Aufpassen, es gilt nicht das Datum der Gerichtsverhandlung, sondern das Datum der Rechtskraft des Urteils, das ist 7 Tage nach dem Urteil).

Jetzt beist Du fahrerlaubnislos und hast auch keinen Antrag auf eine Fahrerlaubnis gestellt, somit hast Du zur Fahrerlaubnisbehörde, wie auch die FEB zu Dir keinerlei Kontakt oder "Gesprächsbedarf", somit werden Dir JETZT keinerlei Auflagen genannt, die Du für eine neue Fahrerlaubnis erfüllen musst.

Diese Auflagen hängen von vrschiedenen Dingen ab, zB. ob Du die Sozialstunden auch geleistet hast, denn die vollständige Ableistung der Strafe ist auch eine Auflage der Neuerteilung, zB. an der Zeit seit dem Entzug, sind es mehr als 24 Monate, dann kommt eine neue Fahrprüfung auch als Auflage hinzu.

Somit kann die Fahrerlaubnisstelle erst die Auflagen für den neuen Lappen nennen, wenn Du das Ding auch beantragt hast und das geht erst 3 Monate vor Ablauf der Sperrfrist.

Innerhalb der Sperrfrist kann Dir zwar keine neue Fahrerlaubnis erteilt werden (das hat der Richter der Fahrerlaubnisstelle untersagt), allerdings hat er Dir nicht untersagt, irgendwelche Dinge zu machen, die die FEB als Auflage vor der Neuerteilung verlangt.
Und darin liegt der "Trick".

Stellst Du den ANtrag innerhalb der Sperrfrist, dann bekommst Du auch die Auflagen (aber nicht die Fahrerlaubnis) innerhalb der Sperrfrist genannt und kannst eventuell sogar bereits innerhalb der Sperrfrist diese Auflagen wie zB. ein Aufbauseminar ableisten, kannst also alle Auflagen erfüllen, dass Dir wirklich mit Ablauf der Sperrfrist auch die FE ausgehändigt werden kann.

Fängst Du erst nach dem Ende der Sperrfrist mit dem Abarbeiten der Auflagen, dann verschenkst Du unnötig Zeit.


Als verständlicheres Beispiel mal ein Fall mit erhöhten Werten bei 1,65 Promille ohne Auffälligkeiten:
15 Monate Sperrfrist (und Geldstrafe) würde sowas durch den Richter bringen.
Nun gibt es aber Richtlinien, was alles an Auflagen kommen wird, wenn die Fahrerlaubnis neu beantragt werden wird, was aber erst in 12 Monaten möglich ist:
12 Monate Abstinenznachweis und MPU

Also SOFORT mit den Abstinenznachweisen anfangen, noch VOR dem Gerichtsurteil, dann hat man 12 Monate Abstinenznachweis zusammen, wenn die Auflagen kommen.
Dann kommt der Neuantrag der Fahrerlaubnis, die Auflagen eines 12 monatigen Abstinenznachweises (und den hat man schon in der Tasche) und danach die MPU, zu der somit sofort hingehen kann und wenn alles gut läuft nach den 15 Monaten Sperrfrist bereits wieder den Lappen hat.

Andere Variante:
Man wartet die 15 Monate erstmal ab, stellt Neuantrag und bekommt dann die 12 Monate Abstinenznachweis vor den Latz, das sind dann weitere 12 Monate ohne Fahrerlaubnis, dann die MPU, mit Anmeldung und Zahlerei sind das 2 Monate, somit insgesamt 29 Monate ohne Fahrerlaubnis und damit auch neue Prüfung, gegenüber gleich gemacht und "nur" 15 Monate und ohne Prüfung.
Machen muss man es, man kann damit gleich beginnen oder warten, der FEB ist das egal ;)

Du kannst sogar bereits jetzt bei der FEB nachfragen, was für Auflagen kommen werden, wenn Du die Fahrerlaubnis fristgemäß im Frühjahr 2007 neu beantragst. Allerdings sind Seminare und MPU (keine Sorge wird hier eher nicht kommen) erst nach dem Antrag zu machen, aber so hast Du schon mal eine Übersicht, was auf Dich zukommt und wenn dort ein ÄG (ärztliches Gutachten) über drei Monate verlangt wird, dann kannst Du bereits drei Monate vor dem Antragstermin damit anfangen und bist "pünktlich" fertig, damit Du gleich zum Seminar gehen kannst und wirklich noch vor dem 12.7. alles erledigt hast.
 
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