Frage zu Oldies ;)

Diskutiere Frage zu Oldies ;) im Oldtimer / Youngtimer Forum im Bereich AutoExtrem; Hio alle zusammen . Bereiten Oldtimer nicht viele Werkstatt kosten? wie kommt es dazu das oldies heute noch auf den strassen fahren sind sie...
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klickyy

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Hio alle zusammen .

Bereiten Oldtimer nicht viele Werkstatt kosten?
wie kommt es dazu das oldies heute noch auf den strassen fahren sind sie nicht fast schon kaputt 8o
 
mumi81

mumi81

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Hallo...

Hallo klickyy, und Willkommen in unserer Runde.

Auch wenn es uns die Bundesregierung anders verkaufen will: Autos halten ohne Weiteres länger als neun Jahre.

Wenn man ein Auto "nur" hinstellt (z.B. ins Wohnzimmer oder in ein Museum), dann hält es prinzipiell ewig. Das allererste Benz-Dreirad von 1886 steht seit ca. hundert Jahren im Deutschen Museum, ohne dass es auseinanderfällt.

Wird es regelmäßig draußen bewegt, passiert natürlich mehr. Nehmen wir mal an, dass kein Unfall dazwischenkommt, wird sich trotzdem im Laufe der Zeit einiges abnutzen: Reifen, Bremsen, Auspuff etc. Das sind aber Verschleißteile und die können auch bei sehr alten Autos (sagen wir, von 1930) problemlos ersetzt werden, weil sich Firmen um die Nachfertigung dieser Teile kümmern.

Etwas heikler ist es, wenn das gute Stück mit Wasser, Salz etc. in Berührung kommt. Dann werden alle Teile angegriffen, die außen bzw. unten liegen. Metall rostet. Kunststoffe und Leder werden spröde. Wie lange es dauert, bis ein Auto dadurch kaputt geht, hängt vom Material und z.B der Bicke des Blechs ab (der Eiffelturm in Paris ist ebenfalls aus Stahl und steht z.B. seit 120 Jahren). Hier kann man - mit ein bißchen Pflege und Aufmerksamkeit - die Lebensdauer auch stark verlängern (lackieren, schweißen, austauschen).

Du siehst also, ein Auto von 25, 40 oder 55 Jahren kann kaputt gehen, muss aber nicht.
 
YRV

YRV

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Das ist schon SEHR blauäugig, ganz so ist es nicht...

Hallo klickyy, und Willkommen in unserer Runde.

Auch wenn es uns die Bundesregierung anders verkaufen will: Autos halten ohne Weiteres länger als neun Jahre.
Da stimme ich dir 100% zu, auch ohne größere reparaturen sind 12 bis 15 Jahre durchaus möglich, aber alles was darüber liegt braucht unbedingt die eine oder andere größere Reparatur, sei es dass man Fahrwerksteile tauscht wie Lenkungsgelenke, Stossdämpfer, Gelenkwellen und die dazugehörigen Manschetten aber auch Dichtungen im Motor, Wasserpumpe, Lichtmaschiene, Starter usw.
Wenn man ein Auto "nur" hinstellt (z.B. ins Wohnzimmer oder in ein Museum), dann hält es prinzipiell ewig. Das allererste Benz-Dreirad von 1886 steht seit ca. hundert Jahren im Deutschen Museum, ohne dass es auseinanderfällt.
Das stimmt so überhaupt nicht, Fahrzeuge die im Museum stehen sind eigentlich innerliche Leichen die nur noch schön aussehen die aber nicht mehr funktionieren. Das liegt aber auch daran dass man GERADE bei Museumsfahrzeugen darauf achtet das ALLE teile wirklich so alt sind wie das Fahrzeug selbst, da wird nichts getauscht was man bei "normaler" verwendung auf jeden Fall tauschen würde, lackieren würde usw. Dort kann auch mit mitteln gearbeitet werden die im normalen Leben nicht halten würden, wie etwa Wachs einer Kerze zum verschließen von aufgeplatztem Lack, das würde im echten Leben schon bei normalem Sonnenschein davonrinnen vom Fahren gar nicht erst zu reden. Der Motor und das Getriebe von solchen Museumsfahrzeugen sind ebenfalls mause tot weil diese Festgerostet sind und sich nicht mehr bewegen lassen, von funktionieren ganz zu schhweigen...
Museen legen SEHR großen Wert darauf dass ein Fahrzeug "authentisch" sind, also das SÄMTLICHE teile alt sind, da DARF nichts getauscht werden.
Hier muß jeder Oldtimer Besitzer für sich entscheiden was er will. Viele sagen etwa das ein Auto das auch nur in teilen neu lackiert wurde nicht mehr "authentisch" sind, aber das kann und muß jeder für sich vereinbaren. 100% authentisch bedeutet aber auch auch 100% Fahrunfähig und 100% Fahrunsicherheit!
Wird es regelmäßig draußen bewegt, passiert natürlich mehr. Nehmen wir mal an, dass kein Unfall dazwischenkommt, wird sich trotzdem im Laufe der Zeit einiges abnutzen: Reifen, Bremsen, Auspuff etc. Das sind aber Verschleißteile und die können auch bei sehr alten Autos (sagen wir, von 1930) problemlos ersetzt werden, weil sich Firmen um die Nachfertigung dieser Teile kümmern.
Alleine durch das "Verkehrssicher halten" brauchst du neue Teile, Fahrwerksteile, Reifen usw. Aber von "problemlos" kann keine Rede sein, man benötigt sehr gute Kontakte (einer der wichtigsten Gründe für Markenspezifische Clubs da dort Leute sitzen die entsprechende Unterlagen haben und die auch das wissen haben)
Solche teile bekommt man sehr schwer und muß sie zum teil selbst anfertigen (oder anfertigen lassen) was sehr teuer werden KANN (aber nicht muß).

Man muß aber sehr vorsichtig sein was man als "Oldtimer" bezeichnet. Für viele ist alles was NACH 1945 gekommen ist KEIN Oldtimer, manche sagen alles was BIS 1971 gebaut wurde ist ein Oldtimer, die die sagen das ihr Auto von 1979 ein Oldtimer ist die besitzen so ein Auto ;)
Auf jeden Fall ist es auf JEDEN Fall billiger ein Auto weit über seine normale Lebenszeit hinaus zu erhalten (am Leben halten), alleine der Wertverlust eines neuen Autos ist um ein vielfaches höher als die Erhaltungskosten für ein 15-25 Jahre altes Autos, vor allem dann wenn man Lack und Blecharbeiten arbeiten selbst durchführen kann. Das gilt natürlich auch für alle anderen Arbeiten und reparaturen.
Du hast sicher schon öfter mal gehört wenn alte Männer sich unterhalten und meinen man könne bei modernen Autos selbst überhaupt nichts mehr selbst machen/reparieren, was natürlich quatsch ist, nur ist der Aufwand den man hat um ein modernes Auto zu reparieren höher da man elektronisches zubehör benötigt um alle fehler zu finden und zu beheben. Aber ohne diesen mehraufwand an elektronik die man selbst braucht um fehler zu finden und zu beheben kann man schon viele Sachen reparieren ehe man bei einem moderneren Auto überhaupt angefangen hat.
Wieviel man in seinen Oldtimer investiert entscheidet jeder für sich, so sind 7000,- Euro für einen alten Porsche oder Ferrari gar nichts, aber für jemanden wie mich mit seinem Daihatsu Charade G10 von 1981 sind 7000,- euro mehr als der NEUWERT (!!) des Autos damals, von einem Wert gar nicht erst zu reden (1200,- Euro lt. Classis Data).
Es gibt kein schwarz oder weiß, mehr ist alles ein grau in diversen abstufungen, aber LANGE nicht so teuer wie man vielleicht glaubt, 70% aller in Deutschland zugelassenen Oldtimer haben einen Wert von höchstens 15.000 Euro und die kosten in der Regel nicht höher als die eines normalen 2. Wagens pro Jahr....
 
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131zippo

Twin Cam Junkie
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hy YRV,
du hast zwar in weiten teilen recht,aber trotzdem unrecht.;)

halten wir uns an die definition unseres gesetzgebers gilt alles über 30 jahre als oldtimer und ist somit H bzw. 07 fähig.

diese autos sind also weder verschlissen noch im vergleich zu aktuellen modellen übermässig defektanfällig.

ich unterstelle einmal das klickyy mit oldtimer autos wie einen mercedes /8 ,golf1,porsche 911,opel kadett c,oder einen käfer etc. meinte.

egal welches bj. hier entscheidet lediglich die pflegementalität des besitzers und die güte der grundkonstruktion über die lebensdauer.

zb. ein DKW 3=6 war schon als neuwagen 1950 zum sterben verurteilt.
nur autos die in vorrausschauende hände gerieten die die fehler des herstellers ausbügelten haben überlebt.

selbstverständlich war ein ferrari,nur um ein bsp. zu nennen,schon 1960 teuer und anspruchsvoll,
er ist aber heute "billiger" und einfacher im unterhalt als zu seiner produktionszeit.

ich verstehe aber deine sichtweise aus eigener erfahrung.
du und ich haben sich in ein auto verliebt das als "brot und butter" modell auf den markt kam und verbraucht wurde.

heute ist es so das ich leichter eine türe für einen nur 50x gebauten ferrari bekomme als für einen 500000x gebauten daihatsu von 1970.

und um es auf den punkt zu bringen,
ich suche immernoch türen für ein auto das ca. 1,5millionenmal in den 70ern gebaut wurde!

gruss zippo 8)
 
erdapfel

erdapfel

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Bereiten Oldtimer nicht viele Werkstatt kosten?
ja und nein
1tens fehlt die definition fuer den begriff "oldtimer", um deine frage zu beantworten musstest du schreiben welche fahrzeuge du wirklich meinst (siehe antworten und vermutungen oben)
aber prinzipiell wuerde ich mit "ja" antworten, aber eben nur wenn man sein fahrzeug wirklich in eine werkstatt bringt. d.h.bei reparaturen von aelteren fahrzeugen musz man schon oft mit hoeheren kosten rechenen (nicht immer, wenn man z.b.die ersatzteilpreise eines fiat 500 nuova mit denen des vw golf vergleicht). viele oldtimerbesitzer basteln jedoch selber an ihren fahrzeugen, dann musz die frage natuerlich mit "nein" beantwortet werden.

wie kommt es dazu das oldies heute noch auf den strassen fahren sind sie nicht fast schon kaputt
ich wuerde sagen, weil sie eben repariert werden. ein fahrzeug ist ja nicht wie ein lebewesen, welches irgendwann stirbt. man kann alles reparieren, es ist immer nur eine fragen des aufwandes. dazu kommt, dasz sehr oft die oldtimer welche man noch auf der strasze sieht, eben genau diese sind, welche noch in gutem zustand erhalten sind, d.h.der groszteil der fahrzeuge ist sowieso verschrottet, fahrzeuge die gepflegt wurden oder eine geringe kilometerleistung haben, sind noch unterwegs. abgesehen davon wurden viele fahrzeuge aus verschiedensten gruenden mit unterschiedlichem aufwand restauriert, die sind dann natuerlich auch wieder fahrbereit.

70% aller in Deutschland zugelassenen Oldtimer haben einen Wert von höchstens 15.000 Euro und die kosten in der Regel nicht höher als die eines normalen 2. Wagens pro Jahr....
ist das jetzt eine vermutung oder beziehst du dich auf eine vorhandene statistik?
 
YRV

YRV

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Das ist keine Vermutung, ich beziehe mich auf Daten die in der "Oldtimer-Markt" genannt wurden, dem größten Fachmagazin im Deutschsprachigem Raum.

Also zumindest der Teil davon wo ich mich auf den wert von maximal 15.000 Euro auf 70% aller in Deutschland zugelassener Oldtimer beziehe. Das mit den kosten wie für einen normalen 2. Wagen habe ich aus eigener erfahrung.
 
YRV

YRV

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Hallo Zippo


Danke :)


Es ist unmöglich im Bereich Oldtimer und Youngtimer einen für alle richtigen Ausdruck zu finden. Ich bin auch der verfechter der Meinung das Fahrzeuge die älter als 25 Jahre alt sind eigentlich schon Oldtimer sind. So wie es das Gesetz auch sieht oder besser sah, denn sowohl bei uns in Österreich als auch in Deutschland hat sich diese Grenze ja auf 30 Jahre verschoben. Aber meiner ist als "Oldtimer" eingetragen / Typisiert, oder wie es bei uns in Österreich heißt "Eintrag im Typenschein als historisches Kraftfahrzeug".

Und ich will vermeiden so gut wie es nur geht jemandem auf die Zehen zu steigen, speziell in "einschlägigen Oldtimerkreisen" wo ich schon sehr viele kontakte habe muß man da mit Engelszunge sprechen um sich bloss nicht selbige zu verbrennen wenn du weißt was ich meine ;)

Von meinem Auto wurden übrigens keine 500.000 gebaut sondern GESAMT und für den Weltweiten Markt nur genau 89.792 Fahrzeuge.

Ich suche aber immer noch das wo du meinst das nicht stimmen würde.

Meinst du dass wegen der Reparaturen die auffallen nach über 20 Jahren Autoleben?



Liebe grüße



Rainer
 
mumi81

mumi81

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Silvesterkracher...

Boah, ein halbes Jahr Ruhe im Thread und jetzt sowas ;-)

Danke für Eure Zustimmung, Eure Relativierungen und Erfahrungsberichte. Ob der Herr klickyy noch mitliest?

Mir kam es bei meiner ursprünglichen Antwort auf eine, sagen wir, ganzheitliche Sichtweise an, die den Rahmen abstecken sollte, was mit technischem Gerät auf lange Sicht passiert. Und da passiert eben weniger als man denkt, wenn nicht einer der klassischen Feinde zuschlägt: Chemische Alterung, Korrosion, Überlastung oder Missbrauch.

Gebe aber gerne zu, dass ich keinen klassische Autoschrauber-Hintergrund habe, sondern mich eher auf der Konstruktionsseite herumtreibe.
 
YRV

YRV

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Hehe jetzt mach dir keinen Kopf deswegen, die frage vom Threadopener war ja eher oberflächlicher natur und ich hatte gerade Bock da drauf da ein paar von meinen erfahrungen einzukippen :)
 
mumi81

mumi81

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Alles senkrecht...

Kein Problem, YRV, ich war nur leicht überrascht, dass plötzlich Leben in diesem Thread war.

Und angesichts Deiner Restaurationsgeschichte kann ich Deine Sichtweise auch komplett nachvollziehen. Ich versuche ja "nur", mein Toyota-Roadsterchen über die Zeit zu retten.

Off topic: Ich lese die Daihatsu-Bezeichnung "YRV" stets als "Why are we?"; eine Frage von geradezu existenzialistischer Tragweite. Ob das Absicht der Benenner war?
 
YRV

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Off topic: Ich lese die Daihatsu-Bezeichnung "YRV" stets als "Why are we?"; eine Frage von geradezu existenzialistischer Tragweite. Ob das Absicht der Benenner war?
Najaaaa du interpretierst da ein wenig zuviel rein, ist NUR ein Nickname, üblicherweise vewende ich am liebsten den Nick "Rainer" da dies mein Vorname ist, der YRV ist mein daildriver den ich komplett umgebaut habe, siehe:

http://www.youtube.com/watch?v=wMvHEGbimF4

YRV , also gesprochen "ypsilon-err-fau" sag ich nur zu ihm wenns amtlich wird, sprich wenn ich mal neue Scheibenwischer brauch oder einen Ölfilter ;) Sonst nenn ich ihn "ÜRF".

Im Prinzip ist es reine Faulheit, aber egal in welchem (Auto bezogenen) Forum du dich umschaust sobald es über einer gewissen größe ist, findest du dort den User "Rainer", "YRV" oder "Mr_Daihatsu" je nachdem wie es mich gerade gefreut hat, wenn der Nick "Rainer" frei ist wähle ich den.....
 
mumi81

mumi81

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ürf...rofl...

Der gemeine Engländer würde aber die Buchstabenkombination so oder ähnlich aussprechen 8)
Und damit wieder zurück zum Thema.
 
onkel-howdy

onkel-howdy

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naja ich denke mal ich spreche hier für alle "oldies"....

ich fahre im sommer einen passat 35i bj96 und im winter einen passat 3b bj99. also relativ "neue" autos. und selbst bei den beiden merkt man das schon...bei neuen autos is immer mehr dran. immer mehr dran, immer mehr geht kaputt.

deshalb gehen neue autos eben schneller und öfters kaputt. kleine beispiel:
passat 32 bj 1978. die vorderachse:
- radlagergehäuse
- radlager
- traggelenk
- spurstangenkopf
- feder
- domlager
- querlenker

so dann mal im vergleich selbes auto (passat) nur eben 20 jahre neuer:
- radlager gehäuse
- radlager
- 4 traggelenke
- spurstangenkopf
- feder
- domlager
- halter für domlager
- 4 querlenker
- 2 stabis

wo geht wohl nur theoretisch mehr kaputt? das es praxis bezogen noch viel schlimmer als in der theorie ist ist eher die regel als die ausnahme.

das problem is eben nur WEN was für n oldi kaputt geht DANN kanns teuer werden weil -> teile gibts keine! ok bei verschleissteile gehts warscheinlich noch halbwegs aber auch nicht immer.
 
YRV

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das problem is eben nur WEN was für n oldi kaputt geht DANN kanns teuer werden weil -> teile gibts keine! ok bei verschleissteile gehts warscheinlich noch halbwegs aber auch nicht immer.

Hattest du diesen Fall schonmal?

Ich muß gestehen bei meinem Oldie ist es eigentlich immer nur der Zeitfaktor. Also wenn was kaputt ist dann dauert es länger bis es gerichtet ist als beim Alltagsauto, dafür aber (zumindest bei mir immer so) ist es BILLIGER als beim Alltagsauto, weil Teile die ich beim Alltagsauto sofort tausche werden beim Oldie wieder in stand gesetzt.

Beispielsweise Bremszylinder, beim Oldie investiert man 1-2 Mann tage in die Arbeit die Kolben zu läppen, neue Dichtungen einzubauen und alles anständig sauber zu machen und machst eben auch soviel wie möglich selbst. Beim neuen Auto kaufst du mal schnell einen neuen Bremszylinder und lässt ihn einbauen (weil du auf das Auto ja angewiesen bist).

Aber da hat sicher jeder andere erfahrungswerte denke ich mal.

Ein Oldie ist meiner Meinung nach ja auch nichts wo man wirklich tag-täglich damit fährt, sondern eher so die seelische Belohnung ... :)
 
onkel-howdy

onkel-howdy

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wie oft tauscht du den radbremszylinder? ;)

ja ich hatte so einen fall schon öfter. bekomm mal für nen 78erfiat x1/9 irgendwelche teile...viel spass....

für irgendwelche strich 8er die mit schwarzem lack und grüner leder ausstattung öfters in stuttgart zugelassen sind als gesamte andere autos in deutschland gibts jeden scheissdreck. aber besorg mal für ein "brot und butter auto" wie z.b. nem ford fiesta mk1 teile....da siehts mau aus.

vor jahren wurde nur aus ersatzteile ein kompletter bmw zusammengengebaut....klaro dafür gibts jeden scheissdreck. aber es gibt auch autos da gibts NIX!
 
G

GTX

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vor jahren wurde nur aus ersatzteile ein kompletter bmw zusammengengebaut....klaro dafür gibts jeden scheissdreck. aber es gibt auch autos da gibts NIX!
Das war ein 02er BMW. Die hatten eine neue Karosse im Werkslager gefunden und neu aufgebaut.

Versuche mal als Otto Normalverbraucher an neue 02er Teile zu kommen. Die bekommt man ja gebraucht kaum noch in verwertbarem Zustand.
 
Thema:

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