Frage zu Abweichungen Abrollumfang

Diskutiere Frage zu Abweichungen Abrollumfang im TÜV-Fragen Forum im Bereich AutoExtrem; Also, vom Prinzip weiß ich ja, dass man da nicht alles darf. :D Ab nem bestimmten Prozentsatz ist eine Tachoangleichung fällig und irgendwann...
Frank309

Frank309

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Also, vom Prinzip weiß ich ja, dass man da nicht alles darf. :D

Ab nem bestimmten Prozentsatz ist eine Tachoangleichung fällig und irgendwann auch ein Abgasgutachten.

Kann mir nochmal jemand die Werte sagen?

Nun die nächste Frage dazu.
Im Brief stehen ja zwei Größen drin, die sich meist selber schon unterscheiden.
Wird dann bei Montage von kleinen Felgen die Abweichung zu den größten eingetragenen Reifen berechnet?
Und bei großen Felgen zur kleinsten Reifengröße?

Gruß Frank
 
E

El Diablo

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so lange der abrollumfang deines neuen reifen zwischen den kleinsten und größten abrollumfang der im fahrzeugschein eingetragenen größen liegt, ist alles ok.
mehr dazu sowie auch eine tabelle und berechnungen findest du hier :
http://www.german-wheels.com/tunerprogramm/technik/abroll.php
 
Frank309

Frank309

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Ich darf ja aber auch drunter und drüber soweit ich weiß. Darum geht es mir.
 
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El Diablo

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bei der seite gibts wie gesagt auch ne tabelle oder bei http://www.wbcnet.de/tips/abroll08-16.html
..bei atu haben die mir mal so ne berechnung gemacht.
aber das beste ist einfach ein gutachten ausm internet zu saugen und schauen welche auflagen die reifen haben. wenn dann drin steht tachojustierung, weißte bescheid
 
D

Dickie

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Ein Tacho darf nicht weniger anzeigen, als real und nicht mehr als x% mehr anzeigen als real. Diese x% sind abhängig vom Zulassungsdatum des Fahrzeugs, mal ganz grob: alte Fahrzeuge nicht mehr als 10%, etwas neuere nicht mehr als 10 km/h, ganz neue nicht mehr als 5 km/h, aber halt nie weniger.

Wird der "neue" Reifen größer (Abrollumfang) als der größte serienmäßig eingetragene Reifen, geht ja die Wellendrehzahl runter, und der Tacho wird zu wenig anzeigen, also bei größerem Abrollumfang als Serie immer eine Tachoprüfung, wenn die Tolleranz von 1% überschritten wird.

Wird der "neue" Reifen kleiner (Abrollumfang) als der kleinste serienmäßig eingetragene Reifen, geht ja die Wellendrehzahl rauf, und der Tacho wird zu viel anzeigen, also bei kleinerem Abrollumfang als Serie immer eine Tachoprüfung, wenn die Tolleranz von 5% überschritten wird.

Es ist nur eine Tachoprüfung notwendig, wenn jedoch bei der Tachoprüfung herauskommt, das der tacho nun außerhalb der Toleranz ist, dann ist auch eine Tachoangleichung notwendig.
 
Frank309

Frank309

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Ich behaupte mal ganz frech, der Abrollumfang der neuen Räder meiner Freundin ist größer, erfordert aber laut GA keine Tachoangleichung.

Wie wirkt sich die Tachoangleichung aus? Zu kleine Räder darf man da ja dann auch nimmer...
Und wie sieht das mit dem Abgasverhalten aus?
 
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Dickie

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Frech behaupten brauchst Du ja nicht, sowas lässt sich ja rechnen und wenn eine Tachoprüfung im GA nicht vorgeschrieben ist, braucht auch keine gemacht werden, man muss ja niemanden unnötig wecken, oder die Änderung des Abrollumfangs ist gering genug.

Wenn sich rechnerisch herausstellen sollte, dass der Tacho aus der gesetzlich zulässigen Toleranz fallen könnte, wird eine Tachoprüfung angeordnet, es könnte ja sein, dass der Tacho schon etwas aus der Toleranz raus war (altes Auto, Verschleiß in der Tacholagerung, ...) und trotz der Reifenänderung immer noch "stimmt". Da ist dann eine Tachoangleichung nicht notwendig. Muss eine Tachoangleichung gemacht werden, gibt es für einige alte Tachometer (Tacho-Welle) andere Getriebe, also Zahnradsätze, mit denen man die Übersetzung ändern kann (Tachowerkstatt), bei moderneren Tachometern mit Tachosignal und elektrischem Instrument, wird über die Tachoschnittstelle nur ein anderer Rechenwert (Drehimpulsfaktor) eingegeben.

Beim Abgasverhalten ändert sich nichts, hört zwar erstmal merkwürdig an, ist aber so.

Der Motor muss zwar bei kleineren Reifen höher drehen, dass macht er aber auch, wenn man mit einem kleineren Gang fährt. Die Gemsichaufbereitung und auch die Abgaszusammensetzung oder das Reinigungsverhalten des Kat werden doch nicht verändert. somit kommt zwar durch die höhere Drehzahl etwas mehr Abgas raus, dieses Abgas ist aber nicht "dreckiger" (höhere Schadstoffanteile, prozentual gesehen) als vorher.
 
Frank309

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Wäre halt nur noch die Frage was Tachoprüfung und Tachoangleichung kosten...
Hab da nämlich von saftigen Preisen gehört...
 
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El Diablo

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also eine tachoprüfung + -justierung kostet in etwa 150 eus, aber is immer unterschiedlich....jedoch wenn du im winter wieder deine winterräder mit anderen reifen drufmachst, mußte dann auch wieder justiern :(
 
D

Dickie

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Tachoprüfung beim ADAC als Mitglied kostenlos, der Ausdruck der da rauskommt ist auch amtlich, weil das Prüfgerät geeicht ist, ansonsten beim Boschdienst hier zumindest um die 25 Euro.

Die Tachojustierung kann teuer werden, bei einem elekronischem Tacho so um die 60 - 80 Euro, bei einem mechanischen, wenn das Ding noch zu VDO eingeschickt werden muss, bis "auweia", dann aber mal bei Bosch- oder VDO-Diensten oder freie Werkstätten nachfragen, die auch Taxameter-Eichungen und Reparaturen machen (Taxi / Fahrtenschreiber), die sind manchmal erstaunlich preiswert, leider aber nicht immer.
 
Frank309

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Dickie schrieb:
Ein Tacho darf nicht weniger anzeigen, als real und nicht mehr als x% mehr anzeigen als real. Diese x% sind abhängig vom Zulassungsdatum des Fahrzeugs, mal ganz grob: alte Fahrzeuge nicht mehr als 10%, etwas neuere nicht mehr als 10 km/h, ganz neue nicht mehr als 5 km/h, aber halt nie weniger.

Wird der "neue" Reifen kleiner (Abrollumfang) als der kleinste serienmäßig eingetragene Reifen, geht ja die Wellendrehzahl rauf, und der Tacho wird zu viel anzeigen, also bei kleinerem Abrollumfang als Serie immer eine Tachoprüfung, wenn die Tolleranz von 5% überschritten wird.
So. Es wird akut und ich muss das Thema wieder rauskramen.
Ich bräuchte mal nen Hinweis auf die Vorschriften der Abweichung Abrollumfang.
Ausgehend von der kleinsten oder größten Serienbereifung?
2,5 oder 5% Toleranz?

Gruß Frank
 
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Dickie

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Tachoabweichung:
Wird der Abrollumfang / Übersetzung um -0 / +5% verändert, muss ein Tachogutachten (ca. 60 Euro) vorgelegt werden, der Tacho selber darf aber -0 / +(10% + 4 km/h) falsch gehen. Überschreitet dann die gemessene Tachoabweichung die genannten Tacho-Toleranzwerte, dann ist auch eine Tachoanpassung notwendig.

Dann gibt es noch das Abgasgutachten:
Wird bei Fahrzeugen ab E1 oder besser (ungeregelter Kat) die Motordrehzahl durch Abrollumfang / Übersetzungsänderung um mehr als +/-3% verändert, dann ist ein Abgasgutachten fällig.
Ausschließlich Fahrzeuge ohne jede Abgasreinigung / Aufbereitung dürfen ohne Abgasgutachten über diese 3% verändert werden.
 
Frank309

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So richtig schlauer bin ich noch nicht.

Also. Eingetragene Größen:
185/55/15 Abrollumfang: 1783mm
165/65/14 Abrollumfang: 1739mm

Vorgesehen:
195/45/15 Abrollumfang: 1697mm

5% Abweichung wären dann 1694mm Abrollumfang.

Demnach müssten die Reifen ohne Tachoabgleich zulässig sein.

Und wo finde ich noch die Vorschrift. In der StVZO hab ich leider nicht mehr dazu gefunden.
 
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Dickie

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Der ganze Quatsch steht auch nur noch in irgendwelchen EU-Richtlinien, nicht mehr in der StVZO.

Einfachster Weg: fahr zum TÜV und frage nach, der persönliche Kontakt lässt die Abnahme / Eintragung erheblich erleichtern.

Noch mal zur Unterscheidung: eine Tachoangleichung (Veränderung der Übersetzung / Zahnräder, oder der "Rechen-Formel" bei einem elektronischen Tacho, je nach Tacho 120 - 200 Euro) ist nur notwendig, wenn bei einem Tachotest (Tacho-Gutachten) herauskommt, dass der Tacho außerhalb der Grenzwerte für die angezeigte Geschwindigkeit (-0% / + 10%+4 km/h) ist.

Ein Tachogutachten (was zeigt das Ding überhaupt an, ca. 60 Euro) muss bei einer Änderung der Fahrzeugübersetzung (Reifenabrolllänge / Getriebeübersetzung) von -0% (angezeigte Geschwindigkeit ist rechnerich kleiner geworden), und ab +5% (angezeigte Geschwindigkeit ist rechnerisch größer als 5% geworden) vorgelegt werden.

Also: wird die Abrolllänge größer als der größte eingetragenen Serienreifen, dann ist ein Tachogutachten notwendig, wird der Abrollumfang mehr als 5% kleiner als der kleinste eingetragene Serienreifen , dann auch.

Und das vorgelegte Tachogutachten muss einen Wert innerhalb der vorgeschriebenen Tachotoleranz (-0 / + 10%+4 km/h) zeigen.

Fahr zum TÜV / Dekra und lass den "Kumpel" rechnen, ist am einfachsten. Vergisst Du auch nur eine "Geschichte" bei diesem Umbau, war alles für die Katz. Und wenn der Sachverständige sagt: Tachogutachten brauche ich nicht, dann brauchst Du auch keins, warum ist dann auch egal. :D
 
Frank309

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Das ist ja das schöne an der Sache...
ich hab nen Prüfer gefunden, der meine Felgen hinten eintragen würde. Er möchte aber das Tachogutachten bzw. die Tachoangleichung sehen, die bei meinen bereits eingetragenen 195/45/15 seiner Ansicht nach gemacht worden sein muss. Ich hab natürlich nur die Abnahmebestätigung der Dekra.

Ich wollt ihm jetzt mittels der Richtlinien zeigen, dass die Räder im Toleranzbereich liegen.

Gruß Frank
 
D

Dickie

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Frank309 schrieb:
... meine Felgen hinten eintragen würde.
Ist doch Frontantrieb, eine Veränderung an der Hinterschse hat doch keine Wirkung auf den Tacho. Bei Frontantrieb ist doch der Tacho an den Vorderrädern "montiert".

Sind die Vorderräder über eine 21er Eintragung ans Fahrzeug gekommen, dann wurde das Gutachten einbehalten und liegt bei der Fahrzeugakte. Sind die Räder über eine 19.3er Eintragung "rangekommen", dann gibt es kein Tachogutachten, hat ja der Gutachteninhaber bei der Erteilung des Teilegutachten vorgelegt.

Aber auch mal andersrum: das heißt ja, dass der "aktuelle" Prüfer die Rechtmäßigkeit des "alten" Eintrags bezweifelt, dass müsste er aber begründen, somit ist er in der Beweispflicht und Dir irgendetwas vorlegen, dass der Eintrag nicht rechtmäßig ist.

Oder habe da ich jetzt etwas falsch verstanden: Du hast Frontantrieb, an der Vorderachse eingetragene Räder, un möchtest nur an der Hinterachse andere Räder anbauen, dann ist doch der Tacho für die Eintragung der Hinterräder völlig egal.

Hatte ähnlches Problem beim Möp, da wollte der Sachverständige keinen anderen Hinterreifen (vorne Serie) eintragen, weil kein Tachogutachten bei war, der hat über 30 Minuten gebraucht, bis ihm dann klar war, das bei (zumindest diesem) Möp, der Tacho über eine Welle (Tachopese) vom Vorderrad "versorgt" wird.
 
Frank309

Frank309

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Du verstehst mich richtig Dickie...
der Prüfer will das aber nochmal komplett eintragen.. also vorne und hinten.. frag mich nicht warum... er brauch ja auch nur das Hinterrad eintragen
und ja, es ist ein Fronttriebler...
allerdings meinte mein Bekannter, der Prüfer würde mir hinten dann die Reifenbindung eintragen, da ich nen 215/40/15 fahren will/muss. Ein 215/45/15 steht schon im Gutachten der Felgen drin. Allerdings gibt Toyo diesen nur bis 8,5x15 frei...
 
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Dickie

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Also ich sehe da nicht unbedingt eine Verbindung wischen Vorder- und "neuen" Hinterrädern in Verbindung zum Tacho. Geändertes Fahrverhalten meinetwegen, aber selbst bei kompletter "Neueintragung" als Gesamtheit ändert sich nichts am Vorderrad und der Tachoabwechung, das sollte der Sachverständige mal näher begründen.
 
C

ChevChelios

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mhhh....

steigt eigentlich dietachonadel proportional zur reifenumdrehung, dann könnte man ja einfach die nadel woanders hinstecken....dann geht der tacho wieder richtig
 
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Dickie

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Die Nadel steigt schon proportional mit, damit ist auch der Anzeigefehler proportional. Nur darfst Du dabei nicht ganz vergessen, dass der "Fehler" in Prozent und nicht km/h ist und Du den Tacho durch Nadelverdrehung nur um km/h verstellen kannst.

10% Abweichung sind bei 40 km/h 4 km/h, bei 80 schon 8 und bei 120 sind es 12 km/h, wieviel willst Du den Tacho "vordrehen".

Wäre der Tacho vorher absolut richtig (+/- 0 Abweichung) gewesen, hättest Du nur die Möglichkeit, die Nadel um 4 km/h "vor zu stellen", dann wäre bei oben genannten Beispiel der Tacho zwar zulässig, erster Meßpunkt 40 km/h und stimmt exakt, beim letzten Meßpunkt 120 km/h zeigt er dann 8 km/h zu viel an und wäre innerhalb der Toleranz (16 km/h zulässig) nur ist der Tacho über den gesamten Bereich nicht sehr genau und das wichtige daran: Du sparst nicht viel Geld:

Du benötigst einen Tachotest um erstmal festzustellen, wie falsch der Tacho jetzt nach dem Umbau überhaupt geht, im oben genannten Beispiel wärst Du bereits fertig, denn der Fehler liegt innerhalb der Toleranz, somit zulässig. Liegt der Tacho außerhalb der Toleranz, dann musst Du was machen, zB. auch Nadel verstellen und dann ist immer ein zweiter Tachotest notwendig, damit Du ein Gutachten hast, dass der Tacho "richtig" geht. Dein erstes Gutachten sagt ja aus, dass das Teil falsch geht, also neues Gutachten zur Vorlage zur Eintragung.

Solltest Du Pech haben und die Nadel nicht um 4 km/h, sondern um 6 km/h verstellt haben, geht alles wieder von vorn los, dann hast Du nämlich ein Gutachten, was bei 40 km/h 2 km/h zu wenig anzeigt und unzulässig ist. Aufschraube, umstecken und drittes Gutachten fällig.

Insgesamt von der Schrauberei und der Anzahl der Gutachten und der Arbeitszeit des (zB.) Boschdienstes kommst Du billiger und stressfreier bei weg, wenn Du den Wagen hinstellst und sagst: "mach für 150 Euro fertig", denn 60 Euro kostet schon ein Gutachten.

Es gibt genügend Möglichkeiten, seinen Tacho zu testen (Kumpel fährt mit "bekanntem" Tacho hinterher, GPS-Empfäner, Blitzer, 10 Euro für die Polizeikafeekasse und sich mal Lasern lassen, ...) um dann einzuschätzen, ob der Tacho noh genau genug ist, dann reicht ein Gutachten zur Vorlage, zeigt das Teil nur noch die Mondphasen an, dann Pauschalpreis und Fachfirma.
 
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