Flashlube

Diskutiere Flashlube im Hyundai Tucson Forum im Bereich Hyundai; Hallo erstmal Ich bin neu hier und habe gleich mal eine Frage an die Gas- Fahrer. Im Juni rüste ich meinen 2,0 4WD auf Gas um und die Firma...
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Pepe70

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Hallo erstmal

Ich bin neu hier und habe gleich mal eine Frage an die Gas- Fahrer.

Im Juni rüste ich meinen 2,0 4WD auf Gas um und die Firma meinte, ein Flashlube sei unnötig, weil das Zeug keinerlei Wirkung hat und da es Bleihaltig ist kann es den Kat verklebt.
Klingt für mich Logisch, Benzin ist ja auch Bleifrei.

Wie ist eure Meinung dazu.
 
JKausDU

JKausDU

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Hyundai selbst rüstet inzwischen ausschließlich mit Additivierung um. Das nicht ohne Grund. Der Motor des Tucson ist nicht gasfest und braucht den Ventilschutz.

Entscheidend ist aber die Art, wie das Additiv dem Motor zugeführt wird. Das alte unterdruckabhängige Flashlube-System taugt wirklich nicht viel und kann kaum wirken, zumindest bei höherer Drehzahl nicht. Besser ist SI-Valve-Protector. Da kann man viel zu ergooglen.

Und Blei enthält Flashlube nun wirklich nicht. Werkstätten mit solchen Aussagen würde ich ganz schnell den Rücken kehren. Beim Thema LPG ist ein guter Umrüstbetrieb das A und O. Verpfuscht eingebaute Anlagen und genervte Kunden gibt es genug.
 
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Pepe70

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Hallo
und Danke für die Antwort!

Bei mir soll eine Zavoli eingebaut werden und die Firma macht nur Gas umbauten und das schon über 10 Jahre....

Bei dem Gespräch habe ich das Thema Flashlube angesprochen und er meinte, das verbauen sie nicht weil es für "das Zeug" keinen Nachweis auf Wirkung gibt.

Sie stellen die Anlage so ein, das mehr Benzin eingespritzt wird....so habe ich das mal Verstanden..

Kann man den Flashlube auch noch nachträglich einbauen?

Gruß Peter
 
JKausDU

JKausDU

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Wenn jemand etwas 10 Jahre macht, muss er es nicht unbedingt gut machen. Im schlimmsten Fall ist er auf dem technischen Stand von vor 10 Jahren.

Wenn es um Wirksamkeit von Additiven geht, kann man in der Tat bei Flashlube streiten. Es gibt aber auch z. B. V Lube. Hier gibt es definitiv eine bestätigte Wirksamkeit von unabhängiger Seite. Nochmal: Wenn Du diesen Motor ohne jede Additivierung auf Gas betreibst wirst du nach rd. 40TKM keinerlei Ventilspiel mehr durch eingeschlagene Ventilsitze haben oder sogar einen Defekt durch verbrannte Ventile. Und: Benzin zum Gas mit einspritzen zu lassen ist ein nicht zulässiger Mischbetrieb. OK ist hingegen die automatische Umschaltung wieder auf Benzin bei hoher Leistungsabforderung z. B. bei Drehzahlen über 4.000 U / min.
 
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Pepe70

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Hmmm...jetzt mache ich mir schon so meine Gedanken....

habe nochmal nachgeschaut, die machen das seit 2005.

kannst ja mal schauen...Autogas Zentrum Hegau...(Bodensee)
 
JKausDU

JKausDU

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Na ja, vielleicht haben die mit Ihrer Benzinzumischung eine Lösung gegen Ventilsitzprobleme gefunden. Nur sagt das doch eindeutig, dass denen die Problematik bekannt ist. Wie gesagt: Ordentlich additivieren, dann muss man nicht unnötig Benzin mit verfeuern.
 
Neuseeländer

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Na ja, vielleicht haben die mit Ihrer Benzinzumischung eine Lösung gegen Ventilsitzprobleme gefunden. Nur sagt das doch eindeutig, dass denen die Problematik bekannt ist. Wie gesagt: Ordentlich additivieren, dann muss man nicht unnötig Benzin mit verfeuern.
Also mir konnte noch niemand physikalisch begründet den Wirkungsmechanismus von Flashlube erklären. Ich fahre seit 45 Tkm mit Gas, allerdings den V6. Bis jetzt gibt es keinerlei Probleme. Entscheidend ist wohl eher eine moderate Fahrweise und ein nicht zu magere Einstellung. Im Gasbetrieb sollte man nicht mehr als 70 % der Motorleistung abrufen. Wenn man auf der AB mal "heizen" muss, dann immer auf Benzin umschalten. Ich fahre auf der AB max. 3500 U/min = 150 km/h als Dauerlast. Im Stadtverkehr bzw. auf Landstraße wird der Motor ohnehin nicht gefordert, außer mal beim Überholen.
 
JKausDU

JKausDU

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So kompliziert ist das mit dem Additiv doch nicht. Es wird am besten sequentiell in jeden Brennraum elektronisch je nach Lastzustand zugeführt. Durch die Verbrennung dieses flüssigen Additivs entstehen ähnliche Ablagerungen an den Ventilen und Ventilsitzen wie beim Benzinbetrieb. Das dämpft den Aufschlag der Ventile auf die Ventilsitze und verhindert Mircroverschweißungen, die sonst ohne Additiv den Ventilsitz durch Materialabtrag langsam zerstören. Das ist dann der berühmte Ventileinschlag. Irgendwann ist das Ventilspiel dadurch weg und das Ventil schließt letztlich nicht mehr richtig und kann seine Hitze nicht mehr an den Ventilsitz abgeben. Folge ist dann ein verbranntes Ventil u. die Überholung des Kopfes.

Der V6 von Hyundai hat Hydrostössel, die eine Verringerung des Ventilspiels ausgleichen, bis zu einem gewissen Punkt. Dennoch gilt er als gasfester als der Vierzylinder. Der hat keine Hydrostössel sondern Tassenstössel, die nix ausgleichen. Ventilschäden treten daher eher auf, zudem ist der Vierzylinder stärker belastet als der V6. Wenn man moderat unterwegs ist, kann der 6-Ender den Gasbetrieb recht lange vertragen. Mit Additiv aber noch länger....
 
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Tucituc

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Hyundai selbst rüstet inzwischen ausschließlich mit Additivierung um. Das nicht ohne Grund. Der Motor des Tucson ist nicht gasfest und braucht den Ventilschutz.
Aha, der ist also nicht gasfest neuerdings...8o. Ich habe mir den Tucson vor 4 Jahren gekauft, eben weil die Hyundai Motoren sehr robust und eben auch gasfest sind. Und das hat sich bis jetzt auch bestätigt (Tucson 2,0 l). Ich fahre nun seit 120.000 KM mit LPG, verbaut ist einen JTG Icom Anlage (Direkteinspritzung), die Ventile wurden bei 70.000 Km einmal eingestellt. Das Auto läuft wie geleckt und zwar ausschliesslich im Gasbetrieb, nur die ersten 50 Sekunden läuft er auf Benzin. Auf flashlube oder sonstigen Firlefanz habe ich seinerzeit verzichtet, weil das nichts weiter als Geldschneiderei ist. Mein Fahrweise ist normal, viel Autobahn, Vollgasfahrten vermeide ich, aber 160-170 KM/H ist so mein Standardgeschwindigkeit, wenn die Bahn frei ist...

Die Geschichte mit den Gasnalagen waren damals schon nicht so einfach, weil es sehr viele schwarze Schafe in dem Bereich gibt, jeder will halt vom Hype mit abgreifen.
Das Problem sind nicht die Motoren oder deren Gasfestigkeit. Das Problem sind die, die die Anlagen einbauen. Das wichtigste ist also ein sehr guter Umrüster...

Ich bin ausgesprochen zufrieden mit dem Tucson im LPG Betrieb und auch sonst ist das ein Sonntagsauto, die Icom läuft ausgezeichnet und ist wartungsfrei, weil sie nicht nach dem Verdampferprinzip arbeitet, sondern mittels einer Pumpe im Tank ständig das Gas durch die Leitungen gepumpt wird. Die Pumpe soll auch angeblich das störanfälliste sein bei der Anlage, aber bis jetzt toi toi toi....

Dass speziell die Hyundai Motoren nicht gasfest sein sollen, halte ich für völlig absurd, wenn nicht die, welche dann? Hättest du jetzt Opel (oder Chevrolet) gesagt, Ok, da höre ich alle Nasen lang von Motorschäden durch Gasbetrieb, aber die Koreaner, nö...;-)
 
JKausDU

JKausDU

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Schön, wenn bei Dir alles so reibungslos klappt. Ich hoffe bei meinem Trajet mit dem gleichen Motor bleibt das auch so, habe gerade 40TKM mit LPG hinter mir.

Aber es ist schon so, dass gerade die Motoren von Kia und Hyundai als Problemkinder gelten. Das Du das absurd findest, ändert daran nix.

Ich denke aber, dass im Falle der flüssigen Gaseinspritzung die Verhältnisse ähnlich sind wie bei Benzin. Das heißt, dass die Ventilsitze hier, wie auch immer, weniger belastet werden. Bei Verdampferanlagen scheint die Belastung höher zu sein. Hier halte ich die Additivierung für sinnvoll.

Schäden bei Gasbetrieb findest Du in fast allen einschlägigen Foren für den Hyundai 2.0 zuhauf. Ob da aber immer der Motor selbst alleinschuldig ist oder ob es an falsch eingestellten Anlagen liegt oder eine Kombination von Beidem, kann man kaum eindeutig klären.
 
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Tucituc

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Schön, wenn bei Dir alles so reibungslos klappt. Ich hoffe bei meinem Trajet mit dem gleichen Motor bleibt das auch so, habe gerade 40TKM mit LPG hinter mir.

Aber es ist schon so, dass gerade die Motoren von Kia und Hyundai als Problemkinder gelten. Das Du das absurd findest, ändert daran nix.

Die Problemkinder sind Mercedes oder Mitsubishi Motoren, ja im Ernst!. Aber mittlerweile baut Hyundai ja auch selber die Agregate. In deinem Trajet ist also allso höchstwahrscheinlich ein Mercedesmotor verbaut, könnte auch ein Mitsubishi sein...

An den Autos geht ja alles mögliche kaputt, wie bei allen anderen Herstellern auch, aber der Motor ist das letzte, wo ich mir Gedanke machen würde...
 
JKausDU

JKausDU

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Der Motor mit der Bezeichnung G4GC wurde in der Tat mit entwicklungstechnischer Unterstützung von damals noch Daimler-Chrysler entwickelt. Ein "Mercedesmotor" wird er dadurch aber nun wirklich noch lange nicht.
 
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Tucituc

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Der Motor mit der Bezeichnung G4GC wurde in der Tat mit entwicklungstechnischer Unterstützung von damals noch Daimler-Chrysler entwickelt. Ein "Mercedesmotor" wird er dadurch aber nun wirklich noch lange nicht.
Stimmt, genau genommen handelt es sich dabei um eine Global Engine Manufacturing Alliance,
ein gemeinsamer Motorenhersteller, der für Hyundai, Daimler und Mitsubishi die Motoren baut...

Sei es drum, die Motoren im koreanischen Autos sind nicht besser oder schlechter als die Motoren anderer, auch renomierterer Hersteller...
 
JKausDU

JKausDU

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Es geht ja gar nicht um gute oder schlechte Motoren. Es gibt ja eigentlich heute keine schlechten Motoren mehr.
Es geht um die Eignung bestimmter Motoren, den Gasbetrieb dauerhaft unbeschadet zu überstehen. Und da gibt es eben heute sehr wohl Unterschiede. Im Prinzip kann man trennen zwischen Motoren mit besonders widerstandsfähigen Ventilsitzen und eben denen mit sog. "weichen" Ventilsitzen, die beim Gasbetrieb zum Pitting ( Microverschweißungen mit dem Ventil beim Ventilaufschlag auf den Sitz ) neigen. Hier sollen die Additive Abhilfe schaffen. Das ist alles.
 
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Tucituc

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Es geht ja gar nicht um gute oder schlechte Motoren. Es gibt ja eigentlich heute keine schlechten Motoren mehr.
Es geht um die Eignung bestimmter Motoren, den Gasbetrieb dauerhaft unbeschadet zu überstehen. Und da gibt es eben heute sehr wohl Unterschiede. Im Prinzip kann man trennen zwischen Motoren mit besonders widerstandsfähigen Ventilsitzen und eben denen mit sog. "weichen" Ventilsitzen, die beim Gasbetrieb zum Pitting ( Microverschweißungen mit dem Ventil beim Ventilaufschlag auf den Sitz ) neigen. Hier sollen die Additive Abhilfe schaffen. Das ist alles.
Ja, worum es geht ist mir schon klar, schliesslich stand ich vor 4 Jahren vor den gleichen Problemen. Worauf basieren deine Aussagen denn, Hörensagen? Eigene, schlechte Erfahrungen? Irgendwo etwas gelesen? Mit "Fachleuten" gesprochen?
Das klingt für mich alles ziemlich theoretisch, was du hier so erzählst, andererseits gibt es natürlich Motoren, die weniger "gasfest" sind als andere, das ist allgemein bekannt und das will ich nicht bestreiten. Dass dein Augenmerk auf dem liegt, was du selber fährst, ist auch verständlich. In Bezug auf den 2.0 L Tucson, bzw. dessen Motor, möchte ich aber, mit Verlaub, darauf hinweisen, dass du dich vermutlich irrst und ein wenig zu feste auf die Paniktrommel klopfst. Mir ist, natürlich in meinem privaten Umfeld und was mein Händler so erzählt, kein einziger Ausfall eines Tucson wegen LPG bekannt. Meine eigenen, praktischen Erfahrungen untermauern das nochmal, obwohl 120.000 Km nicht sonderlich viel sind, vielleicht kann ich bei 200.000 nochmal was dazu sagen...;-)

Zu den Aditiven. Tatsache ist, dass LPG höhere Abgastemperaturen erzeugt, das Gemisch selber aber nicht so zündwillig wie ein Benzin-Luftgemisch ist. Folglich passiert das Problem an den Auslassventilen, wenn überhaupt. Was soll denn jetzt ein Aditiv bringen, das willkürlich mit in die Brennkammer geleitet wird und mit dem Gemisch verdampft? Der einzig sinnvolle Effekt wäre eine Kühlung der Auslassventile und das Aditiv, das das vermag, möchte ich mal sehen. die Physik lässt sich nun mal nicht ändern, leider stochert das Marketing gerne mal im Nebel und macht sich die Angst potentiueller Kunden zu eigen. Die einzige sinnvolle Investition, so zumindest meine bescheidene Erfahrung, sind Iridiumkerzen, die halten länger und zünden das etwas trägere Gemisch besser, mein Tucci läuft seit dem besser und geschmeidiger...

Vielleicht fasse ich mal zusammen, worauf man beim Tucson mit LPG achten sollte, evtl. bei LPG- Umbauten allgemein.

Erster und wichtigster Punkt:
Einen guten Umrüster finden, das ist das A und O. Das Verarschungspotentiel ist bei LPG-Umrüstungen extrem groß, das war vor 4 Jahren schon so und das hat sich vermutlich auch nicht geändert. Die Marke der Anlage spielt in dem Zusammenhang eine geringere Rolle als man glauben mag. Es muss halt absolut sauber eingestellt werden, das können nur Leute mit viel Erfahrung. Ich war mit meiner Icom z.B. 3 mal zum Einstellen, mein Umrüster hat dann so lange brav kalibriert bis es passte. Sicher, es ist nervig, wenn in der ersten Zeit immer die Motorkontrolleuchte an geht, aber die ist ja nicht zum Spass eingebaut, zu mager oder zu fett geht halt nicht, wie im richtigen Leben...;-)

Zweiter Punkt:
Ventielspiel. Beim Tuci im Wartungsplan steht eine Kontrolle bei 90.000 Km, das sollte man auf 60.000-70.000 Km verkürzen. Das wird gerne mal vergessen, Zahnriemen, Öl und so, da schau jeder nach, aber wer denkt schon an die Ventile? Das steht nicht umsonst im Wartungsplan. Eine Kontrolle reicht erstmal, ein fähiger Meister kann mittels Endoskopie schnell feststellen, ob eine Einstellung nötig ist. Bei mir war das nach 70.000 KM der Fall. Positive Begleiterscheinung nach der Ventileinstellung, der Verbrauch reduzierte sich um einen Liter auf 100KM.

Dritter Punkt:
Iridiumkerzen machen wirklich Sinn, die halten länger, meine laufen jetzt seit 40.000 KM und der Motor läuft besser, mit Standardkerzen hat es öfter mal geruckelt, das ist seit dem vorbei.

Vierter Punkt:
Normale Fahrweise. Mir hat mein Umrüster erzählt, dass das größte Problem und das ganz unabhängig von der Automarke, die jungen Kerle sind, die mit LPG, weils ja billig ist, zum Bleifuss tendieren. Verständlich, waren ja alle mal jung, aber, wie oben schon erwähnt, die Physik ist eben so, dass höherer Temperaturen enstehen, das kann selbstredend zu Motorschäden führen. Also A1 Dortmud-Hamburg vollgas Nachts sollte man nicht tun. Andererseits gehen Benzinmotoren auch kaputt, wenn es mal ein Gasauto erwischt, liegts ja sofort am Kraftstoff und das Geschrei ist groß...

Fünfter Punkt:
Aditive gehören für mich in den Bereich der Esoterik. Sicher, es wird in der Brennkammer etwas mitverdampft und gut möglich, dass sich von dem Rotz auch etwas auf den Ventilen ablagert. Obs hilft? Ich glaube nicht, sauber eingestellte Ventile und eine Kontrolle alle 60.000 Km halte ich persönlich für sinnvoller...

Dann mal auf die nächsten 100.000...;-)
 
K

Klaus-D

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Hallo.
Habe von 2005 bis 2011 , 115000 Km einen Hyundai Matix 1,6 liter ,von der Hyundaiwerkstatt bei km 500 eine ladirenzo Anlage eingebaut,
jm Mischbetrieb 50% BAB 50% landstraße ,Sportlich, auch öfters Vollgas gefahre,auch öfter mit einem Wohnwagen übern Brenner,
Ohne jegliche Störungen.
Habe jetzt einen Tucson von 2007 ,Gasanlage Feb.2012 zirka 15000 km gefahren.
Würde Bestätigen das der Gasumrüster maßgeblich ist.
Gruß Klaus-D
 
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