Fiat Lubrificanti

Diskutiere Fiat Lubrificanti im Fiat Punto 176 Forum im Bereich Fiat Punto 176; Was heißt das eigendlich? Das hatte Früher der Rallye-Delta Integrale auf seiner Frontschürze stehen
Rallye Deutschland

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Was heißt das eigendlich?
Das hatte Früher der Rallye-Delta Integrale auf seiner Frontschürze stehen
 
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PuntoGirlie

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Das kam, als ich googelte:


Am 1. Juli 1899 wird im Palazzo Bricherasio die Gründungsurkunde der "Società Anonima Fabbrica Italiana Automobili Torino" unterzeichnet. Für ein Aktienkapital von achthunderttausend Lire zeichnen dreißig Aktionäre.
Zu den Mitgliedern des Verwaltungsrates zählt Giovanni Agnelli, der sich sofort durch seine einzigartige unternehmerische Energie hervorhebt.
1900 wird im Corso Dante 35 das erste Fiat-Werk eingeweiht. Auf seinen 12.000 Quadratmetern sind 150 Arbeiter beschäftigt.
In diesem Jahr werden dreißig Stück des Modells 3 1/2 HP, eines Automobils mit zwei oder drei gegenüberliegend angeordneten Sitzen, gebaut. Eine kleine Kuriosität: Das Fahrzeug ist noch ohne Rückwärtsgang. Bei der ersten Italienrundfahrt erreichen alle neun Fiat-Fahrzeuge die Ziellinie. 1902 wird der 24 HP Corsa präsentiert, der erste richtige Rennwagen von Fiat. Mit Vincenzo Lancia am Steuer gewinnt er das Steigungsrennen Sassi-Superga.
Bei der zweiten Italienrundfahrt stellt Giovanni Agnelli mit dem Fiat 8 HP den Rekord auf.
Im Jahr 1906 zählt Fiat 2.500 Beschäftigte und zwei Drittel der Produktion sind für den Export bestimmt. In den Vereinigten Staaten erobert Fiat einen beachtlichen Marktanteil, während das Unternehmen in Italien die Werke von Ansaldi übernimmt, die für die Produktion von Leichtfahrzeugen mit Vierzylindermotor ausgerüstet sind.
Vincenzo Lancia gewinnt in Mailand die Coppa d'Oro und Mathis erobert sich mit dem Fiat 40 HP die Targa d'Oro im Herkomer-Cup.
1908 entsteht der Fiat 1 Fiacre, von dem 1.600 Stück produziert werden. Das Fahrzeug ist als öffentliches Verkehrsmittel konzipiert und fährt auf den Straßen von New York, London, Paris und vielen anderen Städten. Mit diesem Modell setzt Fiat erstmalig den Motorgetriebeblock ein, bei dem das Getriebe im Motorgehäuse enthalten ist.
1910 erneuert die Marke vollständig ihre Produktion. Es entstehen der Tipo 1, 2, 3, 4, 5 und 6, die erstmalig elektrische Akkumulatoren aufweisen. Am Tipo 3, auch 20-30 HP genannt, wird der von Fiat patentierte Kardanantrieb verwendet. Bei den Rennen gewinnen die Fiat-Fahrzeuge den RAC-Cup von Spanien und stellen in Los Angeles, Atlanta und Narbeth zahlreiche Streckenrekorde auf. Weiterhin sind sie Sieger in fünf Klassen auf den argentinischen Rennstrecken.
Fiat baut den 300 HP Record eigens zu dem Zweck, den Geschwindigkeits-Weltrekord zu schlagen. Sein Motor mit einem Hubraum von 28.353 cm3 und einem Hub von 25 cm ist 290 PS stark. 1911 erreicht das Fahrzeug mit Pietro Bordino am Lenkrad die 200- km/h-Marke in Brooklands und Saltburn.
Im April 1912 legt er in Long Island eine Meile bei 290 km/h zurück.
1912 ist das Jahr des Zero, der auch als 12/15 HP bekannt ist und als erstes Automobil mit geringem Hubraum in Serie produziert wird. Von diesem Modell werden ungefähr 2000 Stück hergestellt. Im Jahr 1915, dem letzten Jahr seiner Produktion, wird er mit einer elektrischen Anlage ausgestattet. Ebenfalls im Jahr 1912 wird Fiat Lubrificanti gegründet, während in Rußland die erste italienische Zweigstelle für die Lieferung von Fahrzeugen und Ersatzteilen eingerichtet wird.
1915 stellt Fiat ungefähr 1000 Stück des Mittelklassefahrzeuges Fiat 501 her, die fast alle dem königlichen Heer geliefert werden. Mit diesem Fahrzeug läßt Fiat die Lösung des Motorgetriebeblockes hinter sich. Bei der Karosserie fällt die Erweiterung der Rücksitzbank auf, auf der nun drei Personen Platz finden.
Im Jahr 1919 wird der Kleinwagen Modell 501 präsentiert, der unter der technischen Leitung von Carlo Cavalli produziert wird. Er ist ein Erfolg. Im In- und Ausland werden 45.000 Stück verkauft. Im gleichen Jahr wird auch Magneti Marelli gegründet.
Auch die Erfolgsreihe wird wieder mit einer Kolonne von 23 Lastkraftwagen Fiat 15 Ter aufgenommen, die als erste die Sahara per Automobil durchqueren und dabei dreitausend Kilometer ohne mechanische Schäden zurücklegen.
1920 wird der Senator Giovanni Agnelli Präsident von Fiat. In diesem Jahr überzeugt er sich bei einem Besuch der Ford-Werke in Amerika, daß die Serienproduktion der einzig mögliche Weg ist, um die unerschwinglichen Fahrzeugkosten zu senken.
Kleiner Exkurs zur Technologie: Fiat führt das Getriebegehäuse mit vier Übersetzungsstufen ein, das die Überwindung von Steigungen bis zu 28 % erlaubt.
Im Jahr 1922 wird das Lingotto eingeweiht. Das Werk mit insgesamt 153.000 m2 hat fünf Etagen, die mit einer futuristischen Teststrecke auf dem Dach abschließen. Unter den verschiedenen produzierten Modellen sticht der luxuriöse Fiat 519 hervor, ein 4766 cm3 großer Sechszylinder mit Allradbremsung, hydraulischer Servobremse sowie höhen- und tiefenverstellbarem Lenkrad. Für den Motor wurde die Ausführung mit hängenden Ventilen aus der Rennwagenproduktion übernommen.
1925 wird das Werk auf 350.000 m2 erweitert. Anläßlich des Automobilsalons von Mailand wird der 509 präsentiert, der erste Kleinwagen von Fiat, der in Großserie produziert wird. Er kostet zwischen 16.000 und 25.000 Lire. Das Modell ist in den drei Versionen "Sportive", "Taxi" und "Commerciale" erhältlich. Die Markteinführung des Fahrzeuges erfolgt zeitgleich mit der Gründung der Finanzierungsgesellschaft SAVA.
1927 entsteht der Fiat 520 mit einem 2240 cm3großen Sechszylinder. Neben der Batteriezündung weist er eine große Neuheit auf: Die Linkslenkung.
Pietro Bordino gewinnt den Grand Prix von Monza mit dem 806 Corsa. Ab dem Folgejahr ist Fiat weltweit der erste Automobilbauer, der an den Motoren serienmäßig Zylinderköpfe aus Aluminium einsetzt.
1932 debütiert der 508 mit drei Gängen, der auch Balilla genannt wird, offiziell auf dem Mailänder Automobilsalon. Es ist seit der Gründung von Fiat das populärste Automobil, die Limousinenversion kostet 10.800 Lire.
Das Fahrzeug ist mit einem Vierzylinder und Hydraulikbremsen ausgestattet, es ist schnell auf Steigungen und äußerst robust. Der 508 wird auch "Mindesttarif" genannt, weil er einen geringen Kraftstoffverbrauch hat (8 Liter auf 100 km).
Auf dem Automobilsalon von 1934 wird der Balilla 4 marce vorgestellt. Drei Monate nach dem Debüt der zwei- bzw. viertürigen Limousine werden auch die Modelle Spider und Torpedo auf den Markt gebracht. Insgesamt werden von dem Modell 113.000 Stück produziert.
1935 werden mit dem Fiat 1500 jahrelange Forschungen zur Aerodynamik in die Praxis umgesetzt. Neben der innovativen Linienführung weist das Fahrzeug einen Sechszylinder mit hängenden Ventilen, Einzelradaufhängungen an der Vorderachse und einen Rohrrahmen auf.
1936 entsteht der 500, der sofort mit dem Namen "Topolino", zu Deutsch "Mäuschen", getauft wird. Er ist das kleinste Automobil der Welt, das in Großserie produziert wird. Zwischen 1936 und 1955 werden von ihm über 510.000 Stück hergestellt. Seine rundlichen Formen brechen mit der Tradition zum kantigen Fahrzeugdesign, und die leichte Metallkarosserie erlaubt eine sehr zügig ablaufende Produktion. In diesem Jahr wird mit dem Bau des Industriekomplexes von Mirafiori begonnen.
1938 ist das Debütjahr des Fiat 508C Mille Miglia. Er ist der erste Fiat, dessen Karosserie mit durchgehender Seitenwand ausgeführt ist. Bei seiner Premiere auf der Rennstrecke gewinnt er in seiner Fahrzeugklasse und stellt mit 1620 Kilometern bei einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 112 km/h einen Rekord auf.
1939 wird das Werk von Mirafiori in Turin eingeweiht. Eine Million Quadratmeter mit 300.000 Quadratmetern bebauter Fläche. In dem Werk arbeiten 22.000 Arbeiter im Zweischichtsystem. In diesem Jahr wird der Fiat 1100 Musone präsentiert.
1945 stirbt der Senator Giovanni Agnelli.
1946 übernimmt Vittorio Valletta, nachdem er alle Etappen der Unternehmenshierarchie durchschritten hat, die Führung von Fiat. Während seiner Amtszeit werden zahlreiche Erfolgsmodelle gebaut.
1948 wird auf dem Genfer Automobilsalon der 500 B in der Kleinlimousinen- und Kombiversion vorgestellt. Der Turiner Automobilsalon ist hingegen Präsentationsort des Belvedere Kombi, eines viersitzigen Kleinwagens für den Personen- und Lastentransport. Die Karosserie wird mit Metall, Holz und Holzfaserplatten gebaut.
1949 entstehen die Modelle 500 C, 1100 E und 1500 E. Der 1100 E führt den Gangschalthebel am Lenkrad und den zweiten Synchrongang ein. Der 500 C weist große Neuheiten, wie die serienmäßige Heizungsanlage für den Innenraum und die Entfrostung der Windschutzscheibe, auf.
Das Jahr 1950 beginnt mit dem Debüt eines neuen Fiat-Autos mit selbsttragender Karosserie: Der 1400, der erste Fiat der Nachkriegszeit mit wesentlichen Neuerungen im Stil und in der Mechanik. Die Belüftungs- und Heizanlage ist serienmäßig.
1951 wird der Fiat Campagnola, dem das Jeep-Konzept zugrunde liegt, erstmalig auf der Fiera del Levante in Bari vorgestellt. Das Fahrzeug, das auch als Militärfahrzeug gebaut wurde, hat einen Motor mit einem Hubraum von 1901 cm3, vier Antriebsräder, ein einkuppelbare Vorderachse und ein Untersetzungsgetriebe. Im Jahr 1952 durchfährt der Campagnola den afrikanischen Kontinent auf seiner Längsachse in 11 Tagen, 4 Stunden und 54 Minuten und stellt damit den Weltrekord auf.
1952 präsentiert Fiat auf dem Genfer Automobilsalon einen Zweisitzer mit hohen Fahrleistungen und modernster aerodynamischer Konzeption. Der 8V ist der erste Fiat mit Einzelradaufhängungen an der Vorder- und Hinterachse. Weiterhin werden auch die 1900 Limousine und der 1900 Granluce vorgestellt. Kennzeichnend für das letztgenannte Modell ist das erste Automatikgetriebe mit hydraulischer Kupplung zwischen Motor und Kupplung.
1953 ist die Beschäftigtenzahl von Fiat auf 71.000 Beschäftigte angestiegen, und das Aktienkapital beträgt 57 Milliarden Lire. Es wird der erste Fiat mit Dieselantrieb, der 1400 diesel, vorgestellt, der mit dem Motor des Transporters 615 arbeitet. Auch der Campagnola ist mit einem Dieselmotor erhältlich.
1955 wird auf dem Genfer Automobilsalon der Fiat 600 lanciert, der große Kleinwagen mit Heckmotor, Einzelradaufhängung an beiden Achsen und selbsttragender Karosserie. Bis 1960 werden, einschließlich der Version "Multipla", mehr als 950.000 Stück produziert, die bis auf 4.034.000 Stück steigen, wenn die auf Lizenz hergestellten Fahrzeuge hinzugerechnet werden.
Im Sommer 1957 präsentiert Fiat den Nuova Fiat 500 Giardiniera. Das Modell ist mit einem luftgekühlten Zweizylinder-Heckmotor ausgestattet. 1960 wird die Baureihe mit dem 500 Kombi erweitert, eine brillante Vorwegnahme des Station wagon-Stils. Bei Auslauf seiner Produktion im Jahr 1975 beträgt seine produzierte Gesamtstückzahl 3.678.000 Stück.
1959 werden der Fiat 1800 in der Stufenheck- und Kombiversion und der Fiat 2100 in der Version Sonderlimousine und Cabriolet vorgestellt. Die Fahrzeuge verfügen über hängende, schräg angeordnete Ventile, Synchrongetriebe, Drehstäbe an der Vorderachse und ein Überdruckventil in der Bremsanlage.
1961 bringt Fiat den 1300 und den 1500 auf den Markt, die sich durch eine neuartige Karosserie und Technologie auszeichnen. Die beiden, fast identisch aussehenden Modelle sind mit zwei Motorisierungen mit 65 PS und 72 PS erhältlich. Weiterhin werden in diesem Jahr auch der 1800 B, der 2300 und das Coupé 2300 S produziert.
1964 beginnt die Geschichte des 600 mit dem Fiat 850, einer zweitürigen Limousine mit selbsttragender Karosserie, wassergekühltem Vierzylinder-Heckmotor und Einzelradaufhängung. Von diesem Modell werden 2.865.800 Stück gebaut.
1966 wird Giovanni Agnelli der neue Präsident der Gesellschaft. Im selben Jahr wird auf dem Turiner Automobilsalon der Dino Spider vorgestellt. Sein Motor, der sich an den Motor des gleichnamigen Ferraris anlehnt, hat ein neuartiges Konzept mit vier obenliegenden Nockenwellen und selbsttätigem Sperrausgleichgetriebe. Eine Neuheit sind auch die Einblattfedern an der Hinterachse.
1967 wird der Fiat 124 zum "Auto des Jahres" gekürt. Der Fiat 124 ist eine fünfsitzige Limousine mit einem neuartigen, 1200 cm3großen Vierzylinder. Er wird auch in der Kombi- und Spiderversion gebaut. Der Spider ist ein Modell von Pininfarina und verfügt über einen Vierzylinder mit einem Hubraum von 1438 cm3und zwei obenliegenden Nockenwellen mit Zahnriemenantrieb. Erwähnt sei des weiteren auch die Entstehung des viersitzigen Dino Coupé von Bertone.
1968 erreicht Fiat die Verkaufszahl von ungefähr 1,5 Millionen Fahrzeugen, von denen 542.000 in den Exportfahrzeuge sind. In diesem Jahr werden der 850 Special, der 850 Sport, Coupé und Spider, der 500 Lusso, der 124 und der 125 Special vorgestellt. Magneti Marelli entwickelt die elektronische Hochspannungszündung.
Diese innovative technische Lösung kommt am Fiat Dino und am Dino Ferrari zum Einsatz. Und um beim Thema Innovationen zu bleiben: Fiat stellt auf dem Turiner Automobilsalon den Prototyp des City-Taxis vor, für das fünfzehn Patente angemeldet wurden.
1969 investiert Fiat über 300 Milliarden Lire in Süditalien. Weiterhin werden das Kapital von Lancia sowie 50 % von Sefac-Ferrari erworben. Das Fahrzeugprogramm von Fiat wird durch die Modelle 128, den ersten Fiat mit Frontantrieb, und das Modell 130 bereichert, eine Limousine, die als Spitzenmodell der Fiat-Produktion konzipiert ist. Weiterhin wird auch der Super-Sportwagen Dino Coupé 2400 vorgestellt.
1970 ist der Fiat 128 das "Auto des Jahres". Das Fahrzeug, das als zwei- und viertürige Limousine und als Kombi gebaut wird, ist der erste Fiat mit quer eingebautem Motor der Hubraumklasse 1100 cm3. In der Sowjetunion leitet Fiat die Produktion auf einer bebauten Fläche von 1.455.000 m2 ein.
Im April 1971 wird der Fiat 127 präsentiert, der den 850 ersetzen soll. Das Modell mit einem, für die damalige Zeit, entschieden innovativen Charakter hat auch im Ausland einen großen Erfolg und wird 1972 zum "Auto des Jahres" gewählt. Ende Mai 1974 läuft der millionste 127 vom Band.
1972 stellt Fiat den neuen Kleinwagen 126, den Sportwagen X19, den 142 Abarth Rally und den Oberklassewagen 132 vor. Der 132 wird in drei Versionen gebaut: Normale und Special mit einem 1600-Motor und Special mit einem 1800-Motor. Der 132 Special, der eine große Auswahl an Sonderausstattungen aufweist, ist die erste Limousine von Fiat mit serienmäßig angebotenem Außenspiegel.
1976 führt Fiat an der Anlage von Torino Mirafiori das erste automatisierte System für die Montage der Karosserie mit dem mechanischen Fahrzeugteil ein. Im Rennsportbereich ersetzt der 131 Abarth Rally den 124. Einige Monate später gewinnt er die Rallye der Tausend Seen.
1978 debütiert der Ritmo mit einer großen Auswahl an Sonderausstattungen, die von der Klimaanlage bis zum Dreistufen-Automatikgetriebe reichen. Hinsichtlich der Produktion wird in den Werken von Rivalta und Cassino das Robogate, das erste automatisierte und flexible Montagesystem für Karosserien, in Betrieb genommen.
In diesem Jahr wird Fiat Auto S.p.A. gegründet, die Fiat, Lancia, Autobianchi, Abarth und Ferrari vereint.
Anfang 1980 bringt Fiat einen neuen Kleinwagen auf den Markt, der mit "Panda", dem Namen des sympathischen Symbols des WWF, getauft wird. Die Karosserie dieses dreitürigen Kombis stammt von Giugiaro. Das Fahrzeug mit Frontantrieb ist mit zwei Triebwerken erhältlich, einem luftgekühlten 650-Zweizylinder und einem wassergekühlten 900-Vierzylinder.
Ende Mai präsentiert Fiat den Argenta. Das Modell, das den 132 ersetzt, bietet drei Leistungsklassen: Einen 1600-Benziner, einen 2000-Benziner mit elektronisch gesteuerter Einspritzung und einen 2500-Diesel, der an der charakteristischen Wölbung der Motorhaube erkennbar ist. 1982 wird auf dem Turiner Automobilsalon der 2000 iniezione mit elektronisch gesteuerter Zündung "Digiplex" vorgestellt.
Auf der Frankfurter Automobilausstellung hat der Regata Premiere, eine der größten Neuheiten im Segment der Mittelklassewagen. Diese Limousine bietet eine große Auswahl an Versionen: Regata 70 mit 1300-Benzinmotor, Regata 85 mit 1500- Benzinmotor, Regata 100 mit 1600-Benzinmotor und Regata Diesel 1700. Die Version 70 ist weiterhin in drei Ausstattungen erhältlich: "Base", "Super" und "E.S.". Die letztgenannte Ausstattung verfügt über einen Motor, der einen äußerst geringen Kraftstoffverbrauch bei dichtem Verkehr aufweist.
1984 ist das Jahr des Uno, der in Cape Canaveral der internationalen Presse vorgestellt und zum "Auto des Jahres" gewählt wird. Er wird später mit dem Fire-Motor ausgestattet, der im Werk von Termoli gebaut wird und sich durch technische Avantgarde-Lösungen auszeichnet. Er ist der erste 1000 cm3 mit elektronisch gesteuerter Einspritzung. Ein weiterer Rekord dieses Modells: Es ist das meistproduzierte Modell in der Geschichte von Fiat.
Die Neuheit im Jahr 1985 ist der Croma, der in fünf Motorenversionen mit Benzinmotoren von 1600 bis 2000 cm3 , einem 2500-Diesel und einem 2400- Turbodiesel erhältlich ist. Die Baureihe wird 1988 mit einem 2000-Turbodiesel mit Direkteinspritzung erweitert, der erstmalig an einem Großserienauto zum Einsatz kommt. Weiterhin wird Termoli 3 eingeweiht, das Werk mit der höchsten Automatisierungsstufe im internationalen Automobilsektor.
1988 wird der Tipo präsentiert, der 1989 zum "Auto des Jahres" gewählt wird. Die fünftürige Kompaktlimousine ist mit fünf Motorisierungen, drei Benzinern und zwei Diesel, und zwei Ausstattungen "Base" und "Digit" erhältlich. Die Produktion des Tipo stellt eine weitere neue Etappe der Fiat-Technologie dar: Die Produktionsanlage mit Fertigungsinseln. Fünf Jahre später, 1993, wird den Kunden auch die dreitürige Version mit einem 2.0-Sechzehnventiler angeboten.
Im Februar 1990 hat der Tempra Premiere, eine Mittelklasselimousine, die auf der Mechanik des Tipo aufbaut. Er wird mit einem 1300- und einem 1600-Motor angeboten, letzterer ist auch als Kat-Motor erhältlich. Es folgen die Versionen 1800 und 2000 mit elektronisch gesteuerter Einspritzung, die auch mit einem elektronisch gesteuerten Vierstufen-Automatikgetriebe zur Auswahl stehen.
Ende 1991 wird der Erbe des 126 der Öffentlichkeit vorgestellt, der neue 500. Er wird in zwei Motorisierungsvarianten angeboten: mit einem Zweizylinder-Flachmotor, Hubraum 704 cm3, und einem Vierzylinder, Hubraum 903 cm3, mit Ventilhubstangen und Kipphebeln.
Der Punto, der 1993 vorgestellt wurde, wird 1995 zum "Auto des Jahres" gekürt. Er ist in 14 Farben und 31 Versionen, darunter GT und Cabrio, erhältlich. Als Drei- oder Fünftürer, in drei Ausstattungsvarianten, mit Fire-Motoren der jüngsten Generation und auf Wunsch auch mit Fünfganggetriebe und elektronisch gesteuertem stufenlosem Automatikgetriebe.
Das im Dezember 1993 vorgestellte Fiat Coupé ist die Synthese der jahrzehntelangen Erfahrung von Fiat in diesem Marktsegment. Die Karosserie wurde von Pininfarina und dem Centro Stile Fiat entworfen. Motor der Hubraumklasse 2000 mit 16 Ventilen und gegenläufiger Ausgleichswelle für optimale Laufruhe. 142 PS, von 0 auf 100 km/h in 9,2 Sekunden.
Der Ulysse gibt im März 1994 auf dem Genfer Automobilsalon sein Debüt und ist im Van-Segment zu Hause, das einen hohen Wachstumstrend aufweist. Der Ulysse hat acht bequeme, vollständig modulare Sitze und wird in drei Leistungsklassen angeboten: 2- Liter-Saugmotor mit vier elektronisch gesteuerten Zylindern, 2-Liter-Turbomotor und Turbodiesel.
Im März 1995 wird der zweisitzige Barchetta vorgestellt, ein brillantes stilistisches Zitat dieser berühmten Linie. Sportlich und komfortabel auf Landstraßen, agil und wendig im Stadtverkehr. Dieses Modell ist mit einem 1.8-Triebwerk mit 16 Ventilen ausgestattet, das für eine Beschleunigung bis auf 200 km/h sorgt
 
otnuP

otnuP

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@puintogirlie

Lange Antwort, aber ich sehe da 0 Zusammenhang zu der Frage. ?( ?( ?( ?(

Lubrificanti heißt einfach Schmierfett

Ist also eine direkte Werbung für Fiat Schmierstoffe oder - was ich meine - es soll ironisch für "powered/engineered by FIAT" stehen.
 
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PuntoGirlie

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Da sieht mal mal wieder was "GOOGLE" alles macht!!! :D
 
Sepp1590

Sepp1590

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*rofl* wieeee geeil. copy paste fürn arsch :D
 
T

towi

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Die italienische Gruppe ‚FL Selenia’, hervorgegangen aus der früheren „Fiat Lubrificanti", war bereits von zwei „Investment Groups" in den vergangenen fünf Jahren gekauft und verkauft worden - zuletzt von ‚Vestar Capital Partners’ und ist nun endgültig bei einem der berüchtigsten „Aussauge-Unternehmen" gelandet, der Kohlberg Kravis Roberts & Co., genannt KKR" " Quelle " Automobilgeschichte Fiat
 
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Fiat Lubrificanti

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