Chiptuning - schädlich?

Diskutiere Chiptuning - schädlich? im Motor-Tuning - Elektronisch / Chiptuning Forum im Bereich Motor & Soundtuning; Hallo! Ich habe mich heute mal genauer mit Chiptuning beschäftigt, nun stellt sich mir die Frage, durch die Änderung des Kraftstoff-Luftgemischs...
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Levaithan

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Hallo!

Ich habe mich heute mal genauer mit Chiptuning beschäftigt, nun stellt sich mir die Frage, durch die Änderung des Kraftstoff-Luftgemischs und die mehr Leistung allgemein, wird dann der Motor mehr in mitleidenschaft gezogen als mit Standart Chip?

Danke schonmal!
 
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ps-freak

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ich sag mal wenn jemand das chiptuning macht der auch ahnung davon hat, dann wird der lauf des motors eigentlich eher optimiert (evtl. spart man sich auch sprit bei gleicher fahrweise). es ist ja so das vom werk aus ja mehr im motor drin steckt als er vom band aus liefert. das liegt unter anderem daran das die autos für verschiedene länder somit verschiedene bestimmungen und als massenware produziert werden. somit kann man immer aus so einem motor noch einiges rauskitzeln. natürlich aber nur so viel wie er verträgt - und jemand der sich damit auskennt der weiss auch wie weit er da gehn darf ohne dem motor zu schaden.
 
L-C-HiFi

L-C-HiFi

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Ja, eben da mußt zu einem Fachmann mit dem benötigten Equitmant. Die e- Bay Chips sind ein Witz ohne Ende. Ein Fachmann klemmt das Auto an seinen sagen wir Computer und ließt alle Daten aus und Programmiert die neue nennen wir es Speichereinheit des Steuergerätes so das die Kennfelder optimal sind. Dann hast mehr Leistung ohne angst zu haben dem Motor zu schaden.

MfG
Stephan
 
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DaHaiza

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Da kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen. Man sollte auf gar keinen Fall einen Standardchip kaufen. Damit würdest du deinem Motor richtig schaden! Man darf z.B auch nicht ein und den selben Tuningchip in zwei baugleiche Fahrzeuge einbauen, da jeder Motor anders ist. Auch wenn sie baugleich sind, ist es absolut wichtig, den original Chip auszulesen. Wenn das ein richtiger Profi macht, nimmt der sogar einen Chip Rohling und beschreibt den ganz neu.
 
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Flasher

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Es läuft so:
Jedes Fahrzeug hat eine zugehörige Steuergerätenummer und bei einigen baugleichen Fahrzeugen gibt es auch noch verschiedene Softwarenummern. Diese Daten stehen immer auf dem jeweiligem Steuergerät drauf.

Diesbezüglich solte jeder darauf achten, das daher auch das Tuning auf seinen Original-Datenstand abgestimmt wird.
Es gibt viele Kopierer, die einfach Datenstände in Fahrzeuge reinkopieren und dies missachten.Davor ist immer höchste Vorsicht geboten!!

Ich hoffe, ich konnte ein wenig helfen...
 
S

Segelflieger

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wenn man es richtig anstellt, braucht der motor weniger sprit, hält länger und hat mehr drehmoment und damit auch leistung.

es kommt aber immer drauf an, was du machen willst:

- einfach nur die einpritzmenge erhöhen (machen viele "schlaue" hobbytuner...)
ist natürlich schwachsinn außer die gemischaufbereitung lief vorher wirklich schlecht
- das ganze kennfeld mitsammt zündzeitpunkt ändern
schon besser, aber ohne vorherige umbaumaßnahmen bringt das optimieren nicht
allzuviel (ist aber besser als die massensoftware, die aufgespielt wird)
- ladedruck per software erhöhen (noch besser! nachteil: funktioniert nicht bei NA)
sollte auch nicht übertrieben werden. nach umbaumaßnahmen können auch viel höhere
ladedrücke gefahren werden.

zum ändern der software gilt aber grundsätzlich:

Jeder Motor ist anders, ab Werk wird jedoch die selbe software aufgespielt.
Hier gilt es jetzt die Charakteristik des Motors auf einem Rollenprüfstand festzustellen und dann zu optimieren.

Einfach ein bisschen mehr Benz einspritzen bringt nur verglühte Katalysatoren, ärger wegen abgasklasse, und letztenendlich vielleicht sogar einen KF durch dauerhaft zu fettes gemisch und ölkohle-ablagerung (naja, letzteres is ein bisschen gar extrem, aber ich kenne einen fall...)

Also wenn die software verändert werden soll, dann vorher nachdenken, was ich will, und dann richtig (kostet dannn halt ein paar hundert mehr, aber dann bringt die maßnahme was, ohne das sich der motor gleich verabschiedet)

Dazu noch was: Anständige Tuner vergeben Garantie auf software-veränderte motoren.

Bei Motoren von Autos ab BJ 2000 kann das Ändern der software normalerweiße über OBD vorgenommen werden. Da würde ich es dringend empfehlen, weil der spritverbrauch wiklich sink, und der motor mehr dynamik kriegt.
Die Kosten für den Umbau sparst du dann durch den Sprit wieder... und hast noch mehr spass am auto, weil es 30 Nm und 15 PS mehr hat.

;) Also ruhig mal Chippen, aber richtig! ;)
 
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Dickie

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Das Wort "schädlich" ist eventuell nicht ganz richtig gewählt. Direkt etwas "kaputtgehen" wird nichts. Es gilt aber grundsätzlich: jedes Leistungstuning geht immer auf die Lebensdauer der Maschine, je höher die Leistungsausbeute umso kürzer die Lebensdauer. Ist so, wird auch immer so bleiben.

Jeder Motor ist für eine bestimmte Motor- und Kilometer-Leistung konstruiert, wenn die Motorleistung nun angehoben wird, wird damit natürlich auch die Belastung des Motors erhöht, ist nunmal die zwingende Folge daraus.

Die Argumentation über das Ausnutzen von Reserven, bedeutet nichts anderes, dass man zB. Kurbelwellenlager stärker belastet, die werden natürlich nicht sofort brechen und damit über ihre Tragfähigkeitsgrenze belastet, die halten aber nun nicht mehr 200.000 km, sondern wegen der größeren Belastung nur noch 150.000 km oder weniger.

Das ein serienmäßiger 200 PS-Motor wesentlich stabiler gebaut ist, als ein 150 PS-Motor ist für jeden logisch, also ist es auch logisch, dass ein auf 200 PS aufgeblasener 150 PS-Motor niemals die Laufleistung des 200 PS-Serienmotors erreichen wird. Ich glaube kaum, dass ein aufgeblasener 2,5 Liter Motor mit rund 280 PS, die gleiche Laufleistung bringt, wie der 5-Liter V8 von Mercedes (gilt so ziemlichals unkaputtbar). Selbst AMG weist bei allen Motoren auf eine geringere Laufleistung gegenüber den Basismotoren hin.
 
S

Segelflieger

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" je höher die Leistungsausbeute umso kürzer die Lebensdauer. Ist so, wird auch immer so bleiben."


du hast ja prinzipiell für hardware-tuning recht, aber im falle software-optimierung sehe ich das absolut nicht so!


es ist einfach schwachsinnig, jedem motor von einer 10000er Serie das gleiche Kennfeld aufzuspielen.
Jede Maschine ist anders, und braucht eine optimierte Software.
Ich weiß natürlich, dass es zB für VW viel zu aufwendig wäre für jeden Golf eine eigene Software zu erstellen,... ABER wir können das machen
Wenn dann mehr Drehmoment da ist, braucht man auf einfach-deutsch gesagt nicht mehr soviel gas geben.
Und dan VERRINGERT sich die belastung!
 
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Dickie

GESPERRTES MITGLIED
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@Segelflieger nenne mir doch mal Unterschied zwischen Leistung und Drehmoment, wie mißt man denn die Leistung (PS) ??? Bist Du etwa in der Lage, Leistung (PS) zu messen? Du wärst weltweit der erste, dem das möglich wäre und der Physik-Nobelpreis wäre Dir absolut sicher !!! :D

Eine Leistungssteigerung erreiche ich ausschließlich durch eine stärkere Explosion im Brennraum, wie auch sonst, irgendwo muss doch die Energie herkommen und eine höhere Explosion hat natürlich einen höheren Druck auf alle Lager zur Folge ebenso wie dadurch eine höhere Brennraumtemperatur entsteht und damit die thermische Belastung steigt. Völlig egal ob ich das durch eine andere Software (mehr Explosivgemisch) oder durch erweiterte Ansaugkanäle (mehr Explosionsgemisch) erreiche.

Wie sollte sonst mehr Leistung (oder doch nur Drehmoment ?) entstehen ???

Wer kennt den "Unterschied" zwischen Leistung und Drehmoment, oder gibt es da gar keinen Unterschied sondern eventuell zwingende Zusammenhänge? Was ist überhaupt Leistung ? Was ist denn das Drehmoment, wo kommt das denn bitte her, wird wie erzeugt und wie erzeuge ich mehr Drehmoment ohne auch mehr Leistung zu erzeugen und vor allen Dingen, mehr Drehmooment ohne Belastungssteigerung??

Viele Fragen, sind aber mal notwendig um hier einigen absoluten Blödsinn in vielen Behauptungen klarzustellen. Bin mal auf die Antworten gespannt, dann kann man endlich wirres Gelaber, welches ich in diesem Thread haufenweise lesen musste, mal entwirren.
 
S

Segelflieger

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meinst du mich mit "wirrem gelaber" ?
das würde ich gemein finden. ich versuche nur meinen standpunkt zu erläutern.

kennst du wirklich keinen rollenprüfstand?
da wird die leistung gemessen, ich bin also nicht der erste ;)

Wenn ich weltweit der erste wäre der motorleitung messen kann, frage ich mich woher irgendjemand auf der welt weiß, wieviel PS sein eigener motor hat! Denkst du, dass der Hersteller die Leistungsangabe schätzt ???!!!

der zusammenhang zwischen leistung und drehmoment ist schnell erklärt (weißt du das wirklich nicht?)

die Motorleistung in kW ist Drehmoment mal Drehzahl geteilt durch 9549,297

jetzt mal im ernst, kennst du keinen rollenprüfstand und nicht mal den zusammenhang zwischen drehmoment und leistung?

Und wenn du, wie du in deinem beitrag schreibst die mehrleistung durch eine heftigere verbrennung erreichst, is das dein problem.
Ich meinerseits passe das kennfeld an (zB Zündzeitpunkt verändern!)
Hat mit temperaturen oder drücken überaupt nix zu tun!

Woher weist du das alles so sicher (dass kein mensch je die leistung eines verbrennungsmotors gemessen hat...)

Also ich meinerseits bin Motorenbau Ing, Motorsporttechniker und Dragster-Rennfahrer

verwirrter gruß :D ;)
 
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Dickie

GESPERRTES MITGLIED
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Genau das ist es: Leistung kann nicht gemessen werden, weil Leistung (Watt) immer ein Ergebniss einer mathematischen Berechnung ist, hast Du ja auch selber geschrieben.
Leistung gleich Kraft mal Weg.

Ich errechne die Leistung aus dem gemessenen Drehmoment und der gemessenen Drehzahl. Schön, dass wir uns da schon mal einig sind, das es sich immer um Drehmoment handelt. Die Leistung (KW oder PS) ergibt sich von allein.

Da nun klar ist, dass es sich beim Tuning immer "nur" um eine Drehmomentsteigerung handelt, bleibt jetzt noch die Frage, wie das Drehmoment eines Motors erzeugt wird. Da es einen Energieerhaltungssatz in der Physik gibt, nachdem nie mehr Energie irgenwo herauskommt, als hineingegeben wird, um genau zu sein, es kommt immer genau soviel heraus, wie hineingegeben wird, kann eine Drehmomentsteigerung nur durch ein Mehr an zugeführter Energie erzeugt werden. Diese Energieerzeugung passiert nunmal ausschließlich durch die Verbrennung von Kraftstoff, wenn nun diese Energieerzeugung durch was auch immer, also Chiptuning oder klassisches Tuning erhöht wird, erhöhe ich auch den Druck auf die Kurbelwelle, denn genau dieser Druck ist das Drehmoment, nichts anderes, also erhöht sich auch die Belastung aller beteiligten Teile, von den Lagern, den Getrieberädern bis hin zu den Antriebswellen.

Das besonders kritische und damit materialverschleißende Element ist die Vorverlegung der Zündung (mehr Frühzündung) bei gleichzeitiger Erhöhung der Kraftstoffmenge. Dies bewirkt nicht nur eine stärkere Verbrennung, sondern auch eine frühere Verbrennung, für die Leistungsausbeute ist der optimale Punkt, der obere Totpunkt des Kolbens, wenn dort die Explosion den stärksten Druck ausübt, habe ich auch den besten Druck auf den Kolben, das höchstmögliche Drehmoment.

Gleichzeitig habe ich aber Kolben, Pleulstange und Kurbelwelle in einer geraden Linie und dieser Explosionsdruck wirkt vollständig und direkt linear auf das untere Kubelwellenlager, bei einer nicht ganz so optimalen Zündung 3° später habe ich zwar ein geringeres Drehmoment aber auch eine wesentlich geringere Belastung der Lager, da der Kolben bereits ein Abwärtsbewegung macht und die Kurbelwelle schon in der Drehung hinter dem OT ist und dem Druck durch Drehung "ausweicht".

Ein Chiptuning, also die Veränderung der im Kennfeld gespeicherten Zündzeitpunkte nach vorn, hat immer eine größere Belastung für den Motor zur Folge als ein klassisches Tuning, bei dem die Ansaug- und Abgaskanäle erweitert werden und die Spritmenge erhöht, aber am Zündzeitpunkt nichts verändert wird.

In der Situation, wo ich mit 50 km/h irgendwo entlangrolle, brauche ich dafür ein Drehmoment von 100 Nm (Beispiel), alle meine Teile werden mit diesem Drehmoment belastet, da ich beim normalen Chiptuning meine Getriebeübersetzung nicht verändere, dreht der Motor auch weiterhin seine Drehzahl von 2.500 Umdrehungen (Beispiel), der Verschleiß des Motors ist nicht geringer (gleiche Belastung und gleiche Drehzahl) es gibt in dieser Situation keinen Belastungsunterschied zwischen getunten und ungetuntem Fahrzeug. Wenn man nun Vollgas gibt, wird das bei 2.500 Umdrehungen maximale Drehmoment auf alle Teile. Bei Serienmotor wären das 180 Nm (Beispiel), bei einem getunten aber 230 Nm (Beispiel) und damit habe ich eine um 50 Nm größere Belastung auf alle Teile und damit auch einen höheren Verschleiß. Was 50 Nm für eine Kraft sind kann jeder selber ausprobieren, der mal einen Drehmomentschlüssel, eingestellt mit dem Wert, versucht am Vierkant festzuhalten, während ein anderer am Griff dreht.

Durch das höhere Drehmoment auch eine größere Beschleunigung, siehe moderne Dieselmotoren, daran auch bestens erkennbar, dass Aufgrund des höheren Drehmoments alle Teile erheblich stabiler ausgeführt werden müssen und aufgrund der notwendgen Stabilität (Dicke) die Drehzahlgrenze erheblich geringer als bei einem Benziner ist.
 
S

Segelflieger

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falsch falsch falsch und nochmals falsch

du kannst nicht einfach so behaupten, dass bei einer Software-Optimierung (sag nicht immer tuning, das ist in dem Sinne kein tuning!) nur eine Drehmomentsteigerung vorgenommen wird!

Leistung kann gemessen werden!

Chiptuning hat keine negativen Auswirkungen auf die Lebensdauer eines Motors!

Und ich habe dir doch extra die Formel aufgeschrieben!
Dann müsstest du wissen dass eine Drehmomentsteigerung bei gleicher DZ eine direkt proportionale Leistungssteigerung zur Folge hat!

Hör bitte mal mit solchen Behauptungen auf, dass wir uns einig sind!


"Leistung gleich Kraft mal Weg."

Willst du mich damit ärgern? Leistung ist arbeit pro Zeit oder Kraft mal Geschwindigkeit!

Dann kommst du auch noch mit dem Energieerhaltungsgesetz !
Es ist doch soooo glasklar, dass ein Verbrennungsmotor mit optimierter Software einen höheren Wirkungsgrad hat!

"...um genau zu sein, es kommt immer genau soviel heraus, wie hineingegeben wird..."

Weist du überhaupt, was du da behauptest?
eta gleich 100% ?!!!!!
der Verbrennungsmotors ist also ein perpetuum mobile, toll !!!!
was geht ab?

Der Rest deines Beitrages war genauso Dampf !

Dein Beispiel hängt an allen Ecken und Enden...

Und mit der Beschleunigung hast du schon wieder einen bock geschossen!
Die Kolbengeschwindigkeit und damit die Beschleunigung sind allein von der Drehzahl abhängig. Diese kann auf grund des höheren Drehmoments reduziert werden.
Und Dieselmotoren haben eine äußerst geringe mittlere Kolbengeschwindigkeit !!!!!!!!!!!!!!!

Also, jetzt mal wie die Realität Aussieht:

klar wirkt bei volllast-gasausschlag ein etwas höheres Drehmoment auf KW, KPL, GTR,...

Aber dein Beispiel ist nicht realitätsnah.
Bei kleinen Motoren steigt durch die Optimierung das Moment um 20 Nm.
Aber die Temperatur bleibt gleich, und der Verschleiß wird nicht höher!


Zum vergleich:

Wenn ich mich auf eine Kinder-Wippe setze, sind 4000 Nm am wirken.
Wenn ich einen 17er Schlüssel benutze, bringe ich über 100 Nm auf !


Ab jetzt bitte keine Diskussion mehr, ab der Verschleiß steigt, wir haben einen Real-Test gemacht:

100 absolut gleiche Mustangs, 58 softwareoptimierte, 42 OEM

und bei denen hatten wir 65 Nm mehr !!!!!
DieDurchschnittliche Laufleistung bis zum Motordefekt lag bei OEM bei 90000 SM
bei den optimierten Mustangs hatten wir bei ALLEN über 100000 SM

Das liegt einfach daran, dass mit weniger Gas gefahren werden kann, weil bereits im unteren DZB ein ganz schön hohes Drehmoment anliegt.

Also kannst du grundsätzlich schon mal früher schalten.

Das alles ERHÖHT die lebensdauer nachweislich !

Der Gliderpilot
 
D

Dickie

GESPERRTES MITGLIED
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Segelflieger schrieb:
Schaun wir mal

Segelflieger schrieb:
du kannst nicht einfach so behaupten, dass bei einer Software-Optimierung (sag nicht immer tuning, das ist in dem Sinne kein tuning!) nur eine Drehmomentsteigerung vorgenommen wird!
Tuning [tju...; engl.] das; -s, -s: nachträgliche Erhöhung der Leistung eines Kraftfahrzeugmotors,
so steht das jedenfalls im Duden, hast aber einen sehr wichtigen Satz gesagt, siehe ganz unten

Segelflieger schrieb:
Nee, immer noch nicht, die Zahlen sind nur gerechnet

Segelflieger schrieb:
Chiptuning hat keine negativen Auswirkungen auf die Lebensdauer eines Motors!
Immer noch keinen Beweis, nur eine Behauptung. Es belibt dabei

Segelflieger schrieb:
Und ich habe dir doch extra die Formel aufgeschrieben!
Dann müsstest du wissen dass eine Drehmomentsteigerung bei gleicher DZ eine direkt proportionale Leistungssteigerung zur Folge hat!
Hab ich doch gesagt, es ist ausschließlich eine Drehmomentsteigerung. Da die Leistung ausschließlich direkt abhängig ist von der Drehzahlzahl und dem Drehmoment, wird dás Drehmoment erhöht um eine Leistungssteigerung zu erreichen.

Segelflieger schrieb:
Hör bitte mal mit solchen Behauptungen auf, dass wir uns einig sind!
Aber es stimmt doch, was die Grundlagen angeht. :D

Segelflieger schrieb:
"Leistung gleich Kraft mal Weg."

Willst du mich damit ärgern? Leistung ist arbeit pro Zeit oder Kraft mal Geschwindigkeit!
Arbeit ist Leistung mal Zeit, was Du auch geschrieben hast: Leistung ist Arbeit pro Zeit, ist dasselbe nur umgekehrt. Der zweite Satz ist falsch: Leistung ist Kraft mal Geschwindigkeit, unrichtig, Leistung ist Kraft mal Weg (bei der Geschwindigkeit ist die Zeit mit drin und dann sind wir wieder bei der Arbeit) womit wir wieder bei unserem Konsenz sind "Leistung ist Kraft mal Weg", wobei die Kraft das Drehmoment ist und der Weg die Drehzahl ist. Leistung lässt sich nunmal nur errechen, da es immer ein Produkt zweier messtechnisch zu erfassender Werte ist.

Segelflieger schrieb:
"Dann kommst du auch noch mit dem Energieerhaltungsgesetz !
Es ist doch soooo glasklar, dass ein Verbrennungsmotor mit optimierter Software einen höheren Wirkungsgrad hat!
Genau so ist es, es gibt eine Verschiebung zwischen den Verlusten (Abwärme) und dem abgegebenen Drehmoment.

Ich habe nie der Behauptung widersprochen, dass ein optimierter Motor weniger Kraftstoff braucht, es geht hier um mechanische Belastung und Verschleiß bei Chip-Tuning.

Segelflieger schrieb:
...um genau zu sein, es kommt immer genau soviel heraus, wie hineingegeben wird...""

Weist du überhaupt, was du da behauptest?
eta gleich 100% ?!!!!!!

der Verbrennungsmotors ist also ein perpetuum mobile, toll !!!!
was geht ab??!!!!!!
Wie kommst Du auf eta 100%, hast wohl die Verluste (Wärme) vergessen. Ich habe das nicht, auch nicht einmal angedeutet.


Segelflieger schrieb:
Bei kleinen Motoren steigt durch die Optimierung das Moment um 20 Nm.
Aber die Temperatur bleibt gleich, und der Verschleiß wird nicht höher!
Verschleißfestigkeit ist eine Behauptung, immer noch nicht bewiesen.


Segelflieger schrieb:
Wenn ich mich auf eine Kinder-Wippe setze, sind 4000 Nm am wirken.
Wenn ich einen 17er Schlüssel benutze, bringe ich über 100 Nm auf !
Und nun setz mal die 4000 Nm an den 17ner an, Pling und Schluß


Segelflieger schrieb:
Das liegt einfach daran, dass mit weniger Gas gefahren werden kann, weil bereits im unteren DZB ein ganz schön hohes Drehmoment anliegt.

Also kannst du grundsätzlich schon mal früher schalten.

Das alles ERHÖHT die lebensdauer nachweislich !
Und genau deshalb sind Deine Aussagen nur ein rein theoretischer Wert, wer in Deutschland, nicht in Amerika, benutzt seine Leistungssteigerung zum Spritsparen ???


Nur mal so nebenbei: die Frage war Chiptuning - schädlich, da Du selber jetzt zurückruders und das Wort Tuning gleich in deinem ersten Satz herausgenommen haben möchtest, damit Deine Angaben passen, stimmen doch Deine Aussagen bezüglich Lebensdauer und der Frage von Thread nicht mehr ganz überein. Es geht um Tuning, Du bietest ja nur eine (Verbrauchs-)Optimierung durch Chip-Anpassung an. Passt also gar nicht zum Thema.
 
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Segelflieger

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ja umgangssprachlich sagt man halt chiptuning, damit meint man aber die optimierung der steuersoftware.

tuning ist für mich eine deutliche leistungssteigerung!
oder bezeichnest du das auch als tuning wenn du im winter mit 3 PS mehr durch kaltluft fährst.


Du hackst auf kleinigkeiten rum um von deiner inkompetenz und unwissenheit abzulenken.
Wen interessiert das, ob der rollenprüfstand Volt mal Ampere rechnet und das ergebnis auswirft oder die leistung direkt misst !!!!!


Zum ganzen Rest:

ICH bin Motorenbau Ing !
ICH bin Travis Franklin !
ICH bin ein Dragsterrennfahrer der eine der besten Quoten in Amerika hat!
(Ich gewann über 89,5 % meiner Rennen !)
ICH baue Motorblöcke vom Rumpf auf neu und powere damit die weltschnellsten kolbengetriebenen Fahrzeuge überhaupt!
ICH hole aus einem serienmotorblock über 6000 PS !
ICH besitze einen Motor mit 35 Litern Hubraum !
ICH habe ein Auto das in 0,9 sec von 0 auf 100 km/h ist
ICH bin bereits über 500 km/h gefahren! Mit einem Eigenbau!!!!!!!

...und JA ich bin eingebildet deswegen!



Wer bist DU?

Ein kleiner deutscher Hobbyschrauber der Angst hat dass ihm eine Optimierung seines Kennfeldes den Motor in einer thermonuklearen Detonation zerlegt?
Mir eigentlich egal!
Schreib doch was du willst!
Fahr doch mit der Standartsoftware rum!
Was fährst du für eine Kiste?
Golf oder gar Opel Vectra?
Alles original natürlich, blos nicht auffallen oder riskieren, dass der arme motor 10 km füher aufgibt!

Solche Leute schreiben Beiträge in Tuning Foren?
Seltsam...
 
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Dickie

GESPERRTES MITGLIED
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Segelflieger schrieb:
Solche Leute schreiben Beiträge in Tuning Foren?
Seltsam..
Jau, dass mache ich.

Aber Du bist mit Deinem Standpunkt ja nicht allein, die Stellung der Vereinigten Staaten zu Naturgesetzen sieht man am Kyoto-Protokol, es gibt auch genug Ami´s, die immer noch glauben, dass die Schwerkraft nur Gültigkeit hat, weil irgend eine Administration (vermutlich unter den Demokraten) dieses anerkannt haben und schlußendlich als Ehrenrettung für Dich:
Der Vatikan hat auch erst im Dezember 1998 offiziell anerkannt, dass die Erde eine Kugel und keine Scheibe ist und den Kirchenbann über 2 uneinsichtige Ketzer aus dem 16. und 17. Jahrhundert aufgehoben.

Was bleibt: die Kraft macht Teile kaputt und Kraft ist Drehmoment.
Eine rechteckige Fläche kann auch nicht direkt gemessen und verändert werden, es geht nur über die Änderung der Seitenlänge.

Geh doch mal mit Deinem Wissen und deinen Erfahrungen zu Audi, die haben nämlich gerade das massive Problem, dass das Getriebe vom Bugatti EB 16.4 Veyron zwar die 1.001 PS aushält, aber bei dagegen läppischen 600 PS ihnen ständig um die Ohren fliegt.

Audi behauptet, was nach Deinen Ausführungen aber nicht sein kann, dass es am Drehmoment liegt, bei 1.001 PS und 6.000 Umdrehungen sind das 1.170 Nm, jedoch haben sie bei 2.800 Umdrehungen 1.520 Nm. Die haben das jetzt in den Griff bekommen, weil sie das maximale Drehmoment auf 1.250 Nm per Chip reduziert haben.

Zumindest hättest Du da ja jetzt die Möglichkeit, die Leistung im mittleren Drehzahlbereich durch Chip-Optimierung nach Deiner Aussage materialschonend und lebensdauerverlängernd anzuheben. Da wird wohl Audi etwas Grundlegendes falsch einschätzen und einen massiven Irrweg gehen, melde dich mal schnell bei denen. Die hatten ja schom beim TT die Aerodynamik völlig falsch berechnet, werden also im Bereich Motor / Getriebe auch keine Ahnung haben. Erzähl denen, was Du bist und schon kannst Du bei Bugatti Chef der Motoren-Entwicklung werden.

Warum bist Du das eigentlich noch nicht, sondern bist in einem Land, in dem die Serien-Geschwindigkeit auf 110 km/h reduziert ist, dafür reichen in Deutschland Motore mit 125 ccm und 11 PS in Motorrädern und 600 ccm mit 26 PS in PKW.

Segelflieger schrieb:
Ich bin der, der Leute wie Dich aus- und weiterbildet aber nie eine Behauptungen durch einen Titel begründet, kein Hobbyschrauber, keine Standardsoftware im Wagen, keine Kiste sondern 2 Autos, kein VW und kein Opel, nur auffallen, das muss ich nicht mit aller Macht, aber wer genauer hinschaut kommt schon ins grübeln.
 
F

Flasher

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Leute bitte!
Die Sache artet so langsam aus, entspannt euch doch mal beide etwas wieder.
 
S

Segelflieger

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ok, bin entspannt ;)
sorry wenn das ein bisschen ausgeartet ist...

ich bin das was ich immer sein wollte.

ich will nämlich nichts in eurer Spießer-Welt gelten.

Ja Motorenbau-Chef von Bugatti, das wäre wieder toll, oder Manager...

Totlangweilig... und was bewegen diese leute schon...
sie setzen ihr eigenes gehalt fest und werden in ihrer langweiligen s-klasse von einem fahrer rumkutschiert.

Ich dagegen habe Spass an der Technik, Freude an der Geschwindigkeit, Anerkennung der ganzen Leute im Umkreis von 200 SM.

Beleidige bitte unser Land nicht.
Wir haben immer noch unser erstes Patent behalten: Die Freiheit

ihr habt soweit ich weiß auch eine richtgeschwindigleit von 130 km/h auf euren freeways.

und ich will ja auch niemanden gefährden, also ich fahre nur auf raceways sehr schnell.
aber dann richtig... also 350 km/h reichen nicht mehr, wenn ich am Laguna Seca loslege...

das ist für mich motorenbau! die planung von serienmotoren ist mir nicht wichtig.
sowas werde ich nie machen.

so, jetzt kennt ihr mein leben, meine ziele, meine ideale

sorry für das gelaber
;-)

PS: Du hast ja irgendwo recht, Dickie.

Das Drehmoment steigt ja wirklich, aber der Verschleiß bleibt laut unserer ford-studie gleich.

also frieden?

Travis
 
V

vt142

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Kampf der Titanen

Hallo,
ein schönes Beispiel dafür, wie trefflich man sich streiten kann, wenn jeder ein bischen recht und Unrecht hat.
Also Dickie: Kraft ist Kraft und nicht Drehmoment - da gehört noch der Hebelarm, in diesem Fall mit einem Drehpunkt Kurbelwelle dazu. Und damit ist der Hebelarm nicht konstant. Und die Kraft, die da wirkt, ist auch nicht konstant: einmal ist der Druckverlauf im Zylinderraum ein zeitlicher und räumlicher Prozeß, der auch nicht in jedem Zylinder eines Motors genau gleich verläuft, weil in der Geometrie trotz hoher Fertigungsgenauigkeit Unterschiede bestehen. Und zum weiteren wirkt nicht nur ein Gasdruck, sondern sind ja auch einige Massenkräfte im Spiel. Der Kolben z.B. will ja erst einmal abgebremst sein, bevor er nach unten geht. Der Segelflieger kennt die Wirkung sicher als abgerissenes Pleul, zerstört durch Zugkräfte, wo doch eigentlich der Verbrennungdruck drücken müßte.
Und in diesem komplexen Prozeß (sind längst nicht alle Faktoren aufgezählt) schlägt die Stunde des begnadeten Tuners. Erst die Mischung aus Verstand, Gefühl und Intuition kann dieses System zum optimalen Zusammenspiel bringen. Wenn dieses Zusammenspiel der Teile gefunden ist, ist erst einmal die mechanische Belastung der Komponenten minimiert.
Und nun zur Wirkung einer Drehmomenten/Leistungserhöhung:
Eine Kraft "an sich" gibt es nicht : es herrscht immer ein Gleichgewicht der Kräfte. Die größte Gegenkraft am Fahrzeug ist anfangs die Massekraft (-trägheit) des Geräts und dann irgendwann der Luftwiderstand. Richtig ist, daß die Belastung der Einzelteile steigt, wenn das durch Tuning erhöhte Drehmoment zum Beschleunigen gegen die Massenkraft eingesetzt wird. Aber das funktioniert nur, wenn sich diese (Umfangs-) Kraft (der Räder) gegen den Boden abstützen läßt. Wenn ich also mit meinem bisherigen Motordrehmoment die Räder zum Durchdrehen bringen kann, wird auch das höhere Drehmoment nicht in Erscheinung treten können. Aber : mit gekonntem "Gas"-Geben steht mir ein größerer Drehzahlbereich knapp unterhalb des Durchdrehens zur Verfügung: das Fahrzeug beschleunigt in den Gängen über einen größeren Drehzahlbereich maximal - der Zeitanteil, in dem die Mechanik in diesem Lastbereich läuft erhöht sich. Und das wars auch schon.
Da der größere Teil des Autolebens sich aber im unteren Teillastbereich abspielt, verringert sich insgesamt die Belastung der Teile : da die zur Überwindung der Fahrwiderstände erforderliche Leistung bei niedrigerer Drehzahl zur Verfügung steht, erhöht sich der Fahranteil in den höheren Gängen - also niedrigere Massenkräfte, Relativgeschwindigkeiten und Medienbewegung (nicht vergessen: Kraftstoffpumpe meist drehzahlabhängig, Ölpumpe sowieso, Lenkhydraulik). Daraus erklärt sich sich dann ein höherer Gesamtwirkungsgrad.
Aber das stimmt alles nur, wenn es mit Verstand benutzt wird. Wer seine Möhre mit Gewalt zerschroten will, ist getunt schneller am Ziel, weil er die zur Zerstörung des Autos erforderliche Energie in kürzerer Zeit umsetzen kann.
Oder positiv ausgedrückt: den qualifizierten Fahrer erkennt man daran, daß er nach dem Tuning einen niedrigeren Verbrauch hat (mal die ausgenommen, die die Mehrleistung gegen den Autobahnwind einsetzen, da gilt natürlich: von nix kommt nix)

Es soll übrigens irdwo eine Studie vorliegen, aus der hervorgeht, daß stärker motorisierte Fahrer gelassener fahren (Statistischen Weisheiten sollte man aber nur trauen wenn man sie selbst gefälscht hat (sinngem. Churchill ?)

mfg Th.
 
S

Segelflieger

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wow, is ja hammermäßig wie du das in worte fassen kannst :-)
so hab ich das auch ungefähr gemeint, aber ich habe jetzt verstanden, was dickie gemeint hat und er hat recht. diese besagte fordstudie beruht auf gleiche strecke in gleicher zeit und da sinkt die abnutzung wie von dir beschrieben anscheinend, weil die laufleistungen doch sehr differieren.

abgerissene pleuel kenne ich, ganz was ekliges... damals hat mein kolben einen zylinderkopfabdruck in die motothaube gestanzt. ;-)
 
Supporter24

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Dickie, soweit ich mich erinnern kann (Berufschule oder sogar Physikunterricht) kann man mit Hilfe einer Formel die mechanische Leistung eines Verbrennungsmotors bestimmen. Ein ganz wichtiger Faktor für die Bestimmung der Leistung ist die Drehzahl. Je höher die Drehzahl, desto höher ist die Kilowattzahl. Denk bitte an die Forml 1 Motoren. Die haben nur wegen der hohen Drehzahlen 800 PS.
Das Drehmoment ist nur die Drehkraft des Motors, die sich unter anderem aus dem Hubraum und aus dem Verbrennungsdruck ergibt. Die genaue Erklärung des Drehmoments würde den Rahmen sprengen. Auf jeden Fall erreicht ein Motor nur in einem Bestimmten Punkt das höchste Drehmoment. Danach nimmt es wieder ab. Die Höchstleistung dagegen erreicht der Motor erst bei hohen Drezahlen.
 
Thema:

Chiptuning - schädlich?

Sucheingaben

chiptuning schlecht für motor

,

chiptuning schädlich

,

ist chiptuning schädlich

,
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