Auto ummleden, Versicherung

Diskutiere Auto ummleden, Versicherung im KFZ-Versicherungen Forum im Bereich AutoExtrem; hallo ihr lieben, ich bitte euch um eine wenig hilfe: mein liebes omachen will nun aus verschiedenen gründen kein auto mehr fahren und hat sich...
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Tantchen

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hallo ihr lieben,

ich bitte euch um eine wenig hilfe:

mein liebes omachen will nun aus verschiedenen gründen kein auto mehr fahren und hat sich mich ausgeschaut um mir ihr kleines aber feines auto zu schenken.

ich wohne im SUkreis und sie bissl weiter weg....

nun habe ich ihr versprochen, dass ich das ganze mit ummelden etc möglichst selber mache... und da bräuchte ich bitte eure hilfe ;)

wie ich mir das gedacht habe:

sie bzw. ihre tocher fährt das auto zu mir runter (ich dürfte das wohl nicht wegen der versicherung, oder? (bin ich ja nicht eingetragen)) ohne es vorher abzumelden oder was an der versicherung zu ändern.

so, dann steht das schmucke stück bei mir. nun muss ich es ja ummelden mich vorher aber ja um eine versicherung kümmern (will ihre nicht "übernehmen", sondern mich als fahrzeug halter und meine mutter als versicherungnehmerin, die noch die prozente der mutter (meiner oma) übernimmt da bis jetzt keine kfzversicherung auf ihren namen läuft, müsste doch gehen?!).

und hier fängt mein problem an: wie regel ich das am besten, also in welcher abfolge, da die versicherung meiner oma ja auch noch läuft...

1) zuerst mit mutter und vollmacht der oma zur zulassung, auf meinen namen umschreiben und dort dann den versicherungsschein der oma vorzeigen (geht das? weil da ist meine oma ja bei ihrer versicherung als fahrzeug halter eingetragen) und dann die versicherung meiner wahl -DAdriekt- auf das auto mit mir als fahrzeughalter abschließe?

2) eine zweite, andere versicherung (da-direkt) auf das auto abschließen solange es noch auf meine oma zugelassen ist, dann ummelden und dass der da-direkt mitteilen? (macht irgendwie ja nichtsoviel sinn)

3) mir fällt nichts ein, daher bitte ich ganz doll um hilfe!! wäre super nett!!

ich hoffe ich habt mein problem verstanden ;)

wünsche euch noch einen schönen tag!!
 
A

ammundpartner

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Hallo,

warum ist es denn ein Problem, dass Auto im derzeitigen Zustand (sprich der Kfz-Versicherung von Deiner Oma) zu Euch nach Hause zu fahren? Wenn in Hinblick auf die Versicherung etwas dagegen spricht, dann nur wenn der Benutzerkreis eingeschränkt wurde (nennt man dann Einzelfahrer-, oder Partnertarif).

Sollte eine derartige Einschränkung vorliegen, dann ruft bei der Versicherung an und lasst vermerken, dass künftig alle Fahrer mit dem Fahrzeug fahren dürfen --> und dann ab zu Euch nach Hause.

Wenn Ihr das Auto ummelden wollt, dann reicht erstmal der Fahrzeugbrief, Fahrzeugschein und die Nummernschilder. Eine Vollmacht des bisherigen Fahrzeugeigentümers benötigt hierzu nicht. Diese wird nur dann notwendig, wenn der NEUE Fahrzeughalter nicht selbst zur Zulassungsstelle geht.

Grundsätzlich ist es möglich, dass das Fahrzeug auf Dich zugelassen wird und Deine Mutter die Versicherungsnehmerin ist - bitte aber zuvor mit der Versicherungsgesellschaft abklären. Es gibt nämlich bereits erste Versicherungen die eine solche Konstellation gar nicht mehr versichern (wollen).

Eine Rabattübertragung von Deiner Oma auf Deine Mutter ist dem Grunde nach schobn möglich - Deine Mutter muss nur glaubhaft machen, dass diese auch einen Anspruch auf den Schadenfreiheitsrabatt hat.

Zur Information aus Versichererseite:
Die Rabattübertragung ist kein Instrument um einen SFR zu verschenken bzw. einen Rabatt vor dem Verfall zu schützen. Hintergrund ist, dass wenn die Tochter über Jahre hinweg das Auto der Mutter gefahren hat, dann soll diese auch im Zweifelsfall dem "miterfahrenen" Schadenfreiheitsrabatt zu übernehmen.

Wichtig ist aber hierbei, dass der neue Versicherungsnehmer (Deine Mutter) glaubhaft machen kann, dass sie das Fahrzeug regelmäßig mitbenutzt hat WÄHREND der Gesamtdauer! Wenn nun eine derart große Entfernung zwischen Euren beiden Wohnhäusern besteht ist die Frage: "Ging das überhaupt?", und wenn ja "Wie ging es von statten?".

Ich persönlich würde in diesem Zusammenhang empfehlen, dass Ihr Euch zuerst für eine Versicherungsgesellschaft entscheidet, die Euch einen Außendienstmitarbeiter schickt - ist gerade in Hinblick auf die Schadenfreiheitsrabattübertragung und den damit verbundenen Papierkrieg zu empfehlen.
 
T

Tantchen

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vielen dank für die schnelle antwort!!

einige fragen habe ich aber noch:

1) ich gehe davon aus, dass nur meine oma (und mein opa, der allerdings verstorben ist) das auto fahren darf/ durfte. habe gedacht, dass zb. die tochter das auto immer fahren dürfen... aber da werd ich mich dann beid er versicherung mal informieren.

2) ok, das ummelden.... aber vorhher muss ich doch das mit der versicherung klären. das war eigentlich mein hauptanliegen, die abfolge: ummelden während versicherung von oma besteht (ist die dann noch gültig bei anderem halter?), neue versicherung abschließen dann ummleden? oder wie?

3) wie läuft das mit der kündigung etc ab? ich denke meine oma kann doch erst zum jahresende kündigen.... sind also 2 versicherungen gleichzeitig möglich? gibt es eine bessere alternative?

4) ummelden: " reicht erstmal der Fahrzeugbrief, Fahrzeugschein und die Nummernschilder."....
a) habe in anderen threads gelesen, dass ich noch berichte von haupt- und abgasuntersuchung brauche?!
b) nummernschilder: die vom auto ab, wenn ich bei der zulassung bin, damit rein und mir neue machen lassen?! (tut mir leid aber ich habe von sowas null ahnung...)

5) Wie geschrieben habe ich mich für die DA-Direkt entschieden... Bei deren Onlinerechner wird zumindest zwischen Fahrzeughalter und Versicherungsnehmer unterschieden, also denke ich, dass das möglich sein sollte.

6) Da meine Mutter in der Tat des öfteren mit dem Auto gefahren ist (seit dem Tod meines Opas nicht mehr, aber davor recht häufig) sollte das wohl möglich und rechtens sein

Wem noch mehr/ anderes einfällt immer gerne her damit ;)

Vielen Dank!
 
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ammundpartner

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Also, dass mit dem ummelden ist richtig. Du musst natürlich zuerst wissen, welche Versicherungsgesellschaft künftig das Auto versichern soll -> der holst Du Dir dann eine Deckungskarte und dann gehts ab zur Zulassungsstelle.

In Hinblick auf letzt Tüv-Untersuchung und HU gehst Du sicherlich auf Nummer richtig, wenn Du die letzten Prüfbescheinigungen mitnimmst. In der Regel ist es aber nicht notwendig, wenn Du die Original Nummernschilder dabei hast - weil Du ja die PrüfPlaketten entsprechend aufgeklebt sind -> sicher ist aber sicher, deshalb mitnehmen.

In Deinem Fall muss keine Versicherung gekündigt werden, da mit Ummeldung die bis dahin bestehende Versicherung Deiner Oma abgerechnet wird - "Fahrzeugwegfall" und hat die gleiche Auswirkung, wie wenn das Auto verkauft worden wäre. Dies geht mittlerweile auch automatisch - Deine Oma sollte nur ihrer Versicherung mitteilen, dass kein Folgefahrzeug zugelassen wird und das Guthaben ausgezahlt werden soll.

Eines noch zum Schluss:
Deine Mutter kann nur einen SFR übernehmen, wenn Sie das Fahrzeug mitbenutzt hat. Welchen SFR Sie übernehmen kann hängt von der Dauer ab. Wenn nun Deine Mutter angibt, dass Sie beispielsweise die letzten 5 Jahren ab und an das Fahrzeug mitbenutzt hat, so werden ihr auch nur die 5 SCHADENFREIE JAHRE angerechnet! Egal ob Deine Oma momentan SF25 hat, oder nich (natürlich nur maximal den bestehenden SFR). Wenn ihr die Rabattübertragung erstmal unterschrieben habt, dann ist der SFR verwirkt = wenn Deine Mutter wirklich nur SF5 (beispielsweise wegen einem gut gemeinten Schreibfehler) angerechnet bekommt, ist der Ursprungs-SFR weg...Reklamationen sind möglich, aber nur schwer umzusetzen.

DESHALB - es ist wirklich nicht so einfach und selbst geübte Versicherungsvermittler machen hier den ein oder anderen Schadenfreiheitsrabatt kaputt...besser noch mal informieren, wenn ihr es alleine machen wollt.
 
T

Tantchen

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super! vielen vielen dank für die antworten.

kann man die prozente meiner oma auch noch übertragen wenn meine (meiner mutter) versicherung schon läuft oder geht das nur beim vertragsabschluss?
 
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ammundpartner

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bei der Rabattübertragung dreht sich alles um die Mitbenutzung. Um einen Rabatt zu erhalten muss das Fahrzeug regelmäßig mitbenutzt werden -> die Frage wie lange eine Rabattübertragung möglich ist richtet sich somit ausschließlich nach dem Status der ursprünglichen Versicherung (die Deiner Oma).

Sobal dieser Versicherungsvertrag gekündigt oder stillgelegt ist, ruht der Schadenfreiheitsrabatt. Ab jenem Tag läuft dann quasi die Uhr - die Fristen wie lange ein anderer an diesen SFR herankommt können durchaus von Gesellschaft zu Gesellschaft abweichen...im Regelfall liegt der Knackpunkt bei 6 Monaten.

Würdest Du nun das Auto bereits zulassen (beispielsweise mit Zweitwagenregelung und SF2) und entschliesst Dich dann nach 3 Monaten den SFR zu übernehmen (Deine Mutter ist der VN), geht das immer noch. Der vorhandene SFR mit SF2 würde dann durch den anderen ersetzt werden - sofern kein Fahrzeug zur Anrechnung der SF2 vorhanden ist.
 
T

Tantchen

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Das hört sich schonmal sehr gut an, vielen Dank!

Noch eine andere Frage (war eine möglichkeit die ich vorher in Betracht gezogen habe):

2 unserer Autos sind auf den Namen meines Vaters versichert und meine Mutter, ich und eine Schwester sind als Fahrer eingetragen. D.h. meine Mutter benutzt das Auto seit Jahren selber mit.

Wenn sie nun bei dieser Versicherung (Janitos) ein (also meins/ das meiner Oma) auf ihren Namen versichert kann sie dann die Prozente auf ihren Vertrag übertragen ohne, dass sie bei der Versicherung die auf meinen Vater läuft wegfallen? Wäre für die Versicherung zwar nicht von Vorteil, aber rein logisch wäre es ja schon, da meine Mutter das Auto seit immer mitbenutzt.

Vielen Dank!
 
A

ammundpartner

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Eine klassische Rabattübertragung ist nicht möglich. "Klassisch" bedeutet, Deine übernimmt auf Antrag (das schimpft sich TB28 in der Versicherungsbranche) die Prozente Deines Vaters. Nur dann könnte Deine Mutter die Prozente auf "ihren" Namen nutzen, das Auto Deines Vaters würde dann aber auf SF1/2 oder SF2 (ja nach Möglichkeiten der Versicherungsgesellschaft) neu eingestuft.

Eine alternative hierzu wäre die erweiterte Zweitwagenregelung. Hier würde auch das neue Fahrzeug Deiner Mutter analog dem Erstfahrzeug eingestuft werden. Dies ist aber mit Vorsicht zu genießen und es macht nicht jede Versicherungsgesellschaft. Einige der Gefarenquelle wären hierbei folgende:

1.) Erst- und Zweitfahrzeug haben den gleichen SFR = hat ein Fahrzeug einen Schaden, werden beide Verträge belastet
2.) In beiden Verträgen muss der VN und der Fahrzeughalter identisch sein = Dein Vater
3.) Es ist denkbar, dass dies nur funktioniert, wenn beide Fahrzeuge ausschl. Dein Vater fährt

Ich persönlich bin nicht ein befürworter dieses Systems - aber die Entscheidung will/kann ich niemanden abnehmen.
 
T

Tantchen

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Vielen Dank für die Hilfe!

Trotzdem habe ich noch 2 Fragen ;)

1) Ist es also kein Problem wenn auf das Auto, wenn auch nur kurzzeitig, 2 verschiedenen Versicherungen laufen?

2) Bevor ich das Auto ummelde, läuft es ja weiterhin auf meine Omi... Also muss ich bzw. meine Mutter beim Abschluss der neuen Versicherung ja noch meine Omi als Halterin angeben. Und dann ja wieder ändern nachdem ich das Auto auf meinen Namen umgeschrieben habe... Geht das so ohne weiteres? Ändert sich da was, da der Halter dann ja unter 23/ 25 und Fahranfänger ist?! Oder läuft das ganze anderes? (Gebe mich zB schonmal als Halter an, auch wenn das noch nicht der Fall ist?)

Vielen Dank!!
 
A

ammundpartner

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Es wäre möglich die Versicherung Deiner Oma "weiterlaufen" zu lassen, auch wenn sich das Auto bereits "körperlich" bei Dir und Deiner Mutter befindet. Es ist aber nicht möglich, zwei Versicherungen nebeneinander bestehen zu lassen. Ausschlaggebend für die Leistungspflicht der Versicherungsgesellschaft ist die bei der Zulassungsstelle hinterlegte Deckungskarten.

Solange Deine Oma noch Halter des Fahrzeuges sein soll, ist es auch nicht zu empfehlen das Auto auf eine andere Versicherung umzuschreiben. Sicherlich ist es genau genommen eine Fahrzeugwechsel im Sinne des Eigentümers - die alte Versicherung würde sich aber vorerst "sperren"(weil Fahrzeughalter identisch) und ältere Rechte am Versicherungsvertrag geltend machen...ist etwas kompliziert - deshalb abgekürzt: Neue Versicherung mit altem Halter - bitte vergessen bringt nur Schwierigkeiten.

Bei der neuen oder auch alten Versicherung (sollte es erstmal weiterlaufen) musst Du natürlich anzeigen, dass sich der Fahrzeugnutzerkreis geändert hat. Bei vielen Versicherungsgesellschaft wirkt sich hierbei die Tatsache, dass nun auch Fahrer unter 25/23 das Fahrzeug mitnutzen auf die Prämie aus. Bei manchen ist es ein Zuschlag, bei wiederum anderen gibt es keine Vollkaskoversicherung und andere sperren die so genannten weichen Tarifierungsmerkmale (Wenigfahrer, Garagennachlass, etc.).

Genaues kann man nur sagen, wenn die neue und alte Versicherungsgesellschaft bekannt ist.

Ich würde empfehlen, dass ihr mit Oma und Versicherung redet, dass Auto nun erstmal holt und vorerst die Versicherungsfrage unberührt bleibt. Dann solltet Ihr Euch für eine neue (oder alte) Versicherungsgesellschaft entscheiden, Rabattübertragung veranlassen und das Fahrzeug komplett ummelden (neuer Halter und neuer VN).
 
T

Tantchen

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Ja, aber genau da liegt ja mein Problem.

Wir wollen auf jeden Fall neuen Halter (das wäre dann ich) und neuen VN (meine Mutter). Meine Oma will mit dem ganzen "Autokram" nichts mehr zutun haben.
Und bevor ich, dass Auto auf mich zulasse brauche ich eine Versicherung wo ich als Fahrzeughalter angegeben bin.... Aber bevor das Auto nicht auf meinen Namen läuft wird man die Versicherung meiner Oma nicht kündigen können und ich (bzw. meine Mutter) kann keine neue Versicherung abschließen.

Das Auto selber holen wir nächste Woche (meine Mutter wird es herfahren, sie darf es laut Versicherung -ich bringe sie mit einem anderen Auto hin und fahre mit dem dann zurück).... Dann steht es hier und ich habe alle nötigen Papiere.

Für eine Versicherung haben wir uns entschieden "Janitos" (da wo auch unsere restlichen Autos versichert sind (kleine Hofnung auf einen Rabatt o.ä)....

Würde es vielleicht helfen, wenn ich das Auto erstmal abmelde (nachdem ich es hierher gefahren habe. Brauche ich da eine Vollmacht meiner Oma?)? Die Versicherung meiner Oma kann dann ja gekündigt werden, nehme ich an (Sie haben was von "Fahrzeugwegfall" geschrieben)?!

Können die Prozente der Versicherung meiner Oma dann noch immer übertragen werden, auch wenn diese schon gekündigt ist? (In dem zeitlichen Rahmen).

Wenn ich es somache, wie geht es dann weiter? Teile der Versicherung mit, dass ich das Auto an einem best. Termin auf mich anmelden möchte und erhalte dann einige Tage vorher/ an dem Tag die Versicherungskarte?!


Vielen Dank für die kompetente Hilfe!
 
A

ammundpartner

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Du siehst die Sache zu kompliziert. Wenn Du Dich bereits für eine Versicherung entschieden hast, dann lass Dir von dort eine Deckungskarte samt Versicherungsantrag schicken.

Hole das Auto und melde es am nächsten Tag mit der Deckungskarte der Janitos auf Dich um + Deine Mutter stellt am gleichen Tag den Versicherungsantrag mit dem dann bekannten amtlichen Kennzeichen.

Zum Tag der Zulassung auf Dich wird automatisch die Versicherung Deiner Oma augehoben. Ist wirklich nicht so umständlich wie es vielleicht erscheint.
 
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