Auto-Mietkauf ... ? wer hat Erfahrung?

Diskutiere Auto-Mietkauf ... ? wer hat Erfahrung? im Verkehrsrechtmagazin Forum im Bereich AutoExtrem; Hi Leute, auf der suche nach Neuwagen bin ich ebenfalls auf die Firma Eu-Car Zentrale gestossen, und hab mir auch gleich ein Angebot zusenden...
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DC´s

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Hi Leute,

auf der suche nach Neuwagen bin ich ebenfalls auf die Firma Eu-Car Zentrale gestossen,
und hab mir auch gleich ein Angebot zusenden lassen! Der Preisvorteil ist enorm , fast 35%
gegenüber dem Listenpreis.

Ich habe diesen thread hier aufmerksam gelesen aber meiner Meinung nach sind die Beträge fest definiert.

Auszug aus dem Angebot:

Mietmodell
Mietsonderzahlung 14.041,11 €
60 Monatsraten je 172,78 €
zzgl. Nebenkosten mtl. 79,00 €
(HP / VK 500SB / TK 150SB / Steuer / GEZ)

Ablösebetrag nach 60 Monaten 2.034,02 €
Unser Gesamtpreis (mit Werksüberführung
und 19% MwSt.) 26.442,23 €



Die Übereignung des Fahrzeugs an den Mieter oder an einen vom Mieter benannten Dritten erfolgt nach Zahlung der o.a. Monatsraten und des fälligen Ablösebetrages nach Ablauf der angegebenen Laufzeit.

In den Mietpreisen sind die Werksüberführungskosten und die gesetzl. MwSt. enthalten. Nach Zahlungseingang der Jahresmiete oder der Mietsonderzahlung bei der EU-Car Zentrale wird das Fahrzeug beim Lieferanten abgerufen und zugelassen. Danach wird der verbindliche Abholtermin und Ort mit Ihnen vereinbart. Bei Fahrzeugen mit Lieferzeit von mehr als 14 Tagen senden Sie die Jahresmiete oder die Mietsonderzahlung von Ihrer Bank an unsere Bank mit Treuhandauftrag. Ihr Betreuer der Bank wird dies für Sie erledigen. Änderungen an der Bestellung bedürfen der Schriftform.

Mündliche Nebenabreden sind nicht zulässig. Für Mehrkilometer berechnen wir Ihnen, sofern Sie das Fahrzeug nicht selbst kaufen oder an Dritte vermitteln, € 150 je 1.000 Mehrkilometer.Minderkilometer bleiben unberücksichtigt.

Haftpflichtversicherung, Teilkaskoversicherung mit 150€ SB und Vollkasko mit höchstens 500€ Selbstbeteiligung. Alle Inspektionen und Verschleißkosten sind vom Mieter selbst zu tragen. Der Mieter verpflichtet sich, alle Wartungsarbeiten laut Vorgabe des Herstellers
fristgerecht durchzuführen. Der Mieter kommt für alle nicht verschleißüblichen Schäden am Fahrzeug, welche nicht über die Vollkasko-Versicherung abgedeckt sind, selbst auf. Sollte
der Mieter die Versicherungsprämie nicht rechtzeitig entrichten, so erlischt das Vertragsverhältnis sofort.
Die Mietsonderzahlung kann man treuhänderisch über eine mit der Sparkasse zussamenarbeitende Firma tätigen. > Hört sich doch ok an.

Also ich finde es ist ein sehr gutes Angebot. Die Agbs habe ich auch bekommen und auch aufmerksam studiert. Haken habe ich keinen gefunden soweit. Man muss halt jeden Schaden am Auto melden. Mehrkilomerter müssen bezalt werden (max 20000 pro jahr), und wenn man die rate nicht bezahlt dann ist auto weg.
Aus Unternehmerischer Sicht hört sich das plausible an.

was haltet ihr nun davon? Ich werde eh zu meinen Anwalt gehen und das alles prüfen lassen und ihn damit beauftragen den gesamten Ablauf zu tätigen ( sprich von bestellung bis auslieferung)..

gruß DC´s


Edit: Desweitern lässt es sich nach Absprache mit der Eu-Car Zentrale ermöglichen das Auto selbst auf sich zu versichern. Dies sollte man vorher schriftlich mit der Firma klären.
 
gasfeuerzeug

gasfeuerzeug

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DC´s schrieb:
was haltet ihr nun davon? Ich werde eh zu meinen Anwalt gehen und das alles prüfen lassen und ihn damit beauftragen den gesamten Ablauf zu tätigen ( sprich von bestellung bis auslieferung)..

gruß DC´s

Edit: Desweitern lässt es sich nach Absprache mit der Eu-Car Zentrale ermöglichen das Auto selbst auf sich zu versichern. Dies sollte man vorher schriftlich mit der Firma klären.
Wenn dir dein Anwalt alles bestätigt - kommentar willkommen und du dich selbst darauf einlässt, ist ja jedem selbst überlassen. Einwände u.a. von Dickie haste ja gelesen. Du hast halt einen Vertrag mit einer Firma. Ob nun Auto, Kühlschrank oder Telefon, alles wurscht. Nix im leben ist ohne Risiko, alles gute! :)
 
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Wiplalla

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Ich habe auch schon Kontakt mit dieser Firma gehabt und ich sehe folgendes Problem:

Wenn man dort ein Auto erwirbt und die hohen Anzahlungen die man leistet dazu verwendet werden ein Schneeballsystem aufzubauen, dann bricht das irgendwann zusammen und die Leasinggesellschaft steht vor meiner Tür und fordert das Auto zurück.

Dagegen kann ich dann nichts machen, da mir der Wagen nicht wirklich gehört.

Das Schneeballsystem könnte so funktionieren: Die Firma XY least ein Fahrzeug bei einer Leasinggesellschaft ohne Anzahlung und bezahlt nur die monatlichen Raten. Das Fahrzeug wird von der Leasinggesellschaft zu ganz normalen Preisen erworben. Da der Kunde von Firma XY aber ein hohe Anzahlung geleistet hat, ist es die ersten Monate kein Problem die Raten zu bezahlen. Solange immer mehr frische Kunden kommen, kann das auch längere Zeit gut gehen, ja sogar solange, dass die ersten Kunden des Systems ihr Fahrzeug wirklich zu diesem Preis erwerben können.

Aber irgendwann bricht ein solches System zusammen, Firma XY geht Pleite und die Leasing holt sich alle Autos zurück.

Wie will Dein Anwalt Dich dagegen absichern? Bzw. wie will er das prüfen? Ich lasse lieber die Finger davon...

Wiplall
 
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DC´s

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Hi Wiplalla,

in den Agbs steht falls die Firma pleite geht, übernimmt das die refinanzierende leasinggesellschaft ( zu gleichen konditionen) Damit dein Auto weg ist müssten also beide pleite gehen.

Ich hab mich weiter umgehört, du kannst das ganze geschäft was du mit dieser Firma
abwickelst dir versichern lassen. Sprich wenn irgendwas schief geht tritt die versicherung ein.

Das macht die LLoyd Versicherung die z.B J.Lo ihren Po versichert hart und unzällige andere stars.. Soweit ich weis kostet das ca 150 - 200 € im Jahr.


Genaueres von Vetrag / Agb kann ich dir heute abend sagen, da ich später noch einen Termin bei meinen Anwalt habe!

mfg DC´s
 
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Dickie

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DC´s schrieb:
in den Agbs steht falls die Firma pleite geht, übernimmt das die refinanzierende leasinggesellschaft ( zu gleichen konditionen) Damit dein Auto weg ist müssten also beide pleite gehen.
Das nenne ich mal eine geschickte Verdummung:

Wenn es nicht "funktioniert", wo willst Du denn diese AGB-Klausel einklagen?

Bei der Firma, die Pleite ist und nicht mehr existiert, oder bei der refinanzierenden Leasingfirma, mit der Du überhaupt keinen Vertrag und auch keine AGB hast?

Nette Klausel, kann auch gleich reingeschrieben werden, dass die Bundesregierung haftet und der Papst das doppelte als Schadensersatz zahlt und sein Papamobil noch drauflegt.

Aber das wäre wahrscheinlich dann doch zu auffällig gewesen.
Ändert aber nichts an der Verarsche.
 
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DC´s

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Dickie schrieb:
Wenn es nicht "funktioniert", wo willst Du denn diese AGB-Klausel einklagen?

Bei der Firma, die Pleite ist und nicht mehr existiert, oder bei der refinanzierenden Leasingfirma, mit der Du überhaupt keinen Vertrag und auch keine AGB hast?
Das einzigste was dir bleibt wenn du 100% sicher sein willst, ist eine Versicherung in Anspruch zu nehmen, wie ich oben schon erwähnt habe! Ansonsten wer sich nicht sicher ist sollte es auch sein lassen.
 
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Dickie

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@DC´s

Da Du nur lobpreisend von diesen Firmen berichtest, gehe ich ganz fest davon aus, dass Du diese Firma bist oder sonstwie mit drin hängst, alles bisher gepostete konnte ich ohne großartige Sucherei in Büchern als komplett lächerlich vom Tisch wischen.

Als "Gegenargument" kommt niun von Dir, dass ich dies doch ldann komplett lassen könnte.
Das Argument mit der Versicherung ist auch komplett lächerlich, so lange nicht der Inhalt der Versicherungsbedingungen klar ist, aber der Hinweis auf den Po von Jlo ist da schon sehr seriös, genauso das mit dem "LLoyd" als Versicherungsgesellschaft, denn dies ist eine englische Versicherung, weit weg und deren Bedingungen sind noch weiter weg.

Warum eine derartig aufwändige Konstruktion über eine Versicherung, die alles versichert, wenn es sich dabei um eine doch angeblich völlig korrekte Sache handelt, dann bekomme ich dies bei jeder Versicherung vor Ort, egal ob Allianz oder HUK oder sonstwem versichert.

Das ist nun mehr als dünn, daher ganz klar meine Empfehlung: Finger weg, hier stimmt was nicht, so gut kann keine Firma sein, insbesondere wenn derartig "neutrale" Leute berichten.

Von Dir kommt nur Scheiße, nichts anderes, denn schon derartige Sätze wie:
...Die Mietsonderzahlung kann man treuhänderisch über eine mit der Sparkasse zussamenarbeitende Firma tätigen...
bedeuten nichts Gutes, denn mit der Sparkasse arbeitet nunmal jeder "zusammen", dem man von dort Geld überweist, was soll das Verstecken einer Firma hinter dem Geldinstitut "Sparkasse"? Hier soll doch nur mit einem seriösen Namen von der eigentlichen Firma abgelenkt werden.

Also Hosen runter: Welche Firma ist das, die hier hinter dem Wort "Sparkasse" versteckt werden muss?

Falsch Du es noch nicht mitbekommen hats, der Spass ist jetzt vorbei, als Zahlen, Daten und Adressen auf dem Tisch, denn es ist mittlerweile für alle klar erkennbar, was Du hier für Spielchen treibst.

Dass Du selber kein Privatmensch (gem. BGB "Verbraucher") bist, ist seit Deinem gegenüber der Firma sehr gönnerhaften Satz:
... Aus Unternehmerischer Sicht hört sich das plausible an...
auch erkennbar, denn Du kannst nur eine unternehmerische Sicht haben, wenn Du selber Unternehmer bist.

Also hau rein und erzähle alles, damit dies deutlicher wird, insbesondere das Finanzierungsmodell, was hier immer noch verborgen wird und durch Blabla über Antwaltsbesuche kommplett von Dir "rein zufällig komplett aus den Augen verloren wurde.
 
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DC´s

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Hi Dickie,

ich arbeite weder für diese firma noch habe ich was mit dieser firma zu tun, ausser dass ich mir als privatperson einige angebote eingeholt habe und in naher zukunft mir einen Neuwagen zu legen möchte! Ich befasse mich mit diesem Thema weil ich weder auf dich Schnauze fallen möchte noch eine eventuelle "chance" auslassen möchte.

Ich studiere Wirtschaft ^^ und deshalb habe ich es aus unternehmerischer Sicht betrachtet.
Ich möchte weder etwas positives noch etwas negatives über die Firma sagen, da ich mir noch kein auto da gekauft habe.

Und ja, ich gehe zum Anwalt weil ich wissen möchte was es damit auf sich hat und in weit risiken auf mich zu kommen wenn ich einen Vertrag mit dieser Firma unterschreibe..

Ich versuche nur aufklärung zu betreiben für alle anderen die wie ich auf so Angebote gestoßen sind und nicht wissen was Sie tun sollen, oder denkste ich möchte von irgendeiner firma betrogen werden. Ich bin da genau so vorsichtig wie alle anderen....

gruß DC´s
 
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Dickie

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Na dann mal weiter, wer nicht genug hat, kann noch Nachschlag bekommen:


DC´s schrieb:
Ich befasse mich mit diesem Thema weil ich weder auf dich Schnauze fallen möchte noch eine eventuelle "chance" auslassen möchte.

Deshalb werden auch alle meine begründeten Einwände mit einem freundlichen: "Dann lass es doch, muss Du ja nicht" beantwortet.

Ich studiere Wirtschaft ^^ und deshalb habe ich es aus unternehmerischer Sicht betrachtet.

Würdest Du Wirtschaft studieren, dann wäre Dir klar, dass ein Nachlass von 35% völlig ausgeschlossen ist, wenn niemand irgendwo ganz massiv Geld drauflegt.

Ich möchte weder etwas positives noch etwas negatives über die Firma sagen, da ich mir noch kein auto da gekauft habe.

Und wieso hast Du bisher ausschließlich positives über diese Firma geschrieben, obwohl Du anscheinend keine Ahnung hast?

Ich versuche nur aufklärung zu betreiben für alle anderen die wie ich auf so Angebote gestoßen sind und nicht wissen was Sie tun sollen,

Deine "Aufklärung" waren bisher ausschließlich Kaufempfehlungen!
Probleme mit dem Kurzzeitgedächtniss, so viel hast Du doch noch garnicht geschrieben, dass dies Dir schon wieder entfallen sein könnte.


oder denkste ich möchte von irgendeiner firma betrogen werden.
Nein, Du willst nicht betragen werden, aber wieso erzählst Du dann so viel Müll, insbesondere "unternehmerischen" Müll, wenn Du es selber studierst?


Das größte K.O.-Argument hast Du aber selber schon geliefert, allerdings garnicht gemerkt (lass Dir das mal genmauer von Deinem Wirt.-Prof erläutern)

DC´s schrieb:
Das einzigste was dir bleibt wenn du 100% sicher sein willst, ist eine Versicherung in Anspruch zu nehmen.
Wozu muss ICH als Kunde mein Geld und dann noch im Ausland versichern lassen?

Normalerweise muss doch derjenige sich versichern, der das Geld hat, damit dann der Betrag abgesichert (versichert) ist, wenn er zahlungsunfähig wird, somit muss diese etwas merkwürdige Firma die Versicherung abschließen, aber niemals ICH, der Kunde.

ICH als Kunde kann doch garnicht in Zahlungsschwierigkeiten kommen, denn ICH als Kunde habe doch bereits bezahlt, ICH als Kunde brauche auch daher niemals eine Versicherung über die Finanzierung.

Hier geht es um den Schutz der Wegnahme des von mir gemieteten Gegenstandes und das nur dann erfolgen, wenn die Firma, die mein Geld hat, dieses Geld anderweitig als vertraglich mir zugesichert verwendet hat.

Da mein Geld von der Firma treuhändrisch verwaltet wird, liegt also erstmal eine Veruntreuung durch die Firma vor. Somit muss ICH (der Kunde) mich hier gegen eine Straftat meines Vertragspartners versichern lassen.

Es wird also bereits völlig offen von der "Möglichkeit" einer Straftat von Seiten des Vertrags-"Partners" gesprochen, das ist ja ein ganz toller Verein.

Aber schon bemerkenswert, dass Du hier eine Versicherung empfiehlst, die ausschließlich bei Straftaten meines Vertragspartners und genau dieser Vertragspartner ist extremst von Dir empfohlen und Du bist immerhin ein unternehmerisch denkender Wirtschaftswissenschaftler:


DC´s schrieb:
Hört sich doch ok an...
Also ich finde es ist ein sehr gutes Angebot...
Haken habe ich keinen gefunden...
Aus Unternehmerischer Sicht hört sich das plausible an...
die z.B J.Lo ihren Po versichert ...

Ich möchte weder etwas positives noch etwas negatives über die Firma sagen
Ich versuche nur aufklärung zu betreiben für alle anderen die wie ich auf so Angebote gestoßen sind und nicht wissen was Sie tun sollen,...
Bleibt noch eine große Frage, wenn Du wirtschaft studierst, wieso noch zum Anwalt, dass dies nicht sauber ist, sollte Dir seit dem ersten Semester doch klar sein.

Dumm gelaufen, dass hier einer genauer mitliest.
 
D

DC´s

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Du hälst dich auch für den Foren Guru und denkst du weisst alles besser,

aber egal Dickie. jeder kann und soll denken was er will..

Ich sags noch einmal, dass ich nichts mit dieser Firma zu tun habe, ich will mir lediglich ein auto kaufen. nicht mehr und nicht weniger.

ich studiere wirtschaft nicht jura >> deswegen gehe ich auch zum Anwalt.

lg DCs
 
D

Dickie

GESPERRTES MITGLIED
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DC´s schrieb:
Du hälst dich auch für den Foren Guru

auch mit Beleidugungen haben es andere schon versucht, da bist Du nun auch nicht der Erste

und denkst du weisst alles besser,

besser als Du bin ja anscheinend schon, denn ich habe Argumente, Du nur Empfehlungen bei denen Du dann auch noch auf Nachfrage zugeben musst, dass diese Empfehlungen komplett ohne jeden Hintergrund sind

ich studiere wirtschaft nicht jura >> deswegen gehe ich auch zum Anwalt.
Klar und wegen dem Wirtschaftsstudium sind Dir auch keine Bedenken zu den 35% Nachlass gekommen, obwohl noch einer mehr in der Reihe ist, der auch Geld verdienen will.

Solche Wirtschaft haben sie mir früher nicht beigebracht.
 
T

TT180

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Hallo Leute,
habe eure Äußerungen eine Zeit lang mitverfolgt. Ich habe für meine Frau einen Yaris durch diesen Mietauf gekauft und bin sehr zufrieden. Ich habe alles prüfen lassen und rechtlich keine Nachteile bestätigt bekommen. Ich finde hier im Forum sind einfach zu viele die keine wirklichen Erfahrungen mit dem Mietkauf gemacht haben. Mir hat man die Sache folgendermaßen erklärt und zwar wird dieser hohe Rabatt durch Zulassungsprämien erreicht. Es ist vergleichbar damit wenn man ein Fahrzeug mit Tageszulassung kauft kriegt man es günstiger. Durch die Zulassungsdauer von 5 Jahren Laufzeit kommt ein Betrag zusammen den die Leasing-Gesellschaft als Rabatt weitergibt. Natürlich denke ich mal erhalten die auch einen bestimmten Mengen-Rabatt bzw. Händler-Rabatt. Ich habe mich länger mit der Sache befasst um wirklich sicher zu gehen. Mein Fazit bei einer typischen Finanzierung tritt man durch die Darlehens-AGB's die Besitztrechte völlig an die Bank ab und bei dem Mietkauf hat man das Besitzrecht.
Ich finde Dickie hat zu viel Zeit die er nicht anders zu investieren weiss und sowieso viel zu pesimistisch ist. Man sollte sich erst dann zu einer Sache äußern wenn man davon Ahnung bzw. Erfahrungen damit gemacht hat und nicht irgendwo, irgendwann oder irgendwas mal davon gehört hat.
 
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Dickie

GESPERRTES MITGLIED
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Immer wieder Erstpostings von hochlobenden Leuten, mal sehen, ob dieser Poster länger bleibt?

Kann mal ein Mod die Richtung der IPs dieser hochzufriedenden Kunden ermitteln?


TT180 schrieb:
Ich habe alles prüfen lassen und rechtlich keine Nachteile bestätigt bekommen.

Wer das geprüft hat, wird schon klar, wenn man etwas weiter unten liest

Ich finde hier im Forum sind einfach zu viele die keine wirklichen Erfahrungen mit dem Mietkauf gemacht haben.

Mit "Mietkauf" ganz sicher, mit dieser Variante ganz sicher nicht, die ist neu und deren Gesamtüberblick kann man erst am Ende bewerten, also in mehreren Jahren.

Da eine Gesamtkalkulation mit garantierten Beträgen auch von den "zur Aufklärung bereiten Geschäftsführer" zwar angekündigt aber dann doch nicht gemacht wird, kann keine positive Einschätzung erfolgen.

Allerdings kann aufgrund der verwendeten Wortwahl und der "Berichte über neutrale Prüfungen" eine erheblich negatives Potenzial deutlich erkannt werden.

Mir hat man die Sache folgendermaßen erklärt

Märschenstunde beginnt:

und zwar wird dieser hohe Rabatt durch Zulassungsprämien erreicht.

Eine Zulassungsprämie wird vom Hersteller an den Vertragshändler einmalig gezahlt.

Es ist vergleichbar damit wenn man ein Fahrzeug mit Tageszulassung kauft kriegt man es günstiger.

Das ist nicht nur "vergleichbar" sondern das ist es und nur das, nichts anders oder ähnliches, nur das.

Durch die Zulassungsdauer von 5 Jahren Laufzeit kommt ein Betrag zusammen den die Leasing-Gesellschaft als Rabatt weitergibt.

Erster Schwachsinn.
Die Zahlung der Zulassungsprämie erfolgt nur einmal, wird aus dem Werbetopf bei Hersteller gezahlt und dient "dem Schönen" der Zulassungsstatistik des KBA.

Eine Einmalzahlung erfolgt nur einmal, die steigt nicht mit der Dauer der Zulassung oder irgendwelcher Laufzeit.

Eine Zulassungsprämie wird bei Zulassung gezahlt und nicht immer wieder, wenn das Fahrzeug zugelassen bleibt.


Natürlich denke ich mal erhalten die auch einen bestimmten Mengen-Rabatt bzw. Händler-Rabatt.

Wie jeder andere Händler auch, aber die kommen nicht auf 35%, die sie auch noch weitergeben können.

Ich habe mich länger mit der Sache befasst um wirklich sicher zu gehen.

Anscheinend nicht lange genug

Mein Fazit bei einer typischen Finanzierung tritt man durch die Darlehens-AGB's die Besitztrechte völlig an die Bank ab und bei dem Mietkauf hat man das Besitzrecht.

Und hier ist nur noch völliger Schwachsinn und eindeutige Ahnungslosigkeit und "vorgeschobene Schlauheit zur Täuschung Anderer"

1. Besitz hat nichts mit Eigentum zu tun
Das sin zwei völlig verschiedene Geschichten, ein Blick in das BGB reicht zur Klärung.

Das Fahrzeug gehört (Eigentum) dem, der es kauft, und das ist Kunde Mustermann, die Fahrzeugpapiere liegen ausschließlich als Sicherheit gegen schnellen Wiederverkauf bei der Darlehendgebenden Bank.

Eigentum wird durch Kaufvertrag geregelt, war schon immer so und wird auch immer so bleiben, also einfach mal anschauen, wer "Eigentümer" bei einem Kaufvertrag eines Autos drinsteht.

Wer Eigentümer ist, hat auch die unbeschränkten Besitzrechte an einem Gegenstand, "Besitzrechte" sind nämlich nur der bessere Ausdruck für "Bestimmer".

Bei einem Mietkauf ist der erste Teil des Vertrages und der Vertragsüberschrift immer noch "Miet" und wer eine "Miet"-Wohnung hat, der sollte sich wegen Besitz und Eigentum und dem "automatischen" Erwerb von Besitz oder gar Eigentumsrechte am gemieteten Gegenstand mal kurz mit seinem Vermieter zusammensetzen, der macht einen ganz schnell den Unterschied zwischen Mieter und Besitzer und Eigentümer klar.

Bei einem "Mietkauf" müssen also ZWEI Bestandteile in dem Vetrag geklärt sein, einmal die Miete währen der Mietzeit und dann die Geschichte mit dem Kauf (Eigentums- und Besitzrechte-Übertragung), der NACH der Mietzeit erfolgt.


Ich finde Dickie hat zu viel Zeit die er nicht anders zu investieren weiss und sowieso viel zu pesimistisch ist.

Auch die Art dieses Satzes ist bekannt und besonders wichtig:
Wieso wird "weich" diffamiert und nicht ganz konkret auf jeden einzelnen Punkt meiner doch sehr detailierten Anmerkungen anhand von Besipielen aus den Gesetzbüchern "zerrissen", wenn ich denn doch so komplett falsch liege ?(


Man sollte sich erst dann zu einer Sache äußern wenn man davon Ahnung

Keine Sorge, ich habe sie und habe dies auch mehrfach belegt

bzw. Erfahrungen damit gemacht hat

Du wirst Deine Erfahrungen, wenn Du denn tatsächlich ein Kunde bist, auch erst in 5 Jahren posten können, denn erst dann hast Du die Erfahrung, was am Ende der Laufzeit des immerhin nur Mietvertrages tatsächlich für den Vertragsbereich "Kauf" passieren wird.

und nicht irgendwo,

"irgendwo" ist das BGB, HGB, StGB Bereich Wirtschaftsrecht, ansonsten noch einiges aus dem Banken und Finanzierungsrecht.
Ist leider mein Job und mit meinem "rumraten" liege und verdiene ganz gut, kann also nicht komplett falsch sein.


irgendwann

"irgendwann" war während meines Studiums und bei diversen Weiterbildungsveranstaltungen, speziell Wirtschaftsrecht.

oder irgendwas

Das "irgendwas" ist schon sehr konkret und steht für alle erreichbar in den oben genannten Publikationen.

Ansonsten reicht die Nachfrage bei jedem Buchhalter, der hat das auch gelernt.


mal davon gehört hat.
Nicht gehört, sondern gelesen und abgeprüft wurde.


Ich mache es hier den anwesenden Leuten noch leichter:

Ein einziger Link, ein klitzekleiner Link reicht, der muss allerdings in ein deutsches Gesetzbuch auf dem Server des Bundesministerium für Justitz zeigen (dort ist das ganze Zeugs in der richtigen Version und für jeden öffentlich zugänglich) oder in ein Gerichtsurteil eines Gerichts mit gesetzüberstimmender Funktion, also OLG oder höher, und den Inhalt haben, dass man mit einer Mietzahlung irgendwelche, selbst geringste Eigentumsrechte (dieses ist oder wird "meins") erhält.

Such such, wir werden gespannt warten.


Es steht natürlich weiterhin frei, meine anderen Äußerungen auch anhand der geltenden Gesetze zu widerlegen.
 
U

ubnbrv

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EU-Car Zentrale

Hallo Dickie,

woher weißt Du eigentlich, dass die mit meiner Kauf-/ Mietsonderzahlung in meinem
Namen an der Börse spekulieren? In den AGBs steht davon nichts.
Oder ist das nur eine Vermutung von dir?


Hier nochmal einen Beitrag aus einem anderen Forum "SNAKECITY".
Auch hier wird dieses Thema aktuell diskutiert!


Es ist natürlich nicht so, das der Briefinhaber automatisch gleich der Eigentümer ist und mit dem Fahrzeug machen kann, was er will.

Eigentümer des Fahrzeuges ist derjenige, der es auch nachweisen kann, dies ist vollkommen unabhängig von der tatsächlichen Briefeintragung.
Die Hinterlegung sichert nur das Pfandrecht!

Eine Beweis zum Eigentum ist zum Beispiel die bezahlte Rechnung gegenüber dem Autohändler.

Dies wird hier ersteinmal die Mietkaufzenrale sein. Bei einer möglichen Insolvenz würde dies bedeuten, das man Aufgrund seines Vertrages entsprechend bereist Eigentum an der Sache miterworben hat, so dass es letztlich auch nicht voll in die IV-Masse darf, sondern zur Masse nur der "unbezahlte" teil hineingehört.
Dies dann alles rechtlich zu klären, Bedarf allerdings einige Anstrengung zwischen IV-Verwalter und Anwalt!


brgs
uwe
 
D

Dickie

GESPERRTES MITGLIED
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ubnbrv schrieb:
Hallo Dickie,

woher weißt Du eigentlich, dass die mit meiner Kauf-/ Mietsonderzahlung in meinem
Namen an der Börse spekulieren? In den AGBs steht davon nichts.
Oder ist das nur eine Vermutung von dir?

Weil es einige Firmen real machen, ab es nun jede macht? muss nicht sein, es gibt auch noch Warentermingeschäfte, ...

Irgendwo muss doch das fehlende Geld herkommen und da wird es mal interessant zu wissen woher?


Die Hinterlegung sichert nur das Pfandrecht!

Auch falsch.

Die Pfandrechte bestehen aus eine Finazierungsplan, nicht aus der Hinterlegung des Briefe (Zulassungsbescheinigung 2), die Hinterlegung erschwert nur den Wiederverkauf, wenn der verkaufte Wagen innerhalb der EU auf den neuen Käufer zugelassen werden soll.


Dies wird hier ersteinmal die Mietkaufzenrale sein. Bei einer möglichen Insolvenz würde dies bedeuten, das man Aufgrund seines Vertrages entsprechend bereist Eigentum an der Sache miterworben hat,...
NEIN !

Wieviel Eigentum hast Du an Deiner Mietwohnung aufgrund Deiner Mietzahlung bereits erworben?
Eine kleine Anfrage bei Deinem Vermieter reicht dafür zur Klärung.


MIETE hat nichts mit EIGENTUMS-ERWERB zu tun, würde man damit Eigentum erwerben, dann wäre es keine Miete. diese beiden Begriffe schließen sich aus.

Schon durch den Begriff des "Miet" ist eines rechtlich 100prozentig völlig wasserdicht:
Es kommt zu KEINER Übertragung von Eigentumsanteilen. Wenn es zu einer auch nur teilweisen Eigentumsübertragung kommt, dann DARF das ganze schon rechtlich nicht mehr "Miete" heißen.

Wieviel von Auto gehören Dir, wenn Du es bei Sixt gemietest hast, richtig NULL,
und wieso soll es anders sein, wenn der Vermieter nicht Sixt sondern Eurpcar oder Mustermann heißt ?(


Es ist doch teilweise unglaublich, bei wie vielen Leute auf einmal eine Klappe fällt und sie ab einem bestimmten "Schnäppchen" plötzlich alles vergessen, was sie noch drei Minuten vorher wussten.

Wenn mit "Mietkauf" irgendwelche Fahrzeuge preiswert zu verkaufen sind, warum hat dies kein einziger Fahrzeughersteller im Angebot, damit würden doch seine Verkaufszahlen explodieren. Wieso beiten die alle nur Leasing oder Ratenfinazierung an?

Wieso wird eine "Mietkauf-Finazierung" billiger als alle querfinanzierten Leasingangebote (über den Werbeetat) der Fahrzeughersteller, OBWOHL bei diesem Mietkauf noch (mindestens) 2 weitere Leute daran verdienen wollen, der Vermieter und die finanzierende Firma des Vermieters.

Stimmt eine genannte Summe, dann fällt sämtliche mathematische Logik eines Erwachsenen auf das Niveau eines Dreijährigen.
 
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DC´s

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Dickie schrieb:
Wieviel Eigentum hast Du an Deiner Mietwohnung aufgrund Deiner Mietzahlung bereits erworben?
Eine kleine Anfrage bei Deinem Vermieter reicht dafür zur Klärung.

Du verwechselst da Mietvertrag mit Mietkaufvertrag!

Schon durch den Begriff des "Miet" ist eines rechtlich 100prozentig völlig wasserdicht:
Es kommt zu KEINER Übertragung von Eigentumsanteilen. Wenn es zu einer auch nur teilweisen Eigentumsübertragung kommt, dann DARF das ganze schon rechtlich nicht mehr "Miete" heißen.

Da muss ich dir widersprechen, Der Mietkauf ist ein Mietvertrag, bei dem dem Mieter vom Vermieter das Recht eingeräumt wurde, innerhalb einer bestimmten Frist durch einseitige Erklärung die gemietete Sache zu einem vorher bestimmten Preis unter Anrechnung der bis dahin gezahlten Mieten käuflich zu erwerben. Vor der Erklärung findet auf den Vertrag Mietrecht Anwendung. Nach der Erklärung handelt es sich um einen Kaufvertrag, auf den Kaufrecht Anwendung findet.

Mietkauf ist aus steuerlicher Sicht nicht unbedingt gleichbedeutend mit Leasing. Bei einem Mietkauf geht das wirtschaftliche Eigentum sofort auf den Käufer über. Dies macht eine Aktivierung im Anlagevermögen notwendig. Das juristische Eigentum geht i. d. R. nach der Zahlung der letzten Rate an den Käufer über.

Somit ist der Mietkauf eher mit einer Ratenzahlung vergleichbar, als mit einem klassischen Leasingvertrag.


Wieviel von Auto gehören Dir, wenn Du es bei Sixt gemietest hast, richtig NULL,
und wieso soll es anders sein, wenn der Vermieter nicht Sixt sondern Eurpcar oder Mustermann heißt ?(

Hier handelt es sich um einen klassichen Mietvertrag und hat 0 mit Mietkauf zu tun

Wieso wird eine "Mietkauf-Finazierung" billiger als alle querfinanzierten Leasingangebote (über den Werbeetat) der Fahrzeughersteller, OBWOHL bei diesem Mietkauf noch (mindestens) 2 weitere Leute daran verdienen wollen, der Vermieter und die finanzierende Firma des Vermieters.

Mietkauf ist eine 100% Investitionsfinanzierung und somit eine Finanzierungsform um an evt. Subventionen oder Fördermittel zu kommen.
.
Quellen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Mietkauf

http://www.kernfs.de/mietkauf.htm

mfg DCs
 
D

Dickie

GESPERRTES MITGLIED
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DC´s schrieb:
Deine Quellen in allen Ehren, aber einmal handelt es sich um Wikipedia, einem von den Aussagen (Beiträgen) her nicht überprüftem Meinungsportal und nicht Wissensportal.
(Die Jungs waren vor 4 Monaten noch nicht mal in der Lage, korrekt das Grundgesetz per Drag and Drop bei Wiki reinzunageln)

Zum Anderen ist die andere Quelle nun auch nicht unbedingt eine amtliche Quelle, sondern ein Finanzierungsservice, der genau diese Finazierung anbietet, ein richtiges "Universalgenie" auf anscheined vielen Gebieten:
...Was wir nicht haben, versuchen wir für Sie zu besorgen...
... Günstig Einkaufen ...
ist ein Originalzitat von dieser Homepage.

Dieser "Finanzierungsservice" ist sogar so seriös und finanzstark, dass er auf eine Freespace-Seite mit Bannerwerbung zurückgreifen muss, damit sein Angebot überhaupt ins Netz kommt.


DC´s schrieb:
zu einem vorher bestimmten Preis unter Anrechnung der bis dahin gezahlten Mieten käuflich zu erwerben.
Na dann mal die vielen "Käufer bei diesen Mietkaufverträgen mal los und einfach den VORHER bestimmten Kaufpreis nennen, kann doch nicht so schwer sein, der muss doch deutlich im Vertrag als Kaufpreis zwischen Vermieter (nicht dem Fahrzeughändler) und dem Mieter genannt sein. Bisher hat hier kein "Käufer" irgendwelche Angaben gemacht.


DC´s schrieb:
Mietkauf ist aus steuerlicher Sicht nicht unbedingt gleichbedeutend mit Leasing.
Völlig richtig und damit wird es auch sehr interessant:
Was ist mit der Mehrwertrsteuer, die ist in den zitierten Mietkaufangeboten nirgends angegeben. Bei Leasing ist immer die Mehrwertsteuer angegeben, bei Mieten sind Mehrwertsteuer nie enthalten, aber der Mietvertrag endet in einem Kauf und ein Kauf ist ein Mehrwertsteuerpflichtiges Handelsgeschäft und das auch noch über die gesamte Summe und damit über den gesamten Mehrwertsteuerbetrag.


DC´s schrieb:
Bei einem Mietkauf geht das wirtschaftliche Eigentum sofort auf den Käufer über.
Damit wäre der "Mieter" sofort Mehrwertsteuerpflichtig und zwar über den gesamten Kaufwert, steht aber nichts in den Verträgen, obwohl Mehrwersteuer ausgewiesen sein muss, komisch komisch.


DC´s schrieb:
Das juristische Eigentum geht i. d. R. nach der Zahlung der letzten Rate an den Käufer über..
Und damit sind wir bei dem Knackpunkt, erst nach Zahlung der letzten Rate gehört einem (eventuell) etwas, vorher aber mit Sicherheit nicht eine einzige Schraube von dem Ding.


DC´s schrieb:
Somit ist der Mietkauf eher mit einer Ratenzahlung vergleichbar, als mit einem klassischen Leasingvertrag...
Schon mutig dieser Vergleich:
Beim Mietkauf habe ich KEINE juristischen (Eigentums-) Rechte am Gegenstand, wie beim Leasing, wie Du korrekterweise selber geschrieben hast.

Und nun hat ein "Befürworter" auch selber geschrieben, dass es sich erstmal um Miete handelt, mit allen Konsequenzen dieser Miete, wie Besitzrechte durch den Eigentümer.

Bei einer Ratenzahlung handelt es sich ausschließlich um die Finanzierung des Preises, also dem Gegenstand "Geld" und nicht um den Gegenstand "Auto".

Somit ist ein Mietkauf für die Zeit der Miete sogar schlechter als beides, bei einer Finanzierung habe ich Eigentumsrechte, vom ersten Tag an, bei einem Leasing habe ich Besitzrechte, auch vom ersten Tag an, bei einer Miete habe ich beides NICHT.


DC´s schrieb:
Hier handelt es sich um einen klassichen Mietvertrag und hat 0 mit Mietkauf zu tun
Nur "vergesse" ich dabei nicht "aus versehen", dass während der Laufzeit der Mietzeit aus dem Vertrag es sich um einen reinen Mietvertrag handelt, der erst mit Übernahme (Kauf) NACH der letzten Mietrate ein Kauf wird.

Das Ding heißt Miet- Kauf-Vetrag und die Reihenfolge ist schon völlig richtig, was Du hier darstellst, wäre ein Kauf-Miet-Vertrag.


DC´s schrieb:
Mietkauf ist eine 100% Investitionsfinanzierung und somit eine Finanzierungsform um an evt. Subventionen oder Fördermittel zu kommen.
Boh, hört sich richtig wichtig an.

Bedeutet aber nur, dass ein Mietkauf wie auch eine sonstige Ratenfinanzierung für Fördermittelbeantragung "funktioniert", was ein Leasingvertrag nicht immer (aber häufig auch) macht.

Diese Aussage ist genauso "schwerwiegend" einzuordnen, wie:
Mietkauf ist ein gültiger Vertrag, weil er auf Papier geschrieben ist.
Stimmt ja auch, aber als "bedeutungsvolles Argument" taugt das nicht unbedingt.

Deine weiteren Ausführungen ganz nett (sind aber doch heftig daneben), aber es löst immer noch nicht das Grundproblem?

Wo kommt die fehlende Kohle her?

Insbesondere sind da noch zwei weitere "Verdiener" in der finanzierungsreihe, die auch noch Geld verdienen wollen?

Sollte man da nicht noch 5 Weitere in die Reihe reinnehmen, damit einem der Wagen bereits vor dem Kauf gehört und man während der Mietzeit noch Geld zubekommt.
 
D

DC´s

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Dickie schrieb:
Deine Quellen in allen Ehren, aber einmal handelt es sich um Wikipedia, einem von den Aussagen (Beiträgen) her nicht überprüftem Meinungsportal und nicht Wissensportal.
(Die Jungs waren vor 4 Monaten noch nicht mal in der Lage, korrekt das Grundgesetz per Drag and Drop bei Wiki reinzunageln)

Zum Anderen ist die andere Quelle nun auch nicht unbedingt eine amtliche Quelle, sondern ein Finanzierungsservice, der genau diese Finazierung anbietet, ein richtiges "Universalgenie" auf anscheined vielen Gebieten:
...Was wir nicht haben, versuchen wir für Sie zu besorgen...
... Günstig Einkaufen ...
ist ein Originalzitat von dieser Homepage.

Dieser "Finanzierungsservice" ist sogar so seriös und finanzstark, dass er auf eine Freespace-Seite mit Bannerwerbung zurückgreifen muss, damit sein Angebot überhaupt ins Netz kommt.
Wikipedia ist eine seriöse Quelle und dies kann hier sicher jeder bestätitigen, desweiteren
sind meine äußerungen wenigstens mit Quellen belegt, nicht wie bei dir!!!!


Na dann mal die vielen "Käufer bei diesen Mietkaufverträgen mal los und einfach den VORHER bestimmten Kaufpreis nennen, kann doch nicht so schwer sein, der muss doch deutlich im Vertrag als Kaufpreis zwischen Vermieter (nicht dem Fahrzeughändler) und dem Mieter genannt sein. Bisher hat hier kein "Käufer" irgendwelche Angaben gemacht.
Habe ein Angebot von der Firma bekommen und ein Blanko Kaufvertrag. kann ich dir gerne zukommen lassen. bzw das Angbebot habe ich schon gepostet



Völlig richtig und damit wird es auch sehr interessant:
Was ist mit der Mehrwertrsteuer, die ist in den zitierten Mietkaufangeboten nirgends angegeben. Bei Leasing ist immer die Mehrwertsteuer angegeben, bei Mieten sind Mehrwertsteuer nie enthalten, aber der Mietvertrag endet in einem Kauf und ein Kauf ist ein Mehrwertsteuerpflichtiges Handelsgeschäft und das auch noch über die gesamte Summe und damit über den gesamten Mehrwertsteuerbetrag.
Da es sich beim Mietkauf um einen Verkauf auf "Raten" handelt, wird mit der ersten Mietrate die gesamte Mehrwertsteuer der Vertragssumme eingezogen (Vertragssumme = Mietraten x Laufzeit) . mal Google benutzen !!




Damit wäre der "Mieter" sofort Mehrwertsteuerpflichtig und zwar über den gesamten Kaufwert, steht aber nichts in den Verträgen, obwohl Mehrwersteuer ausgewiesen sein muss, komisch komisch.
In den Mietpreisen sind die Werksüberführungskosten und die gesetzl. MwSt. enthalten.

Quelle: Angebot / Mietkaufvertrag der Eu-Car-Zentrale

Und damit sind wir bei dem Knackpunkt, erst nach Zahlung der letzten Rate gehört einem (eventuell) etwas, vorher aber mit Sicherheit nicht eine einzige Schraube von dem Ding.
nicht eventuell sondern auf jeden Fall.

Die Übereignung des Fahrzeugs an den Mieter oder an einen vom Mieter benannten Dritten erfolgt nach Zahlung der o.a. Monatsraten und des fälligen
Ablösebetrages nach Ablauf der angegebenen Laufzeit.


Quelle: Angebot / Mietkaufvetrag der Eu-Car Zentrale
http://de.wikipedia.org/wiki/Mietkauf


Schon mutig dieser Vergleich:
Beim Mietkauf habe ich KEINE juristischen (Eigentums-) Rechte am Gegenstand, wie beim Leasing, wie Du korrekterweise selber geschrieben hast.
Beim Mietkauf hast du erst das wirtschaftliche Eigentum, nach Zahlung der letzent rate bekommst du das juristische eigentum. in meinem vorherigen post schon erklärt

Bei einer Ratenzahlung handelt es sich ausschließlich um die Finanzierung des Preises, also dem Gegenstand "Geld" und nicht um den Gegenstand "Auto".
Bei einer Ratenzahlung ist das korrekt. Jedoch ist Mietkauf wie der name schon sagt und ich bereits erklärt habe eine Mischung aus Miete "Miet" und Kaufen "Kauf", deswegen nennt sich das Ding auch Mietkaufvertrag !

Somit ist ein Mietkauf für die Zeit der Miete sogar schlechter als beides, bei einer Finanzierung habe ich Eigentumsrechte, vom ersten Tag an, bei einem Leasing habe ich Besitzrechte, auch vom ersten Tag an, bei einer Miete habe ich beides NICHT.
Falsch, Falsch, und nochmals Falsch

Beim Mietkauf hast du das wirtschafliche Eigentum an dem Auto, erst nach Ende der Mietzeit und bezahlung der letzen Rate bekommst du das juristische Eigentum und die Zulassungsbescheinigung 2




Nur "vergesse" ich dabei nicht "aus versehen", dass während der Laufzeit der Mietzeit aus dem Vertrag es sich um einen reinen Mietvertrag handelt, der erst mit Übernahme (Kauf) NACH der letzten Mietrate ein Kauf wird.
Genau Dickie, jetzt auf einmal weisste es einen Abschnitt höher weisste es nicht, komisch wa!

Das Ding heißt Miet- Kauf-Vetrag und die Reihenfolge ist schon völlig richtig, was Du hier darstellst, wäre ein Kauf-Miet-Vertrag.
hö. das ding ist ein Mietkaufvetrag wie schon oft erwähnt!



Boh, hört sich richtig wichtig an.

Bedeutet aber nur, dass ein Mietkauf wie auch eine sonstige Ratenfinanzierung für Fördermittelbeantragung "funktioniert", was ein Leasingvertrag nicht immer (aber häufig auch) macht.

Diese Aussage ist genauso "schwerwiegend" einzuordnen, wie:
Mietkauf ist ein gültiger Vertrag, weil er auf Papier geschrieben ist.
Stimmt ja auch, aber als "bedeutungsvolles Argument" taugt das nicht unbedingt.

Deine weiteren Ausführungen ganz nett (sind aber doch heftig daneben), aber es löst immer noch nicht das Grundproblem?
Hierbei Handelt es sich um die Finanzierungsform, wenn man das ganze Geschäft verstehen will ist dies ein sehr wichtiger aspekt denn man nicht aus lassen kann!
Du kannst das Geschäft nur verstehen wenn du auch die Finanzierungsform verstehst!

Was ist den bitte daneben, ich habe alles belegt dein einzigstes Argument war, das wikipedia nicht vertrauenswürdig ist..


Wo kommt die fehlende Kohle her?

Insbesondere sind da noch zwei weitere "Verdiener" in der finanzierungsreihe, die auch noch Geld verdienen wollen?
Das ist ein sehr wichtiger Punkt, wenn ich das wüsste dann würde ich selbst in das Geschäft einsteigen. Wie genau kann ich es dir nicht sagen habe ich auch nicht behauptet, aber ist doch erstmal uninteressant, weil lediglich für dich der Vertrag wichtig ist, wenn da steht du bekommst das auto für 10.000 euro obwohl es 20.000 euro kostet dann ist das doch egal. Wichtig ist das es Vertraglich geregelt ist oder fragst du beim Winterschlussverkauf auch woher die 75 % preisnachlass kommen ???


Nochwas aus deinem vorherigen Post

Wenn mit "Mietkauf" irgendwelche Fahrzeuge preiswert zu verkaufen sind, warum hat dies kein einziger Fahrzeughersteller im Angebot, damit würden doch seine Verkaufszahlen explodieren. Wieso beiten die alle nur Leasing oder Ratenfinazierung an?
Falsch. Porsche bietet ebenfalls Mietkauf an!! Und sag mir bitte nicht das Porsche auch so unseriös ist.

Quelle:http://www.porsche.com/germany/accessoriesandservices/n10/n68/

lg DCs
 
Zuletzt bearbeitet:
D

Dickie

GESPERRTES MITGLIED
Dabei seit
04.01.2005
Beiträge
13.480
DC´s schrieb:
Wikipedia ist eine seriöse Quelle

Sicher, und der Papst ist Moslem

und dies kann hier sicher jeder bestätitigen,

Viele Leute hier (und in anderen Foren auch) haben bereits bestätigt, dass Wiki vollständig mit Fehlern regelrecht zugeschissen ist, da ist zB. allein der Unterschied zwischen Big-und Smal-Block immer noch ein Lacher in der ganzen Automobilbranche.

Wiki sind UNGEPRÜFTE Beiträge von jedem, der dort etwas reinstellen will, nicht mehr.


sind meine äußerungen wenigstens mit Quellen belegt, nicht wie bei dir!!!!

Klar, da bastelt sich einer eine auch noch fremdwerbefinanzierte Page und weil es im Netz ist, ist es eine "seriöse Quelle", wie die tausend Seiten, die die Judenvernichtung widersprechen, wie die Seiten über Ufos, wie die nachgewiesene nie existierende Mondlandung ...

Habe ein Angebot von der Firma bekommen und ein Blanko Kaufvertrag. kann ich dir gerne zukommen lassen. bzw das Angbebot habe ich schon gepostet.

Und nun?
Was soll das beweisen?
Dass die grundsätzlich rechtlich mögliche Nachberechtigung von Kosten bei Mietverträgen nicht existiert, wie auch Heiz- und Nebenkostenabrechnungen bei einem Wohnmietvertrag nicht existieren.

Aber es ist doch schön, dass Du einen Blanlo-Kaufvertrag zugeschickt bekommen hast, dann fülle ihn doch aus und sei glücklich, dass Du schlauer als alle Anderen bist.

Wie viele Rechtsanwälte gehören denn schon zu den Kunden dieser Firma?


Da es sich beim Mietkauf um einen Verkauf auf "Raten" handelt, wird mit der ersten Mietrate die gesamte Mehrwertsteuer der Vertragssumme eingezogen (Vertragssumme = Mietraten x Laufzeit) . mal Google benutzen !!

Mir brauchst Du daas nicht erzählen, aber es ist doch merkwürdig in einer mathematischen Berechnung, wie man mit einer Rate von unter 100 Euro (entsprechend der hier vorgelegten Ratenaufstellungen auch gleich die 19% Mehrwertsteuer eines 30.000 Euro-Produktes mitbezahlt.

Dann würden ja in den nicht mal 100 Euro die 4.790 Euro der Mehrwertsteuer gleich mit drin sein?

Oder sind die in der "Treuhandzahlung" mit drin?

Würde aber ein wenig neben der genauen Beschreibung des Vertrages liegen?


In den Mietpreisen sind die Werksüberführungskosten und die gesetzl. MwSt. enthalten

Klar, ein Link in die eigenen AGB als "seriöser Nachweis", den hier keiner nachvollziehen kann, weil er keinem vorliegt ist immer gut.

Die Übereignung des Fahrzeugs an den Mieter oder an einen vom Mieter benannten Dritten erfolgt nach Zahlung der o.a. Monatsraten und des fälligen
Ablösebetrages nach Ablauf der angegebenen Laufzeit.

Falsch und das weißt Du, weil es auch genau Deinem vorhergehenden Posting widerspricht

Die Übereignung erfolgt bei einem Mietkauf mit der letzten RATE, in diesen sehr merkwürdigen Mietkaufverträgen ist aber von "Ablösesumme" die Rede, es handelt sich also um rein rechtlich etwas völlig anders.


Quelle: Angebot / Mietkaufvetrag der Eu-Car Zentrale
http://de.wikipedia.org/wiki/Mietkauf

Wobei wir wieder bei einer vor Seriostät strotzenden Firma und einer Webseite mit gleicher Rechtssicherheit wären.

Beim Mietkauf hast du erst das wirtschaftliche Eigentum, nach Zahlung der letzent rate bekommst du das juristische eigentum. in meinem vorherigen post schon erklärt

Jau, nochmal ganz klar der Unterschied von Dir genannt von rechtlich definierter "Rate" und dem frei erfundenen Wort ohne jede rechtliche Sicherheit "Ablösesumme".

Bei einer Ratenzahlung ist das korrekt. Jedoch ist Mietkauf wie der name schon sagt und ich bereits erklärt habe eine Mischung aus Miete "Miet" und Kaufen "Kauf", deswegen nennt sich das Ding auch Mietkaufvertrag !

Danke für die Bestätigung, dass es sich erst um einen reinen Mietvetrag handelt, dem dann (hinterher) ein Kauf folgt.

Beim Mietkauf hast du das wirtschafliche Eigentum an dem Auto, erst nach Ende der Mietzeit und bezahlung der letzen Rate bekommst du das wirtschaftliche Eigentum und die Zulassungsbescheinigung 2

Bei Deiner Art des Mietkaufs vielleicht, nicht als rechtsgrundlage hinter dem Begriff "Mietkauf".

Was ist den bitte daneben, ich habe alles belegt dein einzigstes Argument war, das wikipedia nicht vertrauenswürdig ist...

Deine gesamten Aussage, denn die basieren ausschließlich auf irgendetwas, was irgendeiner bei Wiki geschrieben hat, und vermutlich Deiner eigenen Webseite, diese mehr als merkwürdige Finanzierungsfirma.

Das ist ein sehr wichtiger Punkt, wenn ich das wüsste dann würde ich selbst in das Geschäft einsteigen.

Dann mache es doch, "kauf" einen derartigen Wagen, was hindert Dich denn noch daran?

Eventuell, dass Du dein eigener Kunde dann wärst?



Wie genau kann ich es dir nicht sagen habe ich auch nicht behauptet, aber ist doch erstmal uninteressant, weil lediglich für dich der Vertrag wichtig ist, wenn da steht du bekommst das auto für 10.000 euro obwohl es 20.000 euro kostet dann ist das doch egal.

Nun, das es so etwas nicht gibt, sollte es schon wichtig sein, wo das fehlende Geld herkommt? Man vermeidet dann eventuelle Belastungen des eigenen Kontos.

Insbesondere die Möglichkeit, dass dies ausschließlich über "Mietkauf" funktioniert macht stutzig, mehrfach.

Insbesondere wenn man dann die Erläuterungen von "zufriedenen Kunden" dazu liest und Nachfragen zu bestimmten Formulierungen im Vertrag nicht mehr beantwortet werden, entweder sind es keine glücklichen Kunden mit Vertrag oder die sind des Lesens nicht mächtig. Auch das stutzt.


Wichtig ist das es Vertraglich geregelt ist

Ist es ja eben nicht, da es sich in der ersten Laufzeit um "Miet" handelt.

oder fragst du beim Winterschlussverkauf auch woher die 75 % preisnachlass kommen ???

Warum sollte ich fragen, ich kenne die Einkaufspreise und bei 75% Nachlass sind das immer noch 150% Rohertragsmarge am Produkteinkauf.

Falsch. Porsche bietet ebenfalls Mietkauf an!! Und sag mir bitte nicht das Porsche auch so unseriös ist.
Ich behaupte nicht, dass ein Mietkauf unseriös ist, ich behaupte noch nicht mal, dass DIESER Mietkaufvertrag rechtswidrig ist, aber solange nicht die vollständigen Zahlen vorliegen, solange derartige merkwürdige Worte wie "Ablösesumme", die im Bereich Menschenhandel bisher nur Bekanntheit erlangt haben, benutzt werden, ist dies alles andere als seriös.

Aber wovon willst Du mich überzeugen?
Wenn Du von diesem Angebot so total überzeugt bist, dann schließe doch den Vertrag und sein wie die anderen Mieter, die hier schnell auftauchen und noch schneller wieder verschwinden, einfach glücklich und freue Dich über so viele dumme Leute wie mich.

Mach es doch endlich, was besseres gibt es für Dich anscheinend nicht.


Nur, warum machst Du es nicht einfach ?
Warum nutzt Du dieses ach so tolle Angebot nicht schon seit Monaten und verballerst Dein Geld immer noch für überteuerte "normal" finanzierte Fahrtzeuge, hau die doch weg, hole Dir ein richtig tolles Auto und lege das gesparte Geld zinsbringend auf ein Festgeldkonto, dann machst Du sogar doppelt Kohle.

Oder liegt Dein Geld als Investition in der Finanzierungsfirma, hier im Forum wurde ja versucht neue "Mitarbeiter" anzuwerben, bist Du mit eingestiegen, waren doch nur 100.000 als Startkapital notwendig?
Winke winke liebe Kohle.

Du kannst aber noch schnell in ein Internetcafe (andere IP) und dann wieder als "zufriedener Kunde" ein neues Posting schreiben.
 
Thema:

Auto-Mietkauf ... ? wer hat Erfahrung?

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