Alkoholisierter Kerl läuft vor's Auto - Unfall!

Diskutiere Alkoholisierter Kerl läuft vor's Auto - Unfall! im Verkehrsrechtmagazin Forum im Bereich AutoExtrem; tach zusammen, mal eine kleine wichtige frage. meine freundin hatte am 12.12.07 einen (kleinen) unfall. ihr ist ein mann vors auto...

promillefahrer

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tach zusammen,

mal eine kleine wichtige frage.

meine freundin hatte am 12.12.07 einen (kleinen) unfall. ihr ist ein mann vors auto gesprungen/vorgelaufen und leider hat sie in mit der scheibe + b säule mitgenommen!
sie fuhr 30-35, der herr war alkoholisiert und dunkelgekleidet.dazu hat es noch ein wenig geregnet. bremsen hat nichts mehr geholfen.er wollte über die straße gehen, obwohl ca. 50 meter weiter ein fußgänger überweg war, also ne ampel.
die polizei nahm den unfall auf, hat aber nichtmal gefragt, wie schnell man unterwegs war und sie haben nur abgemessen, wie weit das auto vom bordstein wegsteht/ wo das aut steht. dann noch ein paar fotos gemacht ud fertig.
das auto ist/war nur an der scheibe + b säule kaputt, nichts vorne oder auf der motorhaube.
der typ hat eine platzwunde am kopf, wurde mir gesagt. man bekommt ja fast keine auskunft im guten KHS !!!!!

so meine frage nu, wer wird wie schuld bekommen ??? ich denke mal, als autofahrer hat man immer mitschuld, oder????
wie kann das enden ??? also kann sie die volle schuld bekommen, wenn der herr einen übern durst getrunken hat???

sie hat schon post von der versicherung bekommen und alles zurückgeschickt. der herr von der versicherung meinte, es kann monate dauern, bis alles geklärt ist.
jetzt da 3 monate warten und sich den kopf machen, darauf haben wir keinen bock !!!!

bitte keine kinders*****e hier posten, ist schon ein wichtiges thema !!!

vielen dank schon ma.
christoph
 

chaot64

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Eine Mitschuld sicher, da man ja, theoretisch, immer anhaltebereit sein muss. In diesem Fall hat der Fussgänger grob fahrlässig gehandelt, da er alkoholisiert im Strassenverkehr teigenommen hat; ihn trifft den überwiegenden Teil der Schuld.

Ich würde jetzt mal auf 20% zu 80% tippen, zu Guinsten der Autofahrerin, ist aber natürlich reine Spekulation, denn:

In der christlichen Seefahrt und vor Gericht ruht man in Gottes Hand!
 

rennschachtel

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also komisch find ichs, dass die polizisten so passiv waren, also nix mit aussage entgegennehmen usw.
ich denke aber, dass deiner freundin nicht viel passieren wird.
ein fußgänger ist rechtlich gesehen auch ein verkehrteilnehmer und hat auch bestimmte pflichten zu erfüllen. D.h. wenn er volltrunken in der gegend rumeiert ist er eine potentielle Gefahr und in diesem fall kam es ja auch zu einer Fahrlässigkeit des Fußgängers
 

onkel-howdy

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mal ein leidiges thema:
vor ca 10 jahren hat der kleine bruder meines kindergartenkumpels einen tödlichen unfall. er hatte auf einer umgehungsstrasse (mit vorschriftsmässiger geschwindigkeit) einen betrunkenen überfahren der noch am unfallort verstorben ist.
der muss ihm wohl direkt vors auto gesprungen sein. hatte gut über 2promille...der fussgänger. damals wurde er aber von allem freigesprochen.

klar zieht der spruch "immer so fahren das man rechtzeitig anhalten kann" immer aber was will man den machen wens einen der netmehr weis was er tut vor sein auto schlägt?

zum thema aussage:
die polizei darf keine aussage eines betrunkenen aufnehmen. der muss dann eben n tag warten und dann seine aussage aufnehmen. das selbe gilt bei grösseren unfällen mit leuten die unter schock stehen. aussagen werden immer einen tag später aufgenommen.
 

promillefahrer

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also die aussage wurde aufgenommen, die von meiner freundin.
die vorm fussgänger erst im KHS, da er schon weg war, als die polizei kam.
später hatte mir die polizisten gesagt, er habe im KHS nur gesagt, dass er was trinken war und ihm wurde ein blutabnahme gemacht.
als er da auf der strasse lag, und wir ihm helfen wollten, hatte man von ihm den alk gerochen, soviel noch dazu.

ja ich denke auch, dass man als autofahrer immer teilschuld bekommt, wobei das von mitglied onkel-howdy schon noch ein tick härter ist, da der fußgänger verstorben ist und er freigespochen wurde. hat er überhaupt keine schuld bekommen ?

mfg
christoph
 

Jolly.Roger

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Eine Teilschuld kann und wird es geben, wenn man durch vorsichtigere Fahrweise den Unfall verhindern bzw. die Folgen mindern hätte können. Konnte man das nicht, wird es auch keine Teilschuld geben.

In diesem Fall also: Hat deine Freundin angegeben, dass sie den Betrunkenen schon vorher torkelnd am Fußweg gesehen hat, wirds eine Teilschuld geben. Sie hätte dann vorsichtiger, langsamer und aufmerksamer vorbeifahren müssen!

Hat sie hingegen ausgesagt, dass er ihr direkt aus dem dunklen vors Auto gelaufen ist, liegt die Schuld voll beim Fußgänger. Auch das Betriebsrisiko des KFZ greift dann nicht mehr. Siehe Fall von Onkel-Howdy

Jetzt ist natürlich nicht nur die Aussage der Freundin ausschlaggebend, sondern auch die des Betrunkenen und die Details am Unfallort. Passierte der Unfall direkt unter einer Straßenlaterne wirds schwierig, da hätte man den Fußgänger schon eher sehen müssen. Sagt der Betrunkene aus, dass er schon einige Zeit am Straßenrand stand und erst über die Straße schwankte, als du langsamer wurdest, wirds auch evtl. eng.

Eine definitive Aussage kann man also nicht treffen, kommt ganz darauf an, was der Staatsanwalt (und später der Richter) aus den Fakten und Aussagen herausliest.
 

Jolly.Roger

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:D

Das kommt aber auch oft daher, dass viele sich mit irgendwelchen Entschuldigungen versuchen rauszuwinden und sich dann wundern, dass sie deshalb eine noch höhere Strafe bekommen haben.

"Ehrlich Herr Richter, ich dachte ich schaffs noch bei gelb. Ich hab mich so auf die Ampel konzentriert, dass ich den Radfahrer gar nicht gesehen hab...." ;)
 

kleiner_klaus

GESPERRTES MITGLIED
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Nicht Schuld (Verantwortung und Strafe) mit der Haftung (Schadensersatz) verwechseln,
das sind 2 völlig verschiedenen Dinge.


Hat sie hingegen ausgesagt, dass er ihr direkt aus dem dunklen vors Auto gelaufen ist, liegt die Schuld voll beim Fußgänger.
Vermutlich ja.

Daher auch die Aufnahme der Abmessungen, um zu klären, ob der Fahrer eine Chance
zur Unfallvermeidung hatte oder nicht, somit kann es zu einer Strafe oder nicht kommen,
hier vermutlich eher nicht.


Auch das Betriebsrisiko des KFZ greift dann nicht mehr.
Oh doch, gerade hier greift das Betriebsrisiko.

Es handelt sich hierbei um einen Unfall zwischen einem Kraftfahrzeug und einem
Fußgänger, somit einem nicht motorisiertem Verkehrsteilnehmer und das ist über das
Betriebsrisiko und der damit verbundenen Haftung völlig eindeutig:

Uneingeschränkte Schadensersatzpflicht durch den Kraftfahrzeughalter !

Krankenhausaufenthalt, wie eventuell gestellte Ansprüche wegen zerstörter Kleidung
müssen durch den Fahrzeughalter bezahlt werden, da führt kein Weg vorbei.

Sollte der Fahrzeugführer keine Verantwortlichkeit ("Schuld") am Unfall haben, kann die
Versicherung nicht hochstufen, zahlen muss sie trotzdem.

Wenn nun der Fahrzeughalter seinen Schaden (eingedrückte A-Säule) ersetzt haben,
dann muss er zivilrechtlich gegen den Fußgänger vorgehen. Entweder steht desssen
"Schuld" durch die Polizeiaufnahme fest oder eben über ein Gerichtsverfahren dessen
"Schuld" feststellen lassen und die Forderung dann im gleichen Gerichtsverfahren
festschreiben lassen. "Titel" genannt, worüber dann eine Zahlungspflicht besteht.
 

Jolly.Roger

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Richtig :rolleyes:

Hatte eigentlich nur über die Schuld philosophiert, dabei aber übersehen, dass das Betriebsrisiko nur was mit Haftung zu tun hat...

Sorry, Mein Fehler.
 

puntoHH

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Es handelt sich hierbei um einen Unfall zwischen einem Kraftfahrzeug und einem
Fußgänger, somit einem nicht motorisiertem Verkehrsteilnehmer und das ist über das
Betriebsrisiko und der damit verbundenen Haftung völlig eindeutig:

Uneingeschränkte Schadensersatzpflicht durch den Kraftfahrzeughalter !
Moin,
ist das irgendwo geregelt?
Es gibt ein Urteil vom OLG Celle (OLG Celle, 14 W 32/05).
Dort wurde ein ähnlicher Fall behandelt.
Ein Fußgänger wollte 20m von einer Fußgängerampel entfernt eine stark befahrende Straße, bei Schnee und Hagel, überqueren. Ein Autofahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und es kam zum Unfall.
Der Richter war der Meinung, der Autofahrer hätte dort nicht mit dem Fußgänger rechnen müssen.
Das Verhalten des Fußgängers war grob fahrlässig.
Der Richter entschied also:
Hinter diesem Verschulden trete die Haftung des Autofahrers aus der Betriebsgefahr seines Fahrzeugs vollständig zurück.
Ich denke der Fall des TE ist ähnlich.
Gruß puntoHH
 

kleiner_klaus

GESPERRTES MITGLIED
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Grundsätzlich gilt erstmal rein gesetzlich:

StVG § 7 Haftung des Halters
(1) Wird bei dem Betrieb eines Kraftfahrzeugs ... ein Mensch getötet, der Körper oder die
Gesundheit eines Menschen verletzt oder eine Sache beschädigt, so ist der Halter verpflichtet,
dem Verletzten den daraus entstehenden Schaden zu ersetzen.


Allerdings mit den folgenden 2 Einschränkungen:

(2) Die Ersatzpflicht ist ausgeschlossen, wenn der Unfall durch höhere Gewalt
verursacht wird.

(3) Benutzt jemand das Fahrzeug ohne Wissen und Willen des Fahrzeughalters,
so ist er anstelle des Halters zum Ersatz des Schadens verpflichtet; daneben bleibt
der Halter zum Ersatz des Schadens verpflichtet, wenn die Benutzung des Fahrzeugs
durch sein Verschulden ermöglicht worden ist. ...


Dann kam irgendwann Anfang der 70er ein BGH-Urteil, was weitere Einschränkungen
zulässt: "Nur bei einem erheblichen Verschulden der Unfallgegners kann die Haftung
aus der Betriebsgefahr entfallen."

Dieses OLG-Urteil aus Celle ist somit "nur" eine Klarstellung, in wie weit eine bestimmte
Alkoholmenge oder Verhalten eines nicht motorisierten Verkehrsteilnehmers nun unter
dieses "erhebliche Verschulden" fällt, also die berühmt-berüchtigte "grobe Fahrlässigkeit"
oder nicht und damit verbunden vielen "lustigen" Urteilen:

Amtsgericht Neuburg/Donau, Urteil vom 17. Februar 2005, Aktenzeichen: 3 C 565/04:
Beim Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Fahrradfahrer haftet der Radler
für den Gesamtschaden nur dann, wenn ihm ein grobes Eigenverschulden nachzuweisen ist.
Ansonsten muss die Betriebsgefahr des Autos immer in die Haftungsabwägung einbezogen werden.

In dem Urteil war ein Fahrradfahrer auf die Gegenfahrbahn geraten und mit einem
entgegenkommenden Auto zusammengestoßen. Das Gericht argumentierte, die Kollision
sei keine "höhere Gewalt" gewesen - also kein "von außerhalb des Straßenverkehrs
unvorhersehbar eintreffendes Ereignis", sondern ein Unfall "im Zusammenhang mit
dem fließenden Straßenverkehr". Zudem habe die Beweisaufnahme nur ergeben,
dass der Radfahrer einen vor ihm fahrenden Radler touchiert hatte und deshalb auf
die Gegenfahrbahn geraten war. Dies sei allenfalls als "Unachtsamkeit" zu bewerten,
nicht aber als ein so grobes Verschulden, das die Betriebsgefahr des Autos völlig
zurücktreten lasse.


OLG Saarbrücken, 4 U 239/05, DAR 2007,649:
In dem verhandelten Fall ging eine Mutter mit einem zweijährigen Mädchen über
den Bürgersteig. Das Kind war nicht an der Hand der Mutter und lief plötzlich auf die
Straße. Die Mutter hastete hinterher, um ihr Kind zurückzuziehen, kam jedoch zu spät.
Mutter und Kind wurden von einem Auto erfasst und kamen schwer verletzt ins
Krankenhaus.

Nach Ansicht des Gerichts haben Frau und Mädchen einen Anspruch auf Schadensersatz
aus dem Verkehrsunfall. Dabei kommt es noch nicht einmal auf die Frage eines schuldhaften
Fahrfehlers des Autofahrers an. Das Straßenverkehrsrecht knüpft eine Haftung bereits an
die grundsätzliche Gefährlichkeit von Autos, die so genannte "Betriebsgefahr". Nur in
besonderen Ausnahmefällen und bei einem erheblichen Verschulden der Unfallgegners
kann die Haftung aus der Betriebsgefahr entfallen.

Doch nicht in diesem Fall. Im Alter von zwei Jahren lernen Kinder das selbstständige Laufen,
dauerndes Händchenhalten ist dabei nach Ansicht der Richter nicht förderlich. Es reicht aus,
wenn das Kind an der fahrbahnabgewandten Seite des Bürgersteigs geht. Nur bei
Gefahrensituationen wie dem Überqueren der Straße oder bei Ausfahrten müssen die Eltern
das Kind an die Hand nehmen. Auch das Nachlaufen begründe kein Mitverschulden, denn
dabei handele es sich um einen Reflex aus dem Mutterinstinkt heraus




Somit hier auf den konkreten Fall:

sie fuhr 30-35, der herr war alkoholisiert und dunkelgekleidet.dazu hat es noch ein
wenig geregnet. bremsen hat nichts mehr geholfen.er wollte über die straße gehen, obwohl
ca. 50 meter weiter ein fußgänger überweg war, also ne ampel.[/QOUTE]
Sind alle genannten Dinge (bis auf den Alk) völlig unerheblich für einen eventuellen
Schadenersatz an den Fußgänger aufgrund der Betriebsgefährdung eines Autos.

Einzig relevante Geschichte ist der Alk, konkreter die genaue Menge des Blutalk-Pegels,
der dann auch für die Grenze zur "groben Fahrlässigkeit" zuständig ist. War der Fußgänger
nur "leicht besoffen", dann muss uneingeschränkt Schadensersatz geleistet werden.


Dieser allseits bekannte Satz, dass man als Autofahrer immer mit einem Bein im Gefängnis
steht, ist zwar rechtlich falsch, da das Gefängnis mit Schuld und nicht Haftung zu tun hat,
und hier eher keine Schuld vorliegt, aber auf den Bereich Haftung und somit
Schadensersatz-Pflicht bezogen, stimmt das schon so halbwegs.
 

puntoHH

Dabei seit
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Grundsätzlich gilt erstmal rein gesetzlich:

StVG § 7 Haftung des Halters
(1) Wird bei dem Betrieb eines Kraftfahrzeugs ... ein Mensch getötet, der Körper oder die
Gesundheit eines Menschen verletzt oder eine Sache beschädigt, so ist der Halter verpflichtet,
dem Verletzten den daraus entstehenden Schaden zu ersetzen.
Wobei es hier ja allgemein um einen Menschen geht und nicht speziell um Fußgänger.
Bedeutet es also das ein Autofahrer grundsetzlich für die Schäden eines verletzten Unfallgeners haften muss? Also auch wenn der Gegner ebenfalls ein Kfz geführt hat und selber "einfach fahrlässig" Schuld an dem Unfall ist?
 

kleiner_klaus

GESPERRTES MITGLIED
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Die Betriebshaftung aufgrund der Nutzung eine Kraftfahrzeugs gilt immer, steht ja auch
keine Ausnahme im §7 StGB.

Somit ist Mensch tatsächlich alles lebendige, was nicht Tier ist. Alos vom reinen Fußgänger
über einen Radfahrer bis auch zum Autofahrer.

Allerdings bei einem Unfall zwischen zwei Kraftfahrzeugen haben beide ein Betriebsrisiko,
somit kann nicht irgendeiner "rausgegriffen werden", sondern es wird die Haftungsverteilung
vorrangig an das schuldhafte Verhalten gekoppelt.

Allerdings kommt dann auch wieder die "Betriebshaftung" zum Tragen, denn der
Schadensersatz muss nicht der schuldhafte Fahrer zahlen, sondern der mit der
Betriebshaftung gem. §7 StVG "beaufschlagte" Fahrzeughalter.

Der Fahrer kann praktisch machen, was er will, der bekommt höchstens eine Strafe,
aber haften, also Schadensersatzpflichtig ist immer der Halter des Fahrzeugs.

Einzige Ausnahme ist die "nicht berechtigte Fahrt", also zB. Fahrzeugdiebstahl, zahlen
muss auch erstmal die Versicherung, kommt aus dem Opferschutz, aber die holt sich
jeden Cent ohne jede Regresssgenze beim Fahrer wieder.

Das mit der Regressmöglichkeit bei einer Straftat, zB. bei Fahren unter Alk-Einfluss, ist
auch der Halter der Regresspflichtige gegenüber der Versicherung, nicht der Fahrer.
Vertragsrecht, nur der Halter hat einen Vertrag mit der Versicherung, eine Regressforderung
besteht nur aufgrund dieses Vertrages und der Vertrag besteht nur zwischen den
Vertragsparteien und nicht unbdingt gegenüber dem Fahrer.

Immer wieder böses Erwachen, wenn Sohnemann versichert über eine Zweitwagengeschichte
angetrunken einen Unfall verursacht und dann Papa über die Regressforderung auch
noch "belohnt" wird.
 

ins

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12.01.2008
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wie viel promille hatte den der gute mann, die werden Ihn doch bestimmt pusten lassen haben.

Ich würde jetzt aus dem Kopf sagen, dass es bei Fußgänger erst ab 1,8 problematisch wird.

Was genau die Rechtssprechung sagt weiß ich aber zur ZEit nicht.

Wenn der nette Herr nicht mal mehr gepustet hat, dann wird man ihm auch im Nachhinein nichts anhaften können.
 
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