Originalansicht: Innenraum stilvoll aufwerten: Attraktive Anschaffungen von LED-Inszenierung bis Lederlenkrad vom Sattler

Ein Kraftfahrzeug ist für viele Menschen weit mehr als nur ein gewöhnliches Fortbewegungsmittel. Sobald das Auto mit nützlichen Zubehörteilen ausgestattet ist, avanciert es zum Statussymbol, das größtmöglichen Komfort mitbringt. Dabei kommt es neben dem optischen Aspekt auch auf die Qualität an. Einige Zubehörteile sollen schließlich optisch glänzen, doch auch den alltäglichen Belastungen des Straßenverkehrs standhalten.

Günstige Sitzbezüge kosten weniger als 50 Euro und bieten dennoch größtmöglichen Komfort beim Fahren.


Autositzbezüge schützen und bieten größtmöglichen Komfort

Manche Autofahrer benötigen ihr Fahrzeug jeden Tag. Diese alltägliche Nutzung beansprucht das gesamte Innenleben des Fahrzeugs. Autositzbezüge als nützliches Zubehör kaschieren die verschmutzten Autositze und schützen den Sitzbereich vor weiteren Abreibungen.
Vor dem Kauf eines passenden Autositzbezugs lohnt es sich, einen Blick auf die angebotenen Modelle zu werfen. Es ist wichtig, sich über den Sinn und Zweck des Autositzbezugs klar zu werden. Wie oft sollte der Bezug eingesetzt werden? Welches Material passt am besten zur Struktur im restlichen Fahrzeug? Interessierte Autofahrer finden hier hilfreiche Tipps und Hinweise, worauf es beim Kauf eines komfortablen Autositzbezugs ankommt.


Lenkradbezug aus Leder und anderen hochwertigen Materialien

Zur hochwertigen Ausstattung des Autos zählt auch ein optisch ansprechender Lenkradschoner. Er bringt für das optische Erscheinungsbild des Kraftfahrzeugs viele Vorteile mit: Zum einen lässt sich ein Lenkradbezug universal einsetzen, zum anderen schont er das Fahrzeugteil bei der Lenkung des Autos. Auf diese Weise gewinnt das Fahrzeug an Wert, wodurch es sich später leichter verkaufen lässt. Ein Lenkradbezug kaschiert zudem etwaige Schönheitsfehler, die nach einiger Zeit im Auto sichtbar werden. Ein weiterer Vorteil ist das rutschfeste Material, das sich fahrverbessernd auswirkt. Der Fahrer erhält durch den Bezug einen sicheren Griff, sodass seine Hände auf dem Verkehrsweg nicht abrutschen. So bleibt er in heiklen Situationen handlungssicher und vermeidet, durch unsicheres Greifen das Lenkrad zu weit nach links oder rechts zu drehen.


Ein hochwertiger Lenkradschoner sollte eine Herstellergarantie mitbringen und frei von chemischen Gerüchen sein.

Vor dem Kauf eines Lenkradbezugs sollte der Fahrer überlegen, auf welche qualitativen Merkmale er Wert legt. Ein hochwertiger Bezug für das Lenkrad sollte waschbar sein, hinsichtlich der Abmessungen zum Auto passen sowie ein gutes Preis-Leistungsverhältnis aufweisen. Zu den beliebten Lenkradbezügen gehören solche aus Plüsch oder Leder. Plüsch lässt sich als Premiumbezug leicht installieren und im Winter hält das Material die Hände warm und setzt gleichzeitig optische Akzente im Wagen. Lenkradhüllen aus Leder sehen optisch nicht nur hochwertig aus, sie erweisen sich in der Praxis zudem als besonders abriebfest. Ist das Lenkrad äußerlich beschädigt, sollten Autofahrer zu einem hochwertigen Produkt greifen. Hier ist es sinnvoll, den Lederbezug von einem Sattler maßgeschneidert anfertigen zu lassen. Der fertige Bezug ist dank der individuellen Anfertigung langlebiger und beständiger als die Produkte aus dem herkömmlichen Gebrauchshandel.

LED-Glanzlichter als glamouröse Inszenierungen

In Zeiten, wo es draußen früher dunkel wird, ist die richtige Beleuchtung am Auto besonders wichtig. Autofahrer behalten so den Überblick auf Autobahnen und sind mit ihrem Kraftfahrzeug sicher unterwegs. Seit einigen Jahren ist abzusehen, dass die Xenon- und Halogenleuchten in Zukunft kaum noch verwendet werden. An ihrer Stelle folgen die LED-Leuchtscheinwerfer. Sie sind länger haltbar als andere Leuchtmittel und lassen sich aufgrund der einzeln verbauten Leuchtdioden flexibel ansteuern. Gleichzeitig erleichtern sie für alle Beteiligten im Straßenverkehr das Fahren, da die Fahrzeuge auf der Gegenfahrbahn nicht so sehr vom reduzierten LED-Licht geblendet werden. Aus diesen Gründen mögen viele Autofahrer nicht mehr auf die stilvollen LEDs im Innen- und Außenbereich verzichten.

Hochwertige Designaußenlichter gestalten die Sicht bei Nebel angenehmer. Sie dürfen allerdings nur als komplette mit geprüften Leuchtmitteln ausgestattete Einheit getauscht werden.


  • LED-Leuchtmittel kommen im Cockpit optisch besonders gut zur Geltung. Allerdings verbietet es die derzeitige Gesetzeslage in Europa, die LED-Retrofits in den Innenbereich des Autos einzubauen.

  • Auf LED-Lichter im Innenbereich müssen Designliebhaber nicht verzichten. Es gibt mobile und ergonomische Lampen, die sich als praktische Lichthelfer bei Nachtfahrten erweisen. Diese Accessoires lassen sich nach Belieben sichtbar oder unsichtbar im Innenraum unterbringen: als handliche Arbeitsleuchte im Fach oder als appgesteuertes Leselicht mit einem robusten Leuchtstoffhals. Durch das geschmeidige blendfreie Licht lässt sich das Fahrzeuginterieur optimal ausleuchten, ohne überladen zu wirken. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass das helle Licht bei Nachtfahrten munter hält und Sekundenschlaf verhindern kann.

  • Technologiebegeisterte Autofahrer gehen noch einen Schritt weiter und installieren im Außenbereich des Fahrzeugs Multibeam- oder Matrix-LEDs. Diese sind als leistungsstarke Erweiterungen der normalen LEDs zu verstehen. Die intelligenten Helfer sehen nicht nur ansprechend aus. Sie bieten dem Fahrer unterstützende Hilfe, um einen Kreisverkehr aus der Ferne zu erkennen, oder blenden das Fernlicht bei entgegenkommendem Verkehr automatisch ab.

  • Um den Kofferraum auszuleuchten, eignen sich kleine und handliche LED-Spots mit homogenem Abstrahlverhalten.



Video: Scheinwerferumbauten – was ist erlaubt? Laut den TÜV-Experten ist stets die komplette Einheit auszutauschen.




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