selbstgebaute karosserieveränderungen kostenneutral mit dem tüv abklären
der rubberduck hat mich da auf ´ne gute Idee gebracht...
Was kann man sich blöderes vorstellen, wenn man sein Auto umgebaut hat, alles lackiert hat und zum TÜV fährt und der sagt "NEIN". Umbauen, neu lackieren und vielleicht doch wieder am TÜV zu scheitern? Doofe Sache?!
Deshalb hier der eine oder andere Tip:
Fertigt vorher Schablonen aus Pappe/Papier etc an. Die braucht ihr ja eh, da ihr ja kein passendes Blech habt: z.b. bei einem "bösen Blick" Marke Eigenbau. Schnibbelt euch den Karton so zurecht, wie ihr euch das vorstellt, dann ab zum TÜV/DEKRA etc und REDET mit den Prüfern vor Ort wie ihr euch das vorstellt. Bleiben wir beim "Bösen Blick": Einfach bei der Prüfstelle vor Ort die Schablone auf die Lichter legen und fragen, ob es so richtig wäre. Sollte der Prüfer dann "NEIN" sagen, vielleicht gleich vor Ort den Karton so zurecht stutzen bis es dem Prüfer gefällt.
Nun habt ihr eine wunderbare Schablone und könnt anhand der eure Bleche anpassen, anschweissen und dann zur Prüfstelle fahren.
Kostet euch ´nen Karton oder ´nen Blatt Papier und ´ne Fahrt zur Prüfstelle. Das Ganze gilt natürlich auch für alles Selbtgebaute. Da kann sich der Prüfer ´nen Bild von machen und dann gleich von Anfang an Tips geben, wie man das zu machen hat, daß es auch eingetragen wird.
Geändert von rubberduck0_1 (26.07.2010 um 17:35 Uhr).
Grund: Korrektur einiger kleiner Schreibfehler
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