ich tanke aus Überzeugung Superbenzin und wenn man sich die fakten ansieht dann bedeutet superbenzin im vergleich zu normalbenzin +10% mehr maximalleistung
im gegensatz zum blabla des tests zeigt sich bei den messdaten eindeutig das es sich lohnt eine oktanklasse höher zu tanken. man spart verbrauch und bekommt mehr leistung. vom saubereren motor ganz zu schweigen :
Moderne Motoren verkraften Normalbenzin statt Super problemlos. Doch wie wirkt sich das auf Leistung und Verbrauch aus? Wir haben es unter verschiedenen Bedingungen nachgeprüft. Die gute Nachricht: Sie können viel Geld sparen
Beim Tanken können Sie die Kraftsstoffkosten massiv senken: Wenn Sie statt Super, Super Plus oder teurer Premium-Sorten wie Shell V-Power, Total Excellium oder Aral Ultimate einfaches Normalbenzin wählen, sparen Sie Geld: Schon bei einer 50-Liter-Tankfüllung lassen sich so vier bis sechs Euro herausholen.
Mal hochgerechnet: Bei einer durchschnittlichen Jahresfahrleistung von 25000 Kilometern und einem mittleren Verbrauch von zehn Litern pro 100 Kilometer reduzieren sich die Kosten mit dem Tanken von Normalbenzin jährlich um mindestens 200 Euro. Ganz regulär und ohne Risiko. Denn prinzipiell ist bei allen modernen Motoren der Einsatz des preiswerten Benzins problemlos möglich.
Erhöhter Verschleiß oder Motorschäden sind nicht zu befürchten, denn das elektronische Motormanagement erkennt den verwendeten Kraftstoff per Klopfsensor sowieso und stellt sich auf veränderte Qualitäten kontinuierlich ein. Die Autohersteller betonen zwar, dass nur mit der empfohlenen Kraftstoffsorte die Werksangaben für Verbrauch und Leistung erreicht werden, beschränken das Tanken aber nicht auf diese Kraftstoffqualität.
In den Bedienungsanleitungen und auf Aufklebern in den Tankklappen reicht die empfohlene Qualitätsangabe oft von 91 bis 98 Oktan, also von Normal bis Super Plus. Auch unsere vier Testwagen sind von den Herstellern laut Bedienungsanleitung für Normal zugelassen. Doch wie wirkt sich das Tanken des günstigen Normalbenzins auf Motorenlauf, Leistung und Kraftstoffverbrauch praktisch aus? Hat Ihr Auto dann noch genügend Power für gute Beschleunigung und sichere Überholmanöver? Um das herauszufinden, nahmen wir Benzin-Autos mit vier unterschiedlichen Motorkonzepten auf den Prüfstand.
Als Vertreter direkteinspritzender Turbomotoren wählten wir den Audi A6 2.0 TFSI mit 170 PS. Der BMW 120i mit 170 PS trat als Repräsentant moderner Magermotor-Konzepte an, der Honda Civic Type R sollte zeigen, ob auch dem hochdrehenden Sport-Triebwerk (201 PS) Normalbenzin bekommt. Und als typisches Alltagsauto vervollständigte ein Kia cee’d mit 109 PS das Quartett. Dessen Motor stammt aus dem Kia Rio, ist dort sogar auf Normalbenzin eingetragen. Damit ist der cee’d auch gut bedient: Weder Super Plus mit 98 Oktan noch Premiumsprit mit 100 Oktan holten aus ihm mehr Leistung, auch das Drehmoment konnten die teureren Kraftstoffe nicht aufbessern – siehe » Bildergalerie.
Die kleinen Abweichungen im Verbrauch sind quasi Messtoleranzen – das Geld fürs teuere Superbenzin können Sie sich sparen. Sparen geht auch beim Sportler Honda Civic Type R – der kam im Test mit allen drei Kraftstoffqualitäten fast gleich gut klar. Leistungsverlust war durch den Einsatz von Normalbenzin statt des empfohlenen Superkraftstoffs nicht zu registrieren. Nur im unteren Drehzahlbereich zwischen 2000 und 3500 Touren führten die hochoktanigen Kraftstoffe kurzzeitig zu mehr Drehmoment. Allerdings ist das ein Drehzahlbereich, den Honda-Fahrer bei diesem drehfreudigen Motor, der bis zu 8200 Touren dreht, ohnehin weit überspringen müssen, um zu sportlicher Leistung zu gelangen (max. Drehmoment: 193 Nm erst bei 5600/min).
Beim Verbrauch war der Honda mit dem Premiumsprit Ultimate am sparsamsten. Jedoch wiegen die Mehrkosten von zwölf Cent pro Liter nicht die Einsparung von 0,4 Liter pro 100 Kilometer auf – siehe » Bildergalerie. Der Magermotor des BMW 120i lief mit Normalbenzin mindestens genauso gut wie mit Super. Auch hier sorgte der Premiumkraftstoff von Aral für etwas mehr Durchzugskraft über die gesamte Drehzahlspanne. Unterschiede beim Verbrauch gab es nicht.
Anders beim Audi: Dessen Leistung fiel beim Einsatz von Normalbenzin statt Super um rund acht PS. In der Praxis machte sich das aber nur unter Volllast bemerkbar. Deutlicher spürbar war in unserem Vergleich der Verlust an Drehmomentfülle. Im Bereich von 2000 bis 4000 Touren holte der Motor aus Superkraftstoff fünf bis 20 Nm mehr Antrittsstärke – mit Super Plus oder Aral Ultimate im Tank ist mit dem Audi also schaltfauleres Fahren als mit Normalbenzin möglich. Im Kraftstoffverbrauch waren dagegen fast keine Differenzen messbar.
Hm, der A6 2.0 TFSI ist der Motor nicht eh für Super oder sogar super Plus ausgelegt ?
Dann hast du nicht Leistungsgewinn durch super, sondern Leistungsverlust durch normal Benzin
Aber bei einem Motor der für normal Benzin ausgelegt ist, bringt dir der Umstieg auf höherwertigen Kraftstoff in den wenigsten Fällen etwas
Wenn ich mit meinem TT statt vorgegeben SuperPlus nur normal Tanken würde, hätt ich auch Leistungsenbusen, und nicht andersrum geredet Leistungsgewinn.
können wir bitte bei den messergebnissen bleiben die zeigen das die leistung steigt und der verbrauch zurückgeht. um wieviel sei dahingestellt aber der zusammenhang ist eindeutig. bringt nix ist also falsch.
können wir bitte bei den messergebnissen bleiben die zeigen das die leistung steigt und der verbrauch zurückgeht. um wieviel sei dahingestellt aber der zusammenhang ist eindeutig. bringt nix ist also falsch.
BMW 120i ist auch vom Werk aus mit SuperPlus vorgeschrieben, der Honda mindestens mit Super. also so ganz nachvollziehbar ist die Tabelle nicht.
Man kann sich immer so Tabellen so zurechtzimmern wie gerade benötigt. Sicher gibt es bestimmt einige Fahrzeuge wo etwas Mehrleistung oder geringerer Spritverbrauch herausgeholt wird, aber für die Masse der Fahrzeuge trifft das nicht zu.
Hmm...!
Also, ich fahre einen Tucson 2,0 L, 103 KW. Angegeben ist der Wagen mit Normalbenzin, Realverbrauch so ca.10 Liter. Der angegebene Durchschnittsverbrauch von 8 Litern ist eigentlich fast unmöglich zu erreichen.
Nun zum Thema.
Ich habe jetzt die 4. Tankfüllung Superbenzin getankt und ich muß sagen, der Tucson "hängt" besser am Gas, besonders hier im bergigen Sauerland macht sich das bemerkbar, der Motor ist etwas laufruhiger und das Auto ist zudem etwas leiser, der Tuccy ist ja bekanntlich ab 100 km/h etwas laut.
Der Benzinverbrauch ist um gut 1 Liter gesunken, der liegt nun bei ca. 9 Litern. Zudem merkt man es nicht so drastisch, wenn die Klima anspringt.
Meine persönliche Meinung ist nun, das es schon was bringt, eine Klasse höhen zu tanken.
Ich bin positiv überrascht und tanke überzeugender Weise nur noch Superbenzin.
na dann ist das doch gut, wennst wirklich was sparen kannst!
dann wäre bei dir ein tauschsportluffi auch von vorteil weil dann der widerstand durch den originalen luftfilter wegbleibt und dann dein auto noch sparsamer läuft.